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Lithiumakkus haben u.a. Gewichtsvorteile gegenüber AGM-Starterakkus und versprechen auch eine höhere Zyklenanzahl, auch die Preise sind mittlerweile vertretbar. Die Überlegung mag gerechtfertigt sein, bei einem 3,5-Tonner eine schwächelnde Blei-Starterbatterie gegen Lithium auszutauschen. Bei speziellen LiFePO4-Starter-Akkus gibt es von vielen Seiten Bedenken wegen der möglichen Abschaltung des Akkus durch das eingebaute BMS --> Link . GIBA --> Link sprach vor 1 Jahr sogar von Lebensgefahr :roll: . Man beachte aber auch die Kommentare zum Video! Außerdem soll bei neueren Fahrzeugen (ab Euro 6d) aufgrund der "intelligenten" LIMA-Steuerung die Nachladung des LiFePO4-Starter-Akkus (wie auch bei Kälte) angeblich nicht ausreichend gegeben sein --> Link . Wäre ein LTO-Akku eine brauchbare Alternative? Heinz (HWBI) hat einen Test gestartet --> Link Vergleich (Quelle: --> Link) Helmut an neuer Technik interessiert Der Ansatz ist ja nicht schlecht mit den LTo Zellen. Dei sind ja problemlos zu händeln. Eine Frage dazu. Bei deienm Sechserpack. Wenn du dieses Pack auf 12,9 Volt entladest. Kannst du dann den Motor noch Starten. mit der Energie die in den Zellen ist. Franz Hi, Müsste man nicht die Natrium- Akkus in den Vergleich mit aufnehmen? Gruß Stefan VII
Danke Stefan für dein Interesse und deinen Vorschlag :wink: . In diesem Tröd geht es ja um den Ersatz schwerer Starterakkus aus Gründen der Gewichtsreduzierung bei Womos <3,5 t. Natrium-Ionen-Akkus sind schwerer als Lithium-Ionen-Akkus bei gleicher Energie, eignen sich daher weniger für mobile Anwendungen. Sie haben eher Zukunft für große stationäre Stromspeicher. Natrium-Ionen-Akkus werden hier in einem spezielle Tröd behandelt: --> Link Helmut Was spricht dagegen das BMS zu umgehen? Wenn meine Seolwinden Akku Creabest 100 AH angeschlossen ist läuft auch das Starten über ihn. Geladen wird bis 14 V am BMS vorbei. Arbeiten tut das BMS trotzdem nur Laden im Fahrzeug direkt in die Zellen. Entladen auch direkt aus den Zellen. Einspruch, euer Ehren. Beim Starterakku sind Ladezustand und Kapazität weitgehend egal. Es geht nur darum, ein paar hundert Ampere rauszunudeln, und zwar so, dass die Spannung möglichst wenig einbricht. Das machen die Natriumdinger prima, und ich hatte diese Saison noch keinerlei Probleme. Nehme den Vergleich mit LTO natürlich gerne auf, glaube aber, dass die überragende Stärke von LTO die nahezu unbegrenzte Zyklenzahl ist. Braucht man hier nicht. Und ich bin mir nicht sicher, wie LTO mit Überspannung klarkommt. Na ist bei 4 V gerade mal voll, d.h. wenn man die Zellen mit einem Aktivbalancef beisammenhält, sind Ladespannung, Euro-sonstwas Teilladung usw völlig egal. Und zwölf Natriumzellen a 10 Ah füllen ein normales Batteriegehäuse gerade mal zur Hälfte, wiegen dabei vergleichsweise wenig wie LFP-Zellen. Die rechnerische Kapazität von 30 Ah kann nie genutzt