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Da komm ich schon ins Überlegen wenn es stimmt
was meint ihr ? gefunden bei mobile : Winnebago Sunrise 6,2D 1.Hand#org.17000KM# Klima-Automatik Daten: Gebrauchtfahrzeug, 17.970 km, 109 kW (148 PS), Automatik, Erstzulassung: 03/92, HU: 06/08, AU: 06/08, Klimaanlage, weiß, Besonderheiten: Tempomat, Standheizung Beschreibung: 1.Hand, GMC Truck, Eberspächer Standheizung,Doppelklima, TV Antenne, Dusche, Kühlschrank, Bett, Drehsitze vorn, Microwelle,Dach mit Solorzellen, Automatik,6,2lDiesel, Länge:7200mm, Breite:2500mm, Höhe:3400mm, Zul. Gesamtgewicht:5579kg, Servo, Markise, Rückfahrkamera, Heckleiter, elektr. Trittstufe, Bett, Sitzgruppe, Spüle, gepflegter Zustand aus 1Hand,von Privat abzugeben,siehe 5-Bilder Hallo Fuzzy,
ich habe zwar nicht die größte Ahnung von den Ami´s, aber das klingt schon interessant. Habe bei mobile nachgesehen, aber nichts gefunden. Kannst Du den Link vielleicht mal hiereinsetzen? Die Ausstattung lässt sicher keine Wünsche offen und die Qualität ist sicher auch i.O., Selbst die Größe ist für europäische Verhältnissse noch übersichtlich, um auch mal in kleinere Orte fahren zu können. mfg Michael und Beate Ich würde sagen das der gute bei den PS etwas untertrieben hat, das sind bestimmt einige mehr
Geh einfach in die Suche bei Wohnmobilen, wähle dort Winnebago als Hersteller aus und beschränke den Preisbereich auf 27.500-30.000 Dann findest du ihn und noch ein paar andere in der Klasse. :wink: Hallo fs,
jetzt hab ich´s gefunden , danke mfg Michael Die PS-Zahl müsste stimmen. Ich hab grad mal nachgeschaut, die 6,2 l GMC-Diesel werden mit 140 bis 160 HP angegeben. In meiner Amiwerkstatt stand letztens auch mal ein Winnebago mit diesem Motor, der hat die bei seinem Gesamtgewicht die Werkstattmannschaft nicht gerade zu Begeisterungsstürmen hingerissen.
Wolf Nachtrag: Bei den Amis ist es immer wichtig zu überprüfen, wie die Elektrik (110-230 V) zusammengebastelt worden ist. Das kann ganz schön Ärger geben. bei allen US-Fahrgestellen wäre ich vorsichtig. Auf jeden Fall eine ausgedehnte Probefahrt machen auf Staßen mit kräftigen Spurrillen.
Viele dieser Fahrgestelle sind im Fahrverhalten den deutschen MAN, Iveco oder Mercedes unterlegen. Auch bei den wenigen Km Lenkung und Lenkübersetzungen (Gelenke ) auf Spiel überprüfen. Amis sind da oft etwas schwächer. Vor allem wenn dann breitere Reifen drauf sind wegen angeblich besserem Sprurverhalten, das geht aber alles auf die Lenkung. Habe selbst ein Ami-Fahrgestell und bei 54000 Km waren Lenkstangen und Lenkgetriebe erneuerungsbedürftigt - da ist man schnell mal 5000,--EURO los. Von der Teilebeschaffung ganz zu schweigen. Hatte vor diesem jetzigen US-Fahrgestell 2 Clou Liner auf MAN und mein derzeigies US-Fahrgestell hat sehr viel Aufwendungen benötig bis es so lief wie die deutschen Fahrgestelle noch bei 200000Km laufen was die Lenkung betrifft. Würde aber derzeit nicht mehr tauschen gegen ein anderes Fabrikat. Also grundsätzlich, gut prüfen und ausgedehnte Probefahrt auf schlechten Straßen. Logo Hallo fuzzy
