WomoToureu am 25 Mär 2026 11:30:45 MilesandMore hat geschrieben:Bei mir sind diese Öffnungen aus gutem Grund mit einem Plastikgitter versehen, sonst hätte ich die halbe Natur im WoMo. Sie sind unten am Boden fürs Propan und oben am Dach fürs CO2.
Genau so ist das an allen Fahrzeugen. MilesandMore hat geschrieben:Sprich bei mir müßte der Dieb unters Fahrzeug kriechen die kleine Zwangsentlüftung mit einem Schraubenzieher durchstoßen dann seinen "dünnen" Schlauch rein und dann narkotisiert er sich selbst da es nach unten fällt. :mrgreen:
Wo sollte jetzt das Problem sein ? und nein, die Diebe sind im Freien da narkotisieren sie sich nicht selbst. Zu dem geschilderten Geschehen selbst nehme ich nicht Stellung, ich nehme die Informationen lediglich auf. Die Campingplätze auf denen wir stehen sind gut eingezäunt und haben eine Eingangskontrolle, sind dauerhaft beleuchtet oder mittels Bewegungsmelder geht bei Bewegung Licht an. Wir sind auch niemals völlig übermüdet, planen Aktivitäten angemessen ein. Aber wie ja allen bekannt ist, leben ist ab Geburt ein Risiko das letztlich doch zum Tod führt.
mithrandir am 25 Mär 2026 11:46:30 Nun ja, Reddi hat das selbst erlebt. Wir fordern ja immer, dass es Berichte aus erster Hand, nicht aus der Zeitung oder vom Cousin der Frau des Schwagers gibt. Deswegen zweifle ich den Bericht auch nicht an. Aber man kann ja genauer hinschauen. Da hing ein Schlauch aus dem Womo und es lagen Spraydosen mit Starterspray rum. Es ist ja durchaus möglich, dass die Ganoven einen Zugang zum Inneren gefunden haben, vielleicht auch nicht, sondern einfach nur ein Loch von dem sie vermuteten es hätte ins Innere geführt. Nehmen wir mal an, sie hätten das Innere mit Starterspray "kontaminiert". Ich kann mir vorstellen, dass das Spray verteilt. Und so sehr ich auch nicht an echte Gasüberfälle glaube, glaube ich auch nicht, dass jemand fünf Dosen Starterspray in einem Kellerraum leert, ohne dass es sich bemerkbar macht. Mag sein, dass der ein oder andere abgehärtet ist, aber riechen würde man das schon und bei dem ein oder anderen würde es sicher Übelkeit verursachen. Aber was wären die Auswirkungen? Ich glaube auch nicht, dass das Spray den oft propagierten Tiefschlaf verursacht. Nehmen wir an die Ganoven wären nicht gestört worden. Nach der Kontamination brechen sie die Tür auf, haben ggf. Masken auf, Tücher vor dem Mund whatever. Sie dringen ins Womo ein. Die Bewohner schlafen ggf. tief und fest (unabhängig vom Starterspray) und wir haben auch schon oft diskutiert, dass auch die, die behaupten sie hätten einen leichten Schlaf mitunter in Tiefschlaf verfallen. Das wissen sie natürlich nicht, weil sie daraus noch nicht geweckt wurden :-). Die Gauner räumen also alles leer was in Reichweite ist, schaffen es vielleicht sogar unbemerkt den ein oder anderen Schrank zu öffnen und ergattern noch mehr. Am nächsten Morgen wachen die Bewohner auf, eventuell haben sie auch Kopfschmerzen weil sie einen Teil des Startersprays eingeatmet haben, sehen den Schlauch, die Dosen, alarmieren die Polizei, die Presse kommt dazu und wir haben einen klassischen Gasüberfall. Das zweite Szenario, die Bewohner wachen während des Überfalls auf, die Gauner flüchten, Polizei, Presse, Schlauch Dosen, dem ein oder anderen ist schlecht vom Starterspray: Gasüberfall Wie schon gesagt, ich glaube auch nicht, dass eine echte Betäubung durch Einleitung irgendwelcher Substanzen ins Womo funktioniert. Dass es einige immer mal wieder versuchen glaube ich schon. Dass der ein oder andere Raub funktioniert, auch wenn die Bewohner nicht "betäubt" sind sondern "nur schlafen" glaube ich auch. Es gibt also eigentlich keinen Grund Reddis Bericht ins Lächerliche zu ziehen oder für komplett unglaubwürdig zu halten. So unwahrscheinlich ist es nicht. Aber nach wie vor kein Nachweis dass man eine Besatzung im Womo durch Starterspray ausknipsen kann.
