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hallo, ich suche ein geeignetes Multimeter, möchte aber nichts für die professionelle Anwendung, sondern nur was es für einen Camper eben braucht: Gleichstrom messen, AC messen, Spannungen messen. Habe schon ein falsches Multimeter bestellt. Von daher wäre ich froh, wenn ich für diese seltenen Anwendungen nicht nochmal 60 €ronen ausgeben müsste. Reicht da nicht etwas ganz einfaches zur Messung bis 10A? Wechselspannung: 2.000 V - 250 V Gleichspannung: 200 mV - 250 V Wechselstrom: 2.000 A - 600 A Widerstand: 200 Ohm - 20 M Ohm Lesen kannst du schon? Multimeter mit dem man keine Gleichspannung messen kann? Habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. BDA lesen und googeln was da steht hilft ungemein weiter.
Zitat: "PRAKTISCH - Elektrisches Messgerät zum Prüfen und Messen von Wechsel- und Gleichspannungen, Gleichströmen und Widerständen" ich weiß nicht, wie realitätsnah das ist, aber zusätzlich wäre es vielleicht noch toll, wenn das Multimeter noch die Kapazität einer Lifepo- und/oder Starterbatterie messen könnte. Servus, Kapazitätsmessung? Dazu mußt Du Strom und Spannung über die Zeit erfassen. Nennt sich BMV 7xx (Victron) (SOC) 12V Batteriespannung (V) Beschreibung 100% 13.6 Vollständig geladen 90% 13.4 Gute Kapazität 80% 13.3 Gute Kapazität 70% 13.2 Gute Kapazität 7 weitere Zeilen•25.12.2024 Hast ein Multimeter kannst messen dann logisch denken spart viele unnütze Geldausgabe Da fällt mir immer der Spruch meines Ausbilders ein: Wer viel misst, misst Mist
Das ist ein Zangenamperemeter, das wäre mir für das Aufspüren von Ruheströmen im Milliamperebereich zu grob. Ein einfaches Multimeter für knapp 15€ und einem Messbereich bis 10A DC wäre das hier: --> Link
Kann man nicht einfach mal auf die konkrete Frage des Threaderstellers antworten und ein Multimeter im Messbereich bis 10A DC empfehlen?
Ja, da ist was Wahres dran, aber wer nichts misst und von Elekrotechnik nix versteht, der sollte die Finger weit weg von Strom und Spannung halten und keine BMS Fehler suchen. GHruß Andreas Es ist ja nicht böse gemeint aber es gibt so Minimum Voraussetzungen. Wenn man so gar keine Ahnung hat befragt man z.b Google was Wechselstrom, Gleichstrom bedeutet. Dann befragt man was ist im KFZ/Womo vorhanden. Man erstellt sich dann ein Lastenheft was will ich messen. Google sagt dann wieder was man braucht. Das erspart einen Fehlkäufe z.b. Man muss auch nicht auf biegen und brechen im I Net kaufen. Kauft man im Fachhandel bekommt man dann die Beratung gratis dazu und zahlt nur wenig mehr. Es ist heutzutage doch alles viel einfacher wie vor 50 Jahren. Sich Grundlagen zu erarbeiten hilft ein weiter das ganze zu verstehen.
wir haben nur einen Mediamarkt, und in Toom / Obi kann man sich nicht beraten lassen.
