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wie Phase an Wechselrichter anschließen?


Dani99 am 15 Jul 2024 23:03:05

Hallo Leute,

mal ne dumme Frage bzgl. Landstrom und Wechselrichter. Ich werde einen Victron Easysolar Regler als Solarregler und Wechselrichter einbauen. Wie erkennt dieser Regler eigentlich beim Landstromanschluss an welchem Pol die Phase und an welchem 0 anliegt? Oder ist das egal?

Danke schonmal und liebe Grüße
Daniel...

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neyoo am 16 Jul 2024 08:12:46

Hi,
deine Frage ist ( fast ) richtig. Die richtige Frage wäre : Wie legt der EasySolar die ERDE auf die richtige Phase ?
Denn wenn es durch Landstrom falsch herum passiert, hast du Kurzschluß / die "heiße Phase" auf deiner Womo Karosserie.
Aus diesem Grund habe ich meinen Wechselrichter im Womo auch ( noch nicht ) mit der Womo-Verkablung verbunden.
Es muß wohl Möglichkeiten geben, da jede Yacht im Hafen ja auch Landstrom bekommt, und keiner stirbt.
Jedenfalls prüft der EasySolar dies und schaltet dann nicht ein/ durch. Zumindest ist es bei meinem Multiplus so.

--> Link

ganz unten : --> Link

viele grüße
neyoo

Inselmann am 16 Jul 2024 08:24:25

Dani99 hat geschrieben:Hallo Leute,

mal ne dumme Frage bzgl. Landstrom und Wechselrichter. Ich werde einen Victron Easysolar Regler als Solarregler und Wechselrichter einbauen. Wie erkennt dieser Regler eigentlich beim Landstromanschluss an welchem Pol die Phase und an welchem 0 anliegt? Oder ist das egal?

Danke schonmal und liebe Grüße
Daniel...


Mit welchem Stecker verbindest du dein Fahrzeug mit dem Landstrom?

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Camper510 am 16 Jul 2024 08:38:43

Inselmann hat geschrieben:Mit welchem Stecker verbindest du dein Fahrzeug mit dem Landstrom?

Auch bei CEE kann Phase und Nullleiter vertauscht sein. Deswegen nutze ich inzwischen wieder einen Schuko-Adapter und messe vorher.

Marsu123 am 16 Jul 2024 09:04:05

Dani99 hat geschrieben:Landstrom und Wechselrichter. Ich werde einen Victron Easysolar Regler als Solarregler und Wechselrichter einbauen. Wie erkennt dieser Regler eigentlich beim Landstromanschluss an welchem Pol die Phase und an welchem 0 anliegt? Oder ist das egal?
Daniel...


--> Link

Auszug :

4.3 Anschluss der Wechselstromverkabelung
Den Anschluss finden Sie auf der Leiterplatte entsprechend Anhang A. Das Landanschlusskabel
sollte dreiadrig an den EasyPlus angeschlossen werden.

Vorgehensweise
Gehen Sie wie folgt vor um die Wechselstromkabel anzuschließen:
Das Wechselstrom-Ausgangskabel kann direkt am Anschlussbolzen angeschlossen werden. Der
Bolzen steht vor. Die Anschlüsse sing eindeutig markiert. Von links nach rechts: ‘N’ (Null),Erdung,
und ‘L1’ (Phase). Das Wechselstrom-Eingangskabel wird mit der entsprechenden Buchse verbunden.
Die Anschlüsse sind deutlich gekennzeichnet. Von links nach rechts:’ L1’ Phase, Erdung, und „N’
(Null)
Drücken Sie den „Eingangsstecker’ in die Wechselstrom-Eingangsbuchse (nahe zur Rückseite)
Drücken Sie den „Ausgangsstecker’ in die Wechselstrom-Ausgangsbuchse (nahe zur Frontseite)
Dieses Produkt entspricht der Sicherheitsklasse I (mit Sicherungserdung).
Eine unterbrechungsfreie Schutzerdung muss an den Klemmen des
Wechselstromeingangs und/oder den Ausgangsklemmen und/oder dem
Erdungspunkt am Gehäuse angebracht werden.
Beachten Sie die nachstehenden Hinweise:
Das EasyPlus ist mit einem Erdungsrelais ausgestattet (Relais H, siehe Anhang B) das
den N Ausgang automatisch mit dem Gehäuse verbindet, wenn keine äußere
Wechselspannung anliegt Wenn eine externe Wechselspannung anliegt öffnet das
Erdungsrelais bevor das Rückstrom/Sicherheitsrelais schließt. Damit wird die
einwandfreie Funktion des Sicherheits- Erdungsschalters (GFCI) am Ausgang des
EasyPlus gewährleistet.

