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Jetzt hat es auch Mercedes erwischt. Nicht nur der oft gescholtene Fiat Konzern, auch andere haben vermutlich geschummelt. --> Link
Ist doch länger bekannt. Nichts neues....
Sorry, dann habe ich das übersehen. Ich habe das bisher immer nur über Fiat gelesen. UUups - große Überraschung. Doch nicht Mercedes. Es hat doch nicht tatsächlich irgendjemand geglaubt, das auch nur ein Hersteller NICHT geschummelt hätte, oder? Grüße
Was eigentlich beweist, dass es gar nicht möglich ist, die Abgase bei jeden Betriebszustand so sauber zu bekommen, wie es die EU verlangt.
... und jetzt kommt noch die Euro 7..... Gruß Dieter
aber dank guter Lobbyarbeit ist das auch nur eine Euro 6, mit einem Mini +
Naja, könnt auch sein, - dass es einfach billiger war es so zu lösen, statt etwas mehr in Technik zu investieren. - man aufhört hat noch Lösungen zu suchen, da es so ja ging Welche Modelle/Motoren/Baujahre betrifft das denn? Gibt es da schon genaue Informationen?
Der Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotoren soll in der EU ab 2035 verboten werden. Im Vorfeld des vereinbarten Verbrenner-Aus auf EU-Ebene war geplant, die Abgasregeln für neue Fahrzeuge schon ab 2025 zu verschärfen. Da die Autoindustrie sich außerstande sieht, eine zeitnahe Umsetzung zu realisieren, soll 2026 als Zwischenschritt der Euro 6e kommen. Bei der Abgasnorm Euro 7 sollten etwa die Stickoxid-Emissionen von Autos um schätzungsweise 35 Prozent sinken, bei Bussen und Lkw um mehr als 50 Prozent. Ab 2035 sollen dann keine Neuwagen mehr zugelassen werden dürfen, die Benzin oder Diesel tanken. Fraglich ist, ob sich das EU-weit wie geplant durchsetzen lässt.
Daran ab ich meine Zweifel. Ist es jemand aufgefallen, das es die Skandale nur bei PKW und leichten Nutzfahrzeugen gibt? Dafür gibt es einen Grund: Beim schweren LKW mussten seit 2012 die Emmisionen im realen Fahrbetrieb überwacht werden, eingehalten und nachgewiesen werden. In der Euro 6 gab es die Vorschrift auch, sie wurde aber per Lobbyarbeit aus der Vorschrift entfernt. So gesehen ist es gut, das die Hersteller jetzt richtig dafür bestraft werden, den dieses Vorgehen geht an unsere Gesundheit, wir leben in den Abgasen.
Ja. Einfach hier --> Link bei Mercedes die Fahrgestellnummer eingeben, dann weißt du es - allerdings ohne Gewähr, sagt Mercedes. Mein im September 2021 produzierter 417 cdi ist nicht betroffen.
Diese Technik wird es aber vielleicht noch gar nicht geben? Deswegen wurde Euro 7 nicht nur abgeschwächt, sondern auch verschoben.
Es werden aber nicht die Hersteller bestraft, sondern im Endeffekt wir, weil diese Kosten auf die Fahrzeugpreise draufgeschlagen werden.
Mal nicht übertreiben, gegen die Abgase in den 70er kommt hinten inzwischen doch fast reine Luft raus.
Messungen haben ergeben, dass moderne Dieselfahrzeuge vorne mehr Dreck ansaugen als sie hinten wieder ausstoßen. Eigentlich müsste es mehr Dieselfahrzeuge geben und der Umwelt ginge es besser :D
Bei aller Umweltbelastung in der BRD, die Lebenserwartung der Bevölkerung steigt ständig. :D
Und man sollte nicht vergessen, wir produzieren auch die Abgase ......Wohnmobile sind so gesehen ein nicht nötiger die Umwelt belastender Luxus den sich nur wenige halbwegs gut situierte leisten können-
Der Smiley fehlt. Sonst landen wir bei der Diskussion wo keiner hin will.
