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USV als Wechselrichter


e500_de am 14 Mär 2008 22:15:03

Hallo Forumsgemeinde,

seit ich mich mit dem Thema Wechselrichter beschäftige frage ich mich, weshalb viele recht teure Wechselrichter kaufen nur um einen klassischen Sinus zu erhalten.

Kann sein, dass ich mich da völlig auf dem Holzweg befinde aber mal folgendes angedacht:

Man nehme eine klassische Online-USV als Wechselrichter

Mehrere Vorteile:

- In der Bucht mit defekten Akkus meist recht günstig zu erwerben
- Auch mit hohen Leistungen (3kVA) erhältlich
- Sauberer Sinus
- Qualitativ gute Verarbeitung wenn namhafter Hersteller (z.B. APC)
- Wenn 230V eingespeist werden werden auch die Akkus geladen
=> Gleichzeitige Verwendung als Ladegerät

Hat soetwas schonmal jemand gemacht (Forensuche ergab keine gescheiten Treffer) oder habe ich da gedanklich irgendwo einen Fehler und es kann weshalb auch immer nicht funktionieren?

Klar, den lästigen Piepser müsste man abklemmen ...

Was denkt ihr dazu?

Liebe
memime

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emmkah am 14 Mär 2008 22:55:24

prinzipiell funktioniert das,
nur die Batteriekapazität der USV sind in der
Regel recht knapp...

Und da die Geräte meist mit 24 oder 48V laufen
(mehrere 12V-Akku in Reihe geschaltet) wird es auch schwer die mit den Bordbatterien zu kombinieren....

e500_de am 14 Mär 2008 22:58:34

emmkah hat geschrieben:prinzipiell funktioniert das,
nur die Batteriekapazität der USV sind in der
Regel recht knapp...


Sorry, ich meinte natürlich die internen Batterien raus und die Aufbaubatterie(en) ran!!


memime

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durnesss am 14 Mär 2008 23:01:59

Naja,

die Geräte sind meistens für eine Überbrückungszeit zwischen 7 und 30 min ausgelegt, die sie mit guten Akkus auch laufen.
Will man mehr, braucht man mehr Akkus.

Das ist solange kein Problem
wie die interne Spannung (und damit auch die Akkuspannung) 12V beträgt.

Gerade aber bei den stärkeren Geräten ist diese Spannung aber höher,
24V, 36V auch 48V sind üblich.

Da wird das schwierig mit externen Akkusätzen. Und teuer.

imho kvg

Thomas

abo1 am 14 Mär 2008 23:07:59

e500_de hat geschrieben:Man nehme eine klassische Online-USV als Wechselrichter


hallo

interessante idee

ich habe eine APC 500 und eine 3000ender rumstehen die mal in die bucht sollte

evt sollte ich das mal versuchen ...

ladegerät kannst du übrigens vergessen
mit 12volt fängst du nix an zum akkuladen, mind 14 volt werden gebraucht
auch wird die ladeleistung an 12volt denkbar gering sein, selbst die verbauten mini akkus brauchen ja immer ein paar stunden um voll zu werden

werde ich mal versuchen

lg
g

Ostwestfale am 14 Mär 2008 23:55:41

Hallo,

ich wäre sehr vorsichtig!

Die Wechselrichter sind nur auf einen Betrieb von ein paar Minuten ausgelegt. Da garantiert Dir keiner, dass sich die Elektronik nicht nach 20 Minuten in Rauch auflöst. Die ist nur für diese 7-10 min. entwickelt und sicherlich an einigen Stellen nicht dauerfest genug.

Und die Ladegeräte sollen ja auch nicht in 5 Stunden den Akku komplett wieder volltanken. Da wäre wohle eine echte USV nötig, und die kostet multo Schotter - im Gegensatz zu diesen Quasi - Lösungen. Da ist dann ein Dauer-Parallelbetrieb realisiert und somit kann das Netz-/Ladeteil soviel Dampf auf der Niedervoltseite abgeben, wie die USV an Abgabeleistung hat. Nur in diesem Fall wäre ich mir sicher, dass der WR dann auch die xyz Watt dauerhaft kann.

Administrator am 15 Mär 2008 00:25:23

Die USV sind nicht nur für ein paar Minuten ausgelