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Das nennt man Pech


Gast am 28 Feb 2008 13:52:31

:eek:

Gerade aus dem Hamburger Abendblatt-News.

Wohnmobilfahrer in Seenot
Stade (dpa/lno) - Beim sturmbedingten Hochwasser in der Elbe ist am Mittwoch der Fahrer eines Wohnmobils in Seenot geraten. Der 50- Jährige stellte nach Polizeiangaben vom Donnerstag sein Fahrzeug auf einem Anleger in Stade ab, um zu schlafen. Am Morgen sei er dann durch schlagende Wellen und die Bewegungen seines Wohnmobils geweckt worden. Der Anleger stand völlig unter Wasser. Weil die Elektronik ausgefallen war, ließ sich das Fahrzeug nicht mehr starten. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Havaristen schließlich an den Haken nehmen und ins Trockene ziehen. Schiffe auf der Elbe mussten während der Rettungsaktion kurzfristig langsamer fahren.


:ertrink:

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mayon am 28 Feb 2008 13:58:57

Bouh ja und vor allem der Wasserschaden.... :eek:

abo1 am 28 Feb 2008 14:04:15

hallo

da wird es dann bald a "günstiges" Womo zu verkaufen geben ....

lg
g

Anzeige vom Forum


eugendoc am 28 Feb 2008 14:21:15

Hy!

Die "Dichtigkeitsprüfung" war wohl auch schon eine Weile her? :lupe:

Sonst wäre er ja geschwommen! :boot:

Kommt bei uns im Mittelgebirge nicht so oft vor ! :bgdev: :tanz:

Klausimaus am 28 Feb 2008 18:45:42

Hi !
Ich kann da gut mitfühlen. Wir sind 2006 auf Sardinien abgesoffen. Das ist schon heftig.
Seid mir nicht böse, aber aus einigen Postings lese ich leichte Schadenfreude(?) heraus.
Klausimaus
PS
Unser Drama "Hochwasser" ist auf meiner Seite unter "Sardinien 2006" beschrieben.
Klausimaus

mayon am 28 Feb 2008 19:00:22

:eek: Hab grad Euren Bericht von Sardinien gelesen :eek:

Ich glaube kaum dass hier jemand schadenfroh ist, im gegenteil eher mitfühlend.
Denn jeder von uns ist nur froh wenn ihm so was niemals passiert

Gast am 28 Feb 2008 19:08:32

Wenn man in Flutgebieten sich nicht mit dieser Problematik vorher auseinandersetzt, naja ist das schon etwas leichtsinnig.
Aber Schadenfreude kommt da bei uns nicht auf, wobei man sich ein leichtes Schmunzeln, gerade wenn es dann auch noch ohne Personenschaden abgeht, sicherlich nicht unbedingt verkneifen muß. :)

Gerhard-Heinz am 28 Feb 2008 19:10:03

Au Klausimausi,

scheißdiewandan. Habe mir gerade Dein Bericht von Sardinen 2006 angeschaut. Wer so etwas, wie ihr mit den beiden Womos erlebt hat, der darf auch getrost alle zusammen scheißen, der bei dem Thema Schadenfreude empfinden.

Hau drauf. Ich helf' mit.
Ich kann das, nachdem ich Deinen Bericht gelesen und die grauenhafte Situation auf den Fotos gesehen habe verstehen, dass man jeden zurechtweisen möchte, der in so einer Situation auch noch Schadenfreude empfindet.


Gerd

Ich hoffe, dass mir so etwas nie wiederfährt.

Chris_62 am 28 Feb 2008 20:53:32

Sch........ sowas ! :(

hier gibts Fotos davon :

--> Link

Klausimaus am 28 Feb 2008 21:04:39

Hi !
Es liegt mir fern, jemanden zurechtweisen zu wollen, das steht mir nicht zu. Aber wenn man selbst sowas erlebt hat, dann liest man eine solche Meldung halt mit anderen Augen. Der Ärger, der evtl. mit der Versicherung ansteht, der Verlust des geliebten Womos pp.
Auf den Bildern der Polizei Stade ist nicht ganz eindeutig zu erkennen, wie hoch das Wasser den wirklich war, weil die Fotos gemacht wurden, als die Flut schon wieder zurück gegangen war. Wenn es aber im Womo war, ist auf jeden Fall von einem Totalschaden auszugehen.
Klausimaus

tekzenchelou am 28 Feb 2008 21:53:26

Hier konnte der Ostfriese dann beginnen, sein Fahrzeug wieder in Stand zu setzen

Halloooooo Ottooooooo
tschuldigung :oops:

Tabbert_ffb am 28 Feb 2008 23:04:48

@ Guido: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:

Enja am 28 Feb 2008 23:33:31

Wir haben das in Griechenland so ähnlich erlebt. Waren in starkem Regen auf dem Weg von Athen nach Korinth unterwegs. Auf der Hauptstrecke. Als wir in den Bergen eine Brücke überquerten, kam von den Bergen her eine Wasser/Schlamm-Lawine herunter. Binnen weniger Minuten stand das Auto bis zu den Fenstern unter Wasser und fing an aufzuschwimmen. Da wir der Leitplanke neben uns nicht trauten, sprangen wir aus den Fenstern ins Wasser. Jeder ein Kind unter dem Arm. Sekunden später krachte das Auto samt Leitplanke den Hang hinunter. Wir kämpften uns durch Wassermassen und heranschwimmendes Gestrüpp an Land. Dort standen wir dann. Sozusagen barfuß im Hemd.

