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mich würde mal interessieren, was ihr im Unterschied zu einem normalen Wohnmobil bei einem Expeditions(Fernreise)Mobil für Einrichtungen und Anlagen für notwendig haltet.
z.B. größere Tanks für Frischwasser Wasserentkeimungsanlage (UV?) Seilwinde Druckluftanlage für Werkzeuge und Reifenfüllung womit kochen? Herd für Festbrennstoffe? (Holz?) wenn man irgendwo hinfährt, wo die übliche Infrastruktur fehlt, muß man sicher unendlich viel vorher bedenken.......... Also an das Bild mit dem Holzofen kann ich mich noch erinnern, da würde ich lieber draußen eine Feuerstelle einrichten und den Topf auf drei Steine stellen oder so. Ein Dreibein mit Kette fürn Kessel nimmt auch nicht viel Platz weg. In der Wüste wirds halt eng mit Feuerholz. Kamelfladen? gehen die auch?
aber natürlich! die bauen sogar Häuser draus! ansonsten wäre wohl eine grössere Solaranlage sehr nützlich, Entkeimung auf jeden Fall, NATO-Klappspaten aber kein Chemieklo, 2 Ersatzräder, besser 3, Eiswürfelautomat... :roll: Kochen? Was denn? wenn ihr nun Astronautenfutter mitnehmt erübrigt sich das, das kacken auch fast. Im Zweifelsfall Ruckzuckfutter für die Mikrowelle, ich benutze ehrlich gesagt meinen 3-Flammen Kocher kaum und noch NIE die 3 Flammen auf einmal...!
•dann doch den Sonnenofen, so ein Parabolspiegel mit Topf im Fokus! •Eine Wasseraufbereitungsanlage mit Rückgewinnung und Tautropfensammler. •Rezepte für Ameisen- und Skorpiongerichte. •ein riesiges UV-Filter (in der Optik ist es "das Filter" (klugscheiss)) •Kurbelladegerät fürs Satelitenhandy Heizen und Kochen auf jeden Fall mit Diesel,
200-300 Watt Solarpaneels, auf alle Fälle Allrad, die Luftlande Bleche nicht zu vergessen (außen angebracht, sieht das sehr professionell aus!!) Toilette, tja - vielleicht so eine Kacktus Trockentoilette (evtl. mit Jute Säckchen für die Einlage) :D Roman Jetzt mal im Ernst. Das ist genau das, was ich seit einem Jahr plane. Und ich weiß es auch noch nicht. Soviel ist sicher: Allradfahrzeug (wers bezahlen kann nimmt nen Mog o. ä) Sehr große Frischwassertanks mit Seagullfilteranlage. Solaranlage auf dem Dach und GPS. Verschließbar Notübergang ins Fahrerhaus. Einbruchsichere Scheiben. (Hoch abbringen, Kleine Scheiben wählen uns Sicherheitsglas). Das gleiche gilt für Dachhauben. Festtanktoilette und Dusche, Dieselheizung und Kompressorkühlschrank. Beim kochen mit Diesel hab ich so meine Zweifel. So wie ich gehört habe haben Dieselkocher extreme Schwierigkeiten wenn man in die Berge kommt. (Und ich will damit nach Südamerika, da sind es denn auch mal 4000m). Da bleibt wohl nur Gas übrig. Bis ich soweit bin, wird aber vielleicht noch was geniales erfunden :razz: .
