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Tag
Ev. Wassereinbrüche, also beispielsweise undichte Leisten oder Anbauten lassen Wasser meist nur tropfenweise in den Aufbau. Wasserschäden sind somit sehr oft um z.T. Jahre zeitversetzt. Somit natürlich auch die zu messende Feuchtigkeit. Diese kann man aus meiner Erfahrung frühestens einige Monate nach dem eigentlichen Wassereinbruch feststellen. Vorausgesetzt natürlich tropfenweises Eindringen. Ist da irgendwo ein großer Schaden oder Leck, dann schauts anders aus. Solche Schäden sind dann aber meist schnell durch laufendes oder tropfendes Wasser zu erkennen und somit nicht so gefährlich, da man es rechtzeitig erkennen und beseitigen kann. Ein Messen nach Regenfahrt ist aus meiner Sicht nicht aussagekräftig für Langzeitschäden. Im Gegenteil ! Die relativ hohe Luftfeuchtigkeit kann jedes Messergebnis gravierend verfälschen. Ich empfehle Messungen immer an trockenen Tagen nach gutem Lüften. Einmal im Herbst und einmal im Frühjahr. Kurt Tag zusammen
Hier, --> Link habe ich meine Meinung über den angesprochenen Test in pm zu Papier gebracht. Kurt Hi turbokurtla,
Deine Meinung ist auch meine Meinung dazu, aber voll. und ansonsten: Du bist insgesamt ein ganz starker Typ ! Mit welcher Bravour Du den Test der Feuchtemesser gefahren und dazu berichtet hast - vorbildlich - und auch sonst überlegst, arbeitest und argumentierst. Ganz Große Klasse. Und alles ohne viel Bauhau. Kompliment! Das wollte ich bei der Gelegenheit mal los werden. Meinen Respekt vor so viel Können und so viel Hilfsbereitschaft. :oops: :oops: :oops: Ich habe ja auch zwei preisgünstige Messgeräte. Eins zum Einstechen und ein kapazitatives Gerät zum Auflegen.
Bei nassem Wetter habe ich im Womo eine Stelle an der Decke, bei der beim Gerät zum Einstechen bis zum Anschlag alle Dioden leuchten, wenn ich es in dem Bereich einsetze. Das zum Auflegen zeigt dort dagegen trocken an. Dadurch verunsichert bin ich in die Werkstatt und habe die Dachluke neu abdichten lassen, von der aus sich die Messergebnisse verschlechterten. Man konnte bei ausgebauter Luke aber sehen, dass alles trocken war. Trotzdem zeigt das Einstechgerät immer voll Nass an. Rein gefühlsmäßig fühlt sich der Bereich allerdings trocken an. Jetzt frage ich mich, warum zeigt das Gerät immer an der selben Stelle nass an, wenn es doch offensichtlich trocken ist. Liegt das am verwendeten Deckenmaterial? Aber warum nur in diesem einen Bereich? Für mich gilt nun, Billiggeräte verunsicher mehr, als das sie nutzen. Profesionelle Geräte muss man professionell bedienen können. Sonst ist man auch mehr verunsichert als über den tasächlichen Feuchtewert aufgeklärt. Darum fahre ich einmal im Jahr zur professionellen Kontrolle. Auch wenn die Garantie schon abgelaufen ist. Meine Messgeräte nutze ich nur zur unverbindlichen Messung zwischendurch. Hallo, auch aus dieser Erfahrung heraus taugen m. E. die Widerstandsfeuchtemesser nichts, ich erinnere an Gummi(Kohlenstoff), metall- oder kohlenst.-haltige Folien usw., die die Geräte veranlassen, voll auszuschlagen.Zum anderen messen die Geräte nur so tief, wie eingestochen, also wenige Millimeter. Kapazitive Geräte messen zwar in die Tiefe(bis 30mm), haben aber auch erhebliche Fehlmessungen im Bereich versenkter Metallteile/Haltewinkel. Es ist schon so, dass man das typbezogen wissen muss, um falsch positive Messungen richtig zu interpretieren, wie mir wiederholt von fachlichen Praktiker bestätigt wurde. Trotzdem sind kap. Messungen in praxi besser wegen des Tiefenbereichs , Metallteile geben(bei guten Geräten) nur in einer relativ kleinen u. scharf begrenzten Fläche Alarm, feuchte Gebiete sind grösser u. geben im Randbereich solcher Gebiete wertmässige Abstufungen. Meine Erfahrungen beziehen sich auf GE Aquant. Richi
Tag Heinz Da vermute ich jetzt mal, dass durch die Zwangsbelüftung in der Luke und das nasse Wetter eine bestimmte Feuchtigkeit am Holz der Luke anliegt. Der Pieckser zeigt dies an, das kapazitive Gerät misst in die Tiefe und sagt, richtigerweise, trocken. Kurt Hallo Kurt, :)
die Zwangsbelüftung hatte die Werkstatt auch in Verdacht. Regenwasser könnte dort eventuell überlaufen, aber nicht in die Decke gelangen. Es gibt dann nur Flecken um den Innenrahmen herum. So wurde mir das erklärt.... Ich finde es aber komisch, weil die Luke sich im Bad befindet. Die überhöhten Werte werden aber von der Luke bis in die Mitte des Dachs in einem Meter Entfernung, außerhalb des Bads, gemessen.
hallo das war garantiert kondenswasser die piekser dinger sind schlicht ungeeignet lg g Ja, ungeeignet, das sind sie.
Ist sicher was an dem dran, was Kintzi oben schrieb. Vieleicht ist das Deckenmaterial mit irgendwas "kontaminiert", was den Widerstand so verändert. Hallo, ich hole den Thread noch mal nach oben. :)
Nun stand das Womo ja 5 Monate trocken unter Dach. Wieder hab ich die gleiche Stelle wie letztes mal gemessen. Nur in dem Bereich auf dem Foto im Umkreis von ca. 20cm zeigt das Gerät zu Einstechen volle Diodenzahl (Nässe) an. Im weiteren Umkreis ändert sich die Anzeige dann gegen Null. Das zum Auflegen dagegen zeigt in dem gesamten Bereich Null an. Es ist nicht feucht draußen. Man braucht das Gerät nur leicht an die Deckenverkleidung zu halten, schon schlägt es voll aus. Weiteres Einstechen verändert die Anzeige nicht. Ist schon komisch.... Ich werde das besser mal beim Profi kontrollieren lassen. In dem Bereich sind ja einige Löcher ins Dach gebohrt worden. Garantie auf die Arbeiten hab ich wohl nicht mehr.... Tag Heinz
Was macht denn der Piekser an anderen Stellen an der Decke ? Schlägt er da auch aus, oder nur an der einen Stelle ? Kurt Hallo Kurt, nur in dem Bereich.
Im Umkreis von ca. 40cm wirds weniger und mal mehr bis gar nichts mehr. Alles andere an der Verkleidung zeigt dann mit dem Piekser nichts an. Komisch ist, dass in dem Bereich von der Luke im Bad ab ansteigend zur Maximumstelle es immer mehr wird. Die Luke hatte ich damals aus dem Verdacht ausbauen und neu adichten lassen, obwohl der Monteur vorher und auch hinterher nicht feuchtes festgestellt hatte. Die haben mir ja noch die Satschüssel und Solar aufs Dach gebohrt (und geklebt). Machen die immer so, seit sie mal einen Kunden, der nur geklebt haben wollte auf den Weg geschickt haben und der die Antenne unterwegs verloren hat, weil der Kleber noch zu frisch war. Nur wenige lassen ihr Fahrzeug gerne einen Tag zum Kleber trocknen in der Werkstatt stehen. Teste mal das kapazitive Gerät, ob es auch wirklich Feuchtigkeit anzeigt, an einem nassen Brett oder so. Nicht das das Ding kaputt ist.
Ansonsten weiß ich auch nix mehr, außer es wäre irgend was drin, das nur das eine Gerät ausschlagen lässt. Kurt Kurt, das kap. Gerät zeigt schon was an. Man sieht ja, wenn man zB. in Richtung der Dachrelingverstärkung innen kommt. Oder an den Fenstern, wo ebenfalls Metallstreifen verlaufen. Da gehts bis ca. 18%. Auch feuchte Stellen zeigt es an. ZB, meine Haut zeigt 99,9% an.
