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Victron BMV Einstellungen LiFePO4


mtrc am 21 Jan 2025 16:37:04

Vom Thema --> Link kommend möchte ich mal die Einstellungen für den Victron BMV-700 Batteriecomputer in Verbindung mit LiFePO4 zusammentragen.

Bisher haben wir als grobe Empfehlung:
Code: --> Link
Ladewirkungsgrad 100% bzw. 99%
Peukert 1,00 bzw. 1,01
Spannung wenn aufgeladen. 14,1 Volt (je nach Batterie und Ladegerät)

Weil das Ergebnis immer noch stark vom BMS eigenen SOC abwich, habe ich an den 50mV für den Shunt gespielt: --> Link

Ergebnis ist erstmal, dass der standardmäßig mitgeliederte 500A Shunt zu groß und zu grob ist --> Link. Ich habe bisher noch nie Ströme über 80A...
Ein 100A Shunt würde bei weitem reichen. Laut Peter kann der auch 15 Minuten 200A und 7 Minuten 400A. Bedeutet das, so ein 100A Shunt müsste auf 400A abgesichert sein, oder liefert er bei größeren Strömen einfach kein zuverlässiges Ergebnis? Was wäre max. Belastbarkeit eines 100A Shunt?

Wo bekomme ich einen solchen Shunt für den Victron? Unter --> Link findet man nur die SmartShunts, das sind aber anscheinend eigenständige Batteriecomputer ohne Monitor.

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Stocki333 am 21 Jan 2025 20:54:53

mtrc hat geschrieben:
Ergebnis ist erstmal, dass der standardmäßig mitgeliederte 500A Shunt zu groß und zu grob ist --> Link. Ich habe bisher noch nie Ströme über 80A...

Da mußt du aufrüsten. Grösserer Booster, Dickere Kabeln. Abgang der LM verstärken.
Dann pfeift der Straps. :mrgreen:
Bedeutet das, so ein 100A Shunt müsste auf 400A abgesichert sein, oder liefert er bei größeren Strömen einfach kein zuverlässiges Ergebnis?

Naja, ich behaupte mal folgendes. Mit der Sicherung sicherst du die Leitung ab nicht den Shunt. Der lifert gute Ergenisse der 500er Shunt. Ausgenommen unter 0,1 A. Und mein Normverbrauch ist 210 A jeden Tag zum Frühstück.
Was wäre max. Belastbarkeit eines 100A Shunt?

Also ich mach das immer so. Beginne mit dem kleinsten Shunt. und dann wird mit meinem Normverbrauch getest. nach 10 min leg ich den Finger auf dien Shunt. Hab ich eine Brandblase Ist der an der Leistungsgrenze. Funktioniert ohne BT und Wlan. Mein Geschrei hat eine grössere Reichweite als die elektronischen Geräte.
Franz

mtrc am 16 Jan 2026 09:01:30

Hallo, weil die Messwerte und SOC des BMV stark abweichen von den Daten des BMS, möchte ich noch immer den Shunt tauschen. Warum auch immer ist der Standard-Shunt beim Victron ein 500A.
Kann ich dafür auch Shunts anderer Hersteller nehmen? Wo bekäme ich von Victron einen 100A Shunt? Der sollte genauer sein und auch bei einem evtl. geplanten Wechselrichter 1,5kW noch knapp reichen.
Ich finde bei Victron als reinen Shunt nur 500A, das andere sind alle SmartShunts mit Bluetooth-Interface.

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supcamper am 16 Jan 2026 11:22:03

mtrc hat geschrieben:Ich finde bei Victron als reinen Shunt nur 500A, das andere sind alle SmartShunts mit Bluetooth-Interface.

Die Bluetooth-Funktion muß man ja nicht nutzen, wenn man sie nicht braucht.
Oder nicht?
Allerdings scheint Victron hier auch nur bis 200A „runterzugehen“ im Portfolio.

backspin am 16 Jan 2026 19:36:51

Nach meiner Erfahrung misst der Victron-Shunt sehr genau und vor allem: Er bekommt auch die ganz kleinen Verbräuche mit, die das BMS gar nicht merkt.
Viele BMS haben einen blinden Punkt unterhalb eine gewissen Stromstärke. Bei meinem Dali sind es 2,9A. Alles darunter ist für das BMS = 0. Der Victron-Shunt zeigt aber auch 50mAh Abgänge zuverlässig an.

mtrc am 19 Jan 2026 09:38:49

Wie soll ein 500A Shunt genau sein, wenn die meisten Ströme immer um die 5A liegen, alleine schon von der digitalen Auflösung her?
Jedenfalls liegen die SOC Werte des BMV-700 mit 500A Shunt immer weit entfernt von denen des Batterie-BMS (Supervolt 150Ah), je länger kein Sync war, desto größer wird die Differenz. Das BMS solle auch zusätzlich die Spannung mit in die Berechnung aufnehmen.
Ich nutze das BMW derzeit nur für Ablesung der Momentan-Leistung.

In der Anleitung des BMV-700 werden als Shunt Alternativen nur größere genannt: 1000A, 2000A, 6000A (--> Link)
Beim Victron SmartShunt gibt es 300A, 500A, 1000A, 2000A (--> Link)
Laut Anleitung (--> Link) gibt es dort nur den VE.Direct Anschluss für z.B. einen externen Bluetooth-Dongle, aber nicht den RJ12-Anschluss für die Verbindung BMV-700 zum Shunt. Evtl. kann man per VE.Direct den SmartShunt mit dem BMV-700 verbinden, an diesem hängt derzeit aber bereits ein Bluetooth-Dongle. Sehr undurchsichtig und Victron Support ist für Privatleute ja nicht erreichbar, anders als bei Votronic z.B.
Votronic hat auch Shunts im Programm, aber da wäre es noch viel unklarer wie die Belegung des RJ12 aussieht.

Stocki333 am 19 Jan 2026 11:30:04

mtrc hat geschrieben:Jedenfalls liegen die SOC Werte des BMV-700 mit 500A Shunt immer weit entfernt von denen des Batterie-BMS (Supervolt 150Ah), je länger kein Sync war, desto größer wird die Differenz. Das BMS solle auch zusätzlich die Spannung mit in die Berechnung aufnehmen.

Poste doch mal die Einstellungen des BMV.
Franz

BikeAir am 19 Jan 2026 11:43:59

Der BMV mit Meßshunt mißt viel genauer als jedes BMS einer LiFe, letztere liegen i.d.R. immer daneben. Entscheidender als die SoC Angabe Deines BMS ist die Spannung. Du kannst nachfolgende Tabelle nehmen und schauen, ob die Werte annähernd zusammen passen.
Das ist bei mir nicht anders, der BMS zeigt genauer an als das JBD BMS, aber die Spannungen beider Akkus (Winston und LiFe Selbstbau) passen absolut zusammen. Meine Abweichungen zwischen den real und Anzeige liegen, ca. 8% auseinander.

SoC Tabelle.png

mtrc am 19 Jan 2026 12:42:17

Stocki333 hat geschrieben:Poste doch mal die Einstellungen des BMV.Franz
Screenshot_2026-01-19-11-34-53-25_30b6efbd53acd6f273baafa7ca03da38.jpg

mtrc am 19 Jan 2026 12:44:19

BikeAir hat geschrieben:Der BMV mit Meßshunt mißt viel genauer als jedes BMS einer LiFe, letztere liegen i.d.R. immer daneben. Entscheidender als die SoC Angabe Deines BMS ist die Spannung.
Wie passt das zusammen? Laut Supervolt wird für den SOC im BMS auch die Spannung herangezogen. Der Victron BMV berechnet die Spannung aber soweit ich weiß nie ein, solange kein Sync passiert.

BikeAir am 19 Jan 2026 12:53:14

BikeAir hat geschrieben:Der BMV mit Meßshunt mißt viel genauer als jedes BMS einer LiFe, letztere liegen i.d.R. immer daneben. Entscheidender als die SoC Angabe Deines BMS ist die Spannung.

mtrc hat geschrieben:Wie passt das zusammen? Laut Supervolt wird für den SOC im BMS auch die Spannung herangezogen. Der Victron BMV berechnet die Spannung aber soweit ich weiß nie ein, solange kein Sync passiert.

Die Frage kann der Franz wahrscheinlich 3 x besser beantworten, als ich :mrgreen: Ich kann nur sagen, das die Spannungsanzeige meines BMV 712, mit dem SoC der Tabellenwerte, ziemlich übereinstimmt - im Gegensatz zum SoC des BMS.

Aber das ist eigentlich allgemein bekannt, das die SoC Angaben der BMS meist eher Schätzeisen sind, da sie die ganz kleinen Ströme nicht erfassen können.

Grüße

Stocki333 am 19 Jan 2026 13:01:52

Spannung wenn aufgeladen:
Ich würde 14,1 Nehemen. Bist abhängig von deinen Ladeschlusspannungen die du verwendest.
Jetzt noch eine Anmerkung zu dieser Spannung.
Wenn du grosse Differenzen hast zwischen BMS und Shunt.
Es könnte sein das die Syncronspannung bei der Supervolt höher ist. Oft auch 14,4. Volt und die Zeit für die Sycronisation nicht ausreicht.
Das kannst du feststellen, wenn du die Ausgleichspannung aktivierst an den Victron SR oder LG.
Oder die Spannung mal umstellst, bei vollen Accu, die Spannung auf 14,45 stellst und den Accu auf diese Spannung bringst. Dann müsten beide bei 100% starten.
Und dann entladen.
Dann müsten beide relativ genau runterlaufen. Paar % differenz sind normal.
Solltst du hohe Ströme immer wieder mal Ziehen, = Benutzerverhalten, setzte den Peukert Wert auf 0,98 oder 0,97 so kannst die beiden Syncronieren.
Franz

Stocki333 am 19 Jan 2026 13:07:18

Solltest du mit hohen Ladeströmen immer laden. Gilt das selbe mit den Ladewirkungsgrad.
Es ist eien Unterschied ob due mit kräftigen Booster oder SR ladest.
Kommt immer auf dein Verhalten an, welchen Strom du häufiger verwendest.
Du kannst das in Grenzen überprüfen. Über die entnommen Ah. ist das BMS bereits auf 100 %, dein BMV aber fehlen noch einige Ampere auf 100 %, kannst du mit diesen Werten deinen Shunt anpassen.
Franz

mtrc am 19 Jan 2026 13:19:16

Wenn ich die Batterie richtig voll lade, bin ich recht sicher, dass beide Messungen synchron bei 100% anfangen. Sie driften erst später auseinander, wenn es lange keinen Sync gab. Ich habe keine großen Ströme. Die höchste Entnahme sind 33A für den 400W Wechselrichter. Der größte Ladestrom sind 30A über den Ladebooster. Solar-Regler sind maximal ~10A, aber auch nur sehr selten.

Stocki333 am 19 Jan 2026 14:22:41

mtrc hat geschrieben: Sie driften erst später auseinander, wenn es lange keinen Sync gab. Ich habe keine großen Ströme.

Dann überprüfe deine Syncspannung am BMS. hab ich dir geschrieben.
Und einen wichtiger Punkt.
Beide Erfassungssysteme müssen sich bei jedem Volladen sycroniesieren. Wenn nicht stimmt was nicht.
Und wenndu einen Accu komplett entladest und dann die Ah anschaust. Diferenzen bei 5 % sind ok. Darüber schaut man nach was falsch läuft.
Sei so nett und poste mal 2 Shoots.
Einmal vom Dashboard und einmal den Fehlerspeicher. Danke
Franz

mtrc am 29 Jan 2026 09:02:32

Stocki333 hat geschrieben:Sei so nett und poste mal 2 Shoots.
So, nach ca. 1 Woche ohne Sync habe ich eine solche größere Abweichung:
Screenshot_2026-01-28-19-49-21-02_98b175b9091507002cd078e55581c041-crop.jpg
Screenshot_2026-01-28-19-49-44-81_30b6efbd53acd6f273baafa7ca03da38-crop.jpg

Stocki333 am 29 Jan 2026 09:42:15

Bei diesem geringen Strom ist die Differenz 250 mA. Nicht gerade schön.
Die Frage die sich bei deinen Shoots mir stellt. Was ist vorher passiert.
Wenn du das WOMO in Beteieb hattest, und dein Stom nicht unter 1 A gefallen ist. Ist das kein gutes Messergebnis der beiden Komponenten.
Was hast du für differenzen bei höheren Strom wie WR Betrieb.
Als du den Shunt eingebaut hast. wurde die Nullpunktkorrektur durchgeführt. ICh würde die mal wiederholen.
Wenn du den Accus volladest. Achte doch mal ob sich das BMS auf 100 % korrigiert. Die JBD BMS haben im original in den EInstellungen für Syncronspannung 3350 / 14,2 Volt.Du mußt aber dabei sein um das zu kontrollieren. Auch der Shunt muß auf dieser Stellung sein.
Kann jedoch Anders sein. Oder höher hab ich es auch schon gesehen.
Das hab ich dir aber schon mal geschrieben. Ob due es gemacht hast weiß ich nicht. Das macht es so schwierig für mich, wenn ich kein Feedback bekomme.
So aus dem Bauch raus. Dein Shunt mißt falsch. Von der Accuspannung her hat dein BMS recht.
Spannung 12,8 Restkapazität 25 Ah und eine Last von 2,1 A.Passt gut zusammen und ist Schlüssig.
Wenn du eien Amperzange hast. Würde ich mal mit eienr definierten Last von mindesten 20 A die Messungen überprüfen. Nur der Strom, ob die Messungen des Stromes im Rahmen sind.
Der Shunt ist korrekt installiert. Nicht das du irgendeinen Verbraucher an den Polen hast, den der Shunt nicht mitbekommt.
Nicht mißverstehen, aber schon alles erlebt.
Poste doch mal den Fehlerspeicher.
Franz

BikeAir am 29 Jan 2026 10:26:18

Franz, die Akkuspannung ist doch bei beiden die Gleiche 12,81V und 12,80V, das entspricht nach Tabelle 20% SoC. Da liegt dann der Victron deutlich drüber, das NMS knapp drunter.

Nullpunktkalibrierung des Victron, könnte da tatsächlich helfen.

