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Eben in Frontal Ölwechsel


dieter2 am 08 Jan 2008 22:35:52

Ein schöner Bericht im TV über die Ölwechselinterwalle.
Ein unabhängiges Öllabor sagt das die Öle heutzutage locker 100 000 km und mehr drin bleiben könnten.
Der Ölfachmann von Labor sagt er hätte schon tausende Ölproben untersucht.
Es wurde ein Motoradhändler gezeigt der seid 1996 mit seinen Ducato 180 000 km ohne einen Ölwechsel fährt.
Ein Pistenbulli der nur im Winter fährt hat umgerechnet 500 000 km ohne Ölwechsel gefahren und wird auch in Zukunft nicht wechseln.Nur einmal im Jahr den Filter.
Die Ölfirmen waren zu keinen Interview bereit,die Autobranche auch nicht.
Es ist ein milliarden geschäft,darauf möchte keiner verzichten.
Die Werkstätten sind auf die Öleinnahmen angewiesen,bezahlen davon teilweise Kredite an den Ölfirmen wieder ab.
Also nehmt es nicht so genau mit den Interwallen wenn die Garantie weg ist.

Dieter

Dieter

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Flywolf am 08 Jan 2008 22:59:31

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Wolf

abo1 am 08 Jan 2008 23:14:15

hallo

mag sein dass es motoren gibt die lange ölwechselintervalle aushalten

aber wenn du dir bei meinem saab 9_5 das öl nach 10.000km ansiehst, dann ist das schwarz, hat mit freiem auge erkennbare schwebteilchen und stinkt verbrannt

und das bei einem 40,-/liter öl (ok, beim saab kundendienst, gibts im diskonter wohl um 10,-)

also so pauschal sagen lässt sich das nicht

obwohl, vor jahren bin ich die letzten 120.000km mit meinen audi RSR2 auch ohne wechsel gefahren, wöchentlich 1000km autobahn...

evt liegt es ja daran. am highway wird das öl doch thermisch kaum belastet. in der stadt sieht das ganz anders aus

lg
g

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kintzi am 09 Jan 2008 02:06:16

Hallo, mag alles sein, aber ein komisches Gefühl hat man doch im Bauch. Möglich, daß bei den modernen Ölen die Schmierfähigkeit lange erhalten bleibt, was ist aber mit der Alterung? Habe bis vor 2 jahren nacheinander 3 Sportflugzeuge besessen u. gewartet, zuletzt eine Cessna 182 mit 6 Zyl. 470-U Continental-Motor(Startlstg 235 PS). Das Triebwerk hatte 12 l Öl in der Ölwanne u. die mussten alle 50 Std. gewechselt werden(gesetzesgleiche Vorschrift v. LuftfahrtBundesAmt/LBA Braunschweig) u. zwar spezielles aschelos verbrennendes, legiertes Flugmotorenöl(unlegiert beim neuen Motor in den ersten 50 Std. als Einlauföl). Ansonsten war eine gr. Filterpatrone drin(etwa 2x so gross wie beim 2,8 JTD). Wegen den Kosten wurde versucht, den Ölwechsel auf 100 Std. zu dehnen, Triebwerkshersteller, FAA(amerik. LBA) u. LBA stimmten zu, das Filter musste dabei aber trotzdem alle 50 Std. gewechselt werden,zur Partikelentfernung. Nicht verzichtet wurde jedoch auf den Ölwechsel zur Jahresnachprüfung, auch wenn das Triebwerk nur 80 Std. hatte. Begründung: Ölalterung . Natürlich gelten in der Fliegerei ganz andere Sicherheitsstandards. Aber: wenn ich so überlege, Conti hatte 7,7l Hubraum, keinen Höhen(Turbo)Lader, war das Öl bei einer Literlstg v. 30 PS, die aber nur im Start u. Anfangssteigflug gesetzt werden durften(max.zul. Dauerlstg. 75%) trotz Luftkühlung doch kaum belastet. Der 2,8 l JTD hat eine Literlstg. v. 45 bzw. 52 PS/l (auch nicht die Welt, moderne PKW-Diesel haben 60-120 PS/l) wird häufig voll belastet u. einen Turbolader. Und letzterer ist der kritische Punkt: TL-Schäden sind nicht selten u. meist lager-(schmierungs-) bedingt. Also hier würde ich bei Wechselpreisen v.1200-1800€ kein Risiko eingehen. Der übrige Motor scheint ja bis auf den leidigen Zahnriemen tolerant zu sein, da die Ölmixturen heutzutage, bes. die (teil)synthetischen recht stabil erscheinen, könnte man sich auf 2 Jahre Ölgebrauch einigen. Ich würde dann aber den Ölfilter weiter jährlich wechseln(bei 10-15000km/Jahr), da die Fähigkeit des Öles, Partikel in der Schwebe zu halten (Dispersionswirkung), begrenzt ist u. ein verstopfter Filter die Ölversorgung zwar nicht unterbindet (Bypass), aber nicht mehr filtert. Auch muss das Öl, das der neue Filter aufnimmt (1/2l) u. evtl. Verbrauch ersetzt werden, was auch als eine kleine "Bluttransfusion" der Schmierfähigkeit gut tut. Richi

Gast am 09 Jan 2008 10:06:49

Also unser Duc bekommt alle zwei Jahre neues Öl und Filter. Bei den paar km muss das reichen. Ich verpass ihm aber nicht irgend ein Hitec superleichtlauf extrateuer Öl, sondern ein ganz normales Öl das die Spezifikationen einhält und fertg.

