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Danke für die Info. Ich kenne das auch von Eintrittspreisen in 3.Welt-Ländern, bei denen sich die Einheimischen das nicht leisten können. Vielleicht ist das der erstes Schritt diese Landes in die Richtung. :? Ja auch, daß man in Amerika einreisen möchte, kostet ja schon Einreisegebühr. Für mich aber kein Problem, Amerika steht nicht auf meinen Reisezielen, auch wenn es dort "schön" ist, und es viel zu sehen gibt. - So wie in vielen anderen Teilen der Welt auch. viele grüße neyoo
Das gabs auch bei uns z.B. für Seilbahnen, bevor die EU da auf Gleichheit gepocht hat (auch auf Veranlassung der dt. Regierung).
Dort kostet ja fast alles was, außer Leitungswasser im Restaurant und Toiletten. RK
Naja, wenn man das derzeitige Amerika anschaut, dann ist es ja nicht mehr weit von einem Drittwelt-Land entfernt, ökonomisch und politisch. Dann paßt ja diese "Annäherung" an die 3. Welt ins Bild. Servus, Du hast vergessen vor die Haustür zu gucken! :wall: Ja, die Politik,..... wenn man den america the beautiful pass nimmt, kostet der nun statt 80$ für Ausländer 250$ - das ist bei einer 10.000 $ Reise zu vernachlässigen... Es gibt phantastisch schöne Nationalparks in den USA, die auch die erhöhten Preise wert sind. Leider macht mir das Land, dem ich eigentlich sehr zugetan bin politisch massive Sorgen. Also fahre ich da für einen Urlaub, der mich erholen soll dort nicht hin.
Und auch da sieht man oft nur das, was man sehen will. Der eine so, der andere so.
Dann pflegt mal Eure Vorurteile :lach: damit ihr Euch besser fühlt hier im Land des Faxversands :lach: Ich hab 25 Jahre drüben gearbeitet bis 2020 und erlaube mir ein anderes Urteil. Amerikaner sind freundliche, höfliche, hilfsbereite und fleissige Menschen ich bin gerne drüben. Aber stimmt schon technologisch sind die weit hinter uns und dritte Welt :mrgreen: Wir haben ja das Internet, die Suchmaschinen, das Elektroauto, das Mountainbike, den PC, den Laptop, den Sicherheitsgurt und den Airbag noch viel mehr hier erfunden. :mrgreen: :mrgreen: Und jetzt bitte googeln und KI für die Widerreden. Denn was da rauskommt ist die Realität - für manchen. Beste Gruesse Bernd
Internet - Arpanet USA , WWW - Europa(Cern) Suchmaschine - Archie die erste aus Kanada Elektroauto - ist ein alter Hut: D 1888 PC - USA Laptop - USA Sicherheitsgurt - Volvo/Schweden Airbag - erstes Patent D, erstes Auto mit Airbag Mercedes Nur weil viel Neues entwickelt wird, heißt das nicht, daß die Menschen alle in goldenen Palästen leben. RK Zu den derzeitigen Bedingungen ist für mich ein Besuch dieses Landes völlig ausgeschlossen Gerne werde ich mir ein Bild über die gängigen vorurteile selbst machen Wenn der clown weg ist …hab ja schon überlegt meine harley wegzug ben so unsympatisch kommen die staaten zz rüber
Den ersten PC, den ich kenne, hat die Fa. Kontron aus Eching mit dem PSI80 gebaut, noch mit Zilog Z80, all-in-one mit grafikfähigem Bildschirm. Die waren damals ihrer Zeit weit voraus.
um aufs Thema zurückzukommen - Für viele, die sich mit ihren Reisen so verausgabt haben, dass es dann zu teuer für sie ist: Danke, nun sind die Nationalparks nicht mehr ganz so voll. (Das hört sich fast so an, wie die Wohnmobilfahrer, die sich über einen Stellplatz für 15 oder 20 Euros aufregen für ihr 100.000-Euro-Gefährt) Gelle Ich denke für viele ist nicht die Frage, ob sie sich die zusätzlichen $100 je Person / Tag leisten können sondern da geht es um die Frage ob man sich ungerecht behandelt fühlt. Muss gestehen, als wir es das erste Mal hatten, dass Einheimische deutlich weniger bezahlen haben wir auch geschluckt. Da hab ich es noch verstanden, da die Einheimischen in Afrika halt echt weniger Geld haben, ist das eine Möglichkeit Preise so zu kalkulieren, dass die Einheimischen sich den Eintritt noch leisten können, durch die anderen aber trotzdem genug Geld rein kommt. Das Argument hier mit „die amerikanischen Steuerzahler haben das ja schon mit bezahlt“ klingt im ersten Moment auch mal nachvollziehbar. Aber mit der Logik würden die Amis hier halt auch mehr bezahlen müssen für alles was teilweise mit Steuern finanziert wird. Flughafen, Eisenbahn, Straße, …. Wird ne lange Liste. Daher ist das aus meiner Sicht purer Populismus, Muss jeder gucken wie er damit umgeht. Ich verstehe alle, die gerade andere Reiseziele bevorzugen.
Hat das hier, oder irgendwo sonst irgendjemand bezweifelt???? Nicht, dass ich wüßte. Und es geht hier auch nicht um "die Amerikaner", sondern um deren derzeitige, gewählte? Regierung. uli644: Leider habe ich zuwenige Beiträge hier um Deinen Beitrag als "positiv" zu bewerten. Deshalb mache ich es auf diesem Weg: Du sprichst mir aus der Seele.
Verstehe ich nicht. Wir waren im September 3 Wochen an der Westküste. Aber den "clown" haben wir dort gar nicht getroffen. Nur ein wunderschönes Land und sehr nette Menschen. Und obwohl die Amis ja wirklich jeden gleichen ansprechen kam nirgends ein politisches Thema auf. Da war meist immer alles amazing. Abgesehen von der Landschaft und den Menschen war das nicht anders als wenn man mit dem Wohnmobil nach Frankreich oder Italien fährt. Und vorher hat einen die Presse und andere Menschen fertig gemacht. Da gab es Reisewarnungen, Leute die man an der Grenze festgesetzt hat und vieles mehr. Und wenn man dann genauer hinsieht waren die Menschen die das betraf auch irgendwie selbst dran schuld. Bei der Einreise wurden wir gefragt warum wir da sind und dann wie lange wir bleiben wollen. Dann durften wir rein. Das war alles. Für Touristen kein Problem. Wir haben für die Nationalparkkarte noch 80,- Dollar bezahlt und selbst 250,- Dollar ist sie locker wert. Man darf ja nicht vergessen, daß die für ein ganzes Auto inkl. allen Mitfahrern gilt. Und in Deutschland wollten wir so ein Inländer/Ausländer System mit der Autobahnmaut auch mal haben. Also kann ich auch nicht mit dem Finger auf den Ami zeigen. Hat damals leider nicht geklappt mit der Maut. Finde ich immer noch schade daß wir im eigenen Land nicht machen können was wir wollen. Aber egal und OT. Jedenfalls finde ich den o.g. Grund Quatsch Amerika nicht zu besuchen. Dann dürfte man ja viele andere Länder auch nicht besuchen. Bye Christian """Dann dürfte man ja viele andere Länder auch nicht besuchen.""" Genau, totale Zustimmung. Deshalb reise ich auch nicht nach Rußland, Saudi Arabien, Iran, Afghanistan, Nord Korea und einige andere. Amerika hin oder her, Nationalparks hin oder her, Ich hab Verwandschaft dort drüben und war vor vielen Jahren auch dort. Damals war man noch als Gast eher willkommen. Die Zeiten ändern sich. Meine Interessen haben sich auch geändert, mich zieht es gerade in andere Länder, in denen ich als Gast gerne gesehen und behandelt werde und willkommen bin. Dort gibt es keine Einreisegebühr und auch keine "besonderen Gebühren" für andere Menschen aus anderen Ländern. Bei uns gibt es einen Fachausdruck, der diese Art und Weise der Behandlung beschreibt. Ich warte noch etwas ab, damit ich wieder mal rüber komme, denn mir fehlen noch ein paar einzigartige Orte, die ich noch besuchen wollte. Vielleicht sind bis dahin auch die Eintrittspreise wieder "normal". viele grüße neyoo
In der EU habe ich das schon gesehen, dass Nicht-EU-Ausländer höhere Eintrittspreise zahlen als EU-Bürger. Z.B. in einigen Museen in Spanien.