danke, dieses hier ist von der gleichen Marke, misst 60 Mikroampere bis 20A, kostet 10 € mehr. kann ich das auch nehmen? ich weiß nicht, ob das jetzt überhaupt einen wichtigen unterschied machen kann, aber. ... --> Link --> Link
Hallo Das vom Axel empfohlene Zangenamperemeter empfehle ich dir ebenfalls. Damit lassen sich Gleichströme (DC) messen, ohne die Leitung auftrennen zu müssen. Bei den anderen Empfehlungen weiter oben geht das nicht. Sie sind deshalb für die schnelle Fehlersuche im Womo nicht so ideal. Mit freundlichen Grüßen Thomas Ich hab eine Messleitung, die man in den Sicherungssteckplatz steckt mit der Sicherung on top. Dann braucht man für Strommessungen die Leitung nicht auftrennen. Dann geht dafür jedes Multimeter hinreichender Genauigkeit. Ulli Dazu trennst Du den Stromkreis auf! Das ist bei diversen Fehlern kontraproduktiv da der Fehler u. U. nicht sofort wieder auftritt. Deswegen Zangenamperemeter. Das ist gängig. Oder Strommesssystem welches aufgrund Gegenstrom den fließenden Strom ermitteln kan OHNE AUFTRENNUNG. Ohne elektrotechnisches Grundwissen helfen auch gute Meßgeräte einem wenig, sie können aber nützlich sein wenn man auf Fachleute trifft und dieser gerade keine bei der Hand hat. Das ist mein Multimeter der seit Einbau zu Corona von meiner Liefepo4 Einzug gehalten hat. Dieses Jahr mein Mini Zeigermultimeter rausgeworfen was mich 50 Jahren begleitet hat. Es hilft nur alles nichts wenn man nicht weiß was man tut. Nur zur Erinnerung: Hier will jemand den Ruhestrom eines deaktivierten Wechselrichters messen. Dazu nimmt man einen Akku, schließt den Wechselrichter an den Polklemmen an und misst mit einem Multimeter den Strom, der irgendwo im Milliamperebereich liegen sollte. Dazu ersetzt man kurzzeitig eine der Zuleitungen durch die Messpitzen des Multimeters und liest die Amperezahl vom Display ab. Man kann aus so einer einfachen, einmaligen 08/15 Messung natürlich auch ein Riesenprojekt machen und ganz sicher auch viele nützliche Komponenten von Victron dafür erwerben. Man kann es aber auch mit einem 15€ Multimeter in 5min erledigen und hat dann direkt Gewissheit, ob der Wechselrichter die Akkus im Stand leersaugt oder nicht.
in der Anleitung zu diesem Gerät steht: "DC-Strom 2 A ±(2% + 8 D) 1 mA" bedeutet: es misst ab 1mA? das würde mir reichen.
diesesen Satz verstehe ich leider nicht. Was meinst du mit eine der Zuleitungen? Du klemmst z.B. die Masseklemme am Akku ab. Eine Stripe des Multimeters an den Minuspol des Akku und die andere auf die Klemme. Also das Messgerät in Serie reingeklemmt. Mit einem Zangenamperemeter ersparst du dir das. Aber erst die hochwertigeren Geräte messen kleinere Ströme genau. Ich hab da alle von Fluke, teuer aber gut.
Die Fragen werden jetzt lächerlich!!!!!!!!!! Der will schreiben, mit "Tun" hat "Surfrider" nichts am Hut. Lest euch doch einfach mal alle Beiträge von ihm durch. 80% aller seiner Fragen wurden von deo einen oder anderen bereits beantwortet Andreas Hallo, da sollte man aber schon ein wenig wissen was man macht... Gerade beim Wechselrichter (zumindest bei meinem) fließt im Moment des Anklemmens an plus und dann minus kurz ein sehr hoher Strom, egal ob der Schalter im WR ein oder aus ist. Das sind die Elkos die wohl direkt im WR am plus und minus liegen und immer an Spannung sind. Das gab bei mir immer einen schönen Funken. Ob das ein - billiges - Meßgerät übersteht bezweifle ich..... Wenn dann mit angeschlossenem WR minus Batterie ans Meßgerät, andere Leitung vom Meßgerät an WR minus und dann Verbindung öffnen. Bei mir ist der Ruhestrom bei ausgeschaltetem WR gleich 0, der Leerlaufstrom (eingeschalteter WR) bei ca. 1 A, das zeigt dann auch das BMS an.
