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Goldschmittauflastung auf 3750 kg irgendwie unlogisch


Gast am 23 Sep 2007 20:15:21

Hallo

Habe ja weiter unten meine Gewichtsprobleme und die meines Womos erörtert .Und nach reichlich Austausch hier im Forum mir eine Diät zur Gewichtsreduktion und meinem Auto die Auflastung von Goldschmitt verorndet . :roll: So sinnvoll ersteres sein mag , sowenig verstehe ich allerdings den Sinn der Hinteachsauflastung .
Mein Fahrzeug hat eine zulässige Achslast von 1750 kg auf der VA und 2000 auf der Alko -Hinterachse , welche mit der Goldschmitt Feder auf 2250 kg augelastet werden kann . Damit kann dann also das Gesamtgewicht auf 3750 kg eingetragen werden .
Addiere ich die Zulässige Achslast des Bestandes so komme ich auf die selbe Summe . Meine Achsen werden auch nicht überladen . Nur das Gesamtgewicht passt eben nicht , da wir auf der Vorderachse das Gewicht ausnutzen und an der Hinterachse noch 100 kg Reserve haben . Find ich jetzt irgendwie unlogisch diese aufzulasten nur um das Gesamtgeicht einzuhallten. :?:

wie seht Ihr das denn ??


:?:

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Gast am 23 Sep 2007 21:07:38

... hier nochmal meine Daten, die ich Dir in dem anderen Posting mit meiner Goldschmitt-Empfehlung geschickt hatte:

alte Daten: VA 1850 kg ~ HA 2000kg ~ zlG 3500kg vor der Auflastung
neue Daten: VA 1850 kg ~ HA 2000kg ~ zlG 3750kg nach der Auflastung

durchgeführte Veränderung: Tausch der VA-Federn ~ TÜV-Abnahme und -Bestätigung ~ Kosten: wesentlich günstiger als wenn ich beim Neufahrzeug das große 18er Alko-Fgst. genommen hätte ...

Vorraussetzung für die Auflastung war ein neues Teile-Gutachten über die Bremswirkung in der vorhandenen Dimension ...

... dein Denkfehler liegt in dem Umstand, dass die reine Addition der Achslasten nicht gleichbedeutend mit dem zlG ist ... das hat wohl verschiedene techn. Gründe (kenne ich nicht ... dazu gehören aber auf jeden Fall die Bremsen etc.)

... warum Goldschmitt dir diese Lastverteilung anbietet könnte vielleicht mit der Länge Deines Autos zu haben ... kann aber grad nicht sehen was Du fährst ... Dein Profil ist da mehr als dürftig ausgestattet ... sozusagen: "total unterlastet" :D

Gast am 24 Sep 2007 10:16:25

mein profil ist jetzt online, nur kann ich meine Bilder nicht weiter verkleinern ... :?: wie geht denn das ??

Aber nochmal zur Auflastung .

Zul Bestand
VA 1750 HA 2000 Gesamt 3500

Vorh Bestand voll beladen (mit 3 Rädern)
Va 1750 Ha 1800 Gesamt 3550

Mit Auflastung zul Beladung
Va 1750 Ha 2250 Gesamt 3750

Dabei werden lediglich Luftbälge an das Alko Fahrwerk eingebaut und damit die zulässigeAchslast auf 2250 kg erhöht .Für das AlkoFahrwerk gibts meines wissens auch keine Alternative .
Aber meine Achslasten werden nicht überschritten , die Summe der zulässigen Achslasten auch nicht , lediglich das zulässige Gesamtgewicht reicht nicht . da aber weder Stabilisatoren noch Bremsen oder sonstiges geändert werden find ich das unlogisch

Meine Daten

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ingemaus am 24 Sep 2007 10:18:33

Hallo Zeeländer!
Irgendwie stimmt Deine Berechnung zum zulässigen Gesamtgewicht nicht, es sei denn es ist nur reine Theorie. Was steht in Deinem neuen Gutachten oder Brief? Wie kommst Du einmal auf 3.500 und dann auf 3.750 bei gleichem zulässigen Gewicht der VA und der HA. Beide addiert geben nun einmal das höchste zulässige Gesamtgewicht. Was soll dann das ganze , wen Du angehalten, gewogen und darfst 3.500 Gesamtgewicht haben. Logisch wäre doch dann, dass eine Achse weniger tragen dürfte um das zlG einzuhalten. Dabei bleiben die Hersteller aber meistens noch darunter. Den Ducato Maxi mit dem Mini und angehängter Alko Hinterachse kann man nicht vergleichen. Die Bremsen sind beim Maxi und die Tragfähigkeit für bereits an der VA 1.850 kg und an der HA für 2.125 kg ausgelegt. Da ist dann eine Auflastung wie Klaus sie am Mini durchführen will, für alle Fälle nur ein zugelassener Notbehelf.
Hallo Klaus!
So ganz verstehe ich Deine Frage im Forum auch nicht. Die HA trägt doch wohl mehr als vorher, bei gleichem zlG. Frage doch die Fa die umbauen will und berichte.
an Euch beide von ingemaus

