Hi,
ich habe vor einiger Zeit an unserer B-Klasse 528 SL BJ 2010 an den Ecken der Garage am Unterboden feststellen müssen, dass das Holz schon relativ weich ist. Hatte vor einer Woche einen Termin bei Caravan Metropol in Bautzen zur Begutachtung. Es ist noch nichts tragisches war die Aussage und ist "relativ einfach" zu beheben.
Das darauf hin folgende Angebot von knapp 2000€ lässt mich dann doch aber etwas grübeln ob ich es nicht selber in Angriff nehmen soll.
Garage ist innen noch trocken (gemessen) und somit ist das Holz noch nicht durch. Garagenboden ist mit Riffelblech verkleidet. Handwerklich sehe ich mir dem schon gewachsen (ohne überheblich klingen zu wollen :razz: ), nur hierfür hätte ich dann doch noch einige Fragen:
1. Eure Einschätzung woher der Schaden kommt? Meine Vermutung war die fehlende Tropfkante der Rückwand. Die Werkstatt in Bautzen schreibt den Schaden allein den fehlenden Spritzlappen und der mangelnden Pflege des Unterbodenschutzes vom Vorbesitzer zu.
2. Varianten: (steinigt mich nicht es sind nur Ideen)
-Macht es Sinn die betroffenen Stellen an den Ecken mit der Oberfräse entsprechend abzufräsen (gesetzt dem Fall dass das Holz natürlich darunter irgendwann noch intakt ist) und die ausgefräste Stelle dann mit einer Siebdruckplatte aufzufüttern?
oder
- sollte komplett raus getrennt werden? Hier häng ich gedanklich noch an der Verbindung zwischen neuer Platte und dem bestehenden Boden damit hier die Stabilität gegeben ist.
3. Abdichtung/Versiegelung
was für Mittelchen sind für was zu empfehlen?
Ich sag schon mal danke und hoffe auf Hilfe.
lg Manu