Was noch? Ach ja Festbett hinten quer, kleine Dinette vorn quer, Küche gegenüber dem Eingang und die Dusche als "Schleuse" im Eingang. Das wars. Ach ja, die Sandbleche sind wirklich wichtig und viele Ersatzteile und 2 Reservereifen wenns geht auch. Und dann noch hinten drauf ein "Förstermoped". Hach.... ich könnt sofort los... wenn ich nur könnt. Lothar hi dirk,
da ich schon 2mal durch die sahara nach schwarzafrika gegurkt bin (ohne allrad) auch ein paar tipps von mir: das wichtigste ist bodenfreiheit, je mehr desto gut, also handelsübliche baustellen- lkw, auch wegen eingebautem kompressor zum luftdruck nach dem senken wieder zu erhöhen. kochen nur mit petroleum, diesel oder benzin, diesel ist klar am besten (nur ein kraftstoff an bord), die verstopfen aber leicht bei kleinsten verunreinigungen. alles was mit gas zu tun hat zuhause lassen bzw. gar nicht erst einbauen fahrzeuggröße ist abhängig vom ziel - muß es in einen container passen? einfachbereifung ist immer besser als zwilling, rundrum blattfedern ist besser als jede spiralfeder, ein tragblatt als reserve dabei, rest kann man schweißen. stichwort diesel: man hat nie genug tankkapazität, wenns ein lkw ist gehn auch fässer oder alte heizöltanks, aber nicht zu groß, sonst kanister. wenn einer leckt läuft bei kleinen nicht so viel aus. kein wassertank sondern alles wasser in kanistern, ist leichter zu befüllen und kann ggfs. schnell ausgeladen werden um fahrzeug zu erleichtern. wasserfilter: wieder nix elektrisches oder gar fest eingebautes, also katadyn handpumpenfilter oder normaler kaffeefilter + micropur. daß die ganzen kanister nicht aufs dach kommen sollte klar sein. kein kühlschrank - geht eh kaputt, wenn kühlhilfe, dann höchstens eine box. an allem sparen, was irgendwie strom braucht, also auch keine elektrische winde, sondern greifzug. wagenheber: je nach fahrzeuggröße (gewicht) ein hijack oder zahnstangenwinde, wie sie bauern haben um volle hänger anzuheben. reifen/räder: profil ist ausserhalb d egal, ob eingetragen oder nicht auch: also möglichst breit, du brauchst 50 % ersatzräder und nochmal 50% ersatzreifen, schläuche und ventile nicht vergessen. luftlandebleche sind obligatorisch, aus stahl vom schrott viel billiger als die aluteile vom expeditionsausrüster.die kann man (ausserhalb d) aussen an angschweisste haken anhängen (genau über der antriebsachse) luftfilter kannst du normalerweise wegschmeissen und auf möglichst hochgelegten zyklonfilter wechseln. dieselvorfilter, der schon beim tanken zum einsatz kommt. fahrzeug möglichst nur mit ungewölbten scheiben, grade kann man überall herstellen. keine markise, geht eh kaputt, sondern sonnensegel, das mit und auch ohne kederleiste am fahrzeug angebracht werden kann. vielleicht schreibe ich ende der woche noch ein bischen, könnte noch stundenlang - aber die arbeit ruft! grusz hartmut Prima Beitrag, katze-bruno :!: :!: :!: arbeit hat sich entspannt, also weiter:
Aufbau:fahrerhaus und aufbau getrennt, keine probleme mit verwindung und geringere probleme mit einbruch. innen:wie ein vorredner schon geschrieben hat, festes heckbett, darunter alles stauraum (kanister). möbelbau nicht aus pappel, sonder richtiges sperrholz (> 12mm, lauan oder so), keinerlei beschläge oder verbinder aus dem womobereich sondern richtiges zeug, keine spax sondern mutter + schraube. keine elektrische wasserpumpe, sondern fußpumpe, dusche nur aussen über schwerkraft, kein klo sondern klappspaten - besser bauschaufel! noch ein tipp zum (draussen)kochen:gußgrillfässchen ausm baumarkt (9,90€) und gusswok drauf, holzkohle oder holz gibts (fast) überall. dachluken:nix kunststoff sondern metall (reisebusschrott). wenn aluauf- oder ausbau, alles schrauben oder nieten, in der wallachei kann dir kein mensch alu schweissen. batterietrennschalter für die starterbatterie (natoknochen), keinesfalls so ein elektronisches spielzeug, wies in womos verbaut wird. fahrerhaus:ölthermometer, amperemeter, voltmeter. falls die kiste einen kühlerlüfter hat, thermostat raus und handschalter rein, evtl. 2. kühler im nebenschluss, kann auch längs rein. das wichtigste für alle womofahrer zum schluss: glotze + schüssel zuhause lassen :D ! grusz hartmut @Hartmut,
