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Das Kabel hat leider keinen Durchgang mehr, die Steckerverbindungen sind in Ordnung und geprüft. Es wurde leider schon vom Vorbesitzer mehrmals mit der "Wäscheleinetechnik" aufgerollt und hat sich an einigen Stelle erkennbar "verdreht". Möglicherweise ist auch einmal ein Fahrzeug darübergefahren. Es wäre schade um dieses schöne Kabel. Gibt es von aussen die Möglichkeit, die Bruchstelle zu finden? Es wäre schade, wenn ich es stückweise zerteilen muss, um wenigstens eine Teillänge zu retten. Helmut
Ja sehr nachhaltig der Gedanke. Aber besser in die Tonne damit, denn das Kabel hat viele Sauschwänzchen. Das bedeutet in der Regel Kabelbruch und Kurzschlussgefahr. Hast du einen Robotermäher? Dort gibt es die Möglichkeit einen Drahtbruch zu lokalisieren Moin, wenn du Lust auf zukünftige Kurzschlüsse hast, kannst du versuchen das Kabel zu retten. Wenn überhaupt noch etwas zu gebrauchen wäre, sind das die Stecker. Meine Einschätzung. Gruß Bruno Hallo, es gibt doch diese "Wandscanner" womit Kabel, Eisen , Kupfer usw. in einer Wand erkannt werden können, damit keine Löcher an brisanter Stelle gebohrt werden. Wenn ich es richtig verstanden habe, können einige dieser Handgeräte auch Stromführende Kabel erkennen. Du müsstest dein Verlängerungskabel einstecken, dann vom Stecker aus mit solch einem Messgerät das Kabel abfahren, dort wo das Warnsignal des Handscanners aufhört, müsste der Kabelbruch sein. Z.B. solch ein Gerät sollte das können : --> Link Sind aber nur vermutungen, gemacht habe ich sowas noch nicht :? Viel Erfolg :-) Grüße Ralf.
Solltest Du die Bruchstelle finden und das Kabel entsprechend kürzen können dann hast Du in vier Wochen die nächste Stelle, wetten!?! :D Und das garantiert wenn Du das Kabel gerade "dringend" brauchst. Ganz ehrlich: kauf´ Dir ein neues! Evtl. gleich mit Stecker / Kupplung dran? Vielleicht hängst Du das alte, reparierte Kabel, als Rasenmäher-Ersatz-Kabel für die nächsten 5 Jahre in Dein Gartenhaus. Dann hast Du es, zumindest jetzt noch, nicht weggeworfen. Und in 5 Jahren... :mrgreen: Grüße Dirk Lass dir vom Osterhasen ein neues bringen :wink: Helmut, das ist ein typischer Schaden an Kabeln die überfahren werden. Mach dir keine weitere Mühe, eventuell ist ein Reststück ohne sichtbare Schäden zu verwenden, der Rest geht in den Elektro - Schrott. Freundliche Grüße Ich stimme den Vorschreibern im Prinzip zu. Wenn du aber unbedingt möchtest - dann schneid es in der mitte über und teste den Durchgang. Die funktionierende Hälfte behälst du, die andere schmeißt du weg. Aber nur als zusätzliches Kabel verwenden und nicht als alleiniges auf das man angewiesen ist! Hubert
Sparen ist ja gut, aber bitte nicht am Elektrokabel für 20-30 Euro :cry: Kaufe dir 25 Meter DICKES Gummikabel 3x2.5. Mein Kabel wurde schon von X WoMo überrollt und ist immer noch ok. Dieses Spezialkabel ist für draussen geeignet, im Gegensatz zu den billigen dünnen Kabel, die eigentlich nur für drinnen wären. Die Stecker kannst du sicher selber am neuen Kabel anbringen Beispiel: --> Link Auf keinen Fall Reparaturversuche starten Die geflickte Stelle müsste mit Schrumpfschlauch überzogen werden der dann wieder hart wird. Bau dir einen kurzen Schuko auf CEE Adapter daraus. Gruß Peter ich dachte, adapter wären verboten :?: :mrgreen: allesbleibtgut hartmut
Nicht unbedingt. Wenn eine Stelle beschädigt ist, bedeutet das nicht unbedingt, daß das ganze Kabel mies ist. Kommt natürlich auch auf das Alter an. Man könnte es mal mit Fühlen probieren. Wenn es einen Bruch gab, spürt man das oft schon von außen. Dann könnte man dort aufschneiden und hat mit etwas Glück zwei funktionierende Teile. Besser geht es mit speziellen Leitungsfindern, die eine Niederfrequenz einspeisen, und dann kann man mit einem Sensor schauen, bis wo sie gelangt. Macht natürlich keinen Sinn für ein Kabel, ist aber sehr praktisch, wenn man z.B. in einem Haus die passenden Kabelenden sucht.
Adapter ist sicher eine Option. Man muß keinen Schrumpfschlauch nehmen. Das Hartwerden ist weniger das Problem, aber es braucht auch eine Zugentlastung und Abdichtung, damit man es am CP nutzen kann. Es gibt Schraubadapter mit Zugentlastung und Dichtung, um die Enden zu verbinden. RK Die defekte Stelle sollte sich mit einem Impulsreflektometer finden lassen. Ob sich das allerdings wirklich lohnt?