Ich würde die finger davon lassen. Bin selber auch hinter einem grossen WOMO hinterher aber würde nie einen amerikaner kaufen. Warum? Für ein europäisches modell bekommst du in ganz europa ersatzteile und auch hilfe. Wenn dir etwas mit dem WOMO passiert kann es sein das du 4 wochen auf teile warten musst. Ausserdem sind es andere systeme, anderes denken, andere konstruktioen. Wenn du wirklich stark interessiert bist erkundige dich nach den ersatzteilen. Wo bekommst du einen auspuff? Was kostet dieser? Kühler? Der anlasser streikt. Wenn du in Wien auf urlaub bist haben die dort ersatzteile für deine zündung? Und Grichenland oder Spanien? Du verstehst was ich meine. Alles gute michael Jetzt versteh ich auch, warum der Besitzer
in 15 Jahren nur 17970 km gefahren ist. @ Fuzzy
über das GM Chassis kann ich Dir leider nix sagen. Denk dran - der 6,2 V8 Diesel von Chevrolet wurde für PKW Kombis und leichte Pick up verwendet - so gaaaanz glücklich wirst Du mit dem nicht werden - Du wirst Dich aber auch nicht verschlechtern. Der Kühlschrank ist nicht mehr Original - muß kein Nachteil sein. Wenn ichs richtig sehe sitzt über der Dinette noch das Bedienteil für die Wohnraumheizung - falls ja - könnte zu einem Problem bei der nächsten Gasprüfung kommen. Klar - suche die Trafos ( 220 Volt auf 110 Volt ) und schau Dir dort die Verkabelungen an - lässt auf den Rest schliessen. Als Warmwasserboiler könnte auch noch der urprüngliche verbaut sein - nächstes " Problem " bei der Gasprüfung. Die Ebersbächer dürfte wohl auch älter als 10 Jahre sein............ Fenster sind Schiebefenster - einfach verglast? - Du fährst in den Wintersport - falls ja - dann bitte nur wenns Wetter so wird wie im letzten Winter. Bei tiefen Außentemperaturen kriegst Du richtig Probleme die Kiste aufzuheizen. ÄHHHHHHHH - Fuzzy - Du wirst doch kein Wohnmobil mit eingebautem Rappler - Jockel - Generator kaufen. Bezüglich Lieferzeit der Ersatzteile - hab ich auch schon erlebt - 1999 stand einer meiner Ducatos still - 2 Monate - es war kein Getriebe lieferbar - wie war das mit den nicht lieferbaren Wischermotoren??? Mit einem Ami braucht man eine GUTE Werkstatt - eine Werkstatt für Nutzfahrzeuge - am besten eine nicht Markengebundene. Alles andere macht keinen Sinn. Das fängt bei der Hebebühne schon an. Wenns sein muß - max. 22 000, 4 - 5000 für Storm Title Fenster nochmal 3 für die auszuwechselnden Gasteile. Denk darn - die Radkappen brauchen Pflege. Pijpop daß Ami-Ersatzteile schlecht zu bekommen sind - kann ich ebenso wenig bestätigen, wie den angeblich höheren Preis. Bisher habe ich alles, was ich brauchte, innerhalb 3 Tagen bekommen - und ganz sicher auch wesentlich billiger, als MAN oder MB Teile.
Von Ami Elektrik wird mir aber regelmäßig übel :ooo: Hallo Dirk
Gilt das auch in der Türkei, Grichenland, Spanien? Ich hab da andere erfahrungen gemacht. michael Naja - bis mein Ansprechpartner mir eine Einspritzpumpe nach Marmaris
geschickt hat werden u. U. 10 Tage vergehen - aber nur wg. des türkischen Zolls. Ob ich ein Kühlernetz in Spanien repariert bekomme - weiss ich nicht - aber ich weiss schon wo Caterpillar repariert werden. Klar - ganz so einfach wie bei einem T2 VW ist es nicht. Wer repariert denn in der Türkei oder in Griechenland die US Trucks??? Pijpop @all !