Grüße

Stocki333 am 29 Jan 2026 10:36:34

BikeAir hat geschrieben:Franz, die Akkuspannung ist doch bei beiden die Gleiche 12,81V und 12,80V, das entspricht nach Tabelle 20% SoC. Da liegt dann der Victron deutlich drüber, das NMS knapp drunter.

Ich habe die Restkapazität berechnet. Da ist das BMS genauer, wenn man die Spannung beachtet.
Nullpunktkalibrierung des Victron, könnte da tatsächlich helfen.

Gerade beim BMV passiert es immer wieder, das jemand in den Einstellungen spielt. Und wenn man nicht aufpassst, erwischt man unabsichtlich den Button für die Kalibrierung. Aber die Bedingungen dazu sind falsch. Damit bekommst du dann falsche Berechnungen.
Vor 14 Tagen ein ähnliches Problem gehabt. Falsche Messungen wenn auch schlimmer als die er gehabt hat.
Franz

TrigonSP am 29 Jan 2026 12:20:27

Manchmal ist es aber auch so, das wer viel mißt, mißt Mist.
Sowohl der Akku und der Shunt messen ja die ganze Zeit und auch bei meinem neuen Akku sind mir schon ohne Shunt Messunterschiede begegnet, die ich mir aber anderster erkläre.
Es gibt ja eine Entlade Kurve und eine Ladekurve und jetzt nur mal 2 Spannungen 2 unterschiedlichen Zuständen und zwar bei 40%.
Entladespannung Zelle 3,239mV und beim Ladezustand 3,319mV. Welcher Wert ist aber im BMS des Akku eingetragen -> 3,291mV für 40%. Nicht ganz genau mittig.
Vielleicht mal ein Bild, hatte mir das mal gespeichert

LadeEntladeSpannungAkku.jpg


Das soll jetzt mal nur ein Beispielbild sein und nicht meinen oder einen anderen Akku darstellen, sondern nur darstellen, das die Spannungen bei gleicher Prozentanzeige unterschiedlich ist, je nach dem ob gerade entladen wird oder geladen.
Fairerweise müßte der Akku in Ruhe sein, was in der Praxis kaum auftritt, also keine Entladung oder Ladung und dann müßten sich ja die richten Zellspannungen einstellen und der Akkustand in % müßten sich ja dann ändern.
Ob das bei meinem so ist, kann ich noch nicht sagen, weil der steht gerade draußen im kalten und mag gerade nicht.
Gruß Uwe

Stocki333 am 29 Jan 2026 12:34:58

TrigonSP hat geschrieben:Entladespannung Zelle 3,239mV und beim Ladezustand 3,319mV. Welcher Wert ist aber im BMS des Akku eingetragen -> 3,291mV für 40%. Nicht ganz genau mittig.

Zählt nicht. Wenn es richtig gemacht wurde.
Fairerweise müßte der Akku in Ruhe sein, was in der Praxis kaum auftritt, also keine Entladung oder Ladung und dann müßten sich ja die richten Zellspannungen einstellen und der Akkustand in % müßten sich ja dann ändern.

Kein Problem. die 2 A verfälschen das Ergeniss nicht viel. Die Zellspannungen die im BMS eingetragen sind zählen nicht. Darum will ich auch den Fehelrspeicher.
Du kannst es ja überprüfen. Wenn es so ist wie du es Schreibst. Mußt du Kapazitästssprünge an der Prozentanzeige haben beim Entladen. Probiers aus und berichte.
Franz

mtrc am 29 Jan 2026 12:42:50

Nullpunkt-Kalibrierung hatte ich glaube ich anfangs gemacht, werde ich wiederholen. Muss dafür die Batterie komplett abgetrennt werden? Einfacherweise könnte ich die Batterie im BMS abschalten (bei Supervolt per Schalter), damit kein Strom über den Shunt läuft. Dann hätte der BMV aber auch keine Spannungsversorgung.

TrigonSP am 29 Jan 2026 13:11:47

Stocki333 hat geschrieben:Kein Problem. die 2 A verfälschen das Ergeniss nicht viel. Die Zellspannungen die im BMS eingetragen sind zählen nicht. Darum will ich auch den Fehelrspeicher.

Franz


Ok, das wußte ich nicht, das die Eintragungen im BMS nicht zählen :roll:

Bin aber auch Deiner Meinung, das der Shunt falsch läuft.

mtrc am 30 Jan 2026 09:08:35

Welche Möglichkeit habe ich noch für die 0-Punkt Kalibrierung ohne Ausbau? Wenn ich der Messung im BMS trauen kann, könnte ich einen Zeitpunkt finden mit genau 0 Ampere und in dem Moment den BMV auf 0 kalibrieren?