Vieleicht ist irgendwas an dem Stoff, ev. vom Reinigen, was solche Werte bringt. Na ja, ich frag mal wegen einem Termin.... Ich wollte dir damals die beiden Geräte mal zum Vergleich schicken, habs aber verschwitzt. :( Hallo,
habe mir jetzt das dielektrische Feuchtemessgerät Totec T650 gekauft, da dieses Messverfahren hier im Forum bevorzugt wird. Aber was nützt mir ein dielektrisches Feuchtemessgerät für 170 €, wenn es normalen Baubereich (Putz, Stein, Beton) sehr gut funktioniert, aber im Holzbereich nur ein "Schätzeisen" ist. Und gerade im Holz des Wohnmobils konzentriert sich ja die Feuchtigkeit. Wie komme ich darauf? Hier ein Auszug aus der Beschreibung von Trotec: 1. Messwertbeurteilung in Holz ..... Da die Messwertanzeige des dielektrischen Messverfahrens - in Abhängigkeit von den Randbedinungen- starken Schwankungen unterworfen ist, sollte eine Widerstandsmessung immer vorgezogen werden. Natürlich kann ich keine Widerstandsmessung durchführen, wenn ich kein Holz zum Einstechen habe. Ich wollte Euch damit auch nur sagen, das dieses System nur zu nutzen ist, wenn ich immer ähnliche Randbedingungen (rel. Luftfeuchtigkeit, Temperatur) habe und vor allem Messprotokolle mit exakt den gleichen Messpunkten verwende, um einen Vergleich zu haben. Man darf sich eben nicht blind auf die Anzeige verlassen, ansonsten wundert man sich über hohe Anzeigewerte, die aber nicht zwangsläufig mit Feuchteschäden gleichzusetzen sind. Peter Übrigens war ich neulich zur Feuchtigkeitsmessung.
An der von mir festgestellten Stelle zeigte das Gerät vom Fachmann mit 20% fast ebenso viel an wie mein Gerät zum Einstechen mit 23%. 20% sind laut Skala vom Fachmannsgerät noch im grünen/Anfang gelber Bereich und damit weit vom roten Bereich entfernt. Bei meinem dagegen sind die 23% Vollanschlag. Er hat mal vorsorglich die Kabeleinführung der Sat-Schüssel nachgedichtet. Er meinte, ich brauch mir wegen des Wertes aber keine Sorgen machen. Es war ja nun sehr trocken. Die Werte gingen mit dem Einstecher drastisch auf 6% zurück. Nachdem es nun die letzten zwei Tage etwas geregnet hat, ist die Anzeige wieder bei Vollanschlag - 23%. Komisch.... :?: Übrigens brauch ich die Nadeln nur anlegen. Nicht einstechen, sonst wäre die Decke ja schon ganz schön durchlöchert. :D 2 Fragen Heinz.
Was hatte der Monteur für ein Gerät ? Was hast Du denn genau für einen Stoff/Bezug/Dekor über der Platte ? Denn einen Piekser nur dranhalten kann doch nicht funktionieren. Die Dinger müssen eingestochen werden um dann in z.B. feuchtem Holz einen Widerstand zu messen. Man muss also durch Stoff oder Kunststoffdekor durch um ans eigentliche Holz zu gelangen. Im Übrigen wäre ich trotz der Aussage des Monteures sehr vorsichtig, noch dazu wo sich der Wert nach Regen verändert hat. Welches Deiner Messgeräte war denn das ? Ansonsten kann man die Werte verschiedener Geräte nicht direkt miteinander vergleichen, da jedes eine andere Bandbreite hat. Ob Digits, Dioden oder Prozente. Kurt Der Monteur hatte ein Gerät mit stumpfen (??) Spitzen. Wäre ein sehr teures Gerät, meinte er. Hab mir leider nicht gemerkt, wie es heißt. Hatte ebenfalls wie mein billiges Gerät eine Diodenanzeige mit Prozentskala.
