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Wie baut man Schränke, Schubladen, ... und Bezugsquellen


PeterK am 05 Nov 2007 10:23:47

Hi,

wie baut man pistenfeste, aber dennoch möglichst leichte Ober- und Unterschränke, Schubladenauszüge (80cm breit) , .... ?

Wer kennt geeignete Bezugsquelllen für Beschläge, Möbelbauplatten, ...?
Auch für die Technik wie Truma-Hzg, Tanks, LED-Beleuchtung, usw suche ich noch Lieferanten (am besten welche mit guten Telefon-Support ;) ).

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Ausderasche am 05 Nov 2007 11:05:23

LED
Endres Lighting GmbH
Hinter Viedel 4
56751 Polch
02654-94870

Internet: Mit Bindestrich und ohne GmbH

(Auch IKEA LED Leuchten lassen sich einbauen, aber ohne Transformer dann)


Frank

janoberni am 06 Nov 2007 18:21:03

Hallo PeterK;
meine Empfehlung für den Leichtbau von Schränken etc. : Leichtsperrholz (Pappel) verklebt mit Epoxydharz. Ich habe meinen Selbstbau fast nur geklebt. Der Epoxydharzkleber wird mit Baumwollflocken teigig angerührt und die rechtwinklig aufgesetzten Teile werden (möglichst beidseitig) mit einer Hohlkehle versehen. Klebt auch auf Metall, Bruch nie in der Verklebung sondern höchstens im Material. (Anwendung viel im Bootsbau)
Das angedickte Epoxyd hat auch den Vorteil, daß geringe Fugen gefüllt werden, ein Pressen ist nicht erforderlich, nur Fixieren bis zur Aushärtung. Janoberni

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PeterK am 06 Nov 2007 21:31:50

Hi,

danke für eure Tipps und Links.

@ Janoberni
Welche Stärke(n) hast du vom Sperrholz verwendet? Hast du auch Rückwände eingebaut in die Schränke? Wie hast du die Befestigung an der Kabine ausgeführt?

Sorry, Fragen über Fragen .... ;)

janoberni am 08 Nov 2007 18:23:04

Hallo,
ich hab 11 mm Pappelsperrholz (7-lagig) verwendet, hauptsächlich aus Gewichtsgründen. Die Oberflächenmaserung ist nicht gerade schön, auch haben die Platten A und B-Seiten. (die B-Seite ist z.T. an Fehlstellen gespachtelt). Auch muß lackiert werden. Die Festigkeit ist ausreichend, allerdings sollte man an beanspruchten Stellen (Scharniere/Schubauszüge/etc) mit schmalen Streifen aufdoppeln, damit die Schrauben halten.
Die Schränke habe ich direkt an die Wände geklebt (wie beschrieben). Trägt zur Festigkeit der Kabine bei, allerding sind die Möbel dann natürlich nicht mehr demontierbar, eine Rückwand ist auch nicht nötig.
Wenn Du demontierbare Möbel bauen willst, wäre eine Rückwand sicherlich vorteilhaft, nicht daß Dir die Klamotten womöglich hinten runterrutschen und im "Nirwana" verschwinden.
Janoberni

Gast am 08 Nov 2007 21:46:31

Für Fronten von Schränken und auch für anderes Zubehör kan nich dir --> Link empfehlen. Dort hab ich schon so manches interesante Stück gesehen.

PeterK am 09 Nov 2007 10:44:57

Ich hatte vor, für die Böden & Wangen 15mm starkes, beschichtetes Pappelsperrholz zu verwenden, für Türen die gleiche Stärke, jedoch furniert oder ebenfalls Resopal-beschichtet ... ist das Material schon etwas "überstabil" resp. unnötig schwer?

Die Bauweise: Zwischen die stehenden Wangen sollen die Böden mit Lamellos stumpf geleimt (mit PU?) werden, oben/vorne kommt euch eine Leiste als Abschluss. die Türen werden dann vor die Böden und Leiste gesetzt.

Die Befestigung der Möbel soll mittels an die Wand geklebter und verschraubter Leisten (2x2cm Hartholz?) erfolgen, an diese werden dann die Möbel geschraubt.

Der Link zu wohnmobil-parts ist klasse, da habe ich schon ein paar nette Sachen entdeckt ;) Ist nur noch zu früh, da noch nicht die Details und Maße genau feststehen... aber da werde ich immer wieder mal reinschauen.

PeterK am 09 Nov 2007 13:05:18

So ähnlich habich es mir vorgestellt ...

Weiß = Kabinenwand und Decke
Hellgrau = Wange
Grau = Fachboden
Cyan = Türe
Braun = Holzleiste 2x2cm
Gelb = Schrauben / Spax?
Grün = Lamello

Schloss und Scharnier hab ich mal weggelassen ;)

Hält das dauerhaft oder muss ich befürchten, den Fachboden bei Belastung zu verlieren?? Als Schwachpunkt sehe ich vor allen das wenige "Fleisch" um die unteren Lamellos?!

Gibt es nen besseren Aufbau, der mit Heimwerkmitteln zu bewerkstelligen ist?

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