- Bei festem Einbau kann die unterbrechungsfreie Erdung durch den Erdleiter am
Wechselstromeingang gewährleistet werden. Ansonsten muss das Gehäuse geerdet
werden.
- Bei mobiler Installation (z.B. über ein Landstromkabel) muss bei Unterbrechung der
Stromverbindung gleichzeitig auch die Erdung getrennt werden. Hier muss das
Gehäuse mit dem Fahrzeugchassis oder dem Bootsrumpf leitend verbunden
werden.
- bei Schiffen kann die beschriebene Verbindung zu galvanischer Korrosion führen.
Mit einem Trenntransformator kann das vermieden werden.

Auszug Ende.

Dementsprechend würde ich sagen : ist egal.

Grüße Ralf.

fschuen am 16 Jul 2024 09:12:09

Eine unterbrechungsfreie Schutzerdung muss an den Klemmen des
Wechselstromeingangs und/oder den Ausgangsklemmen und/oder dem
Erdungspunkt am Gehäuse angebracht werden.


Damit nicht geeignet für's Womo, ausser für Dauercamper.

Gruss Manfred

babenhausen am 16 Jul 2024 09:13:10

Camper510 hat geschrieben:Auch bei CEE kann Phase und Nullleiter vertauscht sein. Deswegen nutze ich inzwischen wieder einen Schuko-Adapter und messe vorher.


Man muss im Prinzip auf bestimmte Gegebenheiten auf einem CP oder Stellplatz vertrauen können. Dazu zählt denke ich auch die richtige Installation der Steckdosen für Landstrom .
Andernfalls könnte man auch drüber nachdenken jeweils eine Elektrofachfirma mit dem Anschluß zu beauftragen. :lol:

Enola am 16 Jul 2024 09:32:15

Marsu123 hat geschrieben:- Bei mobiler Installation (z.B. über ein Landstromkabel) .... Hier muss das
Gehäuse mit dem Fahrzeugchassis oder dem Bootsrumpf leitend verbunden
werden.
- bei Schiffen kann die beschriebene Verbindung zu galvanischer Korrosion führen.
Mit einem Trenntransformator kann das vermieden werden

meiner Meinung nach super beschrieben,
Als klitzekleine Ergänzung und schon mehrfach geschrieben:
diese Korrosion betrifft u.U. auch unsere Camper, Probleme wie Lochfrass im Alu als Stichwort.
Eine "Fehlerquelle" seitens der Aufbauer könnte also sein, dass sie die WR ordnungsgemäss wie von z.B. Victron einbauen mit Masse an Aufbau ohne Trenntrafo, betrifft ja nur die Boote...So in dem Sinn.
Leute wie ich, die das selbst eingebaut haben und die Betriebsanleitung nie durchgelesen haben, haben auch die Masse nie auf den Aufbau gelegt. So ein überflüssiges Kabel halt. Brauchts nicht.
Dadurch auch keine Probleme mit Lochfrass, aber vielleicht spielen wir mit dem Leben unserer Liebsten.
Daher, wenns dann was bringt, Trenntrafo einbauen?
Kennt sich jemand damit aus?
Ist dies das fehlende Puzzlestück?

Camper510 am 16 Jul 2024 09:41:49

Camper510 hat geschrieben:Auch bei CEE kann Phase und Nullleiter vertauscht sein..

babenhausen hat geschrieben:Man muss im Prinzip auf bestimmte Gegebenheiten auf einem CP oder Stellplatz vertrauen können..

Jo, im Prinzip, aber nicht in der Wirklichkeit, zumindest nicht nach meiner Erfahrung.
babenhausen hat geschrieben:Andernfalls könnte man auch drüber nachdenken, jeweils eine Elektrofachfirma mit dem Anschluss zu beauftragen.

Dafür langt ein einfacher Phasenprüfer.

babenhausen am 16 Jul 2024 10:34:40

Camper510 hat geschrieben:
Man muss im Prinzip auf bestimmte Gegebenheiten auf einem CP oder Stellplatz vertrauen können..
Jo, im Prinzip, aber nicht in der Wirklichkeit, zumindest nicht nach meiner Erfahrung.

Dafür langt ein einfacher Phasenprüfer.


Also doch Fachmann holen wenn man als Phasenprüfer nicht wissender unterwegs ist oder eben vertrauen

DonCarlos1962 am 16 Jul 2024 10:56:25

babenhausen hat geschrieben:Man muss im Prinzip auf bestimmte Gegebenheiten auf einem CP oder Stellplatz vertrauen können. Dazu zählt denke ich auch die richtige Installation der Steckdosen für Landstrom .


