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Auflastung Bürstner Limited T 727 G 1, 2


Willi65 am 19 Dez 2025 18:48:56

Moderation:Dein Thema wurde in eine andere Kategorie verschoben, da es nicht korrekt platziert war.
Bitte schau Dir in der Übersicht die Kategoriebeschreibungen an, Sie helfen Dir, ein
Thema passend einzuordnen.

Hallo,

ich bin kein Fachmann in technischen Dingen und bräuchte daher Euren Rat.

Ich fahre einen Bürstner Limited T 727 G (2021), den ich gerne auf 3.850 kg auflasten würde. Dafür muss die Federung hinten verstärkt werden.

Ich habe verschiedene Angebote (incl. TÜV/DEKRA), von denen sich zwei herauskristallisiert haben:

„Linnepe 8“ Luftfeder, 2-Kreis für 2.200 €

oder

VB SemiAir Comfort digital für 3.200 €.

Ich brauche nicht unbedingt den großen Komfort. Neben der größeren Zuladung ist für mich wichtig, dass ich mehr Luft unter mein Heck bekomme, weil ich bei der Zufahrt zu unserem Zuhause eine steile Auffahrt meistern muss, die ich so jetzt nicht schaffe.

Welche Federung würdet ihr wählen? Die 1000 Euro mehr sind nicht ohne, aber wenn es Argumente dafür gibt, würde ich das investieren.

Vielen Dank schon mal und schöne Grüße
Willi

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Duelken50 am 19 Dez 2025 19:30:37

Schau dir mal das Gutachten von Linnepe an. Die Auflastung müsste bis 4.250 kg möglich sein.
In meinem Bürstner Nexxo T728 G hatte ich die als 2-Kreis-System mit Kompressor auch einbauen lassen.
Ich war damit zufrieden.
In welcher Apotheke hast du denn die Preise angefragt?
Auch eine freie KFZ-Werkstatt baut so eine Anlage ein.

Gruß
Duelken50

Rockerbox am 19 Dez 2025 20:52:57

Nicht vergessen, Felgen und Reifen müssen für die Auflastung auch geeignet sein, also den entsprechenden Traglastindex aufweisen!

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mowgli am 19 Dez 2025 22:05:42

Ich dachte immer, 3850 kg sind ohne technische Änderungen möglich ?

Pechvogel am 19 Dez 2025 22:06:31

Willi65 hat geschrieben:…Ich fahre einen Bürstner Limited T 727 G (2021), den ich gerne auf 3.850 kg auflasten würde…

Warum willst Du auf 3850kg auflasten?
In der Regel macht bei einem Womo das Gewicht der Hinterachse Probleme.

Wenn Du also die Hinterachse auf z.B. 2240kg auflasten ( lassen ) willst dann muss die Traglast von Reifen und Felgen ebenfalls passen.

Welche Hinterachslast ist denn jetzt im „KFZ-Schein“ eingetragen?



Grüße
Dirk

Pechvogel am 19 Dez 2025 22:09:05

mowgli hat geschrieben:Ich dachte immer, 3850 kg sind ohne technische Änderungen möglich ?

Beim Ducato seit 2020 (??) nur noch bis 3650kg.



Grüße
Dirk

Willi65 am 19 Dez 2025 22:18:31

Ich könnte auf 4.080 kg auflasten, aber dann bräuchte ich neue Felgen. Das wären nochmal 1000 Euro Lauf Auskunft der Werkstatt.
Meine Achslast hinten beträgt 2000 kg, vorne 1850 kg.
Gruß Willi

chrisc4 am 19 Dez 2025 22:31:43

Die Ducato Standard Alufelgen beim Light Fahrwek sind nur bis 3650 Kg homologiesiert.
Ich habe mal bei Fiat Professional nachgefragt. Leider macht Fiat keine Angaben zur Tragfähigkeit der einzelnen Felge.
Es gibt keine Prüfnummer dafür.
Das bedeutet, daß zumindest für die Hinterachse neue Felgen und evtl Reifen gebraucht werden.

purplenew am 19 Dez 2025 22:40:33

Willi65 hat geschrieben:Ich könnte auf 4.080 kg auflasten, aber dann bräuchte ich neue Felgen. Das wären nochmal 1000 Euro Lauf Auskunft der Werkstatt.
Meine Achslast hinten beträgt 2000 kg, vorne 1850 kg.
Gruß Willi


Moin Willi,
mit der "richtigen" ZLF und anderen Vorderachsfedern könntest Du das Auto sehr wahrscheinlich sogar auf 4150Kg bei einer Hinterachslast von 2400 Kg auflasten. Für Dich ist ja vorrangig wichtig, dass Du das Heck Deines Wohnmobils anheben kannst. Auch wenn Du dann "nur" auf 3850Kg auflastet und somit 350Kg mehr laden kannst, es bleibt in diesem Fall bei der Hinterachslast von 2000Kg.
Und meistens liegt da ein Gewichtsproblem. Langer Überhang, volle Garage, Fahrräder..., und die 2000Kg Hinterachslast sind schnell erreicht bzw. überschritten, zumal die ZLF auch noch ein paar Kg auf die Hinterachse bringt.
War jedenfalls bei mir so (der Wassertank liegt bei meinem Auto auch noch über der Hinterachse), dass es mit der Hinterachslast nicht mehr gereicht hat.