ich bin nicht sicher, ob man soweit "back to the roots" muss oder ob es da noch einen vernünftigen Weg dazwischen gibt. Du hast Dich sicherlich bis ins Detail mit dem Thema beschäftigt. Nur gibt es Dinge auf die ich nicht verzichten möchte und auf die man m.E. auch heute nicht verzichten muss. Dazu zählt für mich der Kompressorkühlschrank. Was gehe ich für ein Risiko ein? Mit genügend Solar sollte das kein Problem sein. Hab so ein Teil in unserem eingebaut, mit 150 Watt Solar. Macht mich fast unabhängig. Denke mal mit 50-100 Watt mehr wärs auch so. Warum keine el. Wasserpumpe. Mit Ersatz kann soviel nicht passieren. Sehr unwahrscheinlich, dass zwei Pumpen kaputt gehen. Warum keinen fest eingebauten Wasserfilter ? Gibt es inzwischen sehr professionelle Modelle. Ich denke mal, dass es wirklich darauf ankommt, wo man sich mit so einem Mobil bewegt. Roman hallo roman,
dein schlusssatz ist klar der entscheidende : wenn man sich wirklich da bewegt wo man ein expeditonsfahrzeug braucht - und das ist nur da wo es keine strassen gibt oder nur dreckpisten in der regenzeit - muss man auf allen luxus respektive technischen schnickschnack verzichten. überall sonst kommst du mit deinem sprinter mit kleinen modifikationen auch hin! auf einer buschpiste hängt dein festangebautes solarpanel nach 50 km irgendwo an einem baum, deine wasserpumpe rüttelt sich los, zumindest gibts irgendwo einen kabelbruch... aber natürlich soll das jeder halten wie er will - aber perfekt ausgestattete fernreisemobile habe ich schon viel öfter mit grösseren problemen getroffen als basic - kisten. und je teurer, d.h. je besser ausgestattet umso weniger trauen sich die leute aus ihren fahrzeugen, weil sie permanent angst haben, dass was geklaut wird oder jemand kratzer reinmacht. das ist genauso, wie mittlerweile bei den womofahrern. nix für ungut, hartmut Hallo Hartmut,
ich kann Deiner Argumentation zu 100 % folgen. Ich würde mich eher in der Expeditions-Light Ecke sehen. :wink: Für Einsätze wie du sie beschreibst denke auch ich, sollte man auf möglichst viel technischen Firlefanz verzichten. Roman Ich merke schon, das ist ein weites Thema.
Ich habe nichts in nächster Zeit vor, aber zumindest so mittelfristig, daß ich jetzt schon mal anfange nachzudenken. Schon die Wahl des Basisfahrzeuges ist kompliziert. Allrad ist gut und wichtig - braucht aber Sprit. Abschaltbar wär gut, ist aber wieder etwas, was kaputt gehen könnte. Wenn man an Fernreisen denkt, denkt man zuerst auch immer an Unimog. Das ist wohl auch eins der besten Fahrzeuge dazu. Andererseits muß man sagen - die Einheimischen bewegen sich auch alle in ihrer Umgebung und zwar ohne Unimogs. (gut, etwas beschwerlicher - und das kann man sich ersparen) Dann tut sich die Frage auf, welcher Unimog? Ein neueres Modell kommt für mich nicht in Frage. Auf den ganzen Elektronikscheiß kann ich gern verzichten. Wenn das was kaputt geht, kann ich nichts machen. Die alten, rein mechanischen Unimogs sind aber jetzt schon steinalt. Und wenn ich soweit bin, krieg ich keinen mehr, der in einem brauchbaren Zustand ist. Momentan tendiere ich zu einem ollen 404 - das ist kein Kraftpaket, den Motor kann ich aber im Schlaf zusammenbauen. Nur sind leider auch die Funk-oder Sanikoffer der Unimogs ziemlich niedrig. Hartmut hat insofern recht, was simpel ist, kann auch nicht kaputt gehen (oder zumindest einfach repariert oder ersetzt werden) Einen Kühlschrank werde ich aber auf jeden Fall einplanen. Wenn er kaputt geht, kann ich ihn ja jederzeit wegwerfen und genauso "ohne" rumfahren, als hätte ich nie einen eingebaut. Für Heizung und kochen tendiere ich trotzdem zu Festbrennstoffen. Holz gibt´s immer. Meinen Diesel brauch ich zum fahren. Dirk hat geschrieben:
"Für Heizung und kochen tendiere ich trotzdem zu Festbrennstoffen. Holz gibt´s immer. Meinen Diesel brauch ich zum fahren." Vielleicht findest Du ja eine lauschige Ecke für nen Kachelofen :D . Aber im Ernst, ich denke der Dieselverbrauch für Kochen und Heizung fällt bei einem 100 - 200 Liter Tank nicht so sehr ins Gewicht. Roman fürs Kochen vielleicht nicht, für Heizung aber sicher! Ich hab eine Unimog Heizung hier (Webasto Standheizung aus einem Militär Unimog) - die hat schon ziemlich Durst. Ich muß Dir an der Stelle (den rein rethorischen :wink: ) Vorwurf machen, daß Du zu sehr an gewöhnte Strukturen und Fahrtzeiten denkst. Man will ja nicht von einer Tankstelle zur nächsten hetzen. Vielleicht ist irgendein Berg in Nepal oder ein Tal in der Mongolei so ergreifend, daß ich da mal 10 Tage stehen bleibe. Oder es gibt einen schweren technischen Defekt bzw eine Erkrankung, die einen erstmal am Weiterfahren hindert - die ganze Zeit muß ich kochen und ggf. heizen - und wenn ich dann weiter fahren will oder kann, ist der Sprit alle oder die nächste Tanke zu weit weg, als daß man es noch schaffen könnte :D Die Fahrzeugwahl haengt auch ein bischen vom Zielgebiet ab.
In Afrika oder besser noch Suedamerika bist du mit einem Mercedes Rundhauber bestimmt gut aufgehoben. In der Mongolei oder Sibirien bist du mit einem Ural / GAZ sicher besser bedient. Fuer den Unimog hingegen hat kaum jemand Ersatzteile (ausser Motor) Aber mal generell: Allrad sollte schon sein, damit man nicht schon beim ersten nassen Grashalm haengen bleibt ...aber so richtig extrem wie ein Unimog oder Pinzgauer ...ich weiss nicht. Als Alleinfahrer wurde ich mir richtig schwere Gelaendepassagen geflissentlich verkneifen. Denn wenn ein Unimog mal haengt, dann haengt er meistens so, dass da auch mit Winde und Wagenheber kaum noch was ohne zusaetzliche fremde Hilfe zu machen ist ...und wenn ich das weiss und deshalb doch nur leichtes Gelaende fahre ...dann brauch' ich auch keinen Unimog ...und schon tun sich wieder ganz andere Moeglichkeiten hinsichtlich Platz und Ausstattung auf. hi dirk,
nochmal zum basisfahrzeug: bei der vebeg gibts auch immer wieder lt - allradpritschen, sehr kompakt und prima steyer - technik. als alter ossi wäre natürlich ein w 50 la funkkoffer erste wahl! und immer noch gut - obwohl mittlerweile hornalt - der hanomag al 28, 2. serie, da kommt immer noch eine menge aus thw beständen und es gibt keine teileprobleme. mit dem 404er moggi meinst du aber hoffentlich nicht den straightsix- benziner, sonst brauchst du keine tanks sondern einen spritanhänger. ein grosser dealer von son zeuch:www.philipp-aus-dem-hanfbachtal.de grusz hartmut Ich hab mich geirrt, ich meine nicht den 404 sondern den 403 bzw 416 (mit dem Motor OM314 oder OM352) Benzinmotor kommt nicht in Frage.
Während meiner damaligen Ausbildung zum Kfz Mechaniker hab ich mal ein Jahr lang an W50 und L60 rumgeschraubt - und bin mir daher sicher, daß ich die Dinger auf keinen Fall haben will. Der NVA Funkkoffer ist allerdings allererste Sahne. Vielleicht besorge ich den und bau ihn auf einen Unimog. Der orginale Unimog Koffer ist nur 146cm hoch. Das wird nix. Eventuell käme noch ein ein BW-Shelter in Frage. Ich sag ja: alles irgendwie schwierig :roll: Unimog ist das Lieblingsfahrzeug der Oldi-Freaks geworden.........wenn vor 15 jahren ein brauchbarer gebrauchter 1500 € umgerechnet gekostet hat, kostet er heute 15000......erschwingliche Kisten sind meist Fast-Schrott......