werden, weil die Batterie nie voll wird - das ist aber bei einer Starterbatterie wie gesagt egal. Ich werde berichten, wobei es halt nur was zu berichten gibt, wenn was schief läuft. Sollte das eine klasse Lösung sein, müsst ihr langweiligerweise ein paar Jahre abwarten. Man kann das BMS brücken, ich würde es aber ganz rauswerfen bzw Aktivbalancer als BMS verbauen. Dann gibt es keine Abschaltung, aber die Zellen bleiben schön beisammen. Gruss aus Wernigerode, Manfred Hallo Das sind ja alles wunderbare Träume, besonders die der LTO Fans. Womit gedenkt ihr denn im Auto so einen Akku zu laden? Damit ein LTO Akku voll wird benötigt ihr eine Ladespannung von über 16 V. Wo soll die im Auto als Starterbatterie her kommen? Wenn mit der normalen Lima Spannung von 14,2 bis 14,4 V geladen wird, ist die LTO Batterie gerade ein mal zu 1/3 aufgeladen. Ein Balancing der Zellen funktioniert bei dieser Spannung noch nicht. Das geht erst bei mindestens 15 V. Allerdings ist eine LTO Batterie bei 12,6 V schon fatzenleer. Da schafft sie keinen Anlassvorgang mehr. Wer das dann doch probiert und dann noch eine Batterie hat, die ein wenig aus der Balance ist, polt die schwächste Zelle um, was deren Tod ist. Solche Zellen gibt es dann billig im Internet….. Bei der ganzen Betrachtung ist die starke Temperaturabhängigkeit dieser Spannungen noch nicht berücksichtigt. Im Winter wird das Problem größer. Ausserdem haben LTO Zellen einen mit fallender Temperatur steigenden Innenwiderstand. Das bedeutet, das sie die hohen Ströme bei niedriger Temperatur nur noch mit sehr niedriger Spannung liefern. Dann schaltet die Motorelektronik aber den Startvorgang ab. Trotzdem, viel Spaß beim Basteln Mit freundlichen Grüßen Thomas Da gehe ich erstmal von aus weil richtig leer sind die Zellen erst bei 2V = 12V beim Akku. Werde ich aber bei passender Gelegenheit testen. Wenn du meinen LTO meinst spricht dagegen dass er kein BMS hat, nur Balancer. Wofür auch, nach oben verträgt er 16,8V, unter 12V ist er zwar leer aber auch gegen Tiefentladungen soll er resistent sein. Ich habe den Akku mit 13,8V bekommen, die Zellen lagen wenige Millivolt auseinander. Meine Lima macht 14,4V, jetzt geht's erstmal in Urlaub, im Dezember schau ich mir die Zellen nochmal an dann sehen wir weiter. Und wenn's nix taugt findet er eine andere Anwendung, die 200 Öcken ist mir der Spaß wert.
Hallo Thomas, wäre zu schön, wenn LTO die Lösung für eeinen Starterbatterieersatz wäre. Ich bin auf die Erfahrungen von Heinz gespannt. Wir werden sehen :wink: .
Wenn dieser aktive Heltec Balancer verbaut ist, dann sollte er schon ab 10,8 V Akkuspannung (6x1,8 V) balancieren. Und es gibt kein BMS, das abschaltet :!: Helmut
Hallo Manfred, wenn es so wie du es verwendest als Starterakku funktioniert, hast du recht, unter diesen Voraussetzungen wäre auch das Gewicht von Natrium-Akkus vertretbar. Eine zylindrische 10 Ah Natrium-Ionen-Zelle soll etwa 270 g wiegen.
Ich wünsche dir, dass wir nicht ewig auf deinen positiven Bericht warten müssen :top: Helmut
Lieber Helmut Was ist mit dir passiert? Bisher kenne ich dich als Sachkundigen, der Andere vor bekannten Schwächen warnt. Und dann kramst du diesen Katatstrophen Balancer aus der Mottenkiste? Der schafft es schon, eine 300 Ah Batterie leerzunuckeln und du willst ihn tatsächlich auf eine 30 Ah Batterie loslassen? Die noch nicht einmal voll geladen werden kann? Der deshalb nie im steilen Bereich der Kennlinie arbeiten wird. Wo wir doch durch bittere Erfahrung gelernt haben, das Balancing nur da funktioniert. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Hallo Thomas, ich habe geschrieben: "... wenn dieser Heltec Balancer verbaut ist ....." Ich hatte den Eindruck, dass dieser "Katastrophen Balancer" scheinbar im hier von Heinz getesteten LTO-Akku verbaut ist (siehe am 1. Bild von Heinz ganz unten --> Link) :nixweiss: Wahrscheinlich habe ich mich getäuscht, da ein aktiver 5A-Balancer beim Akkuangebot ausgelobt ist. Dann ersuche ich Heinz um Richtigstellung bzw. Bekanntgabe der Spezifikationen des verbauten Balancers. Helmut Ich verbau die an allen Batterien, klassisch LFP für den Aufbau, aber auch für die Natriumzellen. Hat noch nie ne Batterie leergenuckelt. Bei Auswahl und Anschluss muss man ein weig aufpassen, da die ja mit der Zelldifferenz arbeiten. Wahrscheinlich können sie kaputtgehen, wenn man nicht alle Zellen gleichzeitig anschliesst. Also erstens den passenden nehmen (zB 4s) und zweitens erst alle Kabel anschliessen, dann den Balancer anstecken. Gruss Manfred
Hallo Hier schon: --> Link Mit freundlichen Grüßen Thomas Da musst du aber dazusagen das Der falsch eingestellt war und gemütlich bis auf 500mV runterbalanciert hat, der Rest macht die Zeit! Ich muss gestehen dass ich mir um den Balancer noch keine Gedanken gemacht habe, war halt beim Akku dabei. Bin gerade extra nochmal unter den Sitz gekrabbelt: Bis jetzt hat er dem Akku offensichtlich noch nichts abgezogen, wenn der 300Ah wegbrät müsste sich das bei meinen 40Ah nach einer Woche doch zumindest minimal bemerkbar gemacht haben. Jetzt im Urlaub werden wir ohnehin kaum länger als ein paar Tage stillstehen, da mache ich mir erstmal keinen Kopf.
Hallo Thomas. Blöde Frage Warum soll der Aktiv Balancer einen Accu leernudeln. Macht er nur, wenn er arbeiten muß. Wenn er nix zu tun hat vebraucht er auch keine Energie. Oder hab ich hier eine Wissenslücke.
Darf der nicht im flachen Bereich arbeiten. Oder kann er nicht nicht. Wenn letzteres, dann stimmt der Satz nicht mit den 300 Ah Accu nicht.
HAben den die LTO Zellen die selbe Eigenschaft wie die LiFePO4 Zellen. :lupe: :gruebel: Franz LTO gehen über den Ladezustand fast linear von 2,4 V auf 1,8 V runter. Es gibt somit keinen linearen Bereich, der Aktivbalancer macht also jederzeit was er soll. Für mich sind damit LTO- genau wie Na-Zellen uneingeschränkt geeignet als Starterbatterie, und LFP so ein bisschen aus dem Rennen. Zumindest für die grossen Starter, bei Motorrädern hab ich seit vielen Jahren gute Erfahrungen mit LFP gemacht. Gruss Manfred
