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Es hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass man mit dem VictronSmart-Solarlader --> Link angeblich keine Ladung der Starterbatterie schafft. Dies funktioniert aber ausgezeichnet über den Lastausgang des Solarladers (Achtung: nicht beim 100/30, der hat keinen Lastausgang). Ich habe es aufgrund des Hinweises von Peter (WomoTechnikService) getestet und hier beschrieben. --> Link Helmut Leider wird immer wieder behauptet, dass man die Starterbatterie nicht mitladen kann und deshalb werden andere Solarregler oder Zusatzlader empfohlen. Die kleinen VictronSmartSolar bis 100/20 bieten die Möglichkeit über den Lastausgang. Der weitere große Vorteil der Victron-SmartSolar-Geräte ist die Möglichkeit einer individuellen Ladeprogramm-Einstellung mit einer hervorragende App. Helmut Hallo Helmut, ich habe das jetzt auch ausprobiert. "Im Prinzip" funktioniert es, aber ... Meine Bedingungen: Victron 75/15, 100Ah Supervolt Beim Test lag die Spannung des Starterakkus bei unter 12,5V (in 4 Wochen nur 10km gefahren) Mein Test: Ich habe Spannungen und Ströme mit dem Victron-MPPT gemessen, nur die Spannung des Starterakkus mit dem DMM. Wenn ich den Lastausgang bei ca. 13,4V zuschalte geht es, es flossen kurz >10A, schnell abnehmend. Wenn ich aber erst bei 14V zuschalte, geht der Strom über 15A und der Lastausgang schaltet sich ab. Ich habe dann, um die Spanung und damit den Ladestrom zu reduzieren, eine Diode in Serie geschaltet und früher zugeschaltrt, und damit funktioniert es. Zuschalten bei >13,7V, abschalten bei <13,6V. Wenn ich dann aber den Motor starte, schaltet sich der Lastausgang kurz ab. Da ich nicht weiß, ob es auf Dauer gut ist, den Lastausgang regelmäßig in die Abschaltung zu treiben, werde ich noch eine Strombegrenzung (PTC) einbauen, also letztendlich einen "normalen" Standbycharger", nur über den Lastausgang. VG Jürgen
Meine Rede, aber hast du mir nicht gerade heute Vormittag widersprochen und erzählt, dass dieser Lastausgang nur für Kleinverbraucher ist? Batterie laden fällt bei dir also unter Kleinverbrauch? Das Auffrischen des Starterakkus ist für mich Kleinverbrauch, also im einstelligen A-Bereich.
Hallo Jürgen, der Ideengeber „Peters WomoService“ aus dem Forum realisiert es mit der Einstellung „BatteryLife“. Bei meinem Test wurden auch die eingestellten Spannungen nicht eingehalten, ich habe es aber nicht weiter verfolgt. Helmut Hallo Helmut,
BatteryLife bedeutet doch, dass der Akku beim ersten Sonnenstrahl zugeschaltet wird, und dann so abschaltet, dass die Solaranlage es im Mittel schafft, den Akku wieder voll zu bekommen. Und das funktioniert bei dir? VG Jürgen
Mit den Worten "Ladung" und "Erhaltungsladung" sind landläufig in der Batterietechnik zwei verschieden Dinge gemeint: Erhaltungsladung ist der Ausgleich von Selbstentladung bei Bleibatterien, der Ausgleich erfolgt im 1-2A Bereich. Bei Li Batterien kann ich die leichte Entladung keiner "Selbstenladung zuordnen, wenn dann ist es der Verbraucher BMS und ein Top-Level Balancer. Ladung dagegen ist die Ladung nach erfolgter Entladung durch Verbraucher und liegt im Bereich von 8 bis xx A. StandBy Lader sind elektrisch und thermisch als die Erhaltungslader konzipiert. Es ist ein Mythos, dass ein integrierte Lastreglerausgang am Solarregler in akzeptabler Zeit von 24h eine Ladung einer durch Verbraucher geleerten Startbatterie schafft. Er schafft es nicht und wenn er mehr Zeit hätte ist das eine Ladung von Aufbaubatterie in die Startbatterie, also eine Verschiebung. Denn der Lastausgang schafft die 15A nur mit Hilfe der bereits in der Aufbaubatterie gespeicherten Energie. Wers nicht glaubt schaut sich die Schaltungt an. Aber ein Lastausgang schafft die Erhaltungsladung einer Bleibatterie durch deren eigene Selbstentladung auszugleichen, und das ist kein Mythos! Vielleicht hilft ja der Gebrauch der richtigen Worte wie Ladung oder Erhaltungsladung um zu sagen was man meint. Mir gelingt es allerdings auch nicht immer, deshalb grinsend und mit freundlichen Grüßen, Andreas
Die Diode ist eigentlich nur in Verwendung als Spannungsvergleicher, was man hier nicht wirklich braucht. Stattdessen könnte man einen PTC nehmen. Das kann auch eine 21W Halogenlampe sein. Die begrenzt den Strom bei großen Differenzen und wirkt sich bei Annäherung der Werte kaum mehr aus. Nebenbei hat man noch eine "Anzeige" des Stroms. RK Hallo,
ich hatte in er Wühlkiste aber nur eine "fette" Diode.