Daran sieht man aber auf welch dünnem Eis wir tanzen :lach:
ich vermisse BMW grüße klaus
Nein, es beweist das gute Lobbyarbeit beim Gesetzgeber und den Typzulassungsorganen eine ganze Menge bewirken kann. Nicht umsonst tauchen Verkehrminister später in den Lobbyverbänder der Automobilindustrie auf. Aber das ist nur eine Meinung, Gruß Andreas Wer auf Nummer Sicher gehen will: Vorher den Datenstand der Steuergeräte beim Codierer des geringsten Misstrauens sichern (lassen). Dann bei MB das Update aufspielen lassen, beobachten, und bei Nichtgefallen dann ein erneuter Besuch beim Codierer um das 'Backup' wieder einzuspielen. MB kann und darf das nämlich nicht, da bleibt dann nur mehr sich einer der bereits laufenden Schadenersatzklagen anzuschliessen um für die von den Updates verursachten Mehrkosten eine Entschädigung zu bekommen. Auch wenn MB behauptet dass diese Updates keinen negativen Einfluss auf Verbrauch und Leistungsabgabe haben - was auf jeden Fall je nach Betriebsbedingungen mehr oder weniger signifikant ansteigt ist der DEF (Adblue) Verbrauch. Bei viel Vollastanteil verdreifacht der sich mal eben locker im Vergleich zu vor dem Update. Kombiniert mit den derzeit verlangten Preisen für das Zeug kommt da auf die Lebensdauer des Fahrzeugs hochgerechnet ein hoher vierstelliger Betrag zusammen. Wenn sich nicht genügend Freiwillige finden die das durchführen lassen kann es auch dazu kommen dasss MB zu einem Rückruf gezwungen wird und die Updaterei verpflichtend wird.
Mein 2021 Sprinter, der vom Update nicht betroffen ist (und bei dem daher anzunehmen ist, dass die Steuerung den Vorschriften entspricht), verbraucht knappe 2 Liter Adblue auf 1000 km. Bei einer Lebensdauer von 200.000 km und einem Adblue-Preis von 1 Euro/Liter an meiner Tanke sind das 400 Euro. Selbst bei höherem Verbrauch, höherem Einkaufspreis und längerer Laufzeit ist es unmöglich, einen hohen vierstelligen Betrag zu erreichen. Also, keine Panik!
Bei den älteren Euro VI-Modellen mit der nicht den Vorschriften entsprechenden Software lag der Adblue-Verbrauch hier bei unter 2% des Kraftstoffverbrauchs (0,2l/100 km), nach dem Update stieg der Verbrauch auf 6% des Kraftstoffverbrauchs (0,6/100km) - gleiches Fahrzeug, gleiche Einsatzbedingungen. Adblue kostet aktuell also ca. 0,65 Cent/km, das sind bei 200.000 km 1300 Euro und bei der projektierten Lebensdauer des Fahrzeugs von 500.000km (kein Wohnmobil) schon 3250 Euro. Wer dann einen ganzen Fuhrpark damit unterhält kommt schnell auf Beträge bei denen sich es definitiv lohnt MB auf die Füsse zu steigen und dafür kompensiert werden zu wollen. Fuhrparkmanager haben sehr spitze Bleistifte... Klar, dass Wohnmobilnutzer mit geringer Fahrleistung das gemessen an den sonstigen Kosten des Hobbys als insignifikant betrachten können, War der Adblue-Verbrauch beim Verkauf eine zugesicherte Eigenschaft? Nein, dann wird es schwierig hier bei der Herstellung eines gesetzmäßigen Zustand des Fahrzeuges Ansprüche geltend zu machen.
Und damit rechnerisch (verbrannter Sauerstoff, verbrannter Diesel) zu niedrig. Immer ein Zeichen von nicht sauber eingestellter Stickstoffbeseitigung. Der Verbrauch eine optimal eingestellten Abgasreinigung liegt bei 3-6% der verbrannten Dieselmenge, egal welcher Hersteller. Nur als Infa für alle Leser und Schreiber, Frohe Weihnacht und Gruß Andreas Hallo, so sind die Kunden, zuerst klagen, dass die Konzerne Manipulieren. D.h., sie haben das Zeitfenster für die Einspritzung heruntergesetzt, für weniger Verbrauch, wurde vom Kunden gerne angenommen. Jetzt wird durch mehr AdBlue, die Abgaswerte einigermaßen eingehalten, nun ist es auch nicht recht. |
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