:daumen2: :sky: Das macht dieses Forum so wertvoll ! Bin auf weitere Meinungen gespannt Danke ! Versucht mal für nen alten Ducato in Griechenland ein Ersatzteil zu bekommen.......... @Pijop freut mich wieder von Dir zu hören. ÄHHHHHHHH - Fuzzy - Du wirst doch kein Wohnmobil mit eingebautem Rappler - Jockel - Generator kaufen. :wink: sicher nicht, auch keinen moppel, aber der hat ne eingebaute standheizung und solar dies wäre mir recht schon wegen der schiebefenster, da wir viel im winter fahren müssten wohl neue her, hast Du da tipps oder quellen muß das wirklich 4-5000 € kosten ? evtl. auszuwechselende gasteile leuchtet mir ein, müsste man mal checken. radkappenpflege klar die fahrwerk und lenkungsbedenken von logo machen mich dann wieder verzweifelt...... sonst noch meinungen ? hallo
ich fahre einen rockwood GMC truck, allerdings eine nummer kleiner auf basis GMC G30 (248cm breit, 675cm lang, 320 hoch), zwilligsräder und älter (baujahr 1990) und mit einem benzinermotor (V8, 5,7liter 200PS automatik) das mit den teilen ist unsinn es gibt keine billigeren teile wie chevy teile in der ersatzteilwelt egal um was es geht, vom fensterhebermotor bis zur nockenwelle, die dinge sind nicht nur billiger wie übliche transporterteile sondern meist auch billiger als vw polo zeug beim diesel könnte die ersatzteilbeschaffung evt ein wenig heikler sein, vor allem wenn es ein catapillar diesel ist, das stimmt. ich habe den vorteil dass mein V8 in ähnlicher form sowohl in allen grossen sportbooten als auch in alle den cessnas, pipers etc auf den div privatflughäfen verbaut ist. im fall eines ernsthaften motordefektes muss ich also nur einen boots- oder flughafen anlaufen und mir wird gehelftet ;-) wenn alls US kisten aussehen wie meiner dann wirst du bei der elektrik auf ein chaos stossen. für so dramatisch halte ch das aber nicht. ein paar stunden in den kästen rumkrabbeln und die sache ist gefixt. ok, ich bin aus der branche, das macht es etwas leichter ein tatsächlich nicht zu unterschätzendes problem sind die einscheibenfenster, nicht wegen der heizleistung, das ist dank 55mm dämmung die die kiste in der anzeige wohl auch hat, kein problem, aber wegen des kondenswassers. ich bin da auch noch auf der suche nach einer lösung ehrlich gesagt bei ca 70% der fenster könnte man innen kunstoffscheiben aufsetzen und das wars dann, die restlichen 30% gingen nur mit wärmeschutzmaterial (klettband) abzudecken viel erfolg bei der auswahl lg g PS: die US fahrwerke sind recht simpel gemacht, das ist richtig. um ehrlich zu sein muss ich sagen dass mein rockwood damit aber deutlich satter auf der strasse liegt als so ein potentiell an der achslastgrenze dahinrubbelnder duc ... edit: die karre ist imho viel zu teuer von den nur 17.000km hast du nix die teile sind wie gesagt wirklich massiv, selbst wen der 117.000km drauf hat wird das nicht anders fahren und kaum andere kosten hervorrufen. und die teile die sowieso kommen (fahrwerksgummis etc) die kommen auch wenn der wagen nur gestanden ist. ich würde keinsefalls mehr als 22t für das teil zahlen ... Hey fuzzy,
warum nicht den?: --> Link Hat paar PS mehr und ist fast noch 4 Jahre jünger. Kost noch weniger. @abo1
auch an Dich ein herzliches Dankeschön ! :daumen2: @pedro-hh trotzdem Danke für den Tipp, den mag ich nicht ist kein Winnebago. @ abo1
