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Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: Fahrzeug: Ducato BJ 2014 2.3 HDI 150 (2,3 L mit 148 PS) Euro 5 Aufbau Laika (irrelevant) Wir hatten das Auto gebraucht gekauft und es ist jetzt seit ca. 1,5 Jahren in unserem Besitz. Damals mit frischem Service gekauft. Nun stand für dieses Jahr wieder ein Ölwechsel an, der erste den ich an diesem Fahrzeug selbst durchführte. Ich habe in meinem Leben schon zahlreiche Ölwechsel durchgeführt, aber so ein Phänomen hatte ich noch nie. Laut Internet (Händler, Foren, etc...) gehen in den 2.3 Motor ca. 5.9 L Möl rein. Also Auto halbwegs gerade gestellt. Wanne drunter, Öldeckel oben angeschraubt, Peilstab raus, Ablassschraube raus. Das schwarze Öl lief raus, allerdings viel zu wenig. Es kamen nur ca. 2-3 Liter :eek: Ölfilter locker gedreht, dann kam nochmal ca. 0.3 Liter (geschätzt). Der Ölfilter ist für diesen Motor auch relativ klein. Also ingesamt ca. 3 Liter Öl abgelassen! Und nun? Neuer Ölfilter rein. Neue Ablassschraube rein (war zum Öl dazu). Ums spannend zu machen. Ich hatte vor dem Ölwechsel den Ölstand nicht gecheckt. Schon sehr lange nicht mehr. Ich bin in diesem Moment noch davon ausgegangen, dass ich die ganze Zeit mit zu wenig Öl rumgefahren bin. (Eine Anzeige hat der Ductao von 2014/2015 scheinbar nicht) 5 Liter Kanne reingekippt. Kurz gewartet: Ölstand am Peilstab weit über Max :eek: (Falls das kein Ablesefehler ist, ich hatte es mehrmals versucht, auch mit abwischen und warten zwischendrin). Jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Logische Erklärung Nr. 1: Es müssen irgendwie noch 2-3 Liter Öl im Motor geblieben sein? Aber wie und wieso? Die Ablassschraube ist am tiefsten Punkt. Selbst wenn das Fahrzeug nicht 100% in Waage stand, kann unmöglich eine so große Menge Öl im Motor bleiben. Wo soll das sein? Logische Erklärung Nr. 2: Ich bin wirklich mit viel zu wenig Öl rum gefahren und danach noch zu doof, den Peilstab abzulesen. Gefrustet und weil ein Unwetter aufzog, hatte ich das Womo dann mit den eingefüllten 5 Litern in die 20 km entfernte Scheune gefahren und hatte nicht nochmal danach geschaut. Erklären kann ich es mir nicht. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich kenne VW-Getriebe, wo man nicht das ganze Öl über die Ablassschraube heraus bekommt, aber beim Motor !? Viele Grüße David Servus, warum kippst Du auch blind das Öl rein? Man sollte sich sicher sein welchen Motor man hat und sich auch dazu mal die Ölwanne angucken, denn wer sagt Dir das diese noch original ist, gerade bei einem Gebrauchten! Wenn nein, kann das viele Ursachen haben: Bspw. im Ausland wo aufgesessen und dann ne Neue benötigt! Richtiger Typ X, verfügbar aber nur Y! Also hat man ggf. sich dieses Ding druntergeschnallt, aufgrund Volumen halt jetzt kein Dauervollgas mehr. Nach dem Urlaub kamen andere Probleme und das Ganze wurde vergessen. Nun hast Du als Nachfolger das Problem an der Backe. Versuche rauszufinden was bei zu viel Öl hier passieren kann! Im besten Fall hast Du mit der Fahrt dein Mobil sehr gut rostkonserviert (und Dir folgende Biker werden Dich verwünschen,), im schlechtesten Fall rührst Du dein Öl schaumig. Genau niemals einer Beschreibung trauen. Hälfte einfüllen Peilstab rein schauen. Dann nchkippen schauen bis am Peilstab sich was tut. Dann bis obere Markierung auffüllen. Motor starten ausmachen, warten Peilstab chacken und bis Max. auffüllen