Mag sein, das die Öle selbst länger halten als ein Jahr, aber trotzdem werden mit dem Ölwechsel auch die Ablagerungen aus der Ölwanne rausgespült.
Wie schon kintzi geschrieben hat, der Turbo ist mir zu teuer um da wegen ein paar Scheinen zu sparen.

Abgesehen davon, der Bulldog und der Bagger brauchen auch zwischendrin ein neues Öl. Dafür reicht das Altöl aus dem Duc 10x.

aus München

Flywolf am 09 Jan 2008 21:01:11

Lest euch doch bitte genau den Text zur Sendung durch. Hier geht es um bestimmte Öle und die Links zur Prüfanstalt und zum Verkäufer sind dort auch angegeben. Erst in der Auseinandersetzung mit den konkreten Fakten ist eine Diskussion sinvoll. Alles andere sind alte Erfahrungswerte, eingeschliffene Verhaltensweisen oder Vorurteile.
Wolf

kintzi am 12 Jan 2008 01:46:29

Hallo Flywolf, hast schon recht, man muss genau lesen! Und eben dieses Öl hat keinerlei Freigabe irgend eines Motorenherstellers u. ist dazu noch sauteuer, knapp €30/l. 5l +1l Reiniger(braucht man bei Motoren über 15 000 km Laufstrecke, drunter angeblich nicht, Motor gilt dann noch als neu) kosten knapp 200 €. Die fehlende Herst.-Zul. ist auch solch ein Punkt, keine Gewähr oder Garantie bei Schaden. Andrerseits gibt`s einen Spezialfeinfilterhersteller, der jedes Öl für geeignet hält, 100 000km u. mehr abzureißen, man muss nur sein Filter entsprechend verwenden u. wechseln. Wer hat nun recht? Ich mach`s so wie ich oben beschrieben habe, Öl 2 Jahre oder 30 000km u. jährlich Filterwechsel, bes. beim Diesel. Habe noch meinen Filtercutter, bei Flugmotoren muss nämlich bei jedem F.-wechsel derselbe aufgeschnitten, abgewickelt u. auf Späne kontrolliert werden. Und was da an Ölkohlebrocken rauskam, war enorm nach 50 Betr. -Std. Richi

schlabuster-1 am 12 Jan 2008 19:50:52

kintzi hat geschrieben:Hallo Flywolf, hast schon recht, man muss genau lesen! Und eben dieses Öl hat keinerlei Freigabe irgend eines Motorenherstellers u. ist dazu noch sauteuer, knapp €30/l. 5l +1l Reiniger(braucht man bei Motoren über 15 000 km Laufstrecke, drunter angeblich nicht, Motor gilt dann noch als neu) kosten knapp 200 €. Die fehlende Herst.-Zul. ist auch solch ein Punkt, keine Gewähr oder Garantie bei Schaden. Andrerseits gibt`s einen Spezialfeinfilterhersteller, der jedes Öl für geeignet hält, 100 000km u. mehr abzureißen, man muss nur sein Filter entsprechend verwenden u. wechseln. Wer hat nun recht? Ich mach`s so wie ich oben beschrieben habe, Öl 2 Jahre oder 30 000km u. jährlich Filterwechsel, bes. beim Diesel. Habe noch meinen Filtercutter, bei Flugmotoren muss nämlich bei jedem F.-wechsel derselbe aufgeschnitten, abgewickelt u. auf Späne kontrolliert werden. Und was da an Ölkohlebrocken rauskam, war enorm nach 50 Betr. -Std. Richi


Hihi haste wohl einen Continental oder Lycoming Müllberg im Flattermann :D

sir_matz am 13 Jan 2008 15:48:57

Hallo!
Zu diesem Thema schaut euch mal die Informationen über den TRABOLD-Filter an!

Hier der Link:
--> Link

!

redblue am 13 Jan 2008 18:33:07

Das was frontal sagt stimmt nur teilweise. Die gezeigten Fahrzeuge sind 1. alles Diesel 2. nur Fahrzeuge die immer Langstrecke laufen.
Bei solchen Fahrzeugen ist ein solches Intervall möglich. Fährt man aber Benziner oder nur im Stadtverkehr kann man solche Intervalle nicht einhalten. Benzin verdünnt das Öl. Wird der Wagen nicht auf Betribestemperatur gebracht kann es sein, dass in das Motoröl gewandertes Benzin nicht herausdunsten kann. So wird das Öl immer dünner und zerstört den motor durch mangelden Öldruck.
Ich bin zwar auch gegen die Öllobby aber ich glaube die Ölwechselpreise sind auch nicht die größten Probleme die Autofahrer haben. Kraftstoffpreise oder Steuer sind doch viel ausschlaggebender. Ich glaube Frontal hatte da mal wieder nichts zum Berichten.


grüße

Simon

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