21W ist aber etwas wenig, die braucht bei 1A ca. 3V. Eine 55W liefert bei 1V etwa 1.3A. VG Jürgen
Liefern tut sie gar nichts :-). Meine Schaltung ist rein als Standbylader ausgelegt, da reicht es als Strombegrenzung. "55W liefert bei 1V etwa 1.3A." ? 1A und 1,3V Spannungsabfall ? Im Arbeitspunkt komme ich auf die doppelten Werte, aber da hat man andere Ströme. Oder sind das gemessene Werte ? Ich finde die Aussage "Eine 55W Halogen hat einen Kaltwiderstand von 0.18 Ohm". Das würde zu 0,18V bei 1A führen. Je nach Strom steigt das natürlich schnell an. Wo sich ein stabiler Punkt einstellt, müßte man ausprobieren. RK Hallo, ich habe das gemessen, die Lampe wurde dabei etwas warm. VG Jürgen
Danke Andreas für die Klarstellung, es war auch immer die Erhaltungsladung der Starterbatterie über den Lastausgang der Victron Smartsolar 75/15 bis 100/20 des gemein. Die Textkürzung ist der kurzen Überschriftszeile geschuldet. Die Ladung der Starterbatterie erfolgt üblicherweise über die LIMA und im Notfall über einen Netzlader. Helmut
Hallo Jürgen, ich habe es nur kurzfristig getestet und es hat unter den vorgefundenen Bedingungen geklappt. Bessere Erfahrung hat der Ideengeber: --> Link Peter hat am 1. April gepostet, ich bin sicher, es war kein Aprilscherz.
Helmut
Nochmals für Andreas, ich habe es ja im 2. Post am Threadbeginn genau erklärt:
Helmut, der zurückgrinst ;D
Sonderservice für dich zur Erinnerung an heute Vormittag :mrgreen: : --> Link
Helmut, immer zu Diensten, auch um Wissenslücken zu füllen ;D
So verstehen wir und blendend! Immer ein leichtes Grinsen im Gesicht. Gruß Andreas Moin an alle Mitleser dieses Threads,
Ich habe das ganze jetzt auch mit einem Victron SmartSolar MPPT 100/20 ausprobiert, es funktioniert allerdings nur fast. Systemaufbau: Fiat Ducato BJ 2019, keine Intelligente Lichtmaschine, kein Booster. Lastausgang mit einer 2,5mm² Leitung und einer 25 A Sicherung an der Starterbatterie verbunden. Test 1: Lastausgang aktiviert --> Die Starterbatterie wird geladen, so soll es sein. Test 2a: Die Zündung eingeschaltet --> Der Lastausgang wird vom SmartSolar nach kurzer Zeit getrennt, bevor die 25 A Sicherung greift, gefällt mir. In der App Lastausgang aus. Test 2b: Bei eingeschalteter Zündung --> die Anzeige in der App wechselt von Aus zu An, es wird aber der Lastausgang nicht freigegeben --> Das ist jetzt blöd. Test 2c: Zündung ausschalten, 5 Minuten warten --> der Lastausgang wird auch weiterhin nicht freigegeben, Erst nach händischen Parallelschalten des Starteraccus mit der Bordbatterie schaltet auch der Lasteingang frei, Verbindung Starteraccu zur Bordbatterie trennen, der Lastausgang erledigt weiter seine Arbeit. Test 3: Bei aktiviertem Lastausgang Zündung einschalten, Motor starten, kurze Zeit später den Motor abstellen --> Lastausgang schaltet kurz ab, nach Anziehen des Trennrelais schaltet der Lastausgang wieder zu. Beim Abstellen des Motors bleibt der Lastausgang eingeschaltet und arbeitet. Schlußfolgerung: Das läuft noch nicht rund. Test 2b und 2c zeigen das Problem: Wenn mehr wie 20 A von dem Starteraccu gefordert werden, kommt der Lastausgang nicht wieder hoch. Das wiegt ein in falscher Sicherheit, da man glaubt daß sein Starteraccu geladen wird. Was läuft hier falsch? Gruß Joachim
Hallo Joachim, hast du "Battery Life" eingestellt? Erkundige dich beim Ideengeber Peters Wohnmobilservice hier im Forum! Zu 2a) und 2b): Wenn die Zündung an ist und der Motor läuft und das Trennrelais die Akkus verbindet, dann liegt ja die höhere LIMA-Spannung an und ist eine Ladung über den Lastausgang nicht notwendig. Deine "Erwartungen" sind nicht realistisch! Hier ist mein Test gepostet --> Link . Natürlich gehen nicht mehr als 20 A, aber des geht hier ja nicht um die Ladung, sondern um die Erhaltungsladung der Starterbatterie über den Lastausgang. Die Starterbatterie wird während der Fahrt von der LIMA geladen. Manche Netzlader und Solarlader bieten eine Erhaltungsladung, das macht Victron bei den "kleinen" SolarReglern über den Lastausgang. Helmut Was hast du für eine Aufbaubatterie? Ist aber eigendlich egal, da du ja Solar hast. Damit hat deine Starterbatterie immer eine geringere Spannung als die Aufbaubatterie. Wenn du dann noch die Zündung einschaltest, fließt ein zu hoher Strom und der Lastausgang schaltet ab. Ich hab darum in den Lastausgang eine dicke Siliziumdiode geschaltet. Das verringert die Spannungsdifferenz zwischen den Batterien und damit auch den Strom. Zum Erhaltungsladen der Starterbatterie reicht es trotzdem noch. Moin Helmut,
Natürlich ist Batterie Life eingestellt, aber das interessiert in diesem Fall nicht wirklich.
