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Laut eines aktuellen von P-M veröffentlichen Meinungsbildes zieht es nur 12% der über 1000 befragten Camper im Winter in den sonnigen Süden. Trotzdem häufen sich in Südspanien, wie schon in den vergangenen Jahren, die Klagen von Anwohner über Wohnmobil-Ansammlungen. Vor allem im Winter, wenn etliche Camper mit ihren WM an beliebten meist küstennahen Stellen überwintern wollen, flammen die Konflikt mit den Anwohnern auf. Eine ganze Sammlung von Beispielen aufgrund der sich die Wut der Einheimischen entzündet finden wir in den Costa Nachrichten unter folgendem Link. --> Link Zu allem und zu jedem läßt sich etwas negatives Berichten. Und das wird auch auf teufekommraus so praktiziert. Ob das nun die Womos sind oder ob es um gesellschaftliche Zusammenhänge geht. Alle Schreiberlinge überbieten sich mit negativer Berichterstattung. Da ist nun mal gerade ein Dorf, ein Parkplatz, wo es Probleme gibt und schon sind alle Spanienfahrer ein Riesenproblem. Wo sind die Berichte, wo Deutsche und Spanier im Winter zusammenfinden? Wo deutshe Womo-Fahrer an spanischen Stammtischen spanisch lernen - ach nee, das ist ja zu schön um zu veröffentlichen. Bin mal gespannt, wann der erste negative Artikel über das Christkind erscheint.
Die Anzahl der zugelassenen Wohnmobile in D hat sich seit 2017 auf nahezu eine Million verdoppelt sollten tatsächlich ca 12 % immerhin rund 120 000 sich in den Süden aufmachen mit der sehr langen Verweilzeit der Winterflüchtlinge wundert es mich nicht. Ich glaube kaum das sich die Zahl der Stell und CP Plätze auch verdoppelt hat. Dazu kommt noch, dass viele sog. "Freisteher" diese Plätze nicht nutzen, aus welchen Gründen auch immer. Gruß Bernd Heute 10.12.24 hallo deutschland - Camper feiern Weihnachten am Strand: Andalusischer Platz ausgebucht Heute | ZDF | 17:10 - 18:05 Uhr | Boulevardmagazin Trouw hat absolut recht..es gibt mehr freundliche Begegnungen und fröhliches Zusammensein mit einheimischen als man denkt. In all meinen Dekaden, ob Motorrad, Auto, Womo , hab ich noch nie!!!! Theater oder Stress mit einheimischen gehabt. Nun, vielleicht hab ich nur Glück gehabt, aber es ist ja auch das eigene Verhalten welches Reaktionen hervorruft. Fängt beim dummfreschen eroberrungsverhalten und schlechten benehmen an und hört mit Respektlosigkeit auf. Wie mann/ Frau in den Wald usw. Usf. Oder siehe Signatur. Schönen Abend allen
Ich habe es mir angeschaut und zusammen mit meiner Frau beschlossen, bevor wir so überwintern verkaufen wir lieber unser Wohnmobil :D
Das Ambiente von Mar Azul scheckt viele Wohnmobilisten ab. Für uns ist ein Langzeitaufenthalt auf dem Platz auch keine Option. HACO erreicht aber von dort aus mit seiner Reportage über 100.000 Follower und ist Opinion Leader der Camperkommunity. Das garantiert volle Plätze. Opinion leader? Ist mann das oder wird mann dazu gemacht? Braucht mann das und hat keine eigene Meinung? Kann ein " Opinion leader" einen Platz pushen oder vernichten? " garantiert" volle plätze, garantiert auch euronen..Gönnt den Leutchen doch ihr Lebensgefühl, ihren Tannenbaum, ihr blinki blinki..wo ist die gelobte tollerranz geblieben? Leben und Leben lassen. Danke fürs verlinken. Alles wunderbar, vor allem das Wetter. Ich zumindest kann auf einem Platz nicht länger als 3 Tage stehen, dann fängt der Lagerkoller an. Insofern nichts für mich. Und was ein Hartmut erzählt ist für mich völlig irrelevant. Liegt primär daran, dass Marokko immer noch 'dicht' ist, zumindest für die Masse der Wohnmobilisten? Früher sind die französischen Überwinterer zu einem großen Teil dort überwintert - heute stehen die auch in Spanien und Portugal. Dazu die Zunahme der Wohnmobile generell - schon isses zu voll. Und ja, ganz verstehen kann ich einige 'Locations' da auch nicht - da würd ich nicht tot über'm Zaun hängen wollen, wie man hier im Ruhrgebiet so sagt. Schon gar nicht für mehrere Monate. bis denn, Uwe