Stocki333 am 30 Jan 2026 10:15:30

mtrc hat geschrieben: Muss dafür die Batterie komplett abgetrennt werden? Einfacherweise könnte ich die Batterie im BMS abschalten (bei Supervolt per Schalter), damit kein Strom über den Shunt läuft. Dann hätte der BMV aber auch keine Spannungsversorgung.

Steht doch in der BA wie du es machen mu0t und das ist zwingend. Wenn du es damals nicht korrekt gemacht hast, brauchst dich nicht wundern, wenn der Shunt nur Topfen mißt.
mtrc hat geschrieben: Wenn ich der Messung im BMS trauen kann, könnte ich einen Zeitpunkt finden mit genau 0 Ampere und in dem Moment den BMV auf 0 kalibrieren?

Du weißt über deinen Accu nicht viel. Auch wenig über verschiedene Potentiale. Damals hast du mich nicht ernst genommen. Trotzdem hast du meinen Respekt, weil du es versucht hast und durchgezogen.
Beim Shunt hast du einen Fehler gemacht mit der Kalibrierung. Du mußt es genau nach Anweisung machen, wie es in der BA steht.
MAche nicht den Fehler zweimal.
Auch wenn du den Messwiderstand erneuerst, wenn du einen BMV 70x hättest. Mußt du das so machen.
Ich mußt bei mir auch nach 7 Jahren (500A) den Nullpunkt nachjustieren. Als er begann Abweichenungen zu haben. Seither läuft er wieder. Also in die Hände spucken und das Werkzeug in die Hände nehmen.
Franz

mtrc am 30 Jan 2026 12:35:56

Ich weiß, die Anleitung gibt vor, dass man sicherstellen soll, dass kein Strom fließt und deshalb die Last vom Shunt trennen soll... Das hatte ich vor Einbau auch gemacht. Werde ich bei Möglichkeit nochmal wiederholen. Eine Anzeige 0A im BMS wäre halt nicht unbedingt genau 0A.

Warum muss diese 0 Punkt Kalibrierung überhaupt gemacht werden? Die Messung erfolgt doch über die Spannung, die am Shunt abfällt, wenn ein Strom durchfließt. Wenn kein Strom durchfließt, wie kann dann überhaupt eine Spannung gemessen werden und ein falsch kalibriertes BMW dann einen nicht vorhandenen Strom anzeigen?

TrigonSP am 30 Jan 2026 15:49:22

Du hast doch oben die 2 Shoots gezeigt, hoffe das sie zur selben Zeit entstanden sind, da sieht man, Stocki hat es schon erwähnt, das sind 250mA Unterschied, sprich der Shunt zeigt zuwenig an.
Vielleicht hier mal interessant wie s ein Shunt funktioniert --> Link, da ist auch ein kleines Rechenbeispiel drin.
Was zeigt Dein Shunt eigentlich an, wenn vermeintlich alles Aus ist und Du ziemlich sicher bist, das nichts mehr an ist und Du auch sicher bist, das keine Ladefunktion gerade An ist. Zeigt er da vielleicht einen positiven Wert an?

Vielleicht auch interessant der Peukert Exponent, darauf wird ja auch in der Victron Beschreibung eingegangen, sich den mal genauer anzuschauen --> Link, denn Peukert Exponent =1 (Victron empfiehlt 1,05) wäre ein idealer Akkumulator, , auch das haben wir mit dem LiFePO4 Akku noch nicht und

Stocki333 hat geschrieben:Solltst du hohe Ströme immer wieder mal Ziehen, = Benutzerverhalten, setzte den Peukert Wert auf 0,98 oder 0,97 so kannst die beiden Syncronieren.
Franz


da hat sich der Franz bestimmt verschrieben, denn einen Peukert <1 gibt es nicht. Vielleicht ist da bestimmt der Ladewirkungsgrad gemeint.
Gruß Uwe

Exbulli am 31 Jan 2026 17:47:37

TrigonSP hat geschrieben:Du hast doch oben die 2 Shoots gezeigt, hoffe das sie zur selben Zeit entstanden sind, da sieht man, Stocki hat es schon erwähnt, das sind 250mA Unterschied, sprich der Shunt zeigt zuwenig an.


Das erscheint mir auch merkwürdig !
Sollten die Screenshots zur selben Zeit nach einer Woche gemacht sein, ist der Unterschied der Restkapazität ja normal. Der Stromunterschied ist, zum Zeitpunkt des Screenshots 250mA. Das wären nach einer Woche (0,25A x 24h x 7Tage) 42Ah !
Das wären bei Deiner 150Ah Batterie genau 28 Prozent !
Der eine Screenshot (Victron) zeigt 43%
Der andere Screenshoot (Supervolt) zeigt 17%
Das ist rein rechnerisch eine Differenz von 26%
Das passt doch, Messtoleranzen berücksichtigt, ganz gut zu den errechneten 28% !
Meine Vermutung wäre daher auch, daß da irgendein Verbraucher vom Victron nicht erfasst wird ?!