RaGu am 25 Mär 2026 12:03:20 Kuhtreiber hat geschrieben:5 Dosen Startpilot ist lächerlich. Die versprühe ich oft an einem Abend im Keller wenn ich einen Motor zerlege. Ist zwar Bremsenreiniger, aber gleich wie Startpilot.
Hmm... Startpilot: Diethylether (oft einfach nur "Äther" genannt). Bremsenreiniger: Kohlenwasserstoffe (wie Naphtha oder Isopropylalkohol). Er ist chemisch eher mit Feuerzeugbenzin verwandt.
palstek am 25 Mär 2026 12:45:49 mithrandir hat geschrieben:Nun ja, Reddi hat das selbst erlebt. Wir fordern ja immer, dass es Berichte aus erster Hand, nicht aus der Zeitung oder vom Cousin der Frau des Schwagers gibt. Deswegen zweifle ich den Bericht auch nicht an. ... Es gibt also eigentlich keinen Grund Reddis Bericht ins Lächerliche zu ziehen oder für komplett unglaubwürdig zu halten.
Sehe ich genauso. Tatsache ist: Das direkte Einatmen von diesem Zeugs kann zur Benommenheit, zur Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall zum Tod führen. Das ist allgemein bekannt. Tatsache ist auch: Seit vielen Jahren gibt es die Stories, dass Startpilot für solche Einbrüche genutzt wird. All das wissen auch die Einbrecher. Daher ist es unerheblich, ob eine "Betäubung" auf diesem Wege tatsächlich funktionieren kann. Es reicht doch, wenn die Täter glauben, dass es funktionieren könnte, und es deswegen tun. Im vorliegenden Fall kann man ja davon ausgehen, dass tatsächlich Startpilot irgendwohin eingeleitet wurde, also werden die Einbrecher davon ausgegangen sein, dass es funktionieren könnte.
dietmardd am 25 Mär 2026 13:17:47 Und die Einbrecher arbeiten dann mit Gasmasken damit sie selber nicht in Ohnmacht fallen.
Wenn Du bei der Fahne warst, weißt Du, dass man für jede Chemiewaffe oder Gefahrstoff einen speziellen Filter braucht. Der Standardfilter hilft nur bei Aerosolen, welches etliche Kampfstoffe sind. Ich hatte mal einen offenen Filter gesehen und da war so etwas wie Aktivkohle drin. So ein Standardfilter hilft aber nicht gegen Gase und Dämpfe, bei letzteren eventuell nur teilweise. Ein Gauner müßte also einen Filter für die Gasmaske beschaffen, der genau auf die verwendete Substanz zugeschnitten ist. Es gibt nur sehr wenige Narkosemittel im Gebrauch, welche gasförmig oder Dämpfe sind, weil es mit diesen in der Vergangenheit oft gravierende Nebenwirkungen gab, z.B. Aussetzen der Atmung bzw. große Schwierigkeiten, den Patient wieder aufzuwecken. Da solche Narkosemittel per Nasenmaske dem Patienten zugeführt wurden, brauchte das ärztliche Personal auch keine Schutzmasken. Auch heute tragen Patienten teilweise noch Masken bei der Narkose, aber nicht für das Narkosemittel, sondern zur Unterstützung der Atmung zur Luft- bzw. Sauerstoffzufuhr, vor allem bei Risikopatienten, zB. Schlafapnoe, Lungenkrankheiten, Bronchitis, bestimmten Blutkrankheiten, bestimmten neurologischen Erkrankungen, bei Wechselwikungen mit eingenommenen Medikamenten und Drogen usw. . Heute verwenden Mediziner eher Narkosemittel, die über einen Zugang (Vollnarkose) oder per Spritze (örtliche Betäubung) zugeführt werden. Bei denen gibt es nur sehr selten Atemstillstand und die Patienten können auch wieder sicher aufgeweckt werden. Also