Technisch sind eigentlich alle ZLF ziemlich gleich. Ich habe eine VB Airsuspension verbaut, mit Kompressor, allerdings nicht digital, Bedienpanel mit Druckanzeige im Führerhaus. Damit war allerdings nur eine Auflastung 4050Kg und HA 2240 Kg möglich. Heute würde ich Linnepe bzw. Goldschmitt wählen, um die HA auf 2400Kg aufzulasten.

Thomas

Willi65 am 19 Dez 2025 23:03:02

Thomas, das würde ja bedeuten, dass ich wegen der Überladung auf der Hinterachse sowieso auf 4.080 kg auflasten müsste und zu der neuen Federung vorne (was kostet die?) damit auch vier neue Felgen bräuchte. Mein Fahrzeug hat auch den Wassertank hinten verbaut, dazu zwei Elektroräder in der Garage.
Gruß Willi

purplenew am 19 Dez 2025 23:18:13

Willi65 hat geschrieben:Thomas, das würde ja bedeuten, dass ich wegen der Überladung auf der Hinterachse sowieso auf 4.080 kg auflasten müsste und zu der neuen Federung vorne...


Moin Willi,
wie ich ja schon geschrieben habe, durch die VB-Airsuspension konnte ich mein Auto "nur" auf 4050Kg auflasten, bei einer Hinterachslast von 2240 Kg. Die Vorderachsfedern mussten dafür nicht getauscht werden, die VA blieb bei 1850 Kg. Ich gehe mal davon aus, dass Du einen Fiat Ducato (Citroen) mit Felgen 6x16 mit LK 5x119 hast (Light-Chassis).
Auch wenn auch hier viele User sagen, dass das nicht möglich sei... Ich konnte die Auflastung ohne weitere technische Änderungen und unter Beibehaltung der originalen Leichtmetallfelgen Fiat LK 5x118 machen (und ich bin da nicht der Einzige, die serienmäßig montierten Reifen haben in der Regel den ausreichenden Lastindex). Dass die Auflastung auch mit den Originalfelgen des Light-Chassis geht liegt dann wohl am jeweiligen Prüfer von TÜV bzw. Dekra.

Aus anderen Gründen habe ich mittlerweile die Felgen an meinem Auto gewechselt und es sind jetzt die GSM8 von Goldschmitt montiert. Diese Felge bekommt man im Zubehörhandel für rund 220€ je Stück. Hinzu kommen dann natürlich noch die Kosten für die Ummontage der Reifen/Decken. Durch den Verkauf der Fiat-Felgen konnte ich allerdings den Gesamtpreis etwas drücken.

Thomas

Willi65 am 19 Dez 2025 23:42:02

Das ist alles ganz schön verwirrend … Ich habe einen Bekannten, der eine Auto- und Reifenwerkstatt betreibt und bis letztes Jahr auch Wohnmobile vermietet hat. Den werde ich mal fragen, auch wegen der beiden Angebote.

Vielen Dank - besonders Thomas - für die Hilfe!

Pechvogel am 20 Dez 2025 00:49:56

Willi65 hat geschrieben:Das ist alles ganz schön verwirrend …

Weil es zu viele Möglichkeiten und, in Deinem Fall, zu viele „Unbekannte“ gibt.
Du willst mit dem Heck höher: dafür ist eine Zusatzluftfeder ideal.
Du willst auflasten? Dafür müsstest Du eigentlich erstmal auf eine Waage um den Istzustand zu ermitteln.
Was nutzt es wenn Du das Gesamtgewicht von 3.500kg auf 3.850kg auflastest wenn die Hinterachse vielleicht jetzt schon bei 2.200kg ist? Dann noch die Zusatzluftfeder, die ja auch noch ein paar Kilos wiegt und schon bist Du immer noch überladen!

Und wenn jede Felge 1.000kg tragen darf dann können vier Felgen 4.000kg tragen. Das wären dann 2.000kg auf der Vorderachse ( wofür Du vorne andere Federn bräuchtest ) und 2.000kg auf der Hinterachse. Diese 2.000kg auf der Hinterachse hast Du aber jetzt schon! Was willst Du also vorne noch auf die Achse packen und vor allem wo?
Wenn Du hinten was ins Womo packen willst dann muss die Hinterachse mehr tragen können. Aber wie viel mehr?
Du weißt das Du hinten 2.000kg darfst. Aber wieviel hast Du bzw. wieviel musst Du haben?
Also erstmal wiegen!
Und zwar jede Achse einzeln!
Das Gesamtgewicht ist zweitrangig!