aber gut wäre der Mog bestimmt...... auf jeden Fall würde ich mit dem Chevy vom Dirk nicht weit in den Busch fahren...... Ich fahr zwar sicher nie in den Busch. sicher auch nicht in den Busch-light....aber die LTs mit Allrad würde ich auch brachbar finden.......evtl. auch die kleineren MAN-Laster...... @ Dirk........146 hoch......ich würde sagen fast....hahaha...nix für ungut... günter bist selber nicht größer......... 8)
tja.......naja - eigentlich würde ich es auch mit meinem ollen Chevy wagen. Ich hab riesen Bodenfreiheit und Hinterachsantrieb. In Polen bin ich schon quer feldein, durch Wälder und Sumpfgebiet gefahren und solche Strassenverhältnisse, wie auf diesem ----> --> Link sind noch immer kein Problem. Alles schon probiert! Allerdings müßte ich dann Sibirien auslassen - das würde ich mir mit meiner Karre dann doch nicht trauen. übrigens: (Klugscheißmodus an) heißt es DAS Unimog (Klugscheißmodus aus) :D --> Link
übrigens: (Klugscheißmodus an) heißt es DAS Unimog (Klugscheißmodus aus) Ebenfalls Klugscheiß :D Wir hatten in der Firma einen Unimog. Es wäre mir aufgefallen, hieße er "das Unimog". , Heinz also ich pass mich mal der allgemeinen Stimmung bei 35° Dauerbehitzung an und misch mal mit:
Es heißt tatsächlich der Unimog Zitat, gefunden im www: "Radstand wächst gegenüber dem Ur-Unimog um rund einen Meter erst auf 2700..." "Das ist der Unimog. Kein Lkw. Kein Schlepper. Sondern eine Klasse für sich" Glaube, die Bezeichnung "Unimog" ist die Abkürzug von "Das Universal Motorgerät. Stimmts? Dann wäre Dirks Einwand ja icht soo verkehrt. Allerdings wissen wir ja, bei Eigennamen gibt es eigene Gesetze. :)
, Heinz Ich glaub, das wär ein gutes Thema für einen neuen Sommerlochthread, damit wir diesen hier nicht kaputt machen :D
In 2 Tagen wirds kühler, dann ists uns eh egal, welches Geschlecht Dirks Zukunftsunimog hat :wink: Trotzdem...die Firma Daimler schreibt der Unimog :D genau - Unimog ist die Abkürzung von UniversalMotorGerät - und eine Abkürzung ist eine Abkürzung und kein Eigenname, denn sie bezieht sich auf den bereits vorhandenen Namen. Sonst würde es ja auch der Womo oder der Kfz sein :D
egal, um mal wieder OnTopic zu kommen: was haltet ihr von den begehbaren Solarzellen - die dürften doch nicht am nächsten Baum hängen bleiben. Für die Fenster könnte mn übrigens von innern verschließbare Luken aus dem Bootsbau nehmen, oder? ...der UniversalMotorGerät :?: :?:
...das UniversalMotorGerät :!: :!: Liebe Hannelore Deeschd doch gaas oifach:
Des hoisst "dr Daimler" ond "dr Benz" ond baua dennse "dr Mercedes" und "dr Unimog" Ond fahra duad mr "an Unimog" ond edd "den Unimog" Hemmer's etzat? In anderen Worten ...es handelt sich heirbei um ein eindeutig Wuerttembergisches Produkt. Regelungen aus dem allgemeinen Sprachgebrauch treffen hier NICHT zu Habt Ihr Euch auch schon mal Gedanken gemacht über andere Basisfahrzeuge?
Am Sichersten, weil praktisch ohne Elektronik, sind wohl die "guten, alten" Buschtaxis, also Landcruiser HZJ (siehe --> Link ), gute Alternativen, weil i.d.R. mit Iveco-Technik, bzw. ZF-Getrieben, sind auch Bremach bzw. Scam (--> Link), und ganz edel sind natürlich die schweizer Bucher/Duro. Interessante Fahrzeuge findet Ihr u.a. bei Langer & Bock, oder bei Tartaruga in der Schweiz (--> Link), Alu-Star, oder... - da gibt´s ausgesprochen viele Anbieter, die fast jeden Wunsch erfüllen, ist nur "ein bisschen" vom Geldbeutel abhängig... MiWe P.S.: Habe den letzten link auf der vorigen Seite gerade erst gelesen... - da kam mir wohl jemand zuvor... :) :wink: ) ... mach dir nicht soviel Gedanken, Dirk - nimm einfach das: UND?