Wie Bert schon schrieb, eines der Kabel vom Akku zum Wechselrichter, z.B. die Minusleitung. Ob Plus- oder Minusleitung ist für die Messung egal. Du willst doch den Strom messen, der vom Akku zum Wechselrichter fliesst - da sollte doch eigentlich klar sein, an welchem Kabel du messen musst?
Deswegen schrieb ich ja weiter oben: Erst Wechselrichter am Akku anschließen, dann eine der Zuleitungen mit dem Multimeter brücken und erst dann die entsprechende Polklemme o.ä. lösen, so dass lediglich der (Ruhe-)Strom über das Multimeter fließt.
Außerdem müsste man die Messwerte auch interpretieren können! Und selbst wenn man die Messwerte hier im Forum postet, die Experten sich dazu äußern, man selber aber die Expertisen nicht versteht oder trotz anders lautendem Rat „irgendwas macht“, kommt man dem Problem auch mit 300€ Messgeräten nicht näher. Und ja, es gibt auch Messgeräte mit denen mal vollautomatisch die Kapazitäten von Batterien messen kann! :eek: Allerdings bewegen die sich in anderen Ligen: sowohl preislich als auch von ihrer Baugröße, Gewicht… :mrgreen: Grüße Dirk Wenn möglich, immer minus/Masse abklemmen. Dabei kann normalerweise kein Kurzschluss verursacht werden. Bei Plus kann das durchaus ganz schnell passieren.
Hallo, wenn man sich mit der Elektrotechnik nicht auskennt sollte man die Finger davon lassen. Da nützt auch kein Messgerät. Auch die 12V im Wohnmobil können gefährlich werden, wenn bei schlechten Kontakten hohe Ströme fließen, z.B. bei Wechselrichtern. Ich kann jedem Laien nur empfehlen nur einen Fachmann an die elektrische Anlage zu lassen und damit meine ich nicht selbsternannte "Fachleute" aus dem Internet. Hallo surfrider -> kannst du uns mal ein kleines Blockschaltbild malen, wie du den Strom messen würdest? Es wäre sehr hilfreich, um dir weiterzuhelfen. Und bitte schreib uns noch kurz, was du unter Reihen und Paralellschaltung verstehst. viele grüße neyoo
hallo nochmal, misst dieses Gerät nun im mA-Bereich oder nicht? ich kann nicht final interpretieren, was in der Anleitung steht "DC-Strom 2 A ±(2% + 8 D) 1 mA" bzw. wie das gemeint ist: misst das Gerät Kriechströme ab 1 mA? --> Link würde mir einer diese Frage beantworten, wäre der Thread erstmal erledigt. Danke! Steht doch Auflösung 0,1mV. Wobei man wissen muss die Auflösung von Messmittel ist außerhalb von Messeräume nicht Garantiert. Kälte und Wärme verfälscht die Messwerte. Man muss realistisch sein wie hoch dürfen die Messwertabweichungen sein. In meinem beruflichen Leben hatten wir Klasse 3 Messmittel das ungenauste was auf dem Markt war. Das war mehr wie ausreichend wie wir brauchten. Hallo surfrider,
ich kann dir nur raten, von allem, was irgendwie mit Strom zu tun hat, die Finger zu lassen. Elektro ist einfach nicht dein Ding. Viele Grüße Jürgen
Nö! :eek: Wie sollte es Kriechströme erkennen?? Dazu bräuchte man schon Wissen und Erfahrung. Und glaub‘ mir: das hat das Messgerät beides nicht!! Grüße Dirk Man muss unterscheiden zwischen Stille Verbraucher und Kriechströme. Stille Verbraucher im Aufbau kann man eliminieren indem man einen Batterietrennschalter verbaut.