keine Beschaffungsmöglichkeit für Womo-Einbrüche. Die Polizei könnte mit etwas Sachkenntnis der Ermittler die Art des Betäubungsgases ermitteln und daher auch die erforderlichen Filter für die Schutzmaske. Da es nur sehr wenige Nutzer dieser konkreten Filter gibt (meist die Hersteller), lässt sich recht schnell ermitteln, an wen solche Filter verkauft wurden bzw. wo welche abhanden gekommen sind. Das wäre sehr nachteilig für die Gauner und nur sehr dumme Gauner würden solche Spuren legen. Solche Betäubungsgase hätten für Gauner einen weiteren gravierenden Nachteil: Ich hatte schon geschrieben, dass ein Einsatz solcher Mittel nicht selten zum Tod führt (Atemstopp, kein Aufwachen). Ein halbwegs intelligenter Gauner riskiert nicht den Tod seiner Opfer, denn Todesfälle werden von der Polizei und Staatsanwaltschaft mit größter Intensität verfolgt, während ein leichter Einbruch/Diebstahl nur mit geringer Intensität verfolgt wird und nach kurzer Zeit werden die Ermittlungen eingestellt. Außerdem sind bei Tötungsdelikten sehr viel höhere Strafen zu erwarten als bei niederschwelligen Einbrüchen mit geringem Schadenswert. Nun gibt es auch seltene Ausnahmen, dass Drogensüchtige oder geistig Gestörte schon für 5 Euro getötet haben. Diese sind aber bestimmt nicht fähig, solch eine logistisch aufwändige Methode zustande zu bringen.
silver34 am 25 Mär 2026 13:56:06 dietmardd hat geschrieben:So ein Standardfilter hilft aber nicht gegen Gase und Dämpfe, bei letzteren eventuell nur teilweise.
Da nimmt man einfach einen ABEK-Filter (was ein Standardfilter für Lösemittel ist) und gut iss es! Da kannst du in einer Lösemittel-Wolke stehen das dir die Augen tränen und du riechst garnichts wenn du die Maske aufhast!!! Durft schon oft genug mit den Dingern arbeiten! Ausserdem braucht man keinen Filter, Dosen reinsprühen, Womo auknacken , Tür auf, 20 Sec warten und der großteil der Dämpfe ist rausgeflossen (Da schwerer wie Luft). Bis die "Eingeschlafenen" wieder aufwachen sind die mit der Beute weg!!!
mowgli am 25 Mär 2026 14:37:26 Bei mir wäre es der Gaskasten. Oder die Öffnung zum Absorberkühlschrank. Und wenn er dort Bremsenreiniger einbläst bin ich eher wach als das ich einschlafe.
mithrandir am 25 Mär 2026 15:17:21 mowgli hat geschrieben:...Und wenn er dort Bremsenreiniger einbläst bin ich eher wach als das ich einschlafe.
Denkst du...
purplenew am 25 Mär 2026 15:32:22 dietmardd hat geschrieben:Auch heute tragen Patienten teilweise noch Masken bei der Narkose,...vor allem bei Risikopatienten,...bei Wechselwikungen mit eingenommenen Medikamenten und Drogen usw.
Bei einer Vollnarkose wird der Patient in der Regel künstlich beatmet. Die verwendeten Narkosemittel schalten das Bewusstsein und den Atemantrieb aus, wodurch ein Atemstillstand eintritt. Ein Beatmungsgerät übernimmt die Sauerstoffversorgung über einen Tubus, eine Kehlkopfmaske (Larynxmaske) oder eine Gesichtsmaske. dietmardd hat geschrieben:Bei denen gibt es nur sehr selten Atemstillstand
Bei einer Vollnarkose tritt immer ein Atemstillstand ein. dietmardd hat geschrieben:Die Polizei könnte mit etwas Sachkenntnis der Ermittler die Art des Betäubungsgases ermitteln...