Der Heinweis auf " Caterpillar " hat folgende Bewandnis: Hersteller meines Chassis ist Oskosh - in D musste John Deere als Hersteller eingetragen werden. Die Caterpillarvertretungen hatten früher auch die Oskoshvertretung - war immer bombastisch gut - wirklich!!!!! Nun ist Freightliner Eigentümer der Fa. Oskosh und Daimler Chrysler hat Freightliner gekauft -vorbei mit gut - mehr sag ich mal nicht dazu. Bei mir ist ein Cummins Motor verbaut - u. A. sitzt dieser Motor in kleineren DAF LKWs aber auch viele Schiffe haben den im Rumpf. Zudem ist Cummins in Gross Gerau wirklich hilfsbereit - Einspritzdüsen kamen aus Belgien von heut auf morgen. @ Fuzzy Touring Sport Landsberg hatte oder hat noch die " Kanada Fenster " Storm Title vertrieben. Einer der schon " ewig " in der Branche ist - Donald Trueblood ist, falls Du Dir einen Ami zulegen willst, ein kompetenter Ansprechpartner geh mal googeln und gib trvtrading.com ein. Bezüglich der Elektrik - bis heute werden in D " Neuigkeiten " vermarktet die in den USA ein müdes Lächeln hervorzaubern würden: Beispiel Gastank mit Tankfernanzeige - andererseits ist ein Stromlaufplan vergleichbar mit einer Absichtserklärung - klar die Kabel gehen von vorn nach hinten, aber was hinten gelb abgeht kann vorne in rot/grün ankommen. @ pedro HH Auch bei den Amis gibt es Firmen die etwas günstiger produzieren, Winnebago gehört nicht dazu. Pijpop hier mal ein Beispiel von einem US Fahrgestell Wohnmobil
Fahrgestell-Hersteller Spartan Motor Cummins (kein Problem in Europa da eigner mobiler-KD) Getriebe Allison (keinProblem in Europa) Bremsen, Hydraulik, Lenkung, Achsen, Reifen, Kühler, Luftfederung und Blattfedern. Hier kann es u.a. folgende Probleme geben. Grundsätzlich bekommt man in der Regel alle Teile innerhalb weniger Tage. Jedoch die Frachtkosten sind enorm. Kann man warten, geht es auch verschiedentlich per Sammelbestellung. Z.B. 4 Stoßdämpfer in USA 380,--US-Dollar, in Deutschland 600,--Euro plus UPS Fracht 200,--Euro. 1 Bremsscheibe in Deutschland 660,--EURO, in USA 166,--US-Dollar. 1 Wasserkühler in Deutschland 2800,--Euro, in USA 1500,--US-Dollar. 1 Satz Bremsklötze in Deutschland 400,-- bis 700,--Euro, in USA 170,--US-Dollar. Reifen pro Stück bis zu 300,-- Euro in Deutschland, in USA 109,-- US-Dollar. 1 Lenkgetriebe in Deutschland 2800,--Euro, in USA 1050,-- US-Dollar. 2 Lenkstankstangen mit Kreuzgelenken inklusive Austausch in Deutschland ca. 2800,--Euro (Arbeitsaufwand ca. 6 Stunden 1 Monteur), Telekosten in USA ca. 380,--US Dollar und 300,-- US Dollar UPS. Die meisten Händler in Deutschland betreiben hier eine schöne Abzocke unter dem Motto ganz freundlich "hoffe ich kann Ihnen helfen - freut mich das ich ihnen helfen konnte", anderst kann man das nicht mehr nennen. Manche Teile können einzellne Händler in Deutschland garnicht besorgen und man wartet Monate. Andere Händler haben durch Zufall Altbestände wenn man Glück hat und man bekommt es sofort. Selten findet man in Deutschland und Holland wirklich qualifizierte Fachbetriebe von US-Wohnmobilen die einen Meister tatsächlich aus der Kfz-Branche haben. Mir wurde dieser Tage in einem renomierten Fachbetrieb Manufaktur ein Meister vorgestellt - es stellte sich im Gespräch schnell heraus das er nicht mal einen Gesellenbrief als Kfz-Mechaniker hat sondern mal Hausmeister bei einem US Reisemobilhersteller in der Niederlassung