Du hast 2a und 2b falsch gelesen, Der Motor ist nicht eingeschaltet, und damit wird der Starteraccu nicht geladen, allerdings gibt es jetzt starke Verbraucher (Licht, Motorsteuerung, usw.) die richtig Strom ziehen. Das führt richtigerweise dazu, daß der Lastausgang abgeschaltet wird, und diese Verbraucher jetzt den Starteraccu beanspruchen. Die Folge ist, daß selbst, wenn die Zündung wieder ausgeschaltet wird, der Lastausgang nicht wieder zugeschaltet wird.
Ich glaube schon, daß meine Erwartungen realistisch sind, nur scheinbar kann der SmartSolar mit seinem Lastausgang sie so nicht ohne Hilfe eines StandbyChargers oder einer Vorschaltlampe erfüllen.
Leider nur begrenzt, denn in der Ausnahmesituation, daß die Zündung eingeschaltet wird, aber der Motor nicht gestartet wird, bei mir zum Ausrichten des Fahrzeugs mittels Luftfedern, schaltet der Lastausgang nicht wieder zu! Nun ist die Frage bin ich damit allein bei meinem SmartSolar (evt. andere Firmware), oder ist das generell so? Dann ist die Lastausgangslösung unbrauchbar, da nicht zuverlässig. Gruß Joachim Moin Hannus,
Aufbaubatterieen sind eine Mischung aus Blei und LiFePo4.
Ich hatte gehofft, an der Bastelei, egal ob Siliciumdiode, Vorschaltlampe, StandbyCharger vorbeizukommen. Ich muß mal ne Nacht drüber schlafen, ich habe ja auch noch ein von Hand zu schaltendes Trennrelais, daß man auch über den Lastausgang steuern könnte. Das würde aber bedeuten, daß sich der Anlasser auch aus den Aufbaubatterien bedient, und das gefällt mir nicht als Standart. Das ist nur für den Notbetrieb eine Lösung. Gruß Joachim
Hallo Joachim, mit einer solchen Anwendung habe ich nicht gerechnet, ich drehe den Zündschlüssel zum Starten und dann läuft der Motor. Für deine Anwendung ist vermutlich ohne große "Bastelei" ein Standby-Charger angebracht. Helmut Hallo Joachim, das Problem ist der zu große Spannungsunterschied zwischen Aufbau- und Starterakku. Dadurch fließt beim Einschalten des Lastausgangs (kurz) ein zu großer Strom und der Lastausgang schaltet sich sofort wieder ab. Das sieht dann so aus, als würde er aus bleiben. Durch deine direkte Verbindung hat sich die Spannungen angeglichen und beim Anschalten des Lastausgangs fließt dann nur noch ein kleinerer Strom. Ich habe das in meinen Tests wie Hannus mit einer fetten Si-Diode unter Kontrolle bekommen. Aber beim Anlassen schaltet sich der Lastausgang doch noch kurz ab. Ich plane daher noch eine Strombegrenzung. VG Jürgen Moin Helmut
So selten ist das nun auch wieder nicht. Und dann glaubt man der Starteraccu wird geladen, und Pustekuchen. Deshalb habe ich diesen Test gemacht, bis zu 20 A waren verlockend. Muss mir das mal ne Nacht durch den Kopf gehen lassen. Joachim Moin J[rgen,
Dann bin ich nicht alleine. Das ist schon mal gut. Mal sehen, was mir heute nacht so einfaellt. Joachim
Dann sind wir wieder beim PTC wie in den einfachen Standbyladern und in fast allen Schaudt EBLs ? RK
Daran habe ich auch schon gedacht, nur welchen PTC nehmen? Die Schaltung mit den Lastausgang schießt sich im Winter selbst ins Knie. Nur mal so als Gedankenspiel: Im Winter, mit geringem Solarertrag wird der Lastausgang bei BatteryLive Einstellung für 3 Tage (72 Std.) abgeschaltet. Die Standbyverbrauch der Starterbatterie liegt bei 200 mA. 0.2 A * 72 Std = 14,4 Ah wurden aus dem Starteraccu entnommen. Jetzt wird der Lastausgang durch ausreichenden Solarertrag wieder feigeschaltet, Der Einschaltstrom wird aller Vorraussicht nach größer sein als 20 A, der Lastausgang wird nicht liefern. Ich will 20 Tage später das nächste mal mein Fahrzeug mit einem 100 Ah Starteraccu bewegen. Dumm gelaufen, er wird nicht anspringen. Die Lösung mit dem Lastausgang versagt genau dann, wenn sie benötigt wird. Es muß also eine Strombegrenzung in die Leitung, die im optimalen Fall den Strom auf 20 A begrenzt. Gruß Joachim Nachtrag: Ich glaube ein NTC ist sinnvoller als ein PTC. Gruß Joachim