Ihr seid eben auch in der EU und müßt euch an die entsprechenden Grundsätze halten. Deshalb müssen Einheimische u.a. in A jetzt auch das gleiche für Liftkarten zahlen wie andere aus der EU. Und die Maut hätte schon funktionieren können, wenn die Politiker nicht ganz offen deklariert hätten, daß sie ihre eigenen Bürger bevorteilen wollen. Sowas geht eben in der EU nicht (so direkt). Man hatte das Gefühl, sie haben keine Ahnung oder sie wollten, daß die Maut scheitert. RK
Wiki: "Der Kontron PSI Ψ 80 war ein kompaktes Microcomputer-Modell, hergestellt am Anfang der 1980er Jahre" "Altair 8800 aus dem Jahr 1975 gilt oft als der erste PC" "Für den Massenmarkt wurden die folgenden PCs entwickelt: der Commodore PET, der TRS-80 und der Apple II (1977), die als vollständige Systeme mit Tastatur und Monitor kamen. Der IBM PC (Modell 5150) von 1981 setzte sich als Industriestandard durch." RK :thema: Moderation:Es geht um Nationalparks und nicht um elektronische Sensationen der vergangenen Jahrzehnte. Wer weiter hier „daneben“ schreibt, verliert hier seinen Sendeplatz.
Das geht mir genauso. Dazu kommt im südlichen Afrika noch die zusätzliche Abstufung mit den 16 SADC Ländern, deren Bürger bekommen Unterkünften und Parks meist für die Hälfte. Im Kruger Park zahle ich das 5-fache eines Südafrikaners, obwohl dort auch kräftig deutsche Gelder fließen. Da fällt es manchmal schon schwer, Verständnis zu zeigen. Aber ok, wir sind ja bei den NPs in USA :!: Nicht Amerika, aber passt irgendwie zum Thema Der Pariser Louvre erhöht im kommenden Jahr seine Eintrittspreise für Nicht-Europäer um 45 Prozent. Scheint ein neuer Trend zu werden Hallo, wenn "er" seinen "Golf von Amerika" nicht bekommt, sollen so doch wenigstens die bluten, die diese Nationalparks in "Amerika" besuchen und keine Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika" sind :evil: - Google stellt klar: "Amerika" ist ein Doppelkontinent und keine politische Einheit. Der Kontinent Nordamerika hat 23 Länder, während der gesamte Doppelkontinent Amerika 35 souveräne Staaten und 22 abhängige Territorien umfasst. Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA), oft als "Amerika" bezeichnet, bestehen aus 50 Bundesstaaten plus einem Bundesdistrikt (Washington, D.C.). Vielleicht helfen diese 100 Dollar, die USA "MAGA" zu machen, fragt sich, wieder einmal aus Niederbayern grüßend
Ist das ernst oder Satire? Es erinnert so an FIFA Funktionäre, die in Katar keine Probleme mit dem Umgang mit den Arbeitern gesehen haben.