Grüße
Dirk

CamperGlueckGrills am 20 Dez 2025 09:23:19

Moin,
mein SomaCamp T700 EB (Knaus) wird im Januar bei SMV aufgelastet auf 4090kg. Luftbälge und neue Felgen und Ganzjahresreifen einschließlich TÜV sind im Gesamtangebot enthalten.
Gruss Theo

chrisc4 am 20 Dez 2025 11:44:56

CamperGlueckGrills hat geschrieben:Moin,
mein SomaCamp T700 EB (Knaus) wird im Januar bei SMV aufgelastet auf 4090kg. Luftbälge und neue Felgen und Ganzjahresreifen einschließlich TÜV sind im Gesamtangebot enthalten.
Gruss Theo


Wie verteilen sich dann die Achslasten ?
Die Hinterachse ist beim TI der Schwachpunkt, insbesondere bei großem Überhang.

Trouw am 20 Dez 2025 13:05:33

Pechvogel hat geschrieben:Also erstmal wiegen!
Und zwar jede Achse einzeln!
Das Gesamtgewicht ist zweitrangig!



Grüße
Dirk


Das, was Dirk hier schreibt, ist tatsächlich zuerst mal wichtig.

Ich habe verstanden, dass der TE auf 3.850 kg auflasten möchte, also müssen wir uns eigentlich nicht mit einem höheren zGG beschäftigen.
Ich habe weiter verstanden, dass das Heck höher soll, wegen der steilen Auffahrt.

Jetzt berichte ich mal, wie ich unser Womo auf 3.850 kg aufgelastet habe:
Zuerst habe ich das Fahrzeug, wie oben von Dirk beschrieben, beim ADAC wiegen lassen.
Dann habe ich beim Hersteller, hier LMC, gefragt, ob das Fahrzeug ohne technische Veränderung auf 3.850 kg aufgelastet werden kann.
Die Antwort war positiv und kostete mich 200,00 Euro. Bestätigt wurde ferner, dass die Bereifung 215/70R15C 109/107 für die erhöhten Achslasten ausgelegt ist.
Mit diesem Schein, dazu gehörte auch ein Metallaufkleber mit den neuen Gewichten, bin ich zur DEKRA.
Aufgrund der Bescheinigung von LMC stellte die DEKRA eine Bescheinigung für die Zulassungsstelle aus. Damit wurde die Zulassungsbecheinigung Teil I (Fahrzeugschein) geändert. Die Zulassungsbescheinigung Teil II (Brief) wurde nicht geändert.
Übrigens, die serienmäßg verbauten Stahlfelgen haben überhaupt keine Roll gespielt.

Folgende Veränderungen wurden eingetragen:

Bisher zGG 3.500 Kg, jetzt 3.850 Kg
zul. Achslast vorne bisher 1.677 Kg, jetzt 2.000 Kg
zul. Achslast hinten bisher 1.850 kg, jetzt 2.060 Kg

Dirk hat natürlich recht, die Achslast hinten erhöhte sich zwar nur um 210 Kg, was mir sehr geholfen hat, aber beim TE recht wenig sein kann, wenn er hinten zusätzlich Gewicht draufpackt, wegen der Zusatzfederung.
Die 323 Kg mehr an zGG für die Achslast vorne ist eigentlich unerheblich, da man ja vorne wenig zuladen kann.

Wenn es demTE nur darum geht, hinten eine Zusatzfederung, wie auch immer, einzubauen und ansonsten mit dem zGG auskommt, kann natürlich eine Auflasung ohne technische Veränderung Sinn machen.

Fazit: Wenn man nur auf 3.850 Kg, ohne technische Veränderungen, auflasten will, muss man zunächst beim Hersteller nachfragen, bevor man Unsummen für technische Veränderungen ausgibt.
Wenn also der TE schreibt, dass er bereits Angebote für verstärkte Federungen hat, von 2.200 Euro bis 3.200 Euro, dann empfehle ich, zuerst beim Hersteller nachzufragen, ob das denn wirklich erforderlich ist, in Bezug auf die Auflastung ohne technische Veränderungen.
Wenn es ums Höherlegen des Hecks geht, ist das was anderes, obwohl der Hersteller für die Auflastung sein ok geben muss, aber die Angebote für verstärkte Federungen machen dann natürlich Sinn.

Konsul am 20 Dez 2025 13:19:55

Wenn es hier nur um die Erhöhung der Hinterachse geht, dann eine ZLF verbauen (lassen).
Wenn das ZGG ausreichend ist kann man aber beim TÜV auch nur eine erhöhte Hinterachslast eintragen lassen ohne das ZGG zu erhöhen. Für die Einhaltung der Gewichte ist man dann selbst verantwortlich.