Gruß Ecki

TrigonSP am 31 Jan 2026 18:21:29

Richtig, das habe ich auch so errechnet. Wäre ein Verbraucher mi einer Leistung von 3,2W der würde in 7 Tagen 537Wh verbrauchen, was bei 12,8V genau den 42Ah entspräche. Ist kein großer Verbraucher, wenn da einer wäre.
Gruß Uwe

willi_chic am 31 Jan 2026 18:29:08

TrigonSP hat geschrieben:Manchmal ist es aber auch so, das wer viel mißt, mißt Mist.

und wenn das digitale Meßgerät 2,468 meint glaubt man das auch bedingungslos....

jede digitale Messung ist 2x fehlerbehaftet
- einmal analog bei der Messung selbst. Hat der 500A Shunt eine Genauigkeit von 0,1%, so bezieht die sich auf den Endwert, also beträgt seine absolute Genauigkeit schon mal nur o,5 A
- dann bei der analog-digital-Wandlung. Ein 12 bit DA-Wandler kann nur 4096 Schritte auflösen, d.h. ein Schritt steht genau für 500A/4096 = 0,122 A

wie sich diese beiden Werte (0,5 +- 0,122) addieren, steht in den Sternen....

grüße klaus

Stocki333 am 01 Feb 2026 10:48:47

willi_chic hat geschrieben:wie sich diese beiden Werte (0,5 +- 0,122) addieren, steht in den Sternen....

Richtig. aber so aus meiner Erfahrung. 5-7 % hat man schnell beisammen. Bei höheren Strömen als das BmS als minimum messen kann. Bei nur einem Accu werden die meisten munter. Den dort erfasst der Shunt auch die kleinen Ströme die das BMS nicht erfasst.
Dann kommt der Zeitfaktor ins Spiel.
Stocki333 hat geschrieben:Die Frage die sich bei deinen Shoots mir stellt. Was ist vorher passiert.
Wenn du das WOMO in Beteieb hattest, und dein Stom nicht unter 1 A gefallen ist. Ist das kein gutes Messergebnis der beiden Komponenten.

Nächster Punkt.
Nach was orientiert sich der Nutzer:
AN den Prozentwerten
An den verbrauchten Ah.
Im Mischbetrieb schlägt der Shunt das BMS. Hält man sich an die 10 % Regel. Machst man keinen Accu defekt. Bei 2 Accus wird der Shunt im Mischbetrieb immer gewinnen.
Franz

mtrc am 05 Feb 2026 08:41:39

Hi, die beiden Screenshots waren natürlich zur annähernd gleichen Zeit mit ca. 3s Abstand gemacht worden.
Ich kann derzeit die Batterie noch nicht trennen, außer mal per BMS-Schalter abschalten. Das würde auch ziemlich gut gewährleisten, dass kein Strom mehr fließt... Wie gesagt, ich werde es noch nachholen.
Davon ab, ich hatte kürzlich einen Zustand mit genau 0A laut BMS, und da hatte der BMV ebenfalls genau 0A angezeigt. Die 0-Kalibrierung ist also nicht ganz daneben.Wobei ich die (digitale) Auflösung des BMS nun auch nicht genau kenne. Es ist die Supervolt SX150 mit 150Ah, 200A max und 300A max (5s). Verbaut ist ein JBD BMS. Das soll laut Supervolt für die Berechnung des SOC sowohl die Spannung, Ströme als auch den Eigenverbrauch berücksichtigen. Der BMV rechnet nur die Ströme. Kann es der Eigenverbrauch sein?
Ich hatte bei längeren Standzeiten mit einem kleinen Dachlüfter im Dauerbetrieb mit abgeschaltetem Solarregler schon nach 3-4 Wochen die Batterie schonmal leer gesehen (keine aussagekräftige Messung, aber doch etwas wunderlich)... kann der Eigenverbrauch so hoch sein?

Stocki333 am 05 Feb 2026 10:11:09

mtrc hat geschrieben:
Ich hatte bei längeren Standzeiten mit einem kleinen Dachlüfter im Dauerbetrieb mit abgeschaltetem Solarregler schon nach 3-4 Wochen die Batterie schonmal leer gesehen (keine aussagekräftige Messung, aber doch etwas wunderlich)... kann der Eigenverbrauch so hoch sein?