Dein Bericht ist wirklich gruselig .....also wir überprüfen regelmäßig den Ölstand und auch vor dem Ölwechsel. Das Auffüllen entsprechend der abgelassenen Menge unter Kontrolle des angezeigten Schmierölstandes. Nach 10 km Fahrt abermals Kontrolle. Ich würde auf jeden Fall das "zuviel" an Motoröl absaugen. Danke für die Belehrungen, wie man Öl wechselt, weiß ich. Auch was man machen sollte und was nicht, ebenso. Wer öfter im privaten schraubt, weiß aber, dass zwischen Theorie und Praxis oft Welten liegen. Bis zum Öl wieder einfüllen, war ich der Meinung das einfach zu wenig drin war. Deshalb hatte ich die 5 Liter Kanne rein gekippt, knapp 6 müssen ja insgesamt rein. Die Ölwanne sieht übrigens sehr original aus und ist auch optisch genauso alt wie das Fahrzeug. Nach dieser Logik müsste sie ja nur halb so klein sein, um der halben Ölmenge gerecht zu werden. Zuviel Öl wird normalerweise über die Kurbelgehäuseentlüftung raus gedrückt und mit verbrannt. (dass das nicht toll, und besonders schlecht für den DPF ist, weiß ich). Wäre es nicht viel wahrscheinlicher, dass der Peilstab nicht mehr original ist ?! Ich denke nach wie vor nicht, dass zu viel Öl im Motor ist. Denn wo soll der Rest sein, nach dem die Ablassschraube und der Ölfilter draußen waren und danach nur 5 Liter rein kamen? Jetzt stand die Kiste über Nacht und schaue nochmal in Ruhe (ohne Gewitter im Nacken) nach dem Ölstand. Habe genau dasselbe Problem beim Ducato 250 Baujahr 2013, bei mir gehen auch nur 3,7 Liter rein obwohl überall steht dass es mehr sein müsste. Hallo, - traue NUR dem Peilstab, egal wie viel herausgelaufen ist. und - Es ist für den Motor nicht gesund, mit zu viel Öl zu fahren. Es wird dann teilweise verbrannt und verkokt an Stellen wo es nicht hingehört (AGR usw.). Dem Motor tut das nicht gut. - besser ist es teilweise wieder abzulassen. Wenn ich es noch Richtig im Kopf habe waren es bei mir mit Filterwechsel schwache 5l. Lasse aber immer das warme Öl über Nacht komplett auslaufen. Der Wechsel erfolgt dann am nächsten Tag. Habe auch den 2.3l mit 148PS. Wie ist das Altöl denn abgelaufen - schwallartig oder zögerlich? Mal ein bisschen in der Ablassöffnung rumgestochert? Ich hatte mal einen schlecht (bzw. selten gewarteten) Trecker mit einer durch Ölschlamm zugesetzten Öffnung, den habe ich mit neuem Öl quasi gespült, das durchgelaufene Öl anschließend gefiltert und neu eingefüllt. Aber ich denke, das hattest Du im Blick In jedem Fall würde ich mal mit einer Absaugpumpe von oben der Sache auf den Grund gehen und so das tatsächliche Volumen feststellen. Bootsleute machen das häufig so, weil sie zum Ablassen nicht wirklich gut unter den Motor kommen. Danach den Rest unten ablassen, zuschrauben und dann schrittweise wieder auffüllen. Ölfilter dazu dranlassen (die paar Milliliter kannst Du einfach abrechnen).
Hallo, da kann ich aushelfen! :mrgreen: Bei zu viel Motoröl gibt es eine schwarze Wolke aus dem Auspuff. Anschließend wurden in meinem PKW die Dichtungen und Simmerringe undicht . Da es ein Benziner war, musste der Vergaser gesäubert und von Öl befreit werden. Dann lief das Fahrzeug wieder problemlos. Mein Fehler war es, zu vergessen das Öl eine gewisse Viskosität hat. Es dauert halt bis es am Peilstab ankommt und die korrekte Menge abgelesen werden kann.