Eine der teuersten Reisen, die wir je gemacht haben.

Das Auto, bzw. das, was von ihm übrig war, wurde sechs Kilometer entfernt gefunden.

Enja

Aretousa am 28 Feb 2008 23:55:16

Ogott- Enja......

Ingrid1 am 29 Feb 2008 00:08:45

Ich kann nur sagen,

solche Berichte sollten alle die lesen, welche nicht nahe genug am Wasser stehen können. Auch wir sind schon gesteckt, aber Gott sei Dank nur im Schlamm. Seither schauen wir doppelt und dreifach.

Klausimaus, deinen Bericht hab ich damals schon mit Entsetzen gelesen..grrrr

Lancelot am 29 Feb 2008 08:03:54

Enja hat geschrieben:Wir haben das in Griechenland so ähnlich erlebt. Waren in starkem Regen auf dem Weg von Athen nach Korinth unterwegs. Auf der Hauptstrecke. Als wir in den Bergen eine Brücke überquerten, kam von den Bergen her eine Wasser/Schlamm-Lawine herunter. Binnen weniger Minuten stand das Auto bis zu den Fenstern unter Wasser und fing an aufzuschwimmen. Da wir der Leitplanke neben uns nicht trauten, sprangen wir aus den Fenstern ins Wasser. Jeder ein Kind unter dem Arm. Sekunden später krachte das Auto samt Leitplanke den Hang hinunter. Wir kämpften uns durch Wassermassen und heranschwimmendes Gestrüpp an Land. Dort standen wir dann. Sozusagen barfuß im Hemd.

Eine der teuersten Reisen, die wir je gemacht haben.

Das Auto, bzw. das, was von ihm übrig war, wurde sechs Kilometer entfernt gefunden.

Enja


Absolute Horrorvorstellung .... Ihr habt riesen Glück gehabt, das zu überleben .... mein Mitgefühl nachträglich.

Dagegen ist die Situation in Hamburg wirklich "peanuts" .

Enja am 29 Feb 2008 09:54:19

Ja, das war haarscharf. Obwohl es schon lange her ist, kann ich mich noch deutlich an die Todesangst erinnern, mit der ich die Kinder, die ähnlich wie die Hunde in Sardinien, nicht ins Nasse wollten, aus den Kindersitzen riss und meinem Mann durch das Fenster zuwarf. Als ich selber raussprang, schlug ich lang ins Wasser, weil sich das Auto in dem Moment bereits wegdrehte.

Das Schlimme daran war, dass wir auf keinerlei gefährlichen Pfaden unterwegs waren. Es war eine gut ausgebaute Hauptstrecke. Hoch über dem Meer.

Ich denke, in solchen Fällen muss man wirklich gucken, dass man heil davonkommt. Der Sachschaden ist sekundär.

Enja

eugendoc am 29 Feb 2008 10:20:40

Klausimaus hat geschrieben:Hi !
Ich kann da gut mitfühlen. Wir sind 2006 auf Sardinien abgesoffen. Das ist schon heftig.
Seid mir nicht böse, aber aus einigen Postings lese ich leichte Schadenfreude(?) heraus.
Klausimaus
PS
Unser Drama "Hochwasser" ist auf meiner Seite unter "Sardinien 2006" beschrieben.
Klausimaus


Hallo!
Was euch geschehen ist, sehe ich schon als sehr heftig an und ist schon eine "leichte" Katastrophe. Was aber als Ausgangspunkt dieses Thread beschrieben wurde, gehört in eine ganz andere "Schublade" und zeugt in meinen Augen von zu sorglosen Verhalten und hält keinem Vergleich mit eurem Erlebnis stand. Und ein bischen "Kopfschütteln" und humoristische Herangehensweise ist in dem "Ausgangsthread" doch wohl erlaubt, oder lesen dieses Forum nur noch "toternste Leute". Kurz man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen, nur weil alles Obst ist.

Enja am 29 Feb 2008 13:42:15

Ach Quatsch. Wir reißen über unsere Katastrophe immer wieder gerne Witze. Kein Problem.... Und sind auch nicht vor Dummheiten gefeit. Wer ist das schon.

Enja

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