So isses, unser Fluchtreflex würde schon auf der Zufahrt erwachen - genau unserer Ding, brechend voll, eng und wahrscheinlich jede Menge Leute, denen man versucht den Rest des Jahres aus dem Weg zu gehen. Der Platz erfüllt alle unsere Klischees vom Campen, wie wir es definitiv nicht haben wollen - aber wer es mag - bitteschön. Grüße "Solche" Plätze sind nur eine Möglichkeit in Spanien zu überwintern, aber nicht die einzige Möglichkeit! Also kein Grund sich aufzuregen. Hubert
...aber leer wird es wohl nirgendwo sein, oder? Uns würde nach 3 Tagen die Decke auf den Kopf fallen, überwintern geht für uns anders und ohne Wohnmobil. Grüße
Durch Zufall gesehen, mit HaCo im TV. Der Camping Mar Azul ist inmitten einer riesigen Fläche voll mit den Plastikfoliengewächshäusern. Wohl bekomm's sag ich nur - die sind bestimmt nicht Bio sondern werden reichlich und regelmäßig bespritzt mit Mittelchen. Das da nichts am Camping ankommt wage ich zu bezweifeln, aber alleine der Anblick würde mir jeden Urlaub verderben - speziell wenn man weiß wie sehr diese Gewächshäuser die Natur ruinieren. Nicht unser Ding. Beste Gruesse Bernd wenn man dort für jeden tag, den man bleibt, nen zwanni kriegt, kann man nach 2 wochen vlt noch ne woche irgendwo schön urlauben! :ja: allesbleibtgut hartmut Ich denke, jeder soll so campen wie er mag. Und wenn der Platz hier immer so lange und voll ist, kann es so verkehrt auch nicht sein. Es gibt ja auch genügend Menschen die sich für die Gr0ßstad begeistern. Die hadern auch nicht mit dem Verkehr oder der Müllverbrennungsanlage nebenan. Camping hat so viele Facetten, da wird jeder glücklich werden. Außerdem gibt es bestimmt viele Menschen die körperlich nicht mehr so aktiv sind und dort lieber unter Gleichgesinnten ihre Zeitverbringen und dass bei bestimmt besserem Wetter wie in Deutschland. Nur ein paar Gedanken von mir. PS. Und die alle dort stehen, geben anderen ein Chance auf andere schönen Stellplätzen zu stehen.
:mrgreen: dto. :mrgreen:
Auch wenn's nicht mein Ding wäre so den Winter zu verbringen bin ich doch froh das es noch Menschen wie dich gibt. Stichwort "Toleranz" und mal über den Tellerrand schauen. Es war keiner intolerant. Die meisten haben nur angemerkt, dass es nix für sie ist. Wir haben auch schon mal mit dem Gedanken des Überwinterns in Südspanien geliebäugelt, aber den Gedanken wieder verworfen, obwohl wir als Rentner Zeit hätten. Gründe für das Verwerfen: 1. Wir haben ein Haus und niemanden, der im Winter Schnee schippt. 2. Wir sind im Sommerhalbjahr fast pausenlos mit dem Womo unterwegs und da wir schon Rentner sind, müssen alle möglichen Arzttermine in den Wintermonaten stattfinden. Das Gleiche gilt für die "Pflege" von Freundschaften und Zeit für Kinder und Enkel. 3. Wir haben uns ein Haus gebaut, weil wir nicht dicht gedrängt in einem Mehrfamilienhaus wohnen wollten, Stichwort Arbeiterschließfach. Das ist auch der Hauptgrund, warum wir mit dem Womo nicht dicht gedrängt auf einem SP oder noch schlimmer CL stehen wollen. Mal eine oder 2 Nächte, das halten wir aus, aber nicht mehrere Monate. 4. Haus und Garten erfordern viel Arbeit und die müssen im Winterhalbjahr erledigt werden 5. Wir planen im Winterhalbjahr die 3 bis 4 Reisen im nächsten Sommerhalbjahr, denn wenn wir praktisch immer unterwegs sind, gibt es einen großen Planungsbedarf, damit wir praktisch keine Sehenswürdigkeiten auf der Route verpassen. Dazu lassen wir uns von den örtlichen Tourismuseinrichtungen viel Material zuschicken, z.B. alle möglichen Prospekte von Sehenswürdigkeiten, Wanderrouten, Führer zu Burgen, Klöstern und Schlössern, Karten von Städten und Wandergebieten, Listen von Stellplätzen und Ver- und Entsorgung und vieles mehr. Für die nächsten 6 Wochen Spanien ist das ein Stapel von ca. 25 cm Höhe allein für Mittelspanien. 5. ist ja echt bemerkenswert. Ich habe einen Stellplatz für die ersten 2-3 Übernachtungen und dazu einen Plan B. Der Rest ergibt sich auf der Reise. Spart zumindest viel Arbeit im Vorfeld.
