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Ärztliche Versorgung in GR


zöpfchen796 am 05 Feb 2008 11:18:10

Hallo an alle GR-Fans,

wie sieht es auf dem Peloponnes mit der ärztlichen Versorgung aus.
Ich würde gerne diese Jahr dort hin fahren, hebe jedoch in einem
Reiseführer gelesen das die ärztliche Versorgung sehr schlecht sein soll?

Ist dem wirklich so im vereinten Europa, oder ist das Panikmache.

Vielen Dank für die Antworten, die hoffe ich kommen werden.
Danke Wolle

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pulverher am 05 Feb 2008 11:52:01

zöpfchen796 hat geschrieben:Hallo an alle GR-Fans,

wie sieht es auf dem Peloponnes mit der ärztlichen Versorgung aus.
Ich würde gerne diese Jahr dort hin fahren, hebe jedoch in einem
Reiseführer gelesen das die ärztliche Versorgung sehr schlecht sein soll?

Ist dem wirklich so im vereinten Europa, oder ist das Panikmache.

Vielen Dank für die Antworten, die hoffe ich kommen werden.
Danke Wolle


Wir haben nur Erfahrungen in Nord-West- Griechenland.

Ich denke aber daß es am Peloponnes nicht großartig anders ist.

Es gibt in jedem größeren Kaff ein sog. Health Center, wo man bei
harmloseren Erkrankungen ( Mikrobenbefall, Ohrenschmerzen, oder ein paar Schürfwunden vom Abstieg vom Moped z.B. :D ) gut und in der Regel auch kostenlos versorgt wird.

Ein Kumpel hatte vor ein paar Jahren eine Hodenentzündung-der wurde umgehend in die nächste größere Stadt, in50km Entfernung, verlegt.

Ein griechisches Krankenhaus ist aber sehr speziell. Eine sehr hohe Geräuschkulisse, da oft die Verwandschaft der Insassen auch deren Versorgung übernimmt.

Ich würde mir, an Eurer Stelle, keine Sorgen machen.

Am Peloponnes sieht man auch viele Hospitäler und Health Center, da war ich nur noch in keinem drin - zum Glück- und hoffentlich bleibt das auch so.

Aretousa am 05 Feb 2008 16:02:21

Es ist so wie pulverher schreibt- in jedem größeren Ort gibt es ein s.g. healthcenter und auch bis zum nächsten Hospital ist es nie weit. Ärzte und Apotheker gelten als sehr gut ausgebildet und Medikamente sind sehr preisgünstig zu bekommen.

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womoline am 05 Feb 2008 17:31:14

hallo,

ich kann meinen beiden vorrednern nur zustimmen (und ich wohne seit 4,5 jahren einen grossteil des jahres in GR...)

tip für medikamente: es ist in griech. apotheken überhaupt kein problem IRGENDWAS zu bekommen und seis noch so rezeptpflichtig. falls du also was brauchst, was dir vielleicht unterwegs ausging, nimm den waschzettel mit, damit du dem apotheker den INHALTSSTOFF (nicht den handelsnamen) zeigen kannst und die sache läuft

(ganz im gegensatz zu italien... diese apotheker sind päpstlicher als der papst, da geht GAR nix ohne rezept...)

auch die niedergelassenen ärzte in GR sprechen nach unserer erfahrung zumindest englisch, meist sogar auch noch deutsch (wieder im gegensatz zu anderen südlichen ländern, in E geht nix ohne spanisch, in I nix ohne italienisch.. im regelfall....) und die honororare sind dergestalt, dass dafür ein deutscher facharzt noch nicht mal aufsteht..... wir zahlen im epirus für besuch, untersuchung, behandlung meist zwischen 25 und 50 euro....(auch wenn wir 2-3 mal hinmüssen!!!)

also, keine panik, vieles ist sogar besser als in D... (keine termine, du bist krank, du gehst hin und dir wird geholfen)

schönen urlaub in GR
yassas!!

zöpfchen796 am 05 Feb 2008 18:00:05

Hallo an alle,
schon mal Danke, dann fällt uns die Entscheidung schon etwas leichter.

Danke und
Wolle

Berthold am 06 Feb 2008 21:28:31

Meine Frau habe ich 2005 mit Kreuzbandriss ins Hospital nach Kyparissia (westl. Peleponnes) geschleppt. Der optische Eindruck war zunächst haarsträubend, die Abulanz sah aus wie bei einem Hinterhofmetzger. Das Personal war jedoch sehr sachkundig.
Nachdem wir uns 20 Minuten lang versuchten uns in Zeichensprache und Englisch uns zu verständigen, sagte uns der die ganze Zeit über anwesende Pfleger in akzentfreien Deutsch, dass man das hier nicht operieren kann, die Situation sich aber auch nicht verschlechtert. Mit Elastikmaschette und Krücken haben wir noch weitere 2 Wchen Urlaub gemacht, für meine Frau mehr aus der liegenden Position heraus.
Wenn man privat versichert ist, sollte man vielleicht eine private Arztpraxis besuchen. Aber prinzipiell gibt es keine medizischen Versorgungslücken

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