Pechvogel am 20 Dez 2025 13:25:22

Trouw hat geschrieben:…Wenn es ums Höherlegen des Hecks geht, ist das was anderes, obwohl der Hersteller für die Auflastung sein ok geben muss, aber die Angebote für verstärkte Federungen machen dann natürlich Sinn.

Nee, sorry:
wenn es nur um die Höherlegung des Hecks geht braucht man keine Auflastung!
Eine Zusatzluftfederung hebt das Heck an und muss heute in der Regel noch nicht einmal mehr eingetragen werden ( da mit ABE geliefert ).
Und man kann natürlich auch „eine Auflastung ohne technische Änderung“ und dann noch eine ZLF einbauen ( lassen ).
Aber, wie ich oben schon schrieb, ohne zu wissen was jetzt „Sache ist“ und ohne zu wissen was „Sache sein soll“ ist das alles hier Kaffeesatzleserei.



Grüße
Dirk

chrisc4 am 20 Dez 2025 13:30:35

#Trouw
Auflastung per Umschreibung bis 3850 Kg funktionierte früher, bei Wohnmobilen bis 3,5 to bis 2019.
Eigentlich betrifft das nur die Vorderachse, bei der Hinterachse bleibt es bei 2000 Kg. Das nützt deshalb nix.
Inzwischen geht Auflastung per umschreiben nur noch bis 3650 Kg und es werden auch nur Reserven der Vorderachse freigegeben.
Da ja die Auflastung über 3500 Kg auch Nachteile bringt, ist das unsinnig und erhöht nicht wie gewünscht das Heck vom Wohnmobil.

purplenew am 20 Dez 2025 13:52:51

Willi65 hat geschrieben:Ich habe verschiedene Angebote (incl. TÜV/DEKRA), von denen sich zwei herauskristallisiert haben:
„Linnepe 8“ Luftfeder, 2-Kreis für 2.200 €
oder
VB SemiAir Comfort digital für 3.200 €.


Moin Willi,
woher hast Du diese Preise? Die VB-SemiAir Komfort Digital z. B. kostet hier: --> Link 1184€ ohne Einbau und Gutachten. Einbau und Gutachten kosten mit Sicherheit keine 2000€.

Wenn Du eine ZLF einbaust (und das willst Du ja schwerpunktmäßig wegen der möglichen Anhebung des Fahrzeughecks machen), dann laste auch auf (die "richtige" Fahrerlaubnis hast Du?). Und wenn Du auflastest, dann nutze gleich alle Möglichkeiten und mache nicht auf halber Strecke halt. 3850Kg nach Einbau einer ZLF ohne Erhöhung der HA sind mit Sicherheit nicht zielführend, denn dann kannst Du es auch trotz der ZLF bei 3500Kg lassen.
Ich fahre einen Carado T447 auf Ducato 7. Wir sind fast ausschließlich zu zweit unterwegs und die Garage von meinem Wohnmobil sieht auch bei mehrwöchigen Reise sehr übersichtlich aus. Trotzdem ist es sogar mit der HA 2240Kg sehr grenzwertig. Wenn auch noch die beiden E-Bikes mitkommen, dann bin ich auf der HA schon überladen.
Heute würde ich eine ZLF mit anderen Vorderachsfedern von Goldschmitt bzw. Linnepe einbauen, denn dann könnte ich sogar auf 4150Kg und einer HA von 2400Kg auflasten. Und sollte ich das Fahrzeug mal umtauschen wollen, dann würde ich gleich ein Heavy-Fahrwerk kaufen und die Gewichtsprobleme hätten sich erledigt.

Technisch macht eine Auflastung auf die möglichen Höchstwerte keinen Unterschied zu einer Teilauflastung und davon ausgehend, dass Du die HA Deines Wohnmobils auch auflasten wirst wollen, sind neue Felgen mit einer höheren Traglast wahrscheinlich sowieso erforderlich.
Ich rate Dir nach dem Einbau einer ZLF auf jeden Fall auch die HA auf mindestens 2240Kg aufzulasten. Diese ganze Wiegerei zur Ermittlung eigentlich schon bekannter
Werte und Gewichte kannst Du Dir dann auch sparen. Bei einem TI mit langen Überstand, Wassertank hinten und dem zusätzlichen Gewicht der ZLF bringen die HA von 2000Kg an ihre Grenzen und werden nicht mehr reichen.

