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Ja, finde ich auch! Mal eine echte Neuheit. Irgendwo habe ich allerdings was von € 4000.- Euro gelesen. Das dürfte den Kreis der Kaufinteressenten deutlich schrumpfen lassen.... :? Wobei sich mir der Vorteil/ Unterschied zum normalen Übernachtungszelt icht erschließt, aber das ist ja beim Dachzelt in unseren Breiten ähnlich. Vorteile wären der schnelle Aufbau und die Distanz zum Boden. Die ist bei heftigen Regen und bei diversen Tierchen auf dem Boden Gold wert.
Ist eher wir ein einfacher Faltcaravan, der aber ohne Achse auskommt. Muß nicht aufs Dach gewuchtet werden, dafür braucht man Platz neben dem Fahrzeug. RK Anscheinend wird es nicht mit Schüren etc. abgespannt, da stellt sich die Frage, wie es sich bei starkem Wind verhält und ob die Stützlast am PKW ausreichend ist. :)
Interessante Frage: Muss man die Stützlast immer einhalten? Oder muss man diese nur im Fahrbetrieb einhalten? Im Fahrbetrieb addieren sich ganz beträchtliche, dynamische Zusatzkräfte.
Das Zelt wird auf der Anhängerkupplung befestigt und damit wird auch gefahren :D Ein SUV hat normalerweise 100Kg maximale Stützlast, ein PKW deutlich weniger.
Stimmt, (m)ein PKW hat nur 90 kg Stützlast. Trotzdem ist meine Frage, ob der Haken auch in der Lage ist, die Last von z.B. 2 Personen (ca. 150kg und mehr zu tragen).
Wie ich die Konstruktion verstehe wird das Gewicht bei Nutzung nicht komplett auf die Anhängekupplung gelegt - die Bilder zeigen auch einen Zeltaufbau ohne Verbindung zum Fahrzeug. Die Idee gefällt mir und ich kann mir auch sehr gut eine Zielgruppe dafür vorstellen. Sicher gibt es Alternativen entweder in Richtung Zeltanhänger oder normales Zelt - die Variante "dazwischen" ist für mich neu.
Also ich sehe da Füsschen drunter, bei Nutzung. Somit dürfte die AHK nur zum Transport des Zeltes dienen... und vielleicht als (fauler) Ankerpunkt, vor Ort. Aber geschlafen wird drin, wenn das Dingens abgeklappt ist und die Füsschen unten sind. Wie mit Fahrradträger, da rechnet man ja auch nicht das Gewicht der Fahrer mit rein... Bei 4k€ in meinen Augen trotzdem nicht interessant, so lange man kein "Dachzelt" beim offenen Cabrio braucht.
Die Kombination mit einem Cabrio ist eine prima Idee! Wäre ein perfektes Geschenk für unseren älteren Sohn, wenn die Stützlast ausreichen würde. Es bleibt also bei einem Wurfzelt. Die Frage der Stützlast tritt doch nur während der Fahrt auf, für ganz vorsichtige könnte man ja noch einen Holzklotz unter die Ahk klemmen zur Entlastung. Damit sind dann auch dynamische Lastspitzen außerhalb des Fahrbetriebs ggF. abgedeckt
Und wo ist das nachzulesen, dass die Kupplung nur während der Fahrt nicht stärker belastet werden darf?
Die Stützlast ist ja nicht dazu da, die AHK vor Überlastung zu schützen, sondern das Zugfahrzeug. Wenn ich mit einem 1500 kg Anhänger am Haken einen Berg rauffahre, ist die Belastung der Anhängekupplung sicherlich um einiges höher als bei der Benutzung dieses Zeltes.... 8)
Warum sollte die Stützlast ein Problem sein? Die Dachlast ist meist auch nicht höher als 100 Kg. Ein so schweres Zelt würde sich auch gar nicht händeln lassen. Der Vorteil von dem Zelt ist doch, dass ich es nicht mehr auf das Autodach wuchten muss und ich toleranter bin, was den Untergrund angeht. Warum eignet sich das Zelt für Patchwork Familien? :?: Viele Grüße Vstrom Weil die Kinder von einem Partner nicht immer dabei sind zB. Da geht man dann campen und hat noch mal zwei Betten dabei |
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