Kannst Du das mal näher erläutern? Welche Sachkenntnis ist da gefordert, was ist "etwas Sachkenntnis"? Mit welchen Mitteln soll die Polizei vor Ort die Zusammensetzung eines angeblich eingesetzten Gases ermitteln können? Gase haben eine Eigenschaft, sie sind flüchtig. Vielleicht ja spezielle und aufwändige labortechnische Untersuchungen von Blutproben der Geschädigten? Selbst oral zugeführte KO-Tropfen sind in der Regel nicht einmal zeitnah nach der Verabreichung noch im Körper nachweisbar. dietmardd hat geschrieben:Da es nur sehr wenige Nutzer dieser konkreten Filter gibt (meist die Hersteller), lässt sich recht schnell ermitteln, an wen solche Filter verkauft wurden bzw. wo welche abhanden gekommen sind.
Man (die Polizei aus Kleinkleckersdorf...) fragt also weltweit (z. B. in China, Russland, Indien, Amerika...) nach, wer an wen bestimmte Filter verkauft hat? Und dann befragt man weltweit alle Käufer, ob dort Filter fehlen? In einem Krimi im Fernsehen mag das vielleicht funktionieren, aber doch nicht in der realen Welt. Thomas
mowgli am 25 Mär 2026 15:33:28 Ich schlafe im Alkoven und habe eine Heckküche. Ich hoffe, der Abstand reicht :?
purplenew am 25 Mär 2026 16:08:28 RaGu hat geschrieben:Startpilot: Diethylether (oft einfach nur "Äther" genannt).
Starpilot besteht überwiegend aus Alkanen, Diethylether (Äther), Propan und Butan. Der Gesamtinhalt einer Dose Startpilot beträgt 200ml. Wie hoch der Anteil von Äther ist, kann ich leider nicht sagen. Um einen Menschen mit Äther zu narkotisieren braucht es eine Konzentration von 180.000 bis 200.000 ml pro m³ Atemluft. Allerdings können schon kleinere Dosen müde und schläfrig machen und betäubend wirken. Vorher kommt es in der Regel allerdings schon zu einer ausgeprägten Reizwirkung und einer Geruchsbelästigung. Auftretende Nebenwirkungen beim Einatmen sind Reizungen der Schleimhäute und Bronchien und Erbrechen. RaGu hat geschrieben:Bremsenreiniger: Kohlenwasserstoffe (wie Naphtha oder Isopropylalkohol). Er ist chemisch eher mit Feuerzeugbenzin verwandt.
Man kann wohl auch mit Bremsenreiniger einen Menschen betäuben. Das ist allerdings extrem gefährlich und kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, bishin zum Tod. Die in Bremsenreinigern enthaltenen Chemikalien sind giftig. Ein Einatmen kann zu Schwindelanfällen, Übelkeit, Bewusstlosigkeit, Herzrhythmusstörungen, dauerhaften Hirnschäden und sogar einem plötzlichem Tod durch Herzversagen oder Ersticken führen. Die erforderliche Konzentration liegt bei Bremsenreiniger allerdings schon im hohen toxischen Bereich und führt dann zu einer Bewusstlosigkeit. Thomas
HOfoe am 25 Mär 2026 16:20:53 Hier einmal das Sicherheitsdatenblatt für Start Pilot: --> LinkDa mein Kühlschrank ohne Landstrom mit Gas betrieben wird, müsste ich mir ja auch die Frage stellen, ob ich den Kühlschrank während der Nacht ausschalten muss. Macht das jemand, um sich bei Gasangriffen zu schützen?
hampshire am 25 Mär 2026 17:29:20 Die Wendung des Threads fängt an, mich zu amüsieren. Nun wird darüber diskutiert, wie man Öffnungen im Fahrzeug verhindern kann, durch jemand unterschiedliche Narkosegase ins Fahrzeug leiten kann. Das ist ein recht „spitzer“ Verteidigungsansatz. Lacht mal wieder!
Jobelix am 25 Mär 2026 17:45:11 Ich schlafe ab sofort nur noch mit ABEK-Filter :roll: :lol: Immer wenn nix los ist, kommt die Gas-Story auf's Trapez. Ich hol schon mal Bier und Chips
Ahorne7500 am 25 Mär 2026 23:35:49 Hallo,
Bei StartPilot denke ich mehr an das bellende 'Wuff', wenn irgendwo ein Funke reißt.
Es könnte sich ein zündfähiges Gemisch bilden. .