Na dann ist ja alles klar :wink:
Also als Elektromeister schraube ich seit meiner Kindheit, bei meinem 3 l Ducato der so bei mind. ca. 10 tsd € liegt bin ich vorsichtig und gewissenhaft.--> Link Mir ging es weniger darum, Dich zu belehren, sondern Dir zu sagen, dass Du da etwas massiv falsch gemacht hast und das Motoröl entsprechend absaugen sollst. Andernfalls ist ein Motorschaden möglich. Dein Ducato wäre das erste Fahrzeug, dass bei fehlendem Schmieröldruck nichts anzeigt. Üblicherweise pipsen die Ducatos und entsprechende Kontrollen zeigen die Notwendigkeit des sofortigen Anhalten an. Ausrollen lassen geht aber immer. Eine kleine Menge Motoröl zum Nachfüllen mitführen ( 1/2 l ) ebenfalls. So oder so wünsche ich Dir und Deinem Ducato alles Gute. Servus Ich lese nur du hast kurz gewartet, dann gemessen. Ich schütte 5l rein, warte kurz, starte dann, denn dann wird der Ölfilter gefüllt, stelle ab und kontrolliere nach kurzer Zeit. Bei mir sind es mit filter immer ca 5,7 l die rein passen. 2,3l 150PS 2017 Bin gespannt was da rauskommt....kann doch nicht sein das Niemand die genaue Füllmenge beim 148PS Motor weiß. Gruß Noch was... Du hast die Karre doch mit frischem Service gekauft.....da steht normal auf der Rechnung wieviel Öl reingekippt wurde... Lass den Rest ab ( ÖL) sonst zerstörst du dir deinem Kat die vertragen gar nicht zu viel Öl im Kreislauf. Also erst Öl ablassen dann Motor starten. Mfg Michael Hallo: Ich hab nach fast 20 Jahren Werkstatterfahrung Ölwechsel neu lernen müssen: so mit Ölauswiegen und Einwiegen, nixx mit einfachreinkippen. Das waren ganz andere Prozedere als einen einfachen Ölwechsel. Aber für den normalen Ölwechsel da gibt es hier schon erfahrene Ölwechsler..... So long KH Das sollte aber beim Standart- Ducato nicht nötig sein. Wenn ich mir unsicher wäre würde ich das neue Öl in eine saubere Wanne ablassen. Kann man ja wieder verwenden. Zum auslaufen auch über Nacht Zeit nehmen. Dann in Litergebinde wieder füllen und mitzählen. Eventuelle Verkokungen am Außlaß prüfen. Dann sollte kein Problem auftauchen.
Das war bei mir auch der Fall, auf der Rechnung vom Service meines Mechanikers des geringstens Misstrauens stehen 5,7 L, wenn ich selber wechsle bringe ich nur 3,7 L rein, keine Ahnung warum! Der Mechaniker füllt das Öl auf nach irgendwelchen Vorgaben/Erfahrungen/Schmierzetteln/Zurufen..... Vielleicht richtig - oder weniger richtig. Die Rechnung schreibt die Bürodame nach irgendwelchen Zahlen die sie auf Wartungsanweisungen von Fiat findet. Guten Morgen zusammen, vielen Dank für die rege Anteilnahme. Da es ja doch einige zu interessieren scheint, schildere ich nochmal die ganze Geschichte. Was dabei richtig und falsch lief, weiß ich selbst, bitte unterlasst Belehrungen, wieviel besser ihr es natürlich alle macht ;-) Versteht es als Geschichte aus dem Leben und Leiden eines Selbstschraubers... Ich verrate auch schonmal vornweg, dass es (noch!) keine Lösung des Rätsels gibt. Also, los gehts. Besagtes Fahrzeug wurde im März 2024 gebraucht, von einem sehr guten Händler gekauft. Dieser hat einen Service nach Fiat-Serviceheft bei einer Werkstatt machen lassen, bei Kauf. Unter anderem wurde auch ein Ölwechsel durchgeführt. Seit dem