Wenn ich mein Einstechgerät an die Haut lege, schlägt es auch voll aus. Muss mir nicht in die Hand pixen. :D Die Werte in dem Bereich mit den 23% bzw 20% steigen nicht, wenn ich mein Gerät mal probehalber tief einsteche. Das Material der Decke ist so ein weicher Bezug auf einer Trägerplatte unbekannten Materials. Habs mir noch nicht so genau angesehen. Hätte Gelegenheit dazu gehabt, als die Dachluke mal draußen war. Mein anderes Gerät, das zum Auflegen, zeigt nach wie vor in dem Bereich Null an. An Stellen, wo zB. die Dachreeling verschraubt ist, steigt der Wert wegen dem Metallrahmen im Untergrund etwas an. Der Monteur meinte entgegen deinen Tests und deiner Erfahrung, dass bei dem Mischmaterial, welches im Wowa/Womobau üblich sind, die Pixer zuverlässiger funktionieren. Sehr schwierig Heinz,
also ich vermute mal, dass Dein Pieckser, zumindest beim "nur anlegen" nicht richtig anzeigt. Hast Du denn niemand in der Nähe mit einem gutem Messgerät ? Diesem Monteur/Händler trau ich mal nicht. "Pieckser besser als Kapazitive". So ein Schmarrn ! Der will nur seinen alten Pieckser schön reden und hat kein vernünftiges, neueres Gerät. Und wegen Materialien am Dekor, die Messungen verzerren, sowas hab ich noch nie gesehen. Ich vermute bei Dir ist es trocken, und nur der Pieckser spinnt. Ist aber halt nur ne Vermutung. Kurt Moin,
dass der Feuchtewert nach Regen ansteigt halte ich für bedenklich. Kriegt man den mit der Giesskanne noch höher? Feuchtewerte von über 20% scheinen kritisch für die Holzfäule, siehe --> Link , dann runter zu Biologische Eigenschaften. Ist schon klar Manfred,
nur wenn der Piekser spinnt wäre der Wert ja nicht angestiegen. Das Kapazitive zeigt ja 0 an. Und das Gerät vom Händler hat auch nicht so viel angezeigt. Der hat bestimmt nur aus Sicherheitsgründen schnell etwas draufgepappt. Weil Heinz wahrscheinlich sagte, er hätte höhere Werte, und er seinem Gerät vielleicht auch nicht ganz traute. Ist aber auch wieder alles eine Vermutung. Fakt ist, nur mit guten Geräten, Erfahrung und Vertrauen ins Gerät ist da drauf wirklich Verlass. Sollte eigentlich jeder Händler haben. Kurt Hallo :)
Frage zum Thema "Feuchtigkeitsmessgerät": Mein oller N&B hat ja folgenden Aufbau: Außenbeblankung 1mm Alu dann 35mm PU-Schaum und dann wieder Innenbeplankung 1mm Alu und als Deckschicht Teppich. Bei dem N&B-Händler in Oldb. gefragt ob die mal 'ne Feuchtigkeitsmessung durchführen können? Antwort: Was wollen Sie denn da messen is doch alles Alu! So, nun meine Frage als Feuchtigkeitsgeschädigter (Garage u. Alkoven): Stimmt das, kann ich einen Aufbau der innen und außen Alubeplankt ist tatsächlich nicht messen! Ingo Nein,
zumindest nicht mit kapazitiven Geräten. Mit Pieksern ginge es nur, wenn du vorher die innere Aluplatte an den beiden Pieks Stellen durchbohren würdest. Kurt Andererseits wäre aber auch die Frage, ob die Messung so wichtig ist: Wenn du beidseits Alu-beplankt bist, und innen selbsttragender geschlossenzelliger PU Schaum ist, kann ja nich so viel passieren... Hallo :)
Denkst'e Puppe :!: Genau das hab ich auch gedacht. Diese vermeindliche Eigenschaft war einer der Kaufgründe. Nun hat sich herausgestellt das der PU-Schaum ganz hervorragend Wasser aufnimmt und so gut wie nicht wieder hergibt. Man muß dem Wasser nur genug Zeit geben, dann lagert es sich scheinbar zwischen den geschlossenen Schaumzellen ein und das nicht grad wenig. Ein neues 10x10x3,5 cm großes nasses PU-Schaumstückt aus meinem Alkoven wiegt 109g ein trockens Stück gleicher Größe 17g. Das PU-Schaum kein Wasser bindet ist also ein Märchen. Ich hab jetzt extra XPS (extrudierten) Hartschaum genommen, den ich auf anraten von Kurt mit PUR-Kleber (Caravan-Kleber) einkleben werde. Extrudiert deshalb, weil er etwas härter und dichter ist als normaler Hartschaum, so das das Wasser sich etwas mehr Mühe geben muss um einzudringen. Ingo