Thomas

CamperGlueckGrills am 20 Dez 2025 15:23:44

Hallo Chriac4,
VA 1850 kg, HA 2240 kg. Ich lasse bei SMV ZLF einbauen einschließlich Verschlauchung und 2 Manometer nach vorne ins Armaturenbrett, ohne Kompressor. Ich nehme einen Akku Kompressor oder den Originalen ab Werk mitgelieferten. Dann bekomme ich neue Felgen von Borbet mit RDKS und neuen Ganzjahresreifen. TÜV Eintragung wird bei SMV gleich mit gemacht. Ich muss dann nur noch zum Straßenverkehrsamt hier in Beckum.
Gruss Theo

Trouw am 20 Dez 2025 16:21:56

chrisc4 hat geschrieben:#Trouw
Auflastung per Umschreibung bis 3850 Kg funktionierte früher, bei Wohnmobilen bis 3,5 to bis 2019.
Eigentlich betrifft das nur die Vorderachse, bei der Hinterachse bleibt es bei 2000 Kg. Das nützt deshalb nix.
Inzwischen geht Auflastung per umschreiben nur noch bis 3650 Kg und es werden auch nur Reserven der Vorderachse freigegeben.


Mit Verlaub, das simmt nicht. Ich habe es gerade ja so, wie ich es beschrieben habe, machen lassen.
Hört doch endlich auf, hier immer Falschmeldungen zu verbreiten, wenn nicht die eigene Erfahrung dem gegenüber steht.
Nochmal zum mitschreiben:

Folgende Veränderungen wurden eingetragen:

Bisher zGG 3.500 Kg, jetzt 3.850 Kg
zul. Achslast vorne bisher 1.677 Kg, jetzt 2.000 Kg
zul. Achslast hinten bisher 1.850 kg, jetzt 2.060 Kg

das alles ohne technische Veränderungen, neue Felgen oder andere Reifen, wie oben beschrieben.

Ich hab mir das doch nicht nur ausgdacht!

Trouw am 20 Dez 2025 16:26:56

Pechvogel hat geschrieben:Nee, sorry:
wenn es nur um die Höherlegung des Hecks geht braucht man keine Auflastung!




Grüße
Dirk


...da hast du Recht, hab ich aber auch so nicht geschrieben. Was ich aussagte war, dass der TE eine Auflastung wünschte und zusätzlich eine Höherlegung des Hecks. Die Auflastung ohne technische Veränderung möglich ist und dennoch oder zusätzlich das Heck höher gelegt werden kann.

Willi65 am 20 Dez 2025 16:56:33

Hallo,

ich hoffe, ich habe hier keinen Streit losgetreten ...

Mein Fahrzeug wiegt leer 3180 kg. Eine Zuladung von 320 kg ist zu wenig.
Laut Auskunft von Bürstner könnte ich ohne technische Änderungen auf 3650 kg auflasten. Das Papier würde mich um die 400 Euro kosten. 470 kg Zuladung sind immer noch etwas knapp, darum würde ich gerne auf mindestens 3850 kg auflasten. Für diese Auflastung habe ich zwei Angebote (siehe unten), die scheinbar zu hoch sind.

Da ich das Problem mit der steilen Zufahrt habe, möchte ich auch das Heck höher legen lassen. Jetzt ist die Frage: Wie kann ich beides zu einem realistischen Preis kombinieren.

Ich muss gestehen, dass mir bisher nicht klar war, dass ich die unterschiedliche Belastbarkeit von Vorder- und Hinterachse berücksichtigen muss. Ich dachte, wenn ich in eine Fahrzeugkontrolle komme, wird das Wohnmobil gewogen und dann bin ich drüber oder drunter. Fertig. Das ist wohl zu kurz gedacht ...

Wenn ihr mir helfen wollt, würde ich gerne wissen: Welche technische Änderung soll ich vornehmen lassen und was darf das kosten?

Ich hoffe, das ist keine unverschämte Bitte ...

Lieben Gruß
Willi

chrisc4 am 20 Dez 2025 17:11:10

mowgli hat geschrieben:Ich dachte immer, 3850 kg sind ohne technische Änderungen möglich ?


Ja, bei Fiat Ducato bis Baujahr 2019
Seitdem geht das nur noch bis 3650 KG. beim Standard Fahrwerk

Pechvogel am 20 Dez 2025 17:25:09

Willi65 hat geschrieben:…Ich muss gestehen, dass mir bisher nicht klar war, dass ich die unterschiedliche Belastbarkeit von Vorder- und Hinterachse berücksichtigen muss.

DAS hatte, sicherlich nicht nur ich, mir schon so gedacht.
Darum hacken wir ja auch so auf den Achslasten rum. :D

Willi65 hat geschrieben:…Ich dachte, wenn ich in eine Fahrzeugkontrolle komme, wird das Wohnmobil gewogen und dann bin ich drüber oder drunter. Fertig. Das ist wohl zu kurz gedacht ...