Genau so ist es.Und warum sollte ein Aktiv Balancer das nicht hinbekommen. Und noch schlimmer, den Accu auslutschen. Obwohl ich den NA Accu da im Vorteil sehe. Der Lto ist für Intlligente LM vermutlich In dem unteren Spannungsfenster nicht mehr brauchbar. Franz Was ich schon hatte: einzelne Zellen mit hoher Selbstentladung (bei LFP). Wenn man sowas mit Aktivbalancer verbaut, wird natürlich mittelfristig beim Rumstehen die ganze Batterie leergesaugt. Ist aber kein Bug, sondern ein Feature: Die Batterie wird so erst benutzbar, und die einzelne Zelle wird vor Tiefentladung bewahrt. Besser natürlich, man wirft die Zelle raus. Leider schwer festzustellen, weil die Dinger ansonsten unauffällig sind. Zum Vergleich LTO vs Na hab ich mal ein paar Preise recherchiert. Für gut 130 Euro bekommt man 6 LTOs (35 Ah) oder auch 20 Na-Zellen a 10 Ah, was eine ähnliche nutzbare Kapazität ergibt (etwa 2/3 von 50 Ah). Gewichtsmässig nimmt sich das nicht viel, 5,8 kg Na gegen 7,2 kg LTO, und Strom gibt's auch bei beiden genug (10C / Impuls 20 C). Von den Daten her hat damit Na ganz leicht die Nase vorn, aber für LTO spricht, dass das weniger Aufwand ist zu bauen. Man muss ja nur das Sixpack verbasteln. Gruss Manfred
Warum eigentlich 6? Bei der Spannungslage währen doch 5S passender... Gruß Thomas Ich habe bislang nur die nachfolgende Kurve. Demnach hat die 6S-Variante hat für mich genau die richtige Spannungslage, oben 2,4V =14,4V unten 2,0V =12V. Damit liege ich im Bereich von geschätzt 95%der Kapazität. Heinz, das gilt für deinen LTO, aber Thomas hat m.E. die Frage zum NA -Akku von Manfred gestellt. Helmut
Nee, schon LTO. Bei einer Cutoff- Spannung von 2,9V währen bei 5S 14,5V genau im Rahmen. War aber nur ne Frage aus Interesse... Ja könnte man machen, z.B. weil man meint es bräuchte die Spitzenspannung zum balancieren. :versteck: Dann würde aber selbst ich mit meinen 14,4V den Akku ständig (unnötig) mit der Max-Spannung stressen müssen. Da ich nicht weiß ob, oder wie sich das bei den ausgelobten 20.000 Zyklen auswirken wird bleibe ich so lieber auf der sicheren Seite.
Ich hatte jetzt mal die Gelegenheit den Akku ziemlich leer zu ziehen und wie von Franz gewünscht zu testen. War sogar so mutig und bin noch mal 0,2V tiefer (also auf 12,7Volt) gegangen. :mrgreen: Hab ja noch den "startrelevanten" Bleiakku der, wenn auch mühselig, den Start alleine geschaft hat als der Vorgänger der LTO defekt war. Zum Test: Habe nur für die Überwachung des LTO extra ein Messgerät gestzt (Ecoworthy irgendwas) Die "Start" Bleiakku-Spannung sehe ich über meinen Bluebattery, der sagt mir einen Wert von 12,14V. (Sitzt in der Heckgarage und misst über die ca. 6 Meter Ladeleitung) Ausgangssituation: Zündung an, damit sind beide Akkus paralell 36A fürs Vorglühen und evtl. Ausgleichsstrom zum Bleiakku. Anlassen: Starter aus, Motor läuft: Lima fängt nach ein paar Sekunden an zu laden: Nach 1-2 Minuten: Während der Fahrt sinkt der Ladestrom kontinuierlich weiter um sich nach ca. einer Stunde um 0-2 Ampere einzupendeln. Fazit für mich: Ich hatte Irgendwo vor längerem, (glaube sogar hier im Forum) gelesen, dass man beim Ford tunlichst die beiden Fahrzeugakkus NUR gegen Originalteile (zumindest diese Silver-Calzium) tauschen solle weil sonst die Elektronik und so,.... Kann ich jetzt so nicht bestätigen, alles läuft wie es soll. Ich denke wenn die Starter mal die Grätsche macht wird der Ersatz wieder ne LTO :lol:
Danke das du an mich gedacht hast. Auh wenn es hier nicht ersichtlich ist.ob der Li-Accu es alleine geschafft hätte. Aber so wie die Lithium Familie kenne. Schafft er das.