Bergbewohner1 am 24 Sep 2007 20:42:54

So ähnlich unlogisch ging es mir auch bei meinem LT.
VA 1750 HA 2240 ergibt= 3990 kg, eingetragen bekäme ich aber max.3850.
Das wurde begründet, wie oben schon erwähnt, mit der Bremslast etc.

dieter2 am 24 Sep 2007 21:17:16

Die Vorderachlast und Hinterachlast zusammen ergeben nicht automatisch das zulässige Gesamtgewicht.
Die beiden zulässigen Achlasten ergeben immer mehr.
Ist auch gut so,sonst müßte mal bei auslastung des zulässigen Gesamtgewichtes
die Achlasten immer bis aufs Kilo genau ausnutzen.
Unser Womo zum Beispiel hat zulässig vorne 1750 kg u. hinten 1900 kg.
Ergibt 3650 kg,zulässig ist 3500 kg.

Dieter

migula am 24 Sep 2007 21:24:49

In meinem Brief ist eingetragen: VA 1.900 kg, HA 3.100 kg, zul. Ges.Gew. 4.400. Da dachte ich Auflastung auf 4.800 kg, kein Problem. Bereits bei der Auflastung von 4.200 kg auf 4.400 kg mußte die Höchstgeschwindigkeit durch einen el. Begrenzer reduziert werden. D.h. die Achsen sind für höhere Gewichte ausgelegt, aber nicht die Bremsen!

Gast am 24 Sep 2007 22:24:53

... zu dem was ich geschrieben habe, ist eigentlich keine Ergänzung nötig ... hab mich vielleicht nicht "fachmännisch" genug ausgedrückt ... evtl. hilft zweimal lesen ... :nixweiss:

KaterCarlo am 25 Sep 2007 13:14:20

[quote="klaus1960":?preo]Dabei werden lediglich Luftbälge an das Alko Fahrwerk eingebaut und damit die zulässigeAchslast auf 2250 kg erhöht [/quote:?preo]

Nö, so simpel ist das leider nicht!

Da wird schon etwas mehr eingebaut wie nur ein paar Luftbälge!:
-Kompressor
-zwei Manometer
-Spurverbreiterung hinten
und diverser Kleinkram.

Für eine ALKO HInterachse benötigt man ganz spezielle "Luftbälge", da die ALKO Achse beim Einfedern eine kreisförmige Bewegung macht (Drehhstabfederung!!). Sie geht also nicht einfach "rauf" und "runter".

Ich habe das vor drei Jahren bei Saviko machen lassen. Kostenpunkt ca 1.750 Euro.

Mein WOMO (244 er mit 15"er Fahrwerk) hat auch eine ALKO Hinterachse. Habe leider kein ABS und somit war eine Auflastung über 3,5to. nicht möglich.

Trotzdem ist die Luftfeder Klasse! Insbesndere beim Anhängerbetrieb.

Gast am 26 Sep 2007 09:17:25

Auch die Summe der Ausführung ist korrekt
Habe abs und komme daher auf 3750

Warum ich mit einer Auflastung das zul Gesamtgewicht erhöht wird erschliesst sich mir halt nicht , da die HA ja gar nicht grenzwertig belastet ist .

Was hat Aktion bei dir denn gebracht ..in Bezug auf Seitenwind oder Wackeln beim Überholen ??

KaterCarlo am 26 Sep 2007 16:00:01

Objektiv ist das Fahrverhalten um einiges besser geworden, insbsondere beim Anhängerbetrieb. (Hatte ich ja schon geschrieben)

Es dauert einige Zeit, bis man den "richtigen" Druck gefunden hat. Die Empfehlung von Goldschmitt/Saviko war mind. 3,5bar. Ich fahre normal ohne Hänger mit max 2,0bar und mit Anhängerbetrieb 3,0 - 4,0bar.

Das Fahrverhalten meines WOMO´s hat sich deutlich verbessert:
-Straßenlage,
-Seitenneigung und
-ist auch nicht mehr so empfindlich bei Spurrillen!

Die ALKO Achse hat eben auch den Nachteil, dass sie mit zunehmendem Alter (bei meinem Baujahr (11/2003)ist das so) auch etwas weicher abfedert. Der Drehstab lässt eben ein wenig nach. Dies Problem soll aber inzwischen behoben sein!

Insgesamt würde ich es immer wieder machen lassen.

ED63 am 27 Mai 2018 12:05:49

Hallo Kater carlo
ich weiß, das Thema ist schon sehr alt aber hast Du vielleicht noch Unterlagen von dem Einbau der LuFe?
Versuche mein Wohnmobil Bavaria I63ED auf der 15er Alko aufzulasten, meins hat ABS und niemand kann mir scheinbar helfen :-(
mfg
Wolfgang

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