Das ist ja auch so.
Nur wird meist jede Achse einzeln gewogen und die einzelnen Gewichte dann addiert.
Damit hat man dann drei Gewichte die, jedes für sich, passen müssen.
Willi65 hat geschrieben:…Wenn ihr mir helfen wollt, würde ich gerne wissen: Welche technische Änderung soll ich vornehmen lassen und was darf das kosten?…

Eingetragen ist ja jetzt wahrscheinlich ein zulässiges Gesamtgewicht von 3.500kg und eine Hinterachslast von 2.000kg.
Mit einer „normalen“ Zusatzluftfeder könntest Du hinten auf jeden Fall auf mind. 2.240kg und insgesamt auf 3.850kg kommen. Kostet so ab etwa 600€ plus Einbau ( wenn man das nicht selber machen kann / will ).
Bei Stahlfelgen kannst Du die weiter verwenden. Bei Alufelgen brauchst Du vermutlich mind. zwei neue.
Reifen kommt auf den Tragfähigkeitsindex an. Wenn Du 109er hast brauchst Du da auch mind. zwei neue.
Wenn Du nur hinten eine höhere Achslast haben willst dann brauchst Du auch nur hinten Reifen / Felgen mit der höheren Tragfähigkeit.
Vorne könnte bleiben.



Grüße
Dirk

purplenew am 20 Dez 2025 18:54:10

Trouw hat geschrieben:Hört doch endlich auf, hier immer Falschmeldungen zu verbreiten, wenn nicht die eigene Erfahrung dem gegenüber steht.


Dafür gibt es von mir ein :top: (positiv). Ich kann auch gerne immer wieder schreiben, dass ich meinen Ducato mit Light-Fahrwerk nur duch den Einbau einer ZLF und ohne sonstige technischen Veränderungen mit den Originalleichtmetallfelgen Fiat 5x118 auf 4050Kg bei einer Hinterachslast von 2240 Kg auflasten konnte. Mir glaubt man auch nicht und behauptet das Gegenteil. Ich habe aber dafür ein Gutachten und es ist alles so in die Fahrzeugpapiere eingetragen. Ich kenne sogar persönlich jemanden, der hat sein Wohnmobil Light mit den oben genannten Felgen und dem zusätzlichen Einbau von Coilspringfedern an der Vorderachse auf 4150Kg und eine Hinterachslast von 2400Kg aufgelastet.

Thomas

chrisc4 am 20 Dez 2025 19:11:02

Wenn dein Carado ein Ducato von Baujahr 2019 oder früher ist und die Reifen die nötige Tragfähigkeit haben, dann ist es nach wie vor möglich nur mit einer Zusatzluftfederung Aufzulasten. Die alten Felgen waren wohl zugelassen.
Aber darum geht es hier nicht!
Es geht hier (wie ich es lese) um einen neueren Ducato mit Light Fahrwerk und den aktuellen Ducato Standard Alufelgen.
Da geht das nicht!

purplenew am 20 Dez 2025 19:22:38

chrisc4 hat geschrieben:Wenn dein Carado ein Ducato von Baujahr 2019 oder früher ist ...


Wenn Du mich meinst, ich habe einen Ducato mit der EZ 07/2020 und habe mit den aktuellen Fiat Leichtmetallfelgen 6x16 und LK5x118 aufgelastet:

Womo.jpg


Thomas

wolfherm am 20 Dez 2025 19:41:56

Leute,

glaubt doch mal denen, die das gemacht haben. Also eigene Erfahrungen haben. Und nicht irgendetwas, was ihr mal gehört oder gelesen habt….

Und außerdem kann der TE später von seinen Erfahrungen berichten. Und ihr könnt dann ganz wißbegierig zuhören…..

Willi65 am 20 Dez 2025 19:47:38

Dirk, würde ich mit der „normalen“ Zusatzluftfeder hinten auch ein paar Zentimeter höher kommen?

Pechvogel am 20 Dez 2025 21:54:41

Willi65 hat geschrieben:Dirk, würde ich mit der „normalen“ Zusatzluftfeder hinten auch ein paar Zentimeter höher kommen?

„Normal“ ist ja immer relativ. :D
Jetzt hast Du hinten „nur“ die Blattfeder die
1. vermutlich immer das maximale Gewicht ( 3,5t zGG ) tragen muss ( Handwerker-Fahrzeuge sind ja auch mal leer bzw. nicht immer „bis zur Halskrause“ beladen ) und
2. der lange Hecküberstand über die Hebelwirkung noch zusätzlich die Blattfeder belastet.

Wenn Du mal unter das Womo guckst dann siehst Du an ca. der Mitte des Hinterrades einen weiß / gelben Puffer mittig über der Blattfeder.
Vermutlich liegt dieser Anschlagpuffer fast auf der Blattfeder auf ( bzw. die Blattfeder liegt auf dem Puffer auf ) weil sich die Blattfeder unter dem Gewicht so weit „verbiegt“?

