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Tour durch USA Osten Anfänger mit Kindern


invasion am 30 Sep 2007 14:19:37

Hallo alle zusammen!

Wir möchten eventuell im April/Mai kommenden Jahres für 4 Wochen in die USA. Gestartet wird wohl für 3-4 Tage in New York. Anschließend haben wir als Route angedacht Boston, Niagara-Fälle, evtl. noch Chigaco und dann runter nach Florida. Hier noch einige Tage Orlando und dann weiter nach Miami um abschließend noch eine Karbikikkreuzfahrt anzuhängen.

Wie sind noch nie in einem Wohnmobil unterwegs gewesen und absolute Anfänger.

Reisen würden wir mit 2 Kindern (dann 4 Monate, bzw. fast 3 Jahre). Wie sind die Sicherheitsvorkehrungen für Kindern während der Fahrt? Kann man eine Babyschale befestigen, bzw. kann man Wohnmobile mit Kindersitzen mieten? Wie gefährlich oder ungefährlich ist so eine Tour die USA? Sind die Stellpätze sicher?

Ist vielleicht schon mal jemand eine ähnliche Route gefahren?

Fragen über Fragen, ich würde mich aber sehr über Antworten und Erfahrungen freuen!

Bis dahin erstmal besten Dank und viele !

invasion

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hast29 am 30 Sep 2007 15:16:17

Hi,

wir waren vor 2 Jahren in USA. (siehe "SITE")

Als allererstes. Ich weiß nicht wie ihr das alles in 4 Wochen schaffen wollt-
es sei denn ihr fliegt teilstrecken.

Aus der ERfahrung raus würde ich euch zu einem Mietwagen raten. Die Motels
(Formula 1, MOtel 5 usw...) sind nicht teuer.
Teilweise bekommt man sogar ein kleines Frühstück dazu.
Und wenn ihr die Differenz Mietwagen -WOhnmobil rechnest und dann den erhöhten Spritbedarf und Campingplatz drauf rechnest, kannst du auch ein
Motel nehmen.
Ich bin ein überzeugter Camper, aber für diese Tour würde ich Auto empfehlen.

Aber seit ihr euch sicher das ihr so kleinen Mäusen eine solche Tour antun wollt? Wir haben unsere Kids auch überall hin geschleppt. Aber das wäre mir persönlich eine Nummer zu groß.
Ihr habt nichts von New York und die Kinder sind gestreßt.

Wenn du fragen hast, frag.


Sabine

guenterp_de am 30 Sep 2007 17:24:48

@invasion

also meiner Meinung nach solltet Ihr erst mal Erfahrungen im eigenen Lande sammeln und ob das so gut ist mit zwei so kleinen Kindern zu reisen bezweifle ich ganz stark.

Da drüben gibt es so viel zu sehen wo ein Erwachsener schon überfordert ist :nein:

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invasion am 30 Sep 2007 22:07:23

Danke erstmal für Eure Antworten!

Wir haben uns extra für ein Wohnmobil entschieden, weil wir dachten, dass es für die Kiddies ein angenehmeres Reisen ist!?

Wir waren im letzten Dezember für 10 Tage in New York und hatten unsere Tochter (damals 1 1/2) dabei. Das war alles vollkommen unproblematisch, man muss halt nur gut organisieren und auf die Bedürfnisse der Kleinen eingehen und denen Priorität geben.

Wir hatten die KM mal zusammen addiert und denken, dass es zeitlich machbar wäre, wobei wir es auf ein oder zwei Tage mehr auch nicht ankommen lassen würden.

Bisher konnte ich leider nichts über die Sicherhheit auf den Stellplätzen rausfinden. Kennt sich da jemand aus?

Lothar May am 01 Okt 2007 07:53:13

So oft wir reismobiltechnich in den USA unterwegs waren haben wir noch nie Sicherheitsprobleme auf Stellplätzen gehabt oder auch nur davon gehört. Wir waren allerdings nie mit dem RV in New York oder Miami.
Das mit den Kindersitzen würde ich auf jeden Fall vorher klären. Wollt ihr das Auto in D mieten? Dann wäre CANUSA ein kompetenter und guter Ansprechpartner für euch.

lothar

walterwolf am 01 Okt 2007 15:04:12

invasion hat geschrieben:Bisher konnte ich leider nichts über die Sicherhheit auf den Stellplätzen rausfinden. Kennt sich da jemand aus?


Stellplätze, vergleichbar mit unseren sind in den USA ziemlich selten bis gar nicht zu finden, das freie Übernachtstehen ist fast überall, in Florida generell, verboten. Folgendes kann als alter USA-Fuchs (etliche zehntausende km) ich Dir an Erfahrung mit auf den Weg geben: Grundsätzlich kommen für mich bei WoMo-Touren in den USA nur infrage: State Parks, National Parks (Reservierung oft ratsam) oder reguläre Camp Sites, wobei KOA die besser ausgestatteten sind, von allem anderen würde ich, besonders wenn Du mit kleinen Kinden reist, nachdrücklich abraten. Camp Sites in und um Orlando sind unbedingt im Vorraus zu reservieren, Ostern ist dort fast wie Hauptsaison.

Nicht auf gut Glück auf USA-Womo-Tour gehen, ordentlich recherchieren und – natürlich mit ausreichend zeitlichen Variablen – durchplanen. Dann habt Ihr bestimmt auch viel Spaß und Freude.