sind wir ca. 11.000 km gefahren, fast alles Langstrecke. Da wir über 3,5 t sind, geht auf der AB max. Tempo 100. Ich fahre immer materialschonend und vorausschauend. Jetzt war ein kleiner Service dran, ich wechselte also den LuFi, den Pollenfilter und wollte eben auch noch das Öl und den Filter tauschen. Unsere Einfahrt ist leider relativ schräg, ich schätze irgendwas zwischen 5 - 7 % Steigung. Das Womo stand mit dem Heck nach unten. Dennoch war die Ölablassschraube der tiefste Punkt. Wir haben das Maxi-Fahrwerk und keinen Unterfahrschutz, also Wanne drunter, Schraube auf - einfach so. Ich hatte mich noch gefreut, wie leicht man an alles heran kommt. Dann kam die Ernüchterung. Die schwarze Quelle versiegte - gefühlt- viel zu schnell (das Altöl lief ganz normal heraus, keine Klumpen oder ähnliches). Dann noch den Filter gelöst und gewartet bis alles aufgehört hat zu tropfen. (über Mittag). Neue Schraube und neuer Filter rein. Danach hatte ich die Auffangwanne in einen alten Kanister umgefüllt, Ergebnis, weniger als 3L Ein klopfen an der Motorwanne verriet mir, dass diese wirklich leer ist. Warum so wenig Öl ??? Sollte es doch daran liegen, dass das Auto so schräg steht und der Rest im Motor verblieben ist !? Ich konnte mir das nicht so recht vorstellen, hatte aber keine bessere Lösung. Ich hatte im Keller noch 2 Liter frisches Motorenöl, was ich aber nirgends mehr fahren kann, irgendein Aral 5W40 von damaligen PD-TDIs. Also habe ich diese 2 Liter reingeschüttet (in meiner Theorie waren ja noch knapp 3 Liter drin, also 3+2 -> passt halbwegs.). Dann habe ich meine großen Auffahrrampen raus gewuchtet, hinter die Hinterräder gestellt, Motor an und ca. 1m zurück gefahren, bis das Womo halbwegs in Waage stand. Motor gleich wieder aus. Nächster Versuch. Jetzt *muss* ja alles heraus kommen. Ablassschraube wieder raus und siehe da, es kamen genau die 2 Liter wieder raus.... :eek: Die Aktion hätte ich mir also schenken können, ist eigentlich auch logisch. Wo im Motor soll so ein großer Hohlraum sein, dass da mal eben 3 Liter verschwinden, nur weil der Motor paar Grad schräg steht. Naja, wenigstens hatte ich nun auch das Öl los, was seit Jahren im Keller stand und eine kleine Spülung hatte ich auch gemacht. Ich konnte es mir nunmehr nur noch so vorstellen, dass ich einfach die ganze Zeit mit zu wenig Öl herum gefahren bin. Sollte der Motor tatsächlich einen Ölverbrauch haben? Ich habe schon sehr viele Fahrzeuge in meinem Leben besessen, bisher hatte keins dieser Autos einen Ölverbrauch, so habe ich es mir auch über die Jahre abgewöhnt, überhaupt nach dem Öl zu schauen. (ich hatte allerdings auch noch nie was aus dem Hause BMW :P ) Ich mache einmal im Jahr Ölwechsel und gut. Blöd, nicht regelmäßig zu schauen, aber ist halt so... Ich kann mich leider nicht erinnern, ob ich überhaupt jemals nach dem Öl bei dem Womo geguckt hatte. Naja, im Nachhinein ist man immer schlauer. Der Ducato hat keine Füllstandsanzeige (die gabs wohl erst in späteren Baujahren) und nein, die rote Lampe mit der Ölkanne zeigt nicht an, dass zu wenig Öl drin ist. Wenn die leuchtet, ist der Öldruck weg! Da ist dann fast alles zu spät... Zurück zur Aktion. Also leider verschludert, nach dem