Ich denke da gerade an den Stromkasten in Spanien mit Schukoanschlüssen und fliegender Verdrahtung! :lol:

Ich denke, dass der Victron Easysolar Regler nicht für den mobilen Einsatz gedacht ist. :trotz:

LG Carsten

Camper510 am 16 Jul 2024 11:00:41

Camper510 hat geschrieben:Man muss im Prinzip auf bestimmte Gegebenheiten auf einem CP oder Stellplatz vertrauen können..

Bitte richtig zitieren. Das ist deine Aussage, nicht meine.
Camper510 hat geschrieben:Dafür langt ein einfacher Phasenprüfer.

babenhausen hat geschrieben:Also doch Fachmann holen, wenn man als Phasenprüfer nicht wissender unterwegs ist oder eben vertrauen

Wer sich einen Wechselrichter einbauen kann, wird wohl mit einem Phasenprüfer keine Probleme haben und du, als bekennender Laie, wirst halt vertrauen müssen.

neyoo am 16 Jul 2024 12:55:05

Hallo Dani99,
Ich habe mir schon einige Gedanken für dies Problem gemacht.
Eine Möglichkeit: In deinem Womo gibt es NUR Strom von deinem Wechselrichter. Und zwar AUSSCHLIEßLICH von der Batterie. Es gibt keine Landstromversorgung. Der Wechselrichter muß stark genug sein 2 kW oder mehr. Akku kann dann auch 48V sein. Bei 12V hast du sonst sehr hohe Ströme ( größer 200A) - Nun ist es blöd, wenn eine Steckdose für die Womoversorgung da wäre, und der Akku ist leer. Dazu würde ich ein Batterieladegerät anschließen und die Batterie puffern. Das sollte auch eine Leistung Richtung 1000W haben. - Alle Probleme bezüglich 230V , FI, Phase, Verpolung hat sich erledigt.

2. Möglichkeit:
Mit einer kleinen Elektronik ( oder auch ohne) mit Relaisschaltung die Phase auf den richtigen Pin bringen, dann kann man den Schukostecker reinstecken, wie man will, der Campingplatz kann auch verpolt sein oder auch nicht, alles egal, das kleine Kästchen macht es richtig.

Wer im ernst glaubt, daß sich jemand um die richtige Phasenlage auf dem Camping- Womoplatz schert, der kann weiter träumen-

viele grüße
neyoo

schorschi22 am 22 Jul 2024 18:57:55

neyoo hat geschrieben:2. Möglichkeit:
Mit einer kleinen Elektronik ( oder auch ohne) mit Relaisschaltung die Phase auf den richtigen Pin bringen, dann kann man den Schukostecker reinstecken, wie man will, der Campingplatz kann auch verpolt sein oder auch nicht, alles egal, das kleine Kästchen macht es richtig. ....

viele grüße
neyoo


Hi, neyoo.

Könntest du das etwas näher beschreiben?
Auf die richtige Verkabelung einer eigentlich verpolsicheren CEE Con verlasse ich mich auch nicht. Wenn das elegant mit einer selbstständigen Schaltung( mit Kontrolle LED wär Klasse) ginge wärs natürlich prima.

schorschi

Gerry01 am 24 Jul 2024 11:37:21

neyoo hat geschrieben:Eine Möglichkeit: In deinem Womo gibt es NUR Strom von deinem Wechselrichter. Und zwar AUSSCHLIEßLICH von der Batterie. Es gibt keine Landstromversorgung. Der Wechselrichter muß stark genug sein 2 kW oder mehr.


Das ist die sicherste Methode jeden Ärger mit Landstromproblemen zu umgehen.
Der Landstrom versorgt einzig und allein das Ladegerät.
Der Wechselrichterausgang versorgt alle 230-Volt Steckdosen im Wohnmobil.
Vorteile:
Kein Netzvorrangschaltung nötig
Schäden durch Überspannung oder Falschpolung der Landstromversorgung sind ausgeschlossen bzw. beschädigen allenfalls das Ladegerät.
Die Polung ist dem Ladegerät aber egal.

Die Variante bietet sich vor allem für Leute an die normalerweise mit ihrer Batterie und Solar gut klarkommen und nur Landstrom benötigen wenn sie mal länger stehen und die Sonne nicht scheint.
Dann reicht auch ein Ladegerät das die üblichen rund 20 A Ladestrom bringt, man braucht also auch hier nichts investieren.

Camper510 am 24 Jul 2024 11:59:44

neyoo hat geschrieben:In deinem WoMo gibt es nur Strom von deinem Wechselrichter.. ..Es gibt keine Landstromversorgung.