Das sind ja dann so etwa 10 l pro qm ! Wennste da einige davon nass hast, kannste die Wand als Tank hernehmen. :D Ja, ja, dass sind meine Worte. Wasser kommt überall rein, auch wenn die Verkäufer sagen, dass nix mehr passieren kann bei solchen Aufbauten. Im Gegenteil. Es dauert etwas länger , dafür ist der Schaden viel größer. Kurt Hallo Kurt :)
Ich hab den nassen Schaum jetzt raus, in drei große Plastiksäcke gepackt und gewogen. Ergebniss: 33 KG Die Ersatzhartschaumplatten wiegen kein knapp 10 Kg. Macht gute 20 Liter Wasser. Is sozusagen ein geheimer Wassertank :wink: Ingo So - die Bilder stell ich mal ein, damit man sieht das PU-Schaum
wirklich Wasser bindet. :? Ich würde es doch mal mit Wärme und Wärmebild probieren!
Ist aber hier nicht so gefragt :klatschen: Nachdem ich mir auch ein Feuchtigkeitsmeßgerät zulegen will und hier das Trotec 650 empfohlen wird, habe ich mir die Herstellerseite einmal angesehen. Dabei ist mir das BM30 aufgefallen. Die Firma Trotec schreibt "TROTEC BM30 Feuchteindikator für Heimwerker, private Bauherren, Hobbytüftler und Modellbauer
Ein Materialfeuchtemessgerät mit einem Preis-/Leistungsverhältnis der absoluten Spitzenklasse" Preis in der Bucht für 69 Euro inkl. Versand. Dieser Preis ist mir wesentlich sympatischer, als die 171 Euro für T650. Hat jemand bereits Erfahrung mit diesem Gerät? Reicht dieses Gerät aus um im Wohnmobil Feuchtigkeit festzustellen? Danke für Eure Antworten. aus Langenzenn, Carsten Tag Carsten
Ich hab mich auch grad über den Unterschied der beiden Geräte schlau gemacht. Hier ein Auszug aus der Beschreibung: Der Unterschied zum ähnlich aussehenden, kapazitiven Feuchtemessgerät T650 aus der Multi Measure Professional Serie besteht zum einen im deutlich erweiterten Messbereich des T 650 (0 – 200 Digit statt 0 – 100 Digit beim BM 30) zur genaueren Feuchteanalyse, höhere Eindringtiefe, sowie im eingeschränkten Funktionsumfang des BM 30. Des Weiteren handelt es sich beim T 650 um ein Messgerät mit digitaler Technik (Signalverarbeitung, Messelektronic etc.) während das BM 30 auf analoger Technik basiert. Digitale Messgeräte sind umgebungsunabhängiger, langzeitstabiler bei geringerer Messwert-Drift. Hab auch grad mit dem Gerd telefoniert, der das 650 seit einigen Monaten besitzt. Laut seiner Aussage ein Spitzengerät. Und wegen dem BM 30 sagte er: "Wer billig kauft, kauft 2 x." Bitte versuch nicht zu sparen und nimm das Bessere. Kurt Hallo,
ich habe seit letzter Woche auch das T650 und am Samstag das erste Mal damit gemessen. Kann nur sagen: Ich habe zum erstenmal eine solche Messung gemacht und es geht wirklich easy. Ist schon in der Beschreibung sehr gut erklärt. Ich wusste, dass bei meinem CI die Stauraumklappe völlig durchnässt (150) ist, da man schon reindrücken kann. Da brauchte ich Gewissheit, dass es auch wirklich nur diese Klappe ist. Kurzum: Alle Werte unter 40, meistens so ca. 32-35 Digit, lediglich im Küchenbereich bis ca. 52, was nicht gleich nass bedeutet, aber weiterhin genau beobachtet wird. Die Klappe wird mit neuem Material restauriert und abgedichtet. Meine Meinung: Das Messgerät ist jeden Cent wert, schon wegen dem Messwertspeicher, dann braucht man keine Verrenkungen machen. Wollte ursprünglich das Greissinger für 120€, aber bei diesem muss man ja immer das ganze Gerät flächig auflegen und Speicher hat es auch keinen. Schlag zu und nimm das T650. (Und nein, ich bekomme keine Provision für den Tipp 8) ) aus dem Aischgrund Natürlich will ich mir auch keinen Schrott kaufen. Aber der Preisuntertschied ist doch verlockend.