Öl zu gucken, mit zu wenig gefahren. Blöd, aber ist nunmal so, jetzt kann ich nichts mehr daran ändern, ich gelobe Besserung. Mehr als das blieb mir dann nicht mehr. Ich wusste also zu diesem Zeitpunkt: Es ist definitiv kein Restöl mehr im Motor, in den Motor gehören 5.9 Liter rein. Also erstmal rein mit der 5 Liter Kanne. Die schwarzen Wolken kamen immer näher, es war sogar Hagel gemeldet, die rettende Scheune 15km entfernt und der Rückweg nur mit dem Fahrrad möglich. Also schnell das Mountainbike noch auf den Träger geworfen, alles grob zusammen geräumt, Fahrradklamotten angezogen und nochmal kurz nach dem Öl geschaut. Leider kann man bei neuem Öl und dunklem Messstab den Ölstand nur schwer ablesen. So richtig sicher bin ich mir auch nicht, ob tatsächlich über Max oder nur bis dahin vollgeschmiert. 2-3mal versucht mit abwischen zwischendrin, aber sah schon so aus wie kurz über Max. (kann ja aber nicht sein, dachte ich mir, sind erst 5 von 5.9 drin) Ich bin dann mit diesen 5 Litern los gefahren und habe das Womo in die rettende Halle gebracht. Leider hatte ich dann dort zuviel Streß und hatte es versäumt, nochmal danach zu schauen. MTB runter, Halle zu und ab nach Hause. 5km hatte ich noch geschafft, dann war alles zu spät... Wie die Geschichte jetzt ausgegangen ist, kann ich leider noch nicht schreiben. Ich will im Laufe der Woche nochmal hin und nach dem Ölstand schauen. Dort steht das Auto auch perfekt gerade. Ich bin wirklich gespannt, was der Ölstand anzeigt. Im Prinzip erwarte ich einen Ölstand bei Min oder kurz drunter, alles andere wäre nicht zu erklären. Seltsam ist wirklich, dass es scheinbar da doch eine Art Problem gibt, wie lomanus ja bewiesen hat, da er ja auch nur 3.7 Liter rein bekommt. (das ist doch viel zu wenig für so einen großen Motor, der auch noch auf Langstrecke getrimmt ist. Laut Zahnriemeninterval rechnet man mit ~200tkm in 5 Jahren) Der Grund, warum ich diesen Thread überhaupt gestartet habe, war, dass ich auf Erfahrungswerte gehofft hatte. Ich hatte abends noch im Netz geschaut. Viel findet man dazu nicht, ich hatte aber was gelesen (ich glaube, es war sogar hier im Forum), dass jemand ein ähnliches Phänomen hatte. Mal ehrlich Leute, dass kann doch nicht sein. Wie ist es zu erklären, dass jeder unterschiedliche Ölmengen im gleichen Motor hat?! Iveco baut doch den Motor nicht mit 2 verschiedenen Ölfüllmengen. Der 2.3 Multijet ist doch immer der gleiche Rumpfmotor, es gibt ihn halt in verschiedenen Leistungsstufen und je nach Baujahr mit immer aufwendigerer Abgasbehandlung. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Ich hoffe, ich kann den Krimi auflösen. Danke fürs Lesen und Mitdisskutieren. Viele Grüße David
:) Hallo David ! :) Da sind aber jetzt sicher einige Hundert Foris auf die Lösung gespannt, ich auf jeden Fall. Schon mal vielen Dank für deinen ausführlichen und überaus ehrlichen Bericht zu diesem Thema. Gruss von der schönen Mittelmosel Achim
So was passiert doch tagtäglich fast jedem von uns (wenn es auch nicht jeder zugibt). Wir glauben ja alle, dass wir die Sache im Griff haben, bis dann mal was schief geht. Und dann muss man eben den Mut haben seinen Irrtum zuzugeben. Bin gespannt, was bei der Messung rauskommt, wenn du jetzt noch mal zur Halle kommst. Ich würde erst mal kalt messen, dann den Motor "aufwärmen" und dann noch mal messen. Ich kann mir schon vorstellen, dass einiges drin bleibt, wenn man nicht lange genug "ablaufen" lässt. Ansonsten würde ich "minimal" über Max nicht bedenklich finden. Wenn es richtig viel drüber ist. Absaugen oder ablassen bis der Peilstab stimmt. Bin gespannt auf den Ausgang. Viel Erfolg. Aus eigener Erfahrung, sollte laut Messstab zuviel Öl drin sein wäre noch ein längenvergleich von besagten interessant. Gibt sicherlich einige User hier die mal nachmessen würden. Ja, interessant... Ich habe meinen 2,3l 150ps zweimal zum Ölwechsel in eine Werkstatt gegeben. Jedes Mal war der Ölstand anschließend deutlich über Max am Ölmessstab. Offenbar gibt es auch bei den Werkstätten ein Problem mit dem tatsächlichen Fassungsvermögen. Servus, nein es gibt auch geänderte Ölmeßstäbe! Ich würde hier gar nichts als gegeben ansehen und mir beim Händler alles raussuchen lassen was relevant ist. Bspw. der Meßstab. Es gibt verschiedene Ölmessstablängen für den FIAT Ducato III Bus (250, 290) 2.3 D 150 Multijet 148 PS --> Link Hallo zusammen, ich war heute beim Camper. So sah der Peilstab beim 1. Mal herausziehen aus (siehe Bild) Ich würde deuten, knapp über Max. Leider ist es sehr schwierig zu fotografieren, aber auf dem Bild ist das eindeutiger als in "echt". Je öfter man den Peilstab heraus zieht und abwischt und neu ablesen will, umso verschmierter ist er und das Ablesen, gerade bei neuem Öl, wird damit unmöglich, zumindest für meine müden Augen 8) Ich würde jetzt mal folgendes Fazit ziehen: 1.) Im Motor ist kein Restöl verblieben, sonst wäre das Öl nach 15km Fahrt nicht noch so sauber. 2.) Es ist egal, ob das Auto gerade oder mit dem Heck nach unten steht beim Ölwechsel, die Ablassschraube ist der tiefste Punkt, das Öl läuft komplett raus. 3.) Beim Ölwechsel passen keine 5.9 Liter rein - zumindest nicht in meinen Motor (2.3 Multijet Euro 5 mit 148 PS), obwohl das überall so angegeben ist (Teilehändler, ebay, ...). 4.) Ich habe -leider erst im Nachhinein- einen Thread in einem anderen Forum gefunden, wo jemand das gleiche Problem hatte und da gab es dann einige Antworten, dass diejenigen auch nur 4,5 - 5 Liter reinbekommen. 5.) Da mein Motor scheinbar doch etwas Öl frisst, (sonst wären nicht nur 3 Liter heraus gekommen) werde ich wohl doch öfter mal nach dem Öl schauen müssen. Wenn man davon ausgeht, dass zwischen "min" und "max" meistens 1 Liter liegt, habe ich also höchstens 200ml zu viel drin. Die nächste Fahrt steht im Juli mit >1000km am Stück an, danach wird der Ölstand wieder passen. Ich lasse es jetzt einfach so. Lessons learned: Ich habe mich blind auf Werte aus dem Internet verlassen (in meine VWs schütte ich immer 4 Liter rein und taste mich dann an den Optimalstand an, 5,9 Liter klang für den "großen" Ducato glaubhaft, also hatte ich 5 Liter rein geschüttet und wollte den Rest peu a peu machen) und ich habe mich durch das drohende Unwetter hetzen lassen. Vielen vielen Dank für die rege Teilnahme und an "meinem" Problem die vielen Tipps und Tricks. P.S.: Irgendwie kann ich jetzt nachvollziehen, warum man beim Ducato 8 den Peilstab gleich ganz weggelassen hat. Wenns es wirklich verschiedene Längen gibt, wird das ja noch idiotischer alles. Woher will man wissen, ob der Stab zum Motor passt. Nummer habe ich keine gefunden. Angeblich steht im Handbuch zum Ducato (ich habe leider keins), Füllmenge 6.5 Liter! Wahrscheinlich weiß Fiat/Stellantis/Sevel selbst nicht, wieviel bei einem Ölwechsel rein kommen. Also einfach reinschütten und beten. Lag ich mit meinen 5 Litern gar nicht sooo daneben :roll: Ein "Positiv" für gute Dokumentation und Durchhaltevermögen. :top: Andreas Dann deckt sich das mit meinen oben erwähnten schwachen 5l Füllmenge. Mein 2.3er nimmt sich auch von Wechsel zu Wechsel etwa den Liter auf min. runter. Zwischendurch kippe ich den Rest aus der 5l Kanne rein. Aber Öl und Wasser kontrolliere ich eigentlich vor jeder größeren Tour immer. Auch den Luftdruck an den Reifen. Ich habe das Gefühl, auch auf die Füllmenge reingefallen zu sein. Ducato 250 (2015) 2,3 150 Laut Dokumenten, Prüfung FG Nummer sollen 5,9l rein. Also in jugendlichem Leichtsinn abgelassen, gewartet und dann aufgefüllt. Zack, zeigt der Peilstab deutlich über Maximum. Kurz gefahren wegen HU-Termin. Wieder zu Hause nochmal gescheckt. Wieder deutlich über max. Recherchiert und gelesen. Viele Meinungen. Also kurzerhand das Öl wieder abgelassen, als Lehrgeld verbucht. Quasi ne Spülung gemacht. Neuer Filter, rein...gibts ja online günstig. Und diesmal mit Peilstab-Kontrolle bei Einfüllung. Was soll ich sagen. Es gehen 4,4l rein. Dann steht er auf Maximum. Auch nach kurzer Fahrstecke, etwas warten. Maximum. Und nun?? Auf den Peilstab vertrauen oder auf die Anleitungen und Aussagen Werkstatt etc. Danke. Ich gehe nach Peilstab. Habe den MultiJet 160 mit 156PS aus 2007 mit der 3,0 l Maschine und nach Handbuch passen 6 l ohne Filterwechsel und 7 Liter mit Filterwechsel rein. Der Filter (Mapco 64609) ist auch recht groß. Eingefüllt habe ich 6,5 l und dann ist das Öl etwa 3mm unter max. und in der Anzeige sind 3 von 5 Balken gefüllt. Das reicht mir. Gruß Uwe Die 3 Liter Maschine braucht aber 9,7 Liter Motoröl.? Gruß Frank Hallo; ich mach am 2,3ltr. Jährlich einmal Ölwechsel mit dem Kleinen Ölfilter, es kommen immer 5,0 ltr. Öl rein. Motor kurz laufen lassen damit der Filter sich füllt: Dann steht der Ölstand ca 2 mm unter max. mit kaltem Motor. Klar bleiben immer Reste vom Öl im Motor aber etwa 0 ,25 Liter das meiste im ZK um die Hydrostößel rum und in den Hydrostößel drin. Auch ich mache mir Gedanken denn vor einem Jahr kam geschätzt fast ein Liter Öl weniger beim Ölwechsel aus dem Motor. Allerdings hatte mein Sohn fast 1000 km mit dem Womo gefahren..... Auch bei mir steht in der Betr.-Anleitung 5,9 Liter Füllmenge drin.
Das steht so im Internet und KI etc, aber in meinem Bordhandbuch aus 2007 steht was anderes, Gruß Uwe
Hallo Frank, zur Ehrenrettung für Dich, so unrecht hattest Du nicht, aber ich habe ja geschrieben aus Baujahr 2007 und da gehen in der Tat nur 7 l rein und bei den anderen 3l Motoren gehen mehr rein, siehe Bild Ich habe nur die 3l Motoren aus der Ära genommen und ich habe den F1CE0481D Motor, Quelle dazu ist hier --> Link Gruß Uwe |
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