Capoliveri am 04 Okt 2007 21:57:18

Hallo, das könnt Ihr in dieser Zeit nie schaffen. Die Entfernungen sind viel zu groß. Außerdem kann es in Boston/Chicago im April noch ganz schön kalt sein. Selbst in Florida haben wir diesen April noch ganz schön gefroren. Außerdem sind große Städte mit dem Womo sowieso zu meiden. Z. B. Chicago: Dort gibt es keinerlei Campground. Man muß weit außerhalb stehen, was ca. 1 1/2 Stunden Fahrt mit dem Zug nach Downtown bedeutet. Das lohnt sich dann erst, wenn man dort ins Hotel geht. Mit 2 kleinen Kindern würde ich Chicago nie auf mich nehmen.
Übernachten muß man immer auf Campingplätzen und da kann man wirklich fast ausnahmslos nur die Stateparks empfehlen. Die sind absolut sicher. Als Reiseführer aus dem Reise-know-how-Verlag "Florida" und "USA - der Osten" mitnehmen. Was besseres gibt es nicht. Alles andere ist überflüssig.
Während der Osterferien sind die Campgrounds voll besetzt. Mindestens eine Woche vorher über Internet reservieren. Am besten eigenen Laptop mitnehmen, da man fast auf jedem Hotelparkplatz über w-lan kostenlos ins Internet kommt. Vorher die Hompage der Stateparks laden und sich registrieren. Steht alles im Reise-know-how.
Andreas

hast29 am 05 Okt 2007 11:49:27

Hi, ich noch mal.

Ich denke ihr fahrt am besten indem ihr euch ein angenehmes Auto mietet und dann in die Motels geht.
Nehmt die "billig" Marken. Die Amis sind so was von Kinderfreundlich, da kannst du mit Motel nichts verkehrt machen.
Im Riesebüro gibt es auch eine Art Voucherheft, wo du gute Hotels für wenig Geld bekommst. Erkundigt euch.

Aber nach wie vor bin auch ich der Meinung das diese Tour viel zu groß ist.
Wir haben es z. B. auch nicht an einem Tag geschaft von Washington zu den Niagara Fällen. Unterwegs haben wir immer mal wieder gehalten.

Du darfst auch nicht das Tempolimit in den USA vergessen.

Bin gespannt was ihr macht

Sabine

invasion am 10 Okt 2007 11:29:42

So, erstmal ein herzliches Dankeschön an alle Meinungen.

Ich habe den Tipp von Lothar mit "Canusa" beherzigt und mir von dort Infomaterial zu kommen lassen.

Aus den Katalogen haben wir einiges an Anregungen rausgenommen und werden jetzt höchstwahrscheinlich nur oben im Norden bleiben und rund um die "Großen Seen" fahren. Chigaco, Detroit, Niagara Fälle, Toronto etc.

Außerdem werden wir wohl doch aufs Auto umsteigen!

Die Planungen gehen so langsam los, ich denke wir werden in den nächsten Wochen unsere Flüge etc. buchen und werden eine richtig tolle Reise vor uns haben!

Nochmals Danke an alle und viele

Pamela

allegria am 05 Nov 2007 11:08:03

Hallo Pamela,

Wir waren ja jetzt im Herbst auf Tour im Osten der USA, aber ziemlich genau auf der Route, die Du am Anfang genannt hattest - ohne Florida. Meinen Bericht kannst Du auf meiner Site lesen.


Herbert

motorhome43 am 15 Nov 2007 22:00:59

Hi, wir haben leider heute erst die Fragen gelesen, weil wir hier nicht so oft ins Netz gehen und dann lieber mit der Familie korrespondieren. Vielleicht sind wir so schon zu spät.
Wir sind im April in Baltimore mit dem eigenem Wohnmobil angekommen und hier (USA,Kanada, Alaska, USA, Mexiko) ein Jahr unterwegs. Unsere Meinung und Erfahrungen: Niemals eure vorgesehene Strecke mit dem Auto! Sind selbst lange mit drei Kindern gefahren und haben jetzt ab und zu kleine Enkel dabei. Haben hier einige europäische Paare mit kleinen Kindern getroffen, die prima mit dem geliehenen Womo zurecht kamen. Ein Wohnmobil ist eine feste Umgebung für kleine Kinder, wird schnell ein zweites Zuhause, während ewig wechselnde Zimmer ...
Motels liegen meistens an Durchgangsstraßen. Private Campingplätze haben immer Spielplätze. Am schönsten sind aber die Plätze in den Nationalparks, den State Parks oder Forests: viel viel Platz, oft wunderschöne Umgebung, meistens Dumpstations zum Entsorgen und viel preiswerter. Und man kann mit so kleinen Kindern mit dem Womo viel besser Spielpausen machen, Stühle auspacken, gemütlich Kaffee kochen und trinken, während das Baby ein Nickerchen macht usw.usw.

Im Norden sind die Campingplätze (privat und staatl.) leer, aber auch teilweise nicht geöffnet, weil die Saison erst Ende Mai anfängt. Ende April war es bei den Niagara Fällen richtig warm, allerdings hatte 3 Wochen vorher auch noch Schnee gelegen. Aber der Trubel!! Die Fälle sind wirklich schön (mehr zu sehen ist von der kanadischen Seite), aber kein bisschen Natur rundherum, viel Rämmidämmi.
Wir sind dann am Nordufer der großen Seen weitergefahren, schöne Landschaft mit sehr schönen Campgrounds am Ufer.
Die Reise Know How Bücher sind wirklich die besten, die Bibeln der Amerikafahrer.
Wir stehen gerne zur Beantwortung aktueller Fragen zu Verfügung. Im Südosten sind wir allerdings wohl erst im März, weil wir ganz vernarrt in den Südwesten sind und hier wohl länger als geplant bleiben werden .

Viele
Hedda

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