Kommt drauf an, was man erreichen will. PTC - der Widerstand steigt mit der Temperatur. Damit wird der Strom begrenzt, weil mit dem Strom der Widerstand heißer wird und somit den Strom auch begrenzt NTC - der Widerstand sinkt mit der Temperatur. Damit würde der Anfangsstrom begrenzt, weil der Widerstand erst mit dem Strom niedriger wird. Im EBL hat der PTC auch kalt einen genügend hohen Widerstand um den Strom zu begrenzen, weil auch der maximale Strom nicht so hoch ist. Wenn der Anfangsstrom wirklich nur kurz anliegt, paßt ein NTC. Wenn die Differenz aber etwas länger anhält und der NTC schon heiß ist, begrenzt er dann nicht mehr viel. RK Bei einer herkömmlichen Lichtmaschine würde es warscheinlich reichen, den Lastausgang über ein Relais mit Zündungsplus zu trennen. Beim Wiederverbinden haben beide Batterien in etwa die gleiche Spannung und der Strom hält sich in Grenzen. Bei LiFePO im Aufbau würde ich trotzdem eine Diode zwischensetzen um Probleme, bei langen Standzeiten ohne Solar, zu vermeiden. Moin RK,
Im optimalen Fall eine Strombegrenzung, die es ermöglicht, den Lastausgang mit knapp 20A zu nutzen, ohne daß er abschaltet, mit möglicht geringen Verlusten. also auch dann, wenn die Zündung eingeschaltet ist, bzw. wenn der Motor gestartet wird. Ebenfalls dann, wenn wie oben beschrieben:
der entladene Starteraccu durch die BatteryLife Einstellung zugeschaltet wird.
Der Gedankengang von mir war: Durch den NTC ein sanftes Anheben der Spannung des Starteraccus zu erreichen, und damit die Stromspitze beim Einschalten zu verringern. Je weiter die Spannungen von Starteraccu und Boardbatterie auseinanderliegen, um so höher ist der Einschaltstrom, der den Lastausgang dann überfordert. Moin Hannus,
Der Motorbetrieb (Lichtmaschine) ist nicht das primäre Problem, trotzdem eine überlegenswerte Idee, den Lastausgang über Zündungsplus zu trennen. Das löst aber nicht das Problem, daß der Lastausgang nicht wieder zuschaltet, wenn der Starteraccu z.B. durch die BatteryLife Trennung in seiner Spannung deutlich, z.B. auf 12,7 V abgesunken ist, und der Lastausgang vom SmartSolar bei einer Spannung von 14,0 V zuschalten will. Der kurzzeitige hohe Ausgleichsstrom wird das Verhindern.
Warum, dafür ist duch die BatteryLife Einstellung, oder sogar eine Benutzerdefinierte Einstellung vorhanden. Gruß Joachim Was wollt ihr eigendlich mit der BatterieLife Einstellung erreichen? Die macht doch hier bloß unnötige Probleme. Zum Schutz der Aufbaubatterie reicht es doch, wenn man die untere Ausschaltschwelle entsprechend einstellt.
Peter stellt auf "Battery-Life" --> Link
Gepostet am 1.4.2024 - Und ich denke das war kein Aprilscherz Bei meinem persönlichen Test, die Schaltschwellen einzustellen, musste ich feststellen dass nicht zu den von mir eingestellten Werten geschaltet wurde, vielleicht weil ich was nicht richtig gemacht habe. Ich habe es aber nicht weiter verfolgt sondern anschließend erfolgreich mit "BatteryLife" getestet. Helmut |
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