Deutschland. Kenntnisse hatte der Mann ohne Zweifel auf Grund seiner über 15jährigen Tätigkeit in der US-Mobil Branche, jedoch wurde z.B. ein Luftkesselfentil versucht zu verlöten weil kein solches Teil zur Verfügung stand. Nachdem dabei das Gewinde versaut wurde hat man halt einen Stopfen mit einem falschen Gewinde reingedreht und fertig. Den Kessel kan man nun wegwerfen wenn man wieder ein neues Entwäserungsventil einbauen möchte. Bei den eigentlichen Arbeiten wurden 2 Mechaniker und ein Lerhling berechnet für die Erneuerung einer Bremsscheibe. Aber kassiert wird gnadenlos und ohne rot zu werden. Kostenpunkt etwas über 2000,-- Euro. Die gleichen Arbeiten hat auch hier in Deutschland ein Fachbetrieb für Federn und Bremsen in 5 Stunden mit einem Mechaniker erledigt. Aber eine Manufaktur benötigt 3 Leute für die gleichen Arbeiten. Der Alte Monteur kann nicht wegen seinen Beschwerden, schaut also eigentlich nur zu, der Lehrling steht dum rum und baut Schei... wenn man nicht selbst aufpasst und der angebliche Mechaniker in jungen Jahren quält sich ab und ist bemüht - na wenigstens etwas. Es wird grundsätzlich alles versucht und gemacht, oft mit viel Fantasie und an den Grenzen. Alles sind Spezialisten aber der Pfusch ist groß. Wenn man nicht selbst Hand anlegen kann und nur auf Händler in Deutschland angewiesen ist - dann ist man bedauernswert. Hat man die Möglichkeit direkt über USA Teile zu beziehen und eine seriöse LKW Werkstatt die einem Reparaturen macht, dann ist es nicht teurer als bei ein deutsches Fahrgestell. Wenn man nun bedenkt das ein reines US-Mobil wesentlich günstiger ist als ein vergleichbarer deutscher Wagen, so kann jeder seine Rechnung selbst machen. Teile von den Mobilherstellern in USA zu bekommen oder die Adressen in USA von Teilelieferanten über den Hersteller sowie die Originalen Teile Nummern, das ist kein Problem. Geht zum Großteil dank Internet sehr einfach - Englishkenntnisse vorausgesetzt,(Fachenglish). Also ich habe in den vergangenen Jahren von Deutschland bis Holland 7 nahmhafte (so meint man wenigstens) Händler für US Wohnmobile kennen gelernt. Hiervon ist in meinen Augen als normal zu bezeichnen nur ein Betrieb - Händler und Reparaturen und ein Ersatzteilversorger wo sich auch ein Großteil der US Werkstätten bedient als OK zu bezeichnen. Aber wie gesagt, habe nur 7 von den vielleicht 15 Betrieben kennen gelernt die es in Deutschland und Angrenzerstaaten gibt. Also wenn Du einen Ami möchtest, mache Dich damit vertraut das Du einem zahnlosen "Meister" gegenüber stehts wo Du keine Werksatt von außen erkennst, oder einen Werksattbetrieb aufsuchst wo vieleicht 15 und mehr Leute rumspringen, aber der Preis inklusive Pfusch unübertroffen ist. Übrigens auch bei deutschen Herstellern in der Preisklasse 300.000,--Euro und höher, können sich Rückwände lösen oder Ähnliches und können sonstige große Probleme auftreten, selbst bei Neufahrzeugen. Wenn man teilweise sieht wie die Kisten zusammengebastelt werden, da kann einem manchmal schlecht werden. Da ist man dann wieder oft besser dran mit einem Ami von einem der wirklich großen Herstellern die 100derte Fahrzeuge im Jahr herstellen und das professionell abläuft. Es gibt da ja für jeden Geldbeutel verschiedene Qualitätsstufen. Beim gebraucht Kauf eines Ami spielt es meiner Meinung nach keine große Rolle ob selbst importiert oder