Geht´s jetzt endlich weiter mit der Diskussion? :D Schau mal ins Afrika-Virus Forum ´rein, Dirk - da gibts ne Menge über das Thema. Das Maggie-Deutz Forum ist ja leider geschlossen. Die Datenbank aber immer noch einsehbar. Ich halte übrigens nen 170er Deutz für ein sehr geeignetes Basisfahrzeug. Die Teile kann man günstig beim THW schießen, ablasten und haben Allrad mit Sperren. Für die Ersatzteilkosten einer Hinterachse fürn Mog kannst Du Dir zwei neue/alte Deutz kaufen! Ich bin grad dabei meinen HZJ75 für nächstes Jahr einzurichten - in den Osterferien solls nach Nordafrika gehen - also Sahara light für Anfänger :D . Wir fahren mit Minimalausbau (Klappspaten, mobiler Kocher, Kompressorkühlbox und Wassertanks) sowie nem Dachzelt. Zwei Erwachsene, zwei Kinder.... :eek: :wink: So sieht er im Moment aus:
@Katze Bruno Darf ich Dich mal auf n Bier ins Resi (oder ins Stilbruch nach Jena) einladen? Ich würde gerne an Deinen Afrika-Kenntnissen teilhaben :D Beeindruckend :top: , Maik ich wär auch mit dabei....... :wink: @dirk + maik,
das können wir sehr gerne machen, wird aber januar werden, da ich grad vollstress im betrieb habe (fristlose kündigung eines geschäftsführers...) melde mich... grusz hartmut Sehr schön! (nicht die Kündigung...)
Vor Weihnachten ist scheinbar überall Vollstress... Ich freu´mich drauf! , Maik Ich hab denn schon mal angefangen. Nach langem Suchen hab ich mir ein Spielzeug zugelegt. oopps, so schnell wollt ichs nicht abschicken.
Das Schätzchen ist ein 8.150 MAN. Hat 155PS und 42000 km gelaufen. Baujahr 93. Gut in Schuß ist er auch. Jetzt wird geplant für die Kabine. EInen ersten Entwurf gibts schon, ist aber noch verbesserungswürdig. Ich häng ihn mal an. Bett ist hinten quer. Die ganze Kabine 4,20 m lang und 2,38m breit. Hoch wird sie 2,04m. Gasanlage bekommt er keine--alles läuft auf Diesel. Ich schreib noch ein bisschen mehr, wenn die Planung fort schreitet. Hallo Lothar,
auf was für Ideen man nach so einem runden Geburtstag alles kommt :wink: hoffentlich ist das nicht ansteckend......... gefällt mir wirklich sehr!
(was kost´n sowas?) Coole Sache, das!
Leider hab´ich für diese Größe zwei Kinder zu viel :D Freue mich auf Deine Umbaubeschreibung! Frohes Fest, Maik Ja, ich werd euch auf ddem laufenden halten.
@ frebeka: Ja ich sags dir. Ab 50 wird man nicht ruhiger, sondern rastloser. Und ich kanns garnicht abwarten... Wir wollen mit "Nummer 4" nach Kanada und dann die Pan AMericana runter bis nach Feuerland. Das wird aber noch ca. 3 Jährchen dauern. @ Dirk: Meinst du den Preis für den MAN? Der hat 15500€ gekostet. DIe Kabine incl. aller Fenster, Klappen und Dachhauben schätze ich auf 35000€. Dann noch die Möbel und techn. Einrichtungen wie Webastoheizung und Webasto Dieselkocher, Kissmann Kühli, Solaranlage, Seagullwasserfilter usw. Das sind sicher nochmal 15000€. :( :( ISt leider nicht ganz billig. Noch ne Frage: Warum ist das MAN foto eigendlich sichtbar und das andere nicht?
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