150 Ah JBD BMS 150A. Wurde vor einer Woche um 00,00 Uhr in die Notabschaltung getrieben bei 14,6 Volt.
Heute hat er eine Spannung von 14,06 Also in einer Woche.
Und Accus die mit denen man das macht. Brauchen ca 2,5 - 3,0 Monate um die Erhaltungsspannung zu erreichen.
-----------------------------------------------
Testbedingung:
21-22 Grad konstante Temperatur.
Accu ausbalanciert.
JBD BMS.
Täglich nur kurze Verbindung mit BT. und Verbindung sofort wieder Getrennt.
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Was lieferst du für Testbedingungen.
Alles nebulos. Stromverbrauchsmessung unter der Anzeigegrenze.
Dubiose Verschaltung, wobe ich nicht weiß, was du alles verändert hast. Lt deinem damaligen Tröt mit dem Schaufeln von Energie.
Jetzt willst du alles auf dem Tablett serviert. Denke mir so ghts nicht.
Franz

Exbulli am 05 Feb 2026 12:04:21

mtrc hat geschrieben:Es ist die Supervolt SX150 mit 150Ah, 200A max und 300A max (5s). Verbaut ist ein JBD BMS. Das soll laut Supervolt für die Berechnung des SOC sowohl die Spannung, Ströme als auch den Eigenverbrauch berücksichtigen. Der BMV rechnet nur die Ströme. Kann es der Eigenverbrauch sein?


Der BMV rechnet zwar nur die Ströme, aber dafür auch recht präzise sehr kleine Ströme. Sowohl beim Laden als auch beim Entladen.
Ich habe eine Supervolt SX180. Deren BMS zeigt Ströme unter ~0,5A (Laden & Entladen) gar nicht an !
Daher bin ich froh das ich den BMV habe, um genau sehen zu können, wie der Ladezustand meiner Batterie ist. Das BMS wäre mir da viel zu ungenau. Da hat man zum BMV, gerade bei kleinen Strömen (kleine Lüfter, Standby Geräte, etc.), nach ein paar Tagen schon deutliche Abweichungen.
Daher könnte ich mir fast vorstellen, daß Du Verbraucher hast die von Deinem BMV nicht erfasst werden !

Gruss Ecki

Exbulli am 05 Feb 2026 17:30:21

Um auf ganz einfache Weise mal zu überprüfen ob eventuell Verbraucher vom BMV nicht erfasst werden, braucht es auch keine Raketenwissenschaft !
Einfach mal schauen ob vom Minus Pol der Batterie nur 1 (dickes) Kabel abgeht und genau dieses Kabel am Shunt des BMV ankommt. Auch hier darf kein weiteres Kabel angeschlossen sein. Denn wenn hier, egal auf welcher Seite (Batterie oder Shunt) irgendein weiteres Kabel angeschlossen ist, wird über dieses Kabel wahrscheinlich auch ein Strom aus der Batterie gezogen, den der BMV dann auch nicht erfassen kann !

Gruß Ecki

mtrc am 06 Feb 2026 08:17:14

Exbulli hat geschrieben:Einfach mal schauen ob vom Minus Pol der Batterie nur 1 (dickes) Kabel abgeht und genau dieses Kabel am Shunt des BMV ankommt.
Das habe ich vorrausgesetzt. Ja, der Shunt hängt direkt am Minuspol der Batterie ohne Umwege. d.h. er sieht lediglich den Eigenverbrauch von Batterie und BMS nicht.
Gestern nochmal ein bisschen nachgeladen, aktuell ist die Differenz noch heftiger: BMV 91%, BMS 39%.
Momentaner Strom:
BMV: -0,39A 13,08V -5W
BMS: -0,6A 13,08V -8W

Dass der BMW bei 91% liegt klingt für mich so, als hätte er gestern beim Nachladen einen Sync gemacht. Mein "Nachladen" war lediglich mit 30A Votronic Ladewandler von der Lichtmaschine. Schaue ich in die Settings des BMV steht bei Batterie Spannung wenn Aufgeladen 14,1V. Ich habe den Vorgang gestern nicht beobachtet, glaube aber nicht, dass eine Spannung von über 14V möglich war, wenn ich im Bereich von 20-50% (laut BMS) nachgeladen habe.
Im Verlauf des BMV gibt es leider auch keinen Punkt "Zeit des letzten Sync" oder so. Ach doch, ich sehe "Zeit seit letztem vollständigem Aufladen" 15d10h, das würde passen.
Ich sehe dort nur 14 Synchronisierungen (etwas wenig innerhalb von über 5 Jahren), 28 Ladezyklen und 0 vollständige Entladungen.
Erfolgt ein Sync nicht immer bei erreichen der Ladeschluss-Spannung? Das muss öfter als 14 mal passiert sein, eigentlich bei jeder Fahrt und Laden bis 100%, auch wenn der SOC vor Antritt der Fahrt z.B. bei 90% war, oder?