Gerry01 hat geschrieben:Das ist die sicherste Methode, jeden Ärger mit Landstromproblemen zu umgehen.
Der Landstrom versorgt einzig und allein das Ladegerät.
Der Wechselrichterausgang versorgt alle 230-Volt Steckdosen im Wohnmobil.
Keine Netzvorrangschaltung nötig.

Ich habe gar keine Netzvorrangschaltung, weil ich es selbst entscheiden will. Ich habe im Inneren, hinter der CEE-Einspeisung einen zweiten Landstromausgang installiert. Der eine versorgt nur das Ladegerät, der andere die komplette 230 Volt-Anlage.
Das Umschalten vom Wechselrichter auf Landstrom bewerkstellige ich mit einem 12-poligem galvanisch getrenntem 40 A Drehschalter mit drei Stellungen. Landstrom - Aus - Wechselrichter.
neyoo hat geschrieben:Der Wechselrichter muss stark genug sein 2 kW oder mehr.

Meiner hat aber nur 1500 Watt und das langt für die Kaffeemaschine, den Wasserkocher, den Minibackofen usw., allerdings nicht gleichzeitig. :wink:

fschuen am 24 Jul 2024 13:55:16

Die Verteilung im Womo geht üblicherweise auf Schuko-Steckdosen. Wenn die Über/Fehlerstromabschaltung zweipolig ist und die Umschaltung mehrerer Spannungsquellen auch, ist es vollkommen egal, wo die Phase ist. Genauso ist es auch vorgeschrieben, ich verstehe also das Problem nicht.

Gruss Manfred

Camper510 am 24 Jul 2024 14:10:00

fschuen hat geschrieben:Genauso ist es auch vorgeschrieben, ich verstehe also das Problem nicht.

Das Problem ist, dass es sehr wohl 230 Volt-Geräte gib, die auf eine "Falschpolung", also bei "vertauschten" N und L, negativ oder gar nicht reagieren. Zum Beispiel glimmte eine ausgeschaltete Leuchtstoffröhre bei einer Falschpolung munter weiter und auch eine Zentralheizung heizte deswegen nicht mehr. So viel zu Theorie und Praxis.

Gerry01 am 25 Jul 2024 10:03:42

Das kann allenfalls an fest angeschlossenen Geräten der Fall sein, nicht wenn sie einen Schukostecker haben.
Im Wonhmobil gibt es derartige Geräte nicht.
Bei einer Leuchtstoffröhre ist das sicher nicht der Fall. Selbst wenn nur der Nullleiter abgeschaltet wird kann kein Strom mehr fließen und es glimmt auch nichts mehr.
Mit deiner Leuchtstofflampe war mit Sicherheit etwas anderes nicht in Ordnung. Sie hat sich evtl. Null über den Schutzleiter oder über feuchtes Mauerwerk geholt.
Es gibt nicht umsonst Leuchtstofflampen für Feuchträume. Von altem Krempel der schlecht isoliert ist sollte man sich trennen.
Wenn man einen FI-Schalter hat passiert so etwas nicht, allerdings ist der Betrieb derartiger Geräte dann auch bei richigem Anschluss nicht möglich weil der Fehlerstrom zur Auslösung führt.

Camper510 am 25 Jul 2024 10:20:44

Gerry01 hat geschrieben:Im Wohnmobil gibt es derartige Geräte nicht.
Bei einer Leuchtstoffröhre ist das sicher nicht der Fall. Selbst wenn nur der Nullleiter abgeschaltet wird, kann kein Strom mehr fließen und es glimmt auch nichts mehr..

Die Leuchtstoffröhre gehörte zur Serienausstattung meines Dethleffs und sie glimmte bei "Falschpolung", auch wenn sie ausgeschaltet war.

fschuen am 25 Jul 2024 14:52:36

Interessant. Wenn man N schaltet, können natürlich noch geringe Ströme über den Schutzleiter fliessen. Ich frage mich aber schon: welches Baujahr? Beleuchtung über 230 V ist heutzutage unüblich. Und ein normgerechter, symmetrischer Aufbau hinter der Einspeisdose ist auch bei vertauschtem P-N sicher, und einfacher zu realisieren als der Zirkus mit dem "richtigen" Anschluss. Wer das trotzdem will, muss doch nur einen Summer zwischen N und PE schalten.

Gruss Manfred

Camper510 am 26 Jul 2024 11:24:25

fschuen hat geschrieben:..Beleuchtung über 230 V ist heutzutage unüblich.

Es war eine 12 Volt Leuchtstoffröhre.

Gerry01 am 26 Jul 2024 12:27:12

Wie kann eine 12Volt Leuchte wegen einer vertauschten Phase weiterglimmen?
Man kann sich ja vieles vorstellen aber einen Einfluss auf den 12 Voltkreis eher nicht.

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