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Hallo, habe ich vom Hof gejagt! Erst meinen Preis telefonisch akzeptiert und dann bei mir auf dem Hof angefangen das Fahrzeug schlecht zu reden. Nachdem er auch noch offensichtlich gelogen hat, habe ich ihn weggeschickt. Er wollte dann eine Entschädigung für die Anfahrt, da ist mir der Kragen geplatzt und ich habe ihn vom Hof gejagt. Nie mehr was gehört. Übrigens, das Wohnmobil hat eine Familie, ca. 15km entfernt, gekauft. Sie haben es heute noch und sind immer noch hochzufrieden, ausser normalem Verschleiß keine Reparaturen. Ist jetzt 7 Jahre her. Servus, hatte mit einer Firma nur telefonischen Kontakt. Er konnte wollte meinen Wunschpreis nicht zahlen und hat mir geraten das WoMo privat zu verkaufen. Hab ich dann auch so gemacht. Innerhalb 2Wochen das WoMo zu meinem Preis privat verkauft. Die neuen Besitzer sind noch immer happy .... Grundsätzlich war der Kontakt am Tel. seriös, für mich OK. Gruß aus den Alpen Ernstl, Ist bei uns schon etwas her, war aber total problemlos. Wir hatten vorab einen Preis besprochen, er kam, hat sich das Auto angeguckt, wir haben Vertrag gemacht. Er hat überwiesen und es einige Tage später abholen lassen. Wurde am Tag nach der Abholung abgemeldet. Für uns perfekt nachdem vorher einige Privatkäufer zum besichtigen gekommen sind, die so etwas immer schon mal angucken wollten, aber nicht wirklich interessiert waren. Und ja, er hat weniger gezahlt als wir haben wollten, aber das haben wir gewusst, bevor er gekommen ist. Die finden Schäden an Deinem Wohnmobil, da wusstest Du noch gar nix davon :lol:
Kann ich bestätigen :!:
Ein Profi dessen Geschäft das ist, weiss aber auch wo er schauen muss. Bei einem fast neuen Fahrzeug ohne viel km kann das sicher jeder von uns beurteilen. Aber gerade bei älteren Fahrzeugen ist schnell schon was kaputt, was der Besitzer nicht bemerkt oder akzeptiert im Verhalten. Im Wiederverkauf muss es aber gerichtet werden. Zudem will und muss der Aufkäufer was verdienen. Das jann er am besten wenn er günstig einkauft. Die berechtigte Kritik aber vom „Schlecht Reden“ zu unterscheiden ist dann doch nur mit Fachwissen oder Menschenkenntnis möglich. Da ja nach Erfahrung gefragt war: Bei mir ist auch schon ein Händler des Grundstücks verwiesen worden, es war einfach lächerlich die vorgetragene Kritik. Einen Tag später an Privat verkauft. Grüße Don Moin, so lief das bei uns: Ich hatte mich vor kurzem mal telefonisch bei einem Aufkäufer ganz unverbindlich nach dem Procedere erkundigt. Er bot an, in zwei Tagen vorbeizukommen und sich das Auto anzusehen. Er würde dann direkt ein verbindliches Angebot abgeben. Wenn wir akzeptieren, würde der Kaufpreis direkt per Sofortüberweisung gezahlt nach Übergabe des Briefes. Am nächsten Tag melden wir das Womo ab, räumen es aus und die Firma holt es ab. Der junge Mann ist dann nach Terminabsprache gekommen und hat sich das Womo genau von innen, aussen und oben angeguckt. Er hat es nicht schlechtgeredet, im Gegenteil: Er hat sich gewundert, dass es noch gut in Schuss und innen in hervorragendem Zustand sei. Ich fand die Abwicklung bis dahin sehr fair und nachvollziehbar. Allerdings war der angebotene Preis bei weitem nicht das, was ich erwartet habe. So kam es nicht zum Vertrag. Gruss Heiner Wenn du es an eine Firma verkaufen willst, dann nutze hier erst die interne Suche nach dem Aufkäufer. Es gibt so gewisse Händler die hier schon ausführlich diskutiert wurden. Haben unser Wohnmobil auch privat verkauft , über Kleinanzeigen . Gab dann deutlich mehr, als der Händler uns geboten hat . Hallo, habe auch mein Womo einem Wohnmobilkäufer angeboten, kann bestätigen was hier auch einigen pasiert ist. Habe ihn dann auch gebeten er soll mein Grundstück verlassen.
Es gibt einen Marktpreis. Privat etwas niedriger als die Händlerangebote. Händler orientieren sich am Marktpreis als Basis. Von der Basis werden nötige Reparaturen, fälliger Service und Verschleissreparaturen,Aufbereitung, GW-Versicherung, Zins für Standtage, Inseratskosten, Verkäuferprovision, möglicher Rabatt beim Verkauf und seine Marge abgezogen, dann hat er den Einkaufspreis. Also wenn der Marktpreis bei 50t€ liegt, dann muss er für ca. 42t€ ankaufen um wirtschaftlich zu sein. Bei älteren Mobilen kommen meist mehr Mängel noch beim Händler raus, die dem Aufkäufer nicht aufgefallen sind! 8t€ Differenz sieht zuerst mal nach wahnsinnig viel aus, aber aktuell kann das Wohnmobil auch mal 10 Monate beim Händler stehen, bis es einen Kunden findet. Es fallen schon 2450€ Zinsen für den Kredit an, dazu kommt der Wertverlust für die Alterung + evtl. Standschäden. Gruß Grandeur
Und die Tatsache dass der Händler, wenn er wieder an privat verkauft, in der Sachmängelhaftung steht und auch da noch Reparaturkosten berücksichtigen muss. Beim PKW gibt es die sog. Schwackeliste. Auch darin sind, als Orientierung, zwei Preise angegeben: Händlerankauf und Händlerverkauf. Grüße Dirk
Hallo Dirk, dafür schließen die Händler GW-Versicherungen vor Auslieferung ab oder bilden bei neueren WoMo, wo noch Werksgarantie oder Kulanz drauf ist Rücklagen für evtl. Reparaturen nach Auslieferung. Oder wird nur „vermittelt“. Wenn das ein Händler anbietet würde ich dort garnichts kaufen. Kunde zahlt in der Regel Händlerpreis und hat alle Nachteile wie beim Privatkauf und der Händler hat null Risiko + Marge ohne Abzüge, da ja sämtliche Kosten nicht anfallen. Die Reparaturen lässt er sich vom Verkäufer zahlen, Aufbereitung meist auch. Dreiste Händler nehmen noch zusätzlich Standgebühren. Mehrertragsvereinbarungen werden auch angeboten von windigen Händlern. Was sich zuerst als Fair anhört, kann dann schnell von fiktiven Werkstattaufwänden gegengezeichnet werden, dass vom Mehrertrag für den Verkäufer nichts mehr übrig bleibt. Also bleibt Mehrertrag nur beim Vermittler. ;D Also wer gut mit Menschen umgehen kann und Zeit hat, sollte privat verkaufen. Wer sich schwer tut damit, sollte sich besser an einen seriösen Händler verkaufen. Gruß Grandeur Wenn ich kein neues Fahrzeug will, würde ich auf jeden Fall privat verkaufen, weil i. d. R. höherer Erlös. Ansonsten beim Kauf des ‚Neuen’ in Zahlung geben, verursacht am wenigsten Aufwand. Zeit kostet auch Geld, und der Vorrat ist begrenzt. bis denn, Uwe
Und die Versicherungen kosten nix? :gruebel: Und Rücklagen, kaufmännisch richtig gerechnet, ergeben am Ende einer gewissen Zeit, nach Abzug der Reparaturkosten „Null“. D.h. die Rücklagen sind auch Kosten. Und diese Kosten, sowohl für Versicherung als auch für Rücklagen, hat bzw braucht der private Verkäufer nicht zu tragen weil er keine „Garantien“ ( Sachmängelhaftung ) geben muss. Außerdem verkauft der private Verkäufer in der Regel weil er sein Womo ( PKW,… ) „los werden will“. Klar, zum bestmöglichen Preis. Der Händler lebt aber davon. Muss vielleicht noch eine Platzmiete bezahlen. Steuern? …. Der muss halt mehr nehmen. Bzw er muss möglichst günstig einkaufen und möglichst teuer verkaufen. Das ist sein Geschäftsmodell. Das manche es dabei übertreiben… Ja. Versuchen kann man es ja auch mal. Grüße Dirk
Ich hatte das nur beim PKW. Einer wollte schon auf dem Weg den "fixen" Kaufpreis runterhandeln. Ich hab ihn dann nicht gesehen :-). Ein anderer kam, hat sich das Auto angeschaut und tatsächlich einige Fehler gefunden, die ich nicht gesehen hatte. Der Preis war niedriger, aber da es ein altes Auto mit einigen Problemen war, ging es mehr darum, es vom Hof zu bekommen, als besonders viel Geld zu kassieren. RK |
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