von einem Händler. Die Umrüstung muß stimmen. Ja wer die Wahl hat, hat die Qual. Beschis... ist wer keine Wahl hat Trotzdem lasse ich mir die Freude nicht nehmen und geniese es so oft ich kann und freue mich wenn ich über die Autobahnen schwebe, mit PS und ohne das Gefühl der Geräusch wie in einem Lastwagen, Platz und Luxus pur - so soll es sein (es sollte im Urlaub ja nicht gerade ungemütlicher als zu Hause sein). Na und der Dieselverbrauch - bei dem Luxus-Gewicht verglichen mit einem Ducatoaufbau der ist unwesentlich. Was sind schon 19 oder 23 Liter für ca. 9m Luxus und Ruhe zu 14 bis 18 Liter eingeengt auf 5 oder 6 Meter. Urlaub im Reisemobil ist für mich eine Lebenseinstellung verbunden mit Hobby. Logo
hallo logo ich weiss ja nicht überw elche fahrzeuggroesse du sprichst aber um bei deinen beispielen zu bleiben: für meinen 5 tonner 7meter GMC rockwood beim erstbesten händler in der e-bucht: bremsscheiben (das paar) 99,- euro ... --> Link lg g PS: weitere richtpreise um ein gefühl fürs preisniveau der US-kisten zu bekommen: spurstangenkopf 24,- bremsbeläge (pro achse) 35,- zündschlossschalter 16,- verteilerkappe 9,- verstärkte stossdämpfer 39,- bremsschlauch 17,- radlager 10,- motor/getriebe simmering 6,- frag mal bei einem europäischen fabrikat nach den preisen für die teile! lg g PPS: alles was man(n) braucht ist eine fähige US car werkstätte und davon gibts schon überall welche ... hallo abo1
ich spreche von einem Spartan Fahrgestell mit 7,49-8,5 Tonnen Gesammtgewicht. ca. 9m Länge mit Heckmotor. Weiter habe ich den Fall eines normalen Endverbraucher geschildert als Beispiel - Fahrzeug kaufen und Reps in einer Werkstatt machen lassen mit Ersatzteileversorgung - Könnte Dir gerne die Adressen und Namen der Firmen nennen, möchte nur nicht vorgreifen da hier eine größere Veröffentlichung geplant ist in diesem Zusammenhang. Wenn sich jemand absolut auskennt mit Teilen, ist es sicher kein Problem. Aber sind wir doch mal ehrlich, viele träumen von einem großen Ami und irgend wann bleibt die Vernunft auf der Strecke und man schlägt zu - die meisten sitzen dann auf einem Traum von Kosten, sofern sie ihr Fahrzeug wirklich auf dem originalen und in Top Zustand halten wollen und nicht nur runterratzen. Bei den Firmen die ich hier nicht namentlich nennen möchte handelt es sich um US-Reisemobilhändler und Werkstätten die immer in entsprechenden Fachzeitschriften vertreten sind. Die von mir genannten Preise kann ich belegen anhand von entsprechenden Rechnungen. So habe ich bei meinem letzten Werkstattaufenthalt ein US Mobil in der 8-9 Meter Klasse Baujahr 94 gesehen dem eine Hinterachse Fabrikat Chevrolet defekt ging. Der Eigner wartet nun schon Monate, da eine neue Hinterachse bei diesem Werkstattbetrieb und Wohnmobilhersteller ca. 14.000,-- Euro kostet. Die wollen jetzt über ebay usa eine andere Hinterachse besorgen wo sie umbauen können für ca. 1500 Euro plus Montage- und Umbaukosten ( laut Aussage des zahnlosen Werkstatt-Meister). Ist dann trotzdem sehr teuer und gebrauchter Mist der zusammengeflickt ist. Zu Deinem Ausspruch "alles was man(n) braucht ist eine fähige US car werkstätte und davon gibts schon überall welche" Überall gibt es diese leider nicht nicht und wenn dann nicht für LKW-Größen. Die meisten machen PKW und Vans, da ist eben schon ein Unterschied. Logo hallo logo