Es gibt eine Menge Verhaltensweisen, die man aus sehr guten Gründen unterlasssen kann, auch wenn man selbst nicht konsequent durchhält. Die Argumentation, dass man alle Bedenken fröhlich beiseite schieben kann, nur weil man sie nicht konsequent beachtet ist ein prima Freibrief für ein reines Gewissen - egal was passiert. Sehr bequem, denn Integrität kann nur der verlieren, der eine hat. Das bezieht sich auf das Argumentationsprinzip. Ob jemand nun gerne in die USA reist oder derzeit lieber nicht ist keine Frage, an der man so etwas inhaltlich aufhängen sollte. bin da - wieder mal - 100% bei hampshire. USA waren meistens das land in das ich dienstreisen möglichst vermieden habe, auch schon lange vor trump. das kann die tolle natur nicht wettmachen und wäre es möglich den sehr irreführenden threadtitel von "Amerika" auf "USA" zu ändern. weil es geht ja nicht um Canada und schon garnicht um südamerika Hallo, naja, die Regierung dort hat bei der Nationalpark Verwaltung auch massiv die Ausgaben gekürzt. --> Link Venedig erhebt Eintritt, wir werden wahrscheinlich leider erleben, dass diese Art von "Beutelschneiderei" weiter um sich greift. Man kann das gut finden mit dem Eintritt, oder auch nicht. Aktuell kostet der Eintritt pro PkW ja 35,- Dollar - so mein Wissenstand. Dazu soll dann der zusätzliche Ausländerbonus von 100,- Dollar kommen. Der Jahrespass liegt aktuell bei 80,- Dollar für Amerikaner, bei 230,- Dollar für Ausländer. Dazu kommen dann noch die Kosten für den CP (Grand Canyon ca. 30,- Dollar, Yosemity ca. 35,- Dollar) wenn man dort übernachten will. Was auf jeden Fall bei dem einen oder anderen Park sehr sinnig ist, wenn man von außerhalb kommt und mal "kurz" Morgens anfahren will. KOA CAP in Williams: ca. 80 Dollar (WoMo + 2 Erwachsene + 2 Kinder) !!! Entfernung zum Grand Canyon: ca. 100 km !!! Und der Camper - egal von welchem Unternehmen - war in der Vergangenheit auch schon sehr viel günstiger. Die Vermieter werden ja auch nicht von Franz von Assisi betreut. Der Kauf eines Jahrespasses - früher Golden Eagle - hat sich schon immer gelohnt, wenn man den "German Circle" im Westen als Ziel hat. Ich finde diese Politik zwar auch sch...., aber das die Eintrittsgebühren weltweit nach oben gehen, dürfte keinem entgangen sein. Schiefer Turm von Pisa: ca. 25,- Euro, je nach Jahreszeit Seilbahn der Aiguille du Midi: ca. 70,- für Berg- und Talfahrt Angkor Wat Eintritt: ca. 37,- Dollar Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Insofern, wer die "highlights" der Welt sehen mag, der muss eben Jahr für Jahr tiefer und tiefer in die Tasche greifen. Günstiger wird das nicht mehr werden. WoMo Nk19 Es geht doch nicht darum, daß etwas Eintritt kostet, sondern um die unterschiedlichen Kosten für Einheimische und Ausländern. Immer wenn für irgendwas investiert werden muß kostet das Geld, und wird halt, zumindest teilweise, über Eintrittsgelder finanziert. Gruß Joachim Natürlich müssen Investitionen bezahlt werden, auch über erhöhte Eintrittsgelder. Aber die USA haben ja seit vielen Jahren nicht mehr in die Nationalparks investiert und gerade jetzt, unter T.. die Mittel für die NP drastisch gekürzt. Jetzt sollen also die ausländischen Touristen dafür bezahlen und das Steuergeld in USA wird für "andere" Zwecke mißbraucht. (Ich nenne keine Beispiele, denn sonst fliege ich hier aus dem Forum!) Hallo,
der blonden Mandarine geht es eigentlich nur darum: a) MAGA. b) jeder Nicht-Ami ist grundsätzlich ein Sozial Schmarotzer. Weil, wenn man ablenken will davon, dass man Politik für wenige und gegen viele macht, dann hilft es ungemein, ein Feindbild aufzubauen, dem alle, die selber nur noch denken lassen easy folgen können. Eventuelle Übereinstimmungen mit gleichartigen Dingen auf unserem Kontinent sind da durchaus nicht zufällig. (Bestes Beispiel aktuell: Groß-Britannien). Insofern ist der erhöhte Eintritt für Nicht Amerikaner nur dazu da, dem redneck zu beweisen, dass er besser ist, als der ganze Abschaum, der versucht sich auf „seine Kosten“ ein besseres Leben in den USA zu verschaffen. WoMo NK19 Donnie muss einfach jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf treiben damit keiner merkt was für eine Bande von Versagern sich da die Taschen stopft. "Flood the Zone with shit" ist ja die offizielle Strategie dieser Vereinigung. Insofern würde ich die Meldung an sich mal mit "ja mei, Maga halt" abtun und warten mit Reisen dorthin bis die wieder normal sind.
