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Schlauchboot und Peloponnes


sbrock am 24 Feb 2008 21:38:18

Hallo zusammen,
wir fahren Ende Juni auf die Peloponnes.
Da dies unser erster Besuch dort ist, wollte ich Euch fragen, ob es sich lohnt ein Schlauchboot mit Aussenborder mitzuschleppen.
Gibt es dort einige kleine Inseln die man gut erreichen kann ?
Vieleicht auch ein paar Badebuchten und Sandstrände die nur mit einem Boot angefahren werden können ?
Ist dort immmer starker Wellengang ?

Das Boot hat einen 8PS Starken Motor und ist ca. 15kn schnell.
Wenn jemand was weiß würde ich mich auf eine Antwort freuen.
Viele aus Westfalen
Maeggi und Sven

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achimHH am 24 Feb 2008 21:53:03

Hallo Maeggi u. Sven.

etliche Jahre sind wir mit unserem Schlauchboot
und später auch mit dem Motorboot auf die
Peloponnes gefahren.
Griechenland ist toll, aber noch besser mit Boot.
Ohne Boot, wäre es nicht so schön gewesen.

Es gibt dort viele kleine Buchten und auch kleine Inseln,
die man ohne Boot nicht erreichen kann.
Es kommt darauf an wohin man fährt.

Auch gibt es dort stellen wo es große Wellen gibt,
aber das ist ja auch eine Wettersache und ob es
dort geschützt ist oder nicht..

Bereut haben wir es nicht einmal das Boot
mitgenommen zu haben.

achim

oldi am 24 Feb 2008 22:11:05

hallo Maeggi und Sven

im juni herschen dort meist noch kräftige winde aus nord vor.

jedoch gibt es auf der ostseite einige buchten und inseln wo man doch geschützt unter ufer fahren kann.

wichtig ist nur die benzinversorgung, es gibt wenig wassertankstellen, und wenn, haben die oftmals nur diesel.

ihr solltet euch einige kanister mitnehmen um dann vorrat zu haben.
auf keinen fall würde ich das boot zu hause lassen.

gruß peter

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Aretousa am 24 Feb 2008 22:51:31

Unbedingt das Schlauchboot mitnehmen. Es lohnt sich am Peloponnes auf jeden Fall. Und schnorcheln vom Boot aus auch.

sbrock am 25 Feb 2008 17:46:51

Danke für die Antworten.
Dann werden wir auf jeden Fall ein Boot mitnehmen, gibt es besondere Ecken mit Inseln wo man auf jeden Fall hinfahren sollte ?

Maeggi und Sven

Gast am 25 Feb 2008 18:15:38

Solltet Ihr Richtung Igomenitsa kommen besucht auf jeden Fall die Insel Lefkas und den Ort Parga vor Igomenitsa, beides wunderbare Gegenden um Boot zu fahren.

Sigi

Berthold am 26 Feb 2008 23:43:48

Hallo
Mit einem 8 PS Schlauchboot ist das schon eine nervige Angelegenheit. Die meisten Badebuchten sind auch über das Festland errechbar und vorglagerte Inseln sind meistens viel zu weit weg, um diese mit einem 8 PS Gummiboot gefahrlos erreichen zu können. Da ist die kroatische Küste mit der Inselvielfalt viel interessanter.
Insbesondere an der Westküste der Peleponnes bis runter zur Mani gibt es viel Wind und da brauchst Du schon viel Zeit und Sprit um dagegen zu quirlen.

womoline am 27 Feb 2008 11:23:58

mit dem schlauchi würde ich euch eher die gesamte inselwelt südlich lefkada empfehlen, dort habt ihr massenhaft buchten, geschütztes wasser (keine grosse welle) und moderaten wind. dazu einige tavernas, für ein kleines boot allemal besser als die *sorry* eher langweiligen sandstrände am peloponnes.

pulverher am 27 Feb 2008 14:10:55

Berthold hat geschrieben:Hallo
Mit einem 8 PS Schlauchboot ist das schon eine nervige Angelegenheit. Die meisten Badebuchten sind auch über das Festland errechbar und vorglagerte Inseln sind meistens viel zu weit weg, um diese mit einem 8 PS Gummiboot gefahrlos erreichen zu können. Da ist die kroatische Küste mit der Inselvielfalt viel interessanter.
Insbesondere an der Westküste der Peleponnes bis runter zur Mani gibt es viel Wind und da brauchst Du schon viel Zeit und Sprit um dagegen zu quirlen.


Ich muß vorausschicken, daß ich mit irgendwelchen Wasserfahrzeugen gar nichts am Hut habe.

Da ich aber den Westen von GR ganz gut kenne, gebe ich mal meinen Senf dazu!

Wie schon Berthold oben schrieb, ist das Fahren mit derartigen Nußschalen
bestimmt sehr schön - wenn es einem gefällt.
Nicht vergessen sollte man aber, daß es an der ganzen Westküste von GRoft und manchmal auch heftig windet. Da kann schon mal eine Woche lang die Bootfahrerei nicht mehr empfehlenswert sein.
Hinzu kommt, daß der Wind meist zwischen 14 - 17 Uhr und Eintritt der Dunkelheit auffrischt und dann sollte man besser nicht weit weg vom rettenden Hafen sein...

Ich erlebte schon mal Österreicher, welche mit einem Gummiboot bei uns nachmittags notlandeten, weil die Wellen und der Wind zu stark fürs Heimfahren zu ihrem CP tobten.

Als die vormittags losfuhren, gab es weder Wind noch hohe Wellen.

Die zwei Jungs + Kind bekamen einen Ouzo eingeflößt,( das Kind natürlich n i c h t ! :D ) und wurden dann von mir auf ihren CP zurückgebracht. Der lag zum Glück nur 10 km entfernt- Landweg. Der Seeweg war höchstens 2 km...aber das Bötchen wäre, bei dem Seegang, wohl nicht mal mehr aus der Bucht rausgekommen.

So war ich Bootsbesitzer - für ein paar Stunden.... :D

Gut daß die beiden sich entschieden hatten, nichts zu riskieren.

Am nächsten Tag kamen die mit ihrem Auto angefahren, überreichten eine Buddel Metaxa ( den ich aber gar nicht gerne trinke :D )und holten ihre Yacht :D ab.

Ab und an sehen wir uns dort wieder und sind fast Freunde geworden!

Auf jeden Fall rate ich zu erhöhter Vorsicht und empfehle, immer relativ nah an der Küste :D zu bleiben, oder dem Bootfahren auf Flüssen oder Seen zu frönen :)

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