Exbulli am 06 Feb 2026 12:16:51

mtrc hat geschrieben:Ja, der Shunt hängt direkt am Minuspol der Batterie ohne Umwege. d.h. er sieht lediglich den Eigenverbrauch von Batterie und BMS nicht.
Gestern nochmal ein bisschen nachgeladen, aktuell ist die Differenz noch heftiger: BMV 91%, BMS 39%.
Momentaner Strom:
BMV: -0,39A 13,08V -5W
BMS: -0,6A 13,08V -8W


Und wieder eine Differenz von ca. 0,21A. Kein Wunder also, daß BMV und BMS unterschiedliche Ladezustände anzeigen !
Und es sind an der Verbindung vom Shunt zur Batterie an den Klemmen auch wirklich keine weiteren Kabel angeschlossen ??
Da stimmt doch etwas nicht. Du musst erst mal herausfinden ob der BMV oder das BMS den richtigen Strom anzeigen !
Dafür mal das Minuskabel am Shunt oder an der Batterie abklemmen. Dann mal ein unabhängiges Amperemeter dazwischen schalten und mal schauen, was das für einen Strom anzeigt. Oder alternativ mit einem Zangenamperemeter messen.

Gruss Ecki

mtrc am 10 Feb 2026 08:37:18

Wenn ich an die Elektrik gehe, werde ich ein Foto schicken, dass der Shunt direkt am Minuspul der Batterie hängt ohne Abzweige dazwischen.
Ein Zangen-Amperemeter habe ich, würde ich aber vermuten, dass das sehr ungenau misst. Bei kleinen Strömen könnte man auch ein Multimeter dazwischenhängen.
Gestern ging die Batterie in Unterspannung, d.h. der BMV machte erwartungsgemäß Alarm bei ~11,8V. Laut BMS waren noch 13Ah Rest von 150Ah, der BMV schätzte es auf 70% Füllstand und war nach einer kleinen Nachladung wieder auf fast 90%, also grob falsch...

Stocki333 am 10 Feb 2026 18:38:01

mtrc hat geschrieben:Gestern ging die Batterie in Unterspannung, d.h. der BMV machte erwartungsgemäß Alarm bei ~11,8V. Laut BMS waren noch 13Ah Rest von 150Ah, der BMV schätzte es auf 70% Füllstand und war nach einer kleinen Nachladung wieder auf fast 90%, also grob falsch...

DU kannst noch so viel schreiben, wies dir Spass macht. Solange der Shunt nicht kalibriert ist, ist es das lesen der Glaskugel.
Zuerst der korrekte Nullabgleich.
Dann schauen, was er mißt. Und dann reden wir weiter.
Franz

Exbulli am 10 Feb 2026 20:33:23

Stocki333 hat geschrieben:DU kannst noch so viel schreiben, wies dir Spass macht. Solange der Shunt nicht kalibriert ist, ist es das lesen der Glaskugel.
Zuerst der korrekte Nullabgleich.
Dann schauen, was er mißt. Und dann reden wir weiter.
Franz


Ich denke auch, daß wir hier anders nicht weiterkommen !
Der Nullabgleich ist kurzer Zeit erledigt !
Und dann hätte man, wenn es überhaupt noch notwendig ist, eine vernünftige Basis für weitere Analysen !

Gruß Ecki

mtrc am 10 Feb 2026 21:05:32

Keine Frage, werde ich natürlich tun.
Aber zum Verständnis, der 0-Abgleich gleicht doch nur den Bias ab, dass bei 0A auch der BMV genau 0-Ampere sieht? Das ändert nichts an der Steigung der Messlinie? Ich konnte jedenfalls sehen, dass BMV und BMS einmal zur gleichen Zeit die 0A anzeigen.

Stocki333 am 10 Feb 2026 22:19:59

mtrc hat geschrieben: Ich konnte jedenfalls sehen, dass BMV und BMS einmal zur gleichen Zeit die 0A anzeigen.

Damit machst du den ersten Fehler in deinen Gedankengang.
Den das BMS zeigt kleinere Ströme gar nicht an.
Wo isr die Grenze bei deienm BMS.??
Franz

Exbulli am 10 Feb 2026 23:12:06

Stocki333 hat geschrieben:Den das BMS zeigt kleinere Ströme gar nicht an.
Wo isr die Grenze bei deienm BMS.??
Franz


Da ist doch eine Supervolt LiFePo4 verbaut, oder ?
Bei meiner Supervolt SX180 Polar werden vom BMS Ströme unter ca. 0,45A gar nicht angezeigt.
Weder beim Laden noch beim Entladen !

Gruß Ecki

Stocki333 am 11 Feb 2026 08:57:30

Exbulli hat geschrieben:Bei meiner Supervolt SX180 Polar werden vom BMS Ströme unter ca. 0,45A gar nicht angezeigt.

Morgen Ecki.
Endlich mal wieder jemand, der es mißt und weitergibt. Beim JBD kannst du es ja einstellen. Wenn ich mal Zeit habe, keine Ahnung wann das ist, möchte ich mich damit befassen. Die alten JBD BMS waren bei 300 mA. Warum die neuen so einen Hohen haben. Liegen bei 0,8 A. Kenne leider den Grund nicht.
Franz

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