Als ob illegale Immigranten ständig die Nationalparks besuchen würden :-). Wenn genannter Redneck etwas mehr nachdenkt, würde er erkennen, daß es Menschen im Ausland besser geht und die niedrigeren Preise für Amerikaner nur da sind, weil es ihnen eben schlechter geht und sie es sich sonst nicht leisten könnten. Ich hab schon einige Stimmen gehört, für die das ein weiterer Grund wäre, die USA zu meiden. Es wäre also am Ende interessant, ob die höheren Einnahmen mögliche Besucherrückgänge ausgleichen. RK Ich bin zu einem Viertel Kalifornier, habe da theoretisch mehr Verwandtschaft als hier, war auch schon mal in den USA. Aber so schön und interessant das Land ist, gibt es da einfach so eine unfassbar ignorante Unterströmung die immer da ist und die ich einfach nicht mag. Deswegen fahre ich da auch nicht mehr hin. Nicht überall, nicht bei allen, aber so im Grossen und Ganzen. Das mit den Nationalparks passt einfach in das momentane Muster. Wie oben schon geschrieben, abwarten und schauen ob bei der nächsten wahl für 4 jahre alles wieder normal wird. Weiter kann man mit denen eh nicht planen. Hallo,
ich kann nur empfehlen folgendes Buch zu lesen: Amazon Link Ein toll beschriebener Roadtrip, der hinter dem Abenteuer erklärt, warum die Leute den gewählt haben, den sie gewählt haben. Macht die Sache zwar auch nicht besser, aber zumindest kann man danach verstehen warum. Das man diese Wohl nicht gut heißen mag / nicht gut heißen kann, weil man anderen Argumenten folgt, das ist was anderes. WoMo NK19
Hmh, und was hat das jetzt mit diesem thread hier zu tun?
Nicht für Ausländer pauschal, sondern für Nicht-Europäer Gut so ! In einer Welt, in der es immer stärker scheint, dass nur geschätzt wird was "viel kostet", ist das genau der richtige Ansatz. Ich selber werde nie in die Verlegenheit kommen, mir zu überlegen ob ich den USA diesen oder jenen Eintrittspreis bezahlen möchte, hätte aber absolut nix dagegen, wenn auch an anderen Orten der Welt, der Preis für den Eintritt eine gewisse Relation zum "Wert" des besuchten Ortes abbildet. P.S. War hier jemand schon mal in "Ani". :wink:
Sorry, aber vielleicht bin ich zu blond? Ich würde nur zu gerne wissen, was Du mit "Ani" meinst, damit ich weiß, ob ich schon mal dort war. :lol:
Wer reist den heute noch freiwillig in die USA mit oder ohne WM? Der erzwungene "Besuch" stellt den Betroffenen vor größere Probleme als die Bezahlung von Eintrittspreisen in Nationalparks.
Ich, warum auch nicht? Gruss Volker Hast Du Dein neues ESTA schon beantragt? Hast Du die "wunderschönen" neuen Fragen gesehen? Allein das würde mich schon abhalten, derzeit nach USA zu fliegen. Und dann immer noch das Risiko, dass Deine socialmedia contacte überprüft werden, und vielleicht wirklich was gefunden wird, das dem Officer gerade nicht gefällt? Es gibt doch so viele andere interessante Ziele auf der Welt, da muß man ja nicht unbedingt jetzt in die USA. Trotzdem wünsche ich Dir viel Glück bei der Einreise.
Wenn Du schon mal dort gewesen wärst, hättest Du es nicht vergessen. Egal ob blond, oder Glatze oder gar keine Haare :ja: --> Link) Womofahrer, wenn ich Deinem Link folge, dann lande ich bei einer historischen Stadt in Armenien/Türkei. Dort war ich tatsächlich noch nicht. Aber es hat ja auch wirklich nichts mit diesem thread hier über Amerika zu tun. |
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