logo, bei den groesseren fahrzeugen sieht das alles etwas anders aus. die kann ich mir selber allerdings nicht leisten und die entsprechen auch nicht meinem urlaubsverhalten. die verallgemeinerung mit "gute US-werkstätten gibt es überall" war so natürlich nicht zulässig, aber die US technik ist wirklich sehr sehr simpel. ich bin kein mechaniker und habe trotzdem vor ein paar jahren an einem chevy smallblock V8 die nockenwelle getauscht. das ist alles wirklich keine grosse sache. und das letzte was ich persönlich (mag für andere anders aussehen) brauche ist eine wohnmobilhersteller werkstätte. die sachen im aufbau bringt jeder tischler und installateur besser in ordnung und fürs US-basisfahrzeug ist wirklich der schrauber der normal an camaros und chevy vans rumschraubt die beste wahl. die US-PKW teile unterscheiden sich kaum von den US-truck teilen .... ;-) lg g PS: ich weiss nicht ob wirklich "so viele" von einem grossen ami träumen. ich denke die meisten sind mit europäischen herstellern sehr glücklich, und der preisvorteil beim kauf bzw import eines us womos ist für viele einfach nicht so entscheidend hallo abo1,
da hast Du wohl recht mit dem was Du schreibst. Ich bin eben nun mal von denen ausgegangen die einen großen Ami haben oder kaufen wollen. Das Preisgefälle der Teile in Deutschland zu USA habe ich ja erläutert mit Beispielen. Ja viele große US-Mobile gibt es sicher nicht, doch genug davon um sich als Händler die Taschen zu füllen. Und diese Leute sind es eben die zwar meistens auch selbst schrauben, aber doch bei größeren Sachen eine Werkstatt benötigen. Na und die ganz Ahnungslosen gehen dann eben zu ihrem Händler und werden schnell das Geld los das sie dachten eingespart zu haben. Ich mache auch viel selbst, doch hat dieses eben seine Grenzen vom Können, Zutrauen und der Zeit. Na und wer mal kräftig rasiert wurde, der wird nach einem anderen Weg suchen, zumindest bei der Teilebeschaffung. Habe meinen Beitrag nur geschrieben das die Leute nicht zu blauäugig in eine solche Sache rennen. Logo :wink:
Hi Logo, auch an Dich Vielen Dank, tolle aufschlußreiche Beiträge, mehr davon !!!!! was heißt der teil den ich oben von Dir zitiert habe wg. größerer Veröffentlichung ? @ Fuzzy,
was ist mit dem Itasca aus dem Süden der Republik?? Der ist zwar nur 2,37 Meter breit - aber für 7 - 7,5 ist der sicherlich wohlfeil. Mit der ersparten Euro - Differenz zu einem Diesel kannst Du ewig Benzin tanken - und das blubbern beim anlassen..... Oder hast Du schon mal erlebt dass jemand beim starten eines Ducs oder Sprinters den Kopf dreht. Bei mir war der Sprung vom V8 Benziner zum Cummins 17 000 DM. Pijpop Antwort auf
Hi Logo, auch an Dich Vielen Dank, tolle aufschlußreiche Beiträge, mehr davon !!!!! was heißt der teil den ich oben von Dir zitiert habe wg. größerer Veröffentlichung ? _________________ fuzzy Hallo fuzzy, d.h. ich werde im Internet eine Presseveröffentlichung (Artikel) schreiben in den nächsten 2 Wochen und meine Erfahrungen mit Daten und Namen, Preisen und Erfahrungen. Ein Anfang ist schon gemacht unter --> Link Es dient zur Aufklärung wie zur öffentlichen Meinungsbildung. Logo @logo, alles klar, gib laut wenn es soweit ist.
@pijop der ist mir ein wenig zu alt, suche auch nicht wirklich konkret. bin aber bereit bei einem schnäppchen zu zugreifen. |
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