Die Zusatzluftfeder besteht im wesentlichen aus einem ( bzw. zwei, sind ja zwei Hinterräder ) „Gummiball“ der statt diesem Anschlagpuffer eingebaut wird. Wenn jetzt Luft in diesen „Ball“ gepumpt wird wird dieser größer und drückt 1. die Blattfeder wieder zurück ( = Fahrzeug federt wieder aus / steht hinten höher ) und 2. unterstützt dieser „Ball“ die Blattfeder auch bei ihren Federaufgaben.
Deshalb kann die Achse nachher auch mehr tragen ( = höhere Achslast ): die Blattfeder kann ihre 2.000kg ( pro Achse ) tragen und der „Ball“ der Zusatzluftfeder dann nochmal 240kg ( bei zweien pro Achse ).

Also: ja, das Heck kommt definitiv höher.
Und zwar umso höher je mehr Luft(druck) Du in die Zusatzluftfeder pumpst.

UND: wenn Du einen großen Hecküberstand hast dann nimm eine 8“-Luftfeder ( 8 Zoll Durchmesser des „Balls“ ) statt einer 6“.

Ansonsten sind natürlich alle Zusatzluftfedern „normale“ ZLFs. :D




Grüße
Dirk

Trouw am 20 Dez 2025 22:00:20

...das nenn ich mal ne gute Erklärung, dafür: +

Willi65 am 21 Dez 2025 14:28:56

Ja, vielen Dank Dirk für die Erklärung!

Ich mache nun Folgendes: Ich gehe morgen zur Werkstatt meines Bekannten und frage ihn, ob er mir die 2-Kreis-Zusatzluftfeder (wenn möglich mit 8“-Luftfeder) von VB-SemiAir von CampingWagner einbauen kann, die hier empfohlen wurde, was das kostet, um wie viel ich dann meine HA mehr belasten kann und ob ich damit neue Felgen/Reifen brauche.

Ich melde mich wieder, wenn ich das getan habe.

Vielen Dank einstweilen!

Lieben Gruß
Willi

camwei am 21 Dez 2025 15:23:11

Jetzt bring ich hier mal alles durcheinander........

Wir haben an unserem Carado T 447 nur die Zusatzluftfederung von Lineppe eingebaut.
Da ist das Gutachten gleich dabei. Sonst nichts verändert !!!
Das ist ein Light Chassis Bj, 2021 mit original 16 Zoll Alu,s und 5x 118

Der TÜV hat uns eingetragen:
Hinterachse 2500 kg
Vorderachse 1850 kg
zGG 4250 kg

Gruß Jörg

leuscheid am 22 Dez 2025 16:33:35

Schau doch mal auf die Seite von Schurs in Olfen. Da kostet die Linnepe 1400 incl Einbau und Auflastungsgutachten zzgl. TÜV 90€. In Verbindung mit neuer Feder vorne 2200. auf der Homepage / bei Kleinanzeigen ist ausführlich beschrieben, wie die unterschiedlichen Möglichkeiten der Auflastung nach diesem Gutachten ermittelt werden können.
Viel Erfolg

DerNico am 25 Dez 2025 19:25:46

Zu dem Thema habe ich doch auch noch eine Frage.
Brauche ich bei der Auflastung auf 2,4 oder 2,5t an der HA zwingend die Alufelgen oder tun es auch die Originalen Stahlfelgen beim Light Chassis?

Pechvogel am 25 Dez 2025 20:26:03

Die „normalen“ Stahlfelgen des Light können bis zu 2240kg je Achse tragen.
Bis zu dem Gewicht braucht es also „nur“ passende Reifen.

ABER: wie / womit willst Du die Hinterachse des Light auf 2.400kg bzw 2.500kg auflasten?



Grüße
Dirk

DerNico am 25 Dez 2025 21:24:22

Pechvogel hat geschrieben:Die „normalen“ Stahlfelgen des Light können bis zu 2240kg je Achse tragen.
Bis zu dem Gewicht braucht es also „nur“ passende Reifen.

ABER: wie / womit willst Du die Hinterachse des Light auf 2.400kg bzw 2.500kg auflasten?



Grüße
Dirk


Ich habe jetzt die Luftfederung von SMV verbaut. Damit konnte ich die Achslast an der HA auf 2060kg anheben (statt 2000kg). Steht jetzt auch so im Fahrzeugschein. Überlege ob ich doch Auflaste. Aber dazu müsste die Achslast an der HA noch weiter nach oben. Sonst bringt das nix. Vorne ist eh kein Platz um da irgendwie groß was zu verstauen.
War jetzt einfach nur so ein Gedanke von mir was so geht und was dazu nötig ist. Gibt ja auch diese GFK Federn für hinten. Ich glaube da geht dann auch noch was. Wäre halt nur blöd wenn ich die jetzige Luftfeder wieder raus bauen müsste und einen anderen Hersteller wieder rein. Nur die Bälge wäre ja noch OK.