Die Idee hatte ich auch schon, die halbe Länge würde auch am Abstellplatz zu Hause reichen. Vielen Dank für die Ideen! Helmut ...und wenn schon ein neues.... dann evtl. das hier H07BQ-F 3x2,5 mm² 25m Verwendung: Im Freien und in trockenen Räumen, bei hohen mechanischen Beanspruchungen. Für landwirtschaftliche und gewerbliche Geräte. Sehr hohe Abriebfestigkeit, Kerbzähigkeit. Hohe Strahlenresistenz, ideal als Zuleitung für Handgeräte wie Bohrmaschinen. Die Kombination aus flexibler Gummi-Aderisolation und robustem PUR-Mantel gewährleistet eine langlebige Anwendung. PUR ist beständig gegen Mikroben, Hydrolyse, UV-Strahlen, Ozon, Sauerstoff, Öle, Fette, Benzin, Wasser und Witterungseinflüsse, frei von lackbenetzenden Substanzen. Und wickelt sich gut auf... und ist etwas leichter als das Gummikabel Gruß Dieter --> Link Das hat auch die richtige Farbe..... Helmut....zu was brauchst du noch ein Landstromkabel ?? Mit life Accus sollte das obsolet sein.
Hallo Helmut, ja, die Möglichkeit gibt es! Das Meßgerät nennt sich Vektor-Netzwerkanalysator (VNA). Es kann natürlich noch viel mehr. :idea: Viele Funkamateure besitzen so ein Gerät. Ich vermute, die Elektriker und auch der Informationselektroniker, früher Radio- und Fernsehtechniker genannt, auch. Es geht aber auch so: --> Link
Das Netzkabel ist im Winter bei abgeschaltetem LiFe-Akku für die Erhaltungsladung der Starterbatterie und den Marderschreck im Einsatz --> Link und die halbe Länge dürfte reichen.
Und es ist ohnehin das Zweitkabel - aber im Sinne der Nachhaltigkeit wirft man nicht immer gleich alles weg. Helmut
12,5 m (die Hälfte) :top: :flop: für den nächsten Winter gerettet. Helmut Hallo Auf dem Bild kann man zig weitere Sollbruchstellen sehen, jeder Knubbel ist eine solche. Bei Elektrizität sollte man evtl. NICHT das leuchtend Beispiel an Nachhaltigkeit sein.... ;D gruß Fritz
Ja, such Dir jemand mit einem neueren elektronischen Duspol, die neuen können Kabelunterbrechnungen orten! Ich war auch ganz verblüfft was mein neuer Duspol alles so kann :eek: Hallo, aber nur die Prüfer DUSPOL® expert und DUSPOL® digital können die Kabelbrüche finden. Ich habe auch das Duspol. Es geht aber auch günstiger wenn man Zeit hat. --> Link Die Teile zeigen relativ zuverlässig die Phase an. Wenn die Unterbrechung ist dann fehlt die LED/ Piepston. Sollte der Neutralleiter unterbrochen sein muss man halt den Stecker um 180° drehen in der Schuko. Ist auch praktisch ob auf einem Kabel Spannung ist oder nicht wo man nicht an den Enden messen kann. Ich habe das Teil von Fluke und es kostet um die 15€.
Das Kabel wurde an unzähligen Stellen stark malträtiert. Ich würde das nicht mehr verwenden. In der Vergrößerung ist am Stecker auch keine Leiterbahn des Schutzkontakts zu sehen. Sofern die Kupplung genau so behandelt wurde ist das gesamte Kabel ein Fall für den Wertstoffhof - leider. Nur meine Meinung.
Helmut
Unbeachtet dessen, dass man das Kabel besser tauschen sollte, kannst du die "Leiterbahn" oder besser gesagt den Kontakt für den Schutzleiter am Stecker in der Position des Fotos gar nicht erkennen, der liegt nämlich 90° gegen die Anschlusspins des Steckers gedreht .... EDIT: Helmut war schneller :lach:
Ich hatte auch mal so ein Problem mit einem Kabel, ich hatte dann den Stecker in eine Steckdose gesteckt, einen eingeschalteten Föhn an das andere Ende und das Kabel Stück für Stück in die Hand genommen und durchgewalkt. Bei einer Stelle hörte ich dann, daß der Föhn für einen Bruchteil einer Sekunde reagiert hat. Das war dann die Bruchstelle. Diese Methode kostet nix und kann jeder durchführen, wenn man einen Föhn dabei hat :)
Und wie wird SICHER erkannt, dass der Schutzleiter einwandfrei ist? Er wird eigentlich nie benötigt, aber wenn doch, dann sollte er eine gute, nicht unterbrochene Leitfähigkeit besitzen.
Man könnte so einen einfachen Teststecker verwenden. Da müßte man das sehen. Oder man piepst die Leitungen mit einem DVM (o.ä.) durch. Ist aber ein wichtiger Aspekt. Ich hab das umgekehrte Problem. Eine ältere (>30 Jahre) Kabeltrommel läßt immer wieder mal den FI fallen. Die Stecker habe ich schon mal aufgemacht und angeschaut, bzw. ersetzt. Das Kabel zeigt keine mechanischen Probleme. Es war selten im Einsatz und wurde damals als Verlängerung gekauft, weil das vorhandene Kabel am CP zu kurz war. RK Mit Strom sollte man nicht diskutieren, kaufe dir bitte ein neues Kabel H07RN-F 3*2,5 und 2 neue Stecker, oder so wie ich das gemacht habe das Ganze in 2 Teillängen. Grüße
Den kann man ja auch prüfen. Aber es ging ja um Phase oder N-Leiter. Wenn einer der Beiden noch intakt ist kann man ja prüfen ob der Schutzleiter intakt ist. Das schafft jedes Multimeter oder jeder Spannungsprüfer. Sollte man die Stelle haben muss man das Kabel dort sowieso trennen. |
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