Russel am 26 Mär 2026 07:24:22 Wir standen letzte Woche auf dem CP. Nachbars Aufbau Tür im TI ging nicht mehr auf, irgendwas hat such ausgehängt. Alle Fenster waren zu und die Türen vorne beide verriegelt.
Zu fünft haben die Camper versucht irgendwie ins WoMo zu gelangen, keine Chance. Dann wurde ein Örtlicher Schlüsseldienst geordert, der hat noch mal 30 Minuten probiert, ohne Erfolg. Am Ende wurde die Seitenscheibe eingeschlagen.
Mittlerweile glaube ich nicht mehr das es ein Kinderspiel ist (leicht, schnell und leise)in ein verschlossenes Womo zu gelangen, wobei hier die Aufbau Tür nicht mal abgeschlossen war.
pwglobe am 26 Mär 2026 10:03:44 Der ADAC hatte einen Ducato auf dem Stellplatz in Mainstockheim innerhalb von 30s zerstörungsfrei auf. Es ging so schnell bevor die ersten Leute die Handys raus hatten war die Tür auf. Ich denke ein versierter Dieb schafft es auch, der Gelegenheitsgauner oder der Beschaffungskriminelle ehr nicht.
UweHD am 26 Mär 2026 11:19:02 Russel hat geschrieben: ...Dann wurde ein Örtlicher Schlüsseldienst geordert, der hat noch mal 30 Minuten probiert, ohne Erfolg. Am Ende wurde die Seitenscheibe eingeschlagen.
Dann hatte der Schlüsseldienst vermutlich viel Erfahrung mit Türschlössern, aber wenig Erfahrung mit Wohnmobilen. Selbst ich könnte dir jedes handelsübliche Wohnmobil-Fenster in wenigen Minuten öffnen, zum Preis von ein paar verbogenen (oder evtl. abgebrochenen) Feststellern. Man muss es nur mit dosierter Gewalt aufbiegen, dann springt es irgendwann einfach auf. Habe ich selber (leider) schon erleben dürfen: Mir haben sie mal in einem Hymer Camp die Seitenscheibe einfach gewaltsam aufgerissen, es gab keine sichtbaren Schäden. Als Folge dessen zahlte die Teilkasko den Einbruchschaden nicht, da kein "Einbruch" nachweisbar war. Und leider wurde der Innenraum, im Gegensatz zur Seitenscheibe, hinreichend demoliert....
GertE am 26 Mär 2026 15:22:41 Wenn das hier so weitergeht, sind wir Experten im Einschläfern von Wohnmobilinsassen und im Einbrechen in Wohnmobile. Mittlerweile hat bestimmt jeder mitbekommen, dass man eher einen Einbruch verschläft als vorher betäubt zu werden. Wenn man von einer Tour zurückkommt und die Rolex ist trotz eines Palisadenzauns ums Womo geklaut, dann waren die Investition in die Sicherheit eh umsonst. Ein paar auffällige Sicherungen sind sicher nicht verkehrt. Sie beruhigen, halten vielleicht den Gelegenheitsdieb ab, Profibanden sicher nicht. Wer ständig mit dem Gefühl unterwegs ist, ausgeraubt oder betäubt zu werden, der sollte im Reisebüro buchen und nicht andere mit Horrorgeschichten und wissenschaftlichen Abhandlungen verrückt machen. Wenn einen erwischt hat, Pech gehabt. Vielleicht war man selbst etwas unvorsichtig oder eben zu falscher Zeit am falschen Ort. Habt, wie viele andere tausend Camper, einen schönen Urlaub.
UweHD am 26 Mär 2026 15:28:39 GertE hat geschrieben: ..Wer ständig mit dem Gefühl unterwegs ist, ausgeraubt oder betäubt zu werden, der sollte im Reisebüro buchen...
Obacht! Narkosegas soll angeblich auch durch Schlüssellöcher in Hotelzimmer strömen können 8)
Russel am 27 Mär 2026 07:30:33 pwglobe hat geschrieben:Der ADAC hatte einen Ducato auf dem Stellplatz in Mainstockheim innerhalb von 30s zerstörungsfrei auf.
Der ADADc sagte hier am Telefon das sicher die Scheibe zerstört werden muss und vermittelte gleich Adressen in Italien zur Erneuerung der Scheibe.
|
|