Früher war ich alleine mit nem Trafic unterwegs. Vier Surfbretter, ein Haufen Segel, Masten und Gabeln im Auto. Alles im und auf dem Auto mit normaler Höhe. Ich musste nicht mal umbauen zum Schlafen.
Jetzt habe auch noch einen Anhänger hinten dran. Und muss überlegen wo ich was hin räume. Verrückt.

Pechvogel am 25 Dez 2025 21:37:31

DerNico hat geschrieben:…Jetzt habe auch noch einen Anhänger hinten dran. Und muss überlegen wo ich was hin räume. Verrückt.

Naja, die Autos sind halt schwerer geworden.
Wir wollen ja alle Klimaanlagen, Airbags, 6-Gang-Getriebe,…. haben. Das bringt halt auch alles Gewicht mit.

DerNico hat geschrieben:… Ich habe jetzt die Luftfederung von SMV verbaut. Damit konnte ich die Achslast an der HA auf 2060kg anheben (statt 2000kg). Steht jetzt auch so im Fahrzeugschein. Überlege ob ich doch Auflaste.

Dann wäre die Frage warum da jetzt „nur“ 2.060kg stehen?!
Was steht denn in dem Auflastgutachten von SMV?
Welche Hinterachslast hatte das Fahrzeug vor der letzten Auflastung? 1.850kg??

Wenn das ein Light mit ehemals 2.000kg HA-Last ist dann KÖNNTE es sein das nur auf 2.060kg aufgelastet wurde weil die Reifen nicht mehr hergaben.
Wenn das aber ein Light mit ehemals 1.850kg HA-Last ist dann wird es u.U. schwierig noch höher aufzulasten.



Grüße
Dirk

DerNico am 26 Dez 2025 10:53:17

Hab gerade gesehen das ich im Ducato Forum bin. Mein Womo ist ja auf Jumper Basis. Hab nur Goldschmitt in die Suchleiste eingegeben und bin hier gelandet.
Also es ist ein Jumper in der Light Version Bj.21 mit einer Achslast an der HA von Original 2000kg. Das Auflastgutachten von SMV gibt nur die maximal 2060 her. Ich glaube auch das das auch für den Ducato Light gilt. Als Winterreifen habe ich schon welche mit einer höheren Traglast. Damit war ich auch beim TÜV. Ist der Jumper eigentlich was das Fahrwerk betrifft gleich mit dem Ducato?
Wie gesagt hätte jetzt kein Problem damit nur die Bälge zu wechseln wenn es noch mehr bringt an der HA. War damals halt eine Preisentscheidung und der Rat eines Bekannten. Hab mir zu spät mehr Gedanken dazu gemacht. Selbst schuld.

mv4 am 26 Dez 2025 10:55:30

Das Fahrwerk ist das gleiche..

mv4 am 26 Dez 2025 11:03:36

DerNico hat geschrieben:Früher war ich alleine mit nem Trafic unterwegs. Vier Surfbretter, ein Haufen Segel, Masten und Gabeln im Auto. Alles im und auf dem Auto mit normaler Höhe. Ich musste nicht mal umbauen zum Schlafen.
Jetzt habe auch noch einen Anhänger hinten dran. Und muss überlegen wo ich was hin räume. Verrückt.


Im Traffic hattest dafür auch keine Möbel..Aufbauheizung... Kühlschrank..WC ...Dusche...usw. in deinen Fall also weniger Lametta :D

Wenn du eine 8" ZLF hast ?..würde ich versuchen mir ein Gutachten von Goldstaub irgendwoher zu bekommen...Baulich sind die vollkommen gleich mit den SMV ...
Was steht den im Auflastgutachten von SMV ? Da stehen doch nicht nur 2060kg

DerNico am 26 Dez 2025 11:44:18

Erstmal vorne weg, ich möchte hier jetzt auch nicht Willi seinen Tread kaputt machen. Wenn ich ein neues Thema aufmachen soll einfach sagen.

Toilette hatte ich dabei. Schon weil ich das unmöglich finde in den Wald zu kacken. So wie es leider viele Busfahrer machen.

Für dieses Fahrzeug mit dem 8"Balg schon. Ich kann jetzt leider auch nicht nachschauen weil ich erst im Februar wieder zu Hause bin.
Bin auf den Gedanken mit der noch höheren Achslast gekommen weil ich irgendwo mal was gelesen habe das Goldschmitt da wohl was für das Light Fahrwerk hat.
Wie gesagt eine Auflastung macht nur Sinn wenn man die Achslast an der HA deutlich höher bekommt.

DerNico am 26 Dez 2025 11:48:48

Hab gerade nochmal bei dem Händler der Luftfederung geschaut. Die können jetzt auch das Light Fahrwerk bis gesamt 4,2to auflasten. Ich werde da nach den Feiertagen mal nachfragen und berichten. Vielleicht geht da was ganz einfach.
Aber trotzdem danke für die Infos.

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