Ich habe jetzt mal beim Hersteller angerufen und ihm erzählt, wofür ich das Gerät benötige: Messen vom Wohnmobil, 3 cm Messtiefe, Styropor, Holz, Alu Aufbau, etc. Die freundliche Dame hat mir sofort das BM30 empfohlen und gemeint, dass würde für diesen Zweck völlig ausreichen. Natürlich ist das T650 besser, aber nicht notwendig. Die Messtiefe und Genauigkeit ist ähnlich. Der größte Unterschied ist scheinbar, dass das T650 aufgrund der digitalen Technik feiner anzeigt und von äußeren Bedingungen unabhängiger ist. Ich werde dem Tip des Herstellers folgen, und das BM30 ausprobiern. aus Langenzenn, Carsten Hallo an alle!
Ich habe mir gerade das hier beschriebene Caisson-Gerät bestellt. Leider wusste ich da noch nichts von dem T650. Wie sind die Erfahrungen? Soll ich das Caisson behalten, wenn es kommt oder lieber das T650 bestellen? Vielen Dank vorab und viele Peter Hallo!
Ich habe mir inzwischen das Trotec T650 bestellt. Bisher habe ich mich aber noch nicht so eingehend damit beschäftigen und noch nicht so viel damit messen können. Jedoch habe ich eine Frage an diejenigen mit mehr Erfahrung: In engeren Ecken (der Mindestabstand soll ja 8 bis 10 cm sein) und in der Nähe von Kederleisten (Metall) gehen die Werte logischerweise nach oben. Wie geht Ihr damit um? Wie ordnet Ihr die Werte ein? (Grenze zu feucht ...bei 50 oder auch schon darunter?) Wie dicht traut Ihr Euch an Metall oder geht in enge Ecken? ...Fragen über Fragen, aber ansich ja in die selbe Richtung. Viele und danke für die Antworten. Peter P.S. Wer viel misst, misst Mist ;-)
Hallo Carsten, ich bin eben auch auf das BM30 gestoßen. Kannst Du evtl. schon etwas aus der Praxis erzählen. Und Hand auf´s Herz, war es eine gute Wahl oder würdest Du doch eher auf das T650 zurückgreifen? Danke für Deine Antwort Moin zusammen,
ich habe auch gerade die erste Messreihe mit dem T650 gemacht. Dazu habe ich mir vorab eine Liste erstellt, alle Fächer, Schränke Öffnungen usw. in einem Protokoll erfasst. So komme ich alleine im Innenraum auf ca. 70 Punkte. Diese sind in einer Tabelle gelistet. Ich gehe jetzt mit dem 650ér durch das WOMO, meine Frau schreibt mit. So kann ich bei der nächsten MEssung gleich sehen - ob sich etwas entscheidendes geändert hat. DENN- das mach keine "Fachwerkstatt", die sagen nur gut oder Nass - keiner kann einen Trend erkennen. Wir ab jetzt schon. Die erste Grundmessung haben wir jetzt nach der langen Trockenheit gemacht, die nächste erfolgt nach Regentagen. Wir sind mit der Handhabung des Gerätes hochzufrieden. Moin
ich muß am 15.7 zur Feuchtigkeitsmessung und möchte auch das T650 nach meinem Urlaub Bestellen :!: Wie sind die Erfahrungen mit GFK Fahrzeugen :?: Messen 1.Außen ? 2.Innen ? 3.Außen und Innen ? LG Jürgen |
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