Das sit ein heisser Punkt mit dem ich mich bereits seit längeren befasse, und ich auch Leute kenne die sich damit beruflich befassen. Siehe auch Hybrid Fahrzeuge. Warum nehmen die immer noch die Blei.MAn kann jetzt jede Menge Argumente finden. wegen zulassung und so. Das sollte aber nicht das Thema sein. ich will mal die technischen Gründe dahinter mal erleutern. Wenn man sich mit Mechatronikern die Spitze in ihren Job sind, (Seltene Spezis.) Oder so wie bei mir, jemanden seit Jahren kennt, der Beruflich mit der Elektronik von Verbrennungsmaschinen befasst. Bekommt man eine andere Sichtweise der Probleme die man sich einhandeln kann. Und bitte untersceiden ob es sich um eine Diesel oder Benzinantriebsmaschine handelt. Benzin hat für die Elektronik eine andere Bauweise. Weil die in einer Elektrisch verseuchten Umgebung funktionieren müssen.= ZÜndanlage. Diesel haben diese Verseuchte Umgebung nicht. Also ist dort der Absicherungsaufwand nicht so gross. Gegen Störstrahlung, Hohe Spitzen und auch durchschlagen von Zündkabeln. Das sind langfristige Themen. Alle haben jedoch eine starke Dämpfungseinheit an Bord. Die Bleibatterie. Die hat eine hohe Kondensatorkapzität. Das Thema hatten wir schon mal hier. Eine Lithium hat die nicht. Und sind damit ein Dämpfungsglied in der Fahrzeugelektronik. Gratis Billig und überall vefügbar. Und aus den Gesprächen hat sich auch einens Rauskristalisiert. Der Restbrumm der Lichtmaschine. Da fehlt dann die Kondensatorwirkung der Blei. Ob das für die Elektronik des Basisfzg ein Problem sein kann, da gehen die Meinungen auseinander. Das Thema kennen viele von uns aus der Vergangenheit. Das Radio brummte in Takt der Drehzahl. wer hat da nicht oft rumgebastelt, das er das Weg bekommen hat. Bei mir ja auch eine Kleine 33 Ah Bleibatterie verbaut.Wird parallel mit Zundungsplus dazu geschaltet. Zur Lithium. Die ist jetzt fertig nach 11 Saisonen. Schalte ich die Zündung ein fliesen bis zu 20 A in die 33 Ah.Also bricht die jetzt immer zusammen. Gestartet wird ja von der Lithium. Keine Starterbatterie. Also das Trennrelais mal stillgelegt und nur auf der Lithium betrieben. Und da passiert eiens bei mir. Das elektronische Gaspedal spinnt immer wieder aml. Beim schalten mit Zwischengas dreht die MAschine oft hoch. Mit der Blei passiert das nicht. Warum wissen die Götter. Eigentlich hätte ich vorgehabt, die Blei durch eine Sodium, alla Manfred zu ersetzen. Lass es aber jetzt doch bleiben und bau wieder eine Blei ein . Obwohl ich gerne Experimentierfreudig bin. Diesmal mache ich einen Schritt zurück. Ich bin nicht für die Starterbatterie auf Lithium Basis. Da ist mir der Dunstkreis zu gross. Das so meine Gedanken zu dem sehr komplexen Thema. Franz :
Ich denke, da liegst du falsch. Jeder Akku hat die, abhängig vom Lade- und Entladestrom. Eine weggeschaltete Batterie hat die nicht, weshalb ich eine Fahrzeugbatterie nie mit Wegschalte-BMS bauen würde. Blei hab ich trotzdem Anfang des Jahres noch mal in den Pkw gepflanzt. Wenn man rumexperimentiert, sollte man sich zu helfen wissen und das Gebastel auf Autos beschränken, mit denen man selbst unterwegs ist. Warum die Autoindustrie noch Blei verbaut, selbst in Elektrofahrzeugen? Ich glaube nicht, dass es da technische Gründe gibt. Nach 120 Jahren Optimierung tut sich die Industrie halt schwer mit grundlegender Innovation, und wird damit verschwinden. Gruss Manfred