Lieber surfrider. du hast bestimmt schon gemerkt, daß keiner, der sich mit Strom auskennt dir eine richtige Antwort gibt. Das ist schade. Doch auch von mir bekommst du nur eine Antwort, wenn du meine oben gestellten Fragen beantwortest. Denn was wir alle wollen, ist, daß Leib und Leben unversehrt bleiben. - und zwar DEINS :) Wenn du nicht einmal aus einer Gerätebeschreibung erkennen kannst, welche Eigenschaften ein Messgerät hat, dann kann auch ich dir raten, lass die Finger vom Strom. Wenn du nicht verstanden hast, wie man Stom misst, dann lasse es. Wenn du nicht verstanden hast, warum man das Messgerät erst nach bestromung zwischenschalten muß, dann lasse es. Es sind bei deinem Vorhaben erheblich Mängel an Fachwissen und Erfahrung, die erst aufgearbeitet werden müssen. Wenn du so weit mit deinem Fachwissen bist, helfe ich gerne. ( die anderen bestimmt auch ) viele grüße neyoo Hallo, für die Messungen im Wohnmobil, während des Urlaubs, reicht auch so ein Gerät völlig aus! Ob man nun 13.56V oder 13.567V feststellt, ist doch unterwegs völlig egal. Man führt schließlich keine hochwertigen Aktionen auf dem Wohnmobilstellplatz durch! --> Link
Es geht hier aber um Strom messen und nicht um Spannung. Für Spannung messen reicht natürlich ein 10€ Multimeter. Für viele Laien ist leider alles messen was mit Strom zu tun hat "Strom messen". Wer den Unterschied nicht kennt sollte die Finger davon lassen! Hubert
Wobei man mit dem von „Irmie“ verlinkten Multimeter halt auch Ströme messen kann. Und das in Bereichen von wenigen uA bis hin zu 10A. Allerdingens nur DC ( wat war‘n dat nochma‘? :D ) Und kosten tut das auch nur 10€. :gruebel: Grüße Dirk
na also, mehr wollte ich doch nicht! danke! und der Affentanz von Andiwein war wirklich unnötig!
Tja so ist das eben in einer Demokratie: kann jeder eine andere Meinung zu haben! ( ICH z.B. ) Und „Andiwein“ ist auch einer jener mit denen man es sich hier nicht so unbedingt verscherzen sollte!? Ist so ähnlich wie mit unserem „Stocki333“ genannt Franz. ( obwohl die Beiden sich manchmal auch nicht so ganz „grün“ sind :D ) Aber die Erfahrung durftest Du ja auch schon mal machen!??! Grüße Dirk
Selbsterkenntnis ist immer das eigentliche Problem im Leben, nicht das im außen. Das meine ich in Bezug auf mich selbst natürlich. Aber vielleicht war eine der Hoheiten hier auch einfach mal schlechter Laune und wollte das an mir auslassen. Jedenfalls wurde hier sehr pauschalisierend gegen mich gestänkert, und ich finde das teils sehr ungerecht. jedenfalls schaue ich schon, inwiefern bei mir ein Muster von Beratungsresistenz vorliegt.
Das gibt dir aber nur den Ladezustand an, nicht die Kapazität. Wenn die Batterie schon mies ist, kann 70% nach der Liste in Realität 15% der Nennkapazität bedeuten. Kapazität zu messen ist nicht so einfach und geht praktisch nur indirekt, bzw. über Abläufe und Messung verschiedener Parameter (siehe Batteriecomputer, und auch der kann aus dem Tritt kommen).
Höchstens bei einem günstigen Zangenamperemeter. RK
Gleichstrom kann man mit billigen Zangen Strommessgeräten nicht messen. Gleichspannung kann jedes Gerät. Gerade von den Erfahrenen hier - so wie von dir - erwarte ich doch die Anwendung der korrekten physikalischen Begriffe. Hubert
Ich habe sie korrekt benutzt. Wenn ein Zangenamperemeter für entsprechende Anwendungen gedacht ist, muß es keine Gleichspannung bieten, wenn in dem Umfeld nur AC vorkommt. Das --> Link z.B. hat nur AC Ströme. Ist aber eher ausgefallen. RK |
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