Kein Plan B, unser Motto heißt "Treiben lassen" da verpasst man auch nichts wichtiges. Grüße
Es kommt darauf an, was einem wichtig ist. Will man Sehenswürdigkeiten sehen, dann verpasst man ohne Planung ca. 90 %. In den Womo-Routenbüchern werden nur einfache Routen quer durchs Land angepriesen, aber das Allermeiste verpasst man.
Gerade im Winter fallen im Garten weniger Arbeiten an als im Sommer. Seit Jan. 2019 haben wir den Camper und sind dann jährlich, spätestens Anfang Febr., für min. 6 Wochen in Spanien gewesen (außer 21 Corona). Da fiel kein Grün-oder Rasenschnitt an. Im Sommer ist es uns in Andalusien zu heiß.
Das stimmt so nicht. Treiben lassen heißt ja nicht, nicht zu recherchieren oder Ziele zu benennen. Wir sind so durch ganz Südamerika gefahren und verpasst haben wir dabei nichts Wichtiges. Treiben lassen heißt ja nur, nicht zu planen wann man genau wo sein wird und es völlig egal ist, ob man 1,2 oder 3 Tage später irgendwo ist. Die grobe Route steht, die Details entwickeln sich auf der Reise. Freunde hatten für Südamerika eine sehr Exceltabelle (2 Jahre Planung) Viel mehr als wir haben die auch nicht gesehen, außer vielleicht ein paar Kleinigkeiten, aber die hatten deutlich mehr Stress. Nicht jedes Detail einer Reise muß ,man zwingend gesehen haben. Immer wenn wir mal einen fixen Termin hatten (Fähre gebucht, CP, Freunde treffen, etc.) war das Stress für uns, dann dann muß die ganze Strecke zum Termin geplant werden. Grüße
Es kommt doch darauf an, was einen interessiert. Ich muss nicht jede Kirche am Wegesrand besichtigen. Google funktioniert auch unterwegs - abends mal kurz schauen, was am Wegesrand der geplanten Route für den nächsten Tag liegt, und dann Zwischenstopps einplanen. Die Hauptstopps mit Übernachtung sind eigentlich immer bei den 'großen' Sehenswürdigkeiten, die man schon lange auf dem Schirm hat. Und unterm Strich haben wir im Urlaub auch nur begrenzt Zeit. Da ist definitiv nicht der Anspruch, 'alles' zu sehen. bis denn, Uwe Hallo, laut einem französischen Bericht waren im vergangenen Jahr über 250.000 Wohnmobile in Spanien zum Überwintern bzw. länger als 8 Wochen. In diesem Jahr wird mit einer noch größeren Zahl gerechnet, dass wären dann mehr als im Sommer. Ich in anderen Ländern steigt die Zahl, Italien, Griechenland ne auch Kroatien. Wir starten zwar auch bald, werden aber Spanien meiden, uns reichen Tagestemperaturen über 10 Grad und wenn es in der Nacht mal leichten Frost gibt ist es auch ok. Dafür genießen wir die Ruhe auf den SP‘s und wenn die Weihnachtsferien vorbei sind wird es ganz ruhig. Also immer cool bleiben. Gründe zum Überwintern im Süden sind Sonne, Wärme und Geselligkeit und seeing aber auch erleben! -Ausschlussgründe wie: "ich habe ein Haus" = haben die meisten Wohnmobilisten, faule Ausrede, es gibt Postscan von der Post: --> Link , Hausmeisterdienste für Schneeräumen ... ; -Zu enge Plätze, dichtgedrängt: CP = 80 - 140 m² zu eng, dein WM hat ca. 12 - 24 m² Fläche, ein Wohnzimmer hat ca. nur 20 - 40 m²! - Gewächshäuser gibt es viele, aber in der Nähe von mind. 80 % der CP/SP gibt es keine! - ich stehe frei: die Einheimischen (auch in DE) wissen über die Entsorgung der Camper, egal ob Toilette oder Müll (die Nationalität spielt keine Rolle); - aber ich fahre zur Kläranlage ... da fährt keiner Wochenlang weg, aus Angst seinen first Platz zu verlieren, habe in 22 Jahren sehr viel negatives gesehen, am Strand vergraben ist üblich, im Gebüsch entleeren ist Standard ... 8) und dann wundern, wenn es keinen gefällt, im Sommer diese Scheiße zu riechen oder darauf zu liegen!
Oder man steht vor verschlossener Tür, weil eben an dem Tag, zu der Zeit nicht offen ist. Ich bin für gute Planung und dann flexible Fahrtgestaltung. Lieber mehr Infos im Vorfeld suchen, dann kann man flexibler reagieren. Ich hab auch schon im Nachhinein festgestellt, daß ich an was interessantem vorbeigefahren bin, das ich nicht am Schirm hatte. Das ist weniger ein Problem, wenn man viel Zeit hat und länger wo ist. Meine Reisen gehen aber eher schneller weiter von Punkt zu Punkt. Da heißt es jetzt oder nie.
Nicht immer habe ich am Abend Internet. Den letzten Urlaub habe ich praktisch nicht geplant (erst rausgeschoben, dann war es zu spät). D.h. viel unterwegs suchen. Wenn der SP kein Internet hat, ist das natürlich blöd. Einiges habe ich zu spät im Detail nachgeschaut und dann paßten die Zeiten nicht oder man hätte sich länger vorher anmelden müssen. Meine Lehre: alles(!) vorher schon mal genau auf Zeiten und Anmeldungen kontrollieren. RK Am samstag gehts nach spanien … ungeplant wie immer .. ich habe seit ich ein wohnmobil besitze (25 Jahre) noch nieee einen urlaub geplant , Losfahren und rausfinden was das Leben zu bieten hat .. oft schon mit Reiseführern für ein ganz anderes Land als das was es dann wurde . Ich liebe es .. einfach losfahren ins Unbekannte .. so ein kleines Abenteuer erleben Und ja ich habe schon geflucht , ewig nach deeem Traumplatz gesucht , um letztlich auf ödem Asphalt zu nächtigen.. aber das war vor p4n oder stellplatz app … heute bin ich etwas geläutert ..fahre stellplätze früh an , und relativiere meine Erwartungen .. dann klappt das auch Und in Spanien wurde ich schon häufig von überfüllten Plätzen abgewiesen .. gefunden hab ich aber immer was. , notfalls 20 km im landesinneren .. und meist was tolles dabei entdeckt Ich freue mich auf die verbleibenden Tage mit meiner Familie .. aber silvester mag ich die Füsse ins meer tunken Frohe Weihnachten euch Allen Ich höre von Kollegen das sie 3 Monate auf einem Platz stehen, weil alle Plätze belegt sind. Ich kann nicht verstehen, das man so was schön findet. Aber jeder Jeck ist halt anders.
...was hat uns dieser Beitrag jetzt gebracht, nachdem der Kollege "Buran" hier seiner großen Freude Ausdruck verliehen hat, darüber,l dass er genau da hin fahren wird. Was ist die Motivation einem Kollegen so die Freude verderben zu wollen? Und das an Weihnachten! Ich verstehe es einfach nicht.
Da hast du mich wohl mißverstanden, es liegt mir fern jemandem seine Reise vermiesen zu wollen. |
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