Viellicht hab ich mich schlecht ausgedrückt. Ich kann den Bleiaccu wegschalten. Und es hängt dann alles an der Winston. Und dann hab ich die Probleme mit dem Gaspedal. Ein Guter Bekanntwr aus der Vergangenheit, der in der Entwicklung von Steuergeräten gearbeitet hat. Er meint das der Restbrumm der LM den Fehler verursacht. Den der liegt ja oberhalb der 14,3 Linie am Oszi.Und ohne die Farad der Blei wirkt das wie eine pulsierende Überspannung.Die dann die Probleme verursachen kann. Aber wie Geschrieben alles in Bereich der Speculation. Also blei ich bei der Blei.Das läuft jetzt 140tKm. hat sich bewährt. Also ist das Thema für mich persönlich durch. Muß schon sagen, deine Idee hat mir gefallen mit den Sodium Accus, Franz
Hier erst mal das Fazit aus den letzten Monaten: Der Akku macht klaglos was so ein Akku halt tun soll, bringt unangestrengt den Anlasser in Drehung und fordert danach kurzfristig die Lima kräftig (immer knapp 100A) um die entnommene Leistung wieder einzuspeichern. Allerdings keine Standpausen länger 14 Tage, in der ganzen Zeit nie unter 13,5V gesehen. Bei dem zweiten hatte ich jetzt auch mal die Muße ihn längere Zeit ungenutzt auf der Werkbank stehen zu lassen. Dabei ist aufgefallen dass die Spannung, zwar langsam aber kontinuierlich absackt. Habe tatsächlich den Balancer im Verdacht und ihn jetzt seit ein paar Tagen mal abgesteckt, im Moment ist es noch etwas früh für eine Schuldzuweisung aber die Tendenz geht anscheinend in die Richtung. Werde ich noch ein paar Tage beobachten. Aber, - die Zellen liegen nur wenige Millivolt auseinander, wenn es denn so sein sollte dann bleibt der Balancer halt erstmal abgesteckt und nächstes Jahr nochmal kontrolliert,..
Hallo Heinz. Dein Posting kommt mir momentan wie gerufen. Plane bzw muß ich meien Anlage umbauen. Blkeiaccu ist im Eimer. Und jetzt überleg ich immer noch was mache ich statt der Blei. Wenn du keine Verwendung mit dem Teil hast, ich würde ihn dir gerne Abkaufen. Bevor sich der zu Tode langweilt. Den würde ich statt der Blei einbauen und einen kräftigen Kondensator dazu. Sonst müste ich mir den bei Ali bestellen. Aber wenn du ihn Hergibst, wäre es einfacher und schneller. Gruß Franz Ja, Stocki333, mach mal. Bin sehr an der Erfahrung interssiert. Ob man einen Kondensator benötigt, ist fraglich. Schaden tut er nicht: er fängt den ersten starken Einschaltimpuls vom Starter ab. Ein 40Ah sollte aber auch 400A für ca 10 sec können. Beim Bleiakku bricht die Spannung bei den Alaufströmen ja ziemlich zusammen. Sagen wir mal auf 9 V ( für ein paar milisekunden ) und einem Strom von 500 A ( max. Peak ) ergibt eine Leistung von 4500 W. Beim LTO schätze ich, daß die Spannung vielleicht auf 11V ( reine Vermutung) zusammenbricht. Dann würde bei der gleichen Leistung ein Strom von 409A fließen, was die LTO locker können. Der "normale" Strom vom Anlasser liegt ja nur zwischen 100 und 200 A. Nur im Winter bei Minusgraden tritt so ein hoher Anfangsstrom auf. Was meinst du? viele grüße neyoo Hallo Franz, tut mir leid ich hätte dir gerne ausgeholfen wäre da nicht die Starterbatterie im PKW die jetzt seit einigen Wochen immer mehr schwächelt und für deren Ersatz die LTO geplant war. Mittlerweile muss die Blei alle paar Tage ans Netz und ich habe Angst dass die kurzfristig aufgibt, deshalb kommt da jetzt schnell die Lithium rein. Drücke dir die Daumen dass Ali bei dir genauso schnell liefert wie bei mir (dreiTage)
Du überhaupt kein Problem. War nur eine spontane Idee. Hast du die bei deinem Link bestellt oder war das nur ein Beispiel. Den 3 Tage wäre ein Eu Lager.
Aufpasssen ich habe keien Duc. ist ne alte Transe. Und der Starter säuft 350 A. Ein sogennanter Schluckspecht. :mrgreen: :mrgreen: Der Kondensator brauch ich nicht für die Spitzen sondr für den Restbrumm oder Oberwellen der LM. Da spinnt sonst mein elektronisches Gaspedal. Aber am Gesammtkonzept der Zentralbatterie wird nix geändert.Könnte allerdings sein das ich die Winston rausnehme. Und Bei selben Gewicht könnte ich 640 Ah in Blau reinpacken. Die dann auch zufüttern bei der LTO. Franz Ja, die haben einen "EU-Stock" und liefern aus Polen. Einen Tag nach der Bestellung kam die Meldung dass er in Warschau ist, nächster in Hannover und noch einen später bei mir. --> Link
Schönen Dank. Übernächste Woche hab ich wieder mehr Zeit. Dann kümmere ich mich um meinen zukünftigen Umbau. Und erst wennes wärmer wird, kommt die Praxis. Stehen noch viele andere Repaeraturen an. Aber werde mir den mal anschauen. danke für deine Erfahrung. Franz Eine LFP oder LTO müsste did Oberwellen der Lima genauso glätten wie Blei. Wenn das ohne Starter bei die Ärger gab mit dem Gaspedal, habe ich eher den Einbauort bzw die Kabellänge in Verdacht. Kannst du ja ausprobieren, aber wenn es ohne Kondensator geht, würde ich ihn weglassen. Weggelassene Teile sind am zuverlässigsten und machen nie Ärger. Gruss Manfred
Das problem das ich so sehe, das die Lithium keine so grosse Faradkapzität hat wie die Blei. Leidr Speculation, den mein altes Analoges Oszi hab ich entsorgen müssen.
Vollkommen richtig. Das wird die Praxis mir dann zeigen. Wenn ich die Blei wegschalte, hab ich halt das Problem, das mein Gaspedal nicht mehr reagiert. Die Blei wird ja durch 2 Trennrelais dazugeschaltet. Ob ich das Ändere und dirkt mit dem Accu mitlaufen lasse. Da werde ich noch einiges an Gehirnschmalz verbraten. Aber wenns in 2 Monaten so weit ist, werde ich einen Faden dazu neu aufmachen. Aber Danke füür den Hinweis. Franz
In diesem Fall sollte üblicherweise ein Entstörkondensatur am Generator sein. Wenn nicht, würde ich Generatornah einen "dickeren" an der Batterie-Seite vom Generator noch mal einen anbringen, der geeignet ist. Vor der Stromversorung Motorsteuergerät wäre auch ein guter Ort. Grundsaätzlich sollte es aber auch ohne gehen, denn auch ein alter, schwacher Bleiakku sollte nicht zum Ausfall vom Gaspedal führen. ( Aber besorg dir noch mal ein "schönes Oszi" , man braucht es zwar immer weniger, aber ist froh, wenn man man da alles mit ansehen kann) viele grüße neyoo
Doch macht es aber. Und hier aufpassen. Es gibt nur ein elektronisches Gaspedal das den Motor an der Verteilerpumpe antreibt. Kein Motorsteuergerät im klassischen Sinne. Es handelt sich hier noch um den alten 2,5 Liter Motor mit Verteilereinsprizpumpe. 116 PS also ein klassischer Dieselmotor mit der englischen Pumpe. Ein typischer Nagler halt. Und den Fehler, kit dem Gaspedal war ja auch vor 11 Jahren da. Den die ersten Messungen waren ja ohne der AGM. Die AGM waren ja die Erweiterung meines System. Foristen haben mich darauf aufmerksam gemacht, das es sein könne das dei Winston abschaltet. Und was dann. Dann steh ich nachts auf der AB und hab nicht mal eine Warnblink. Auch die LM verliert die Reverenz. So kam dann der Umbau mit der AGM dazu. Jetzt is die AGM kapput. hat auch 11 Saisonen gehalten. Einfachste wär dei zu tauschen. Ja wenn da nicht 2 Foristen gewesen wären mit anderen Ideen. 2 Verschiedene Accusysteme aber Kälteunempfindlich. Beide können hohe C Raten. Versuch ist es allemal wert. Schaun ma mal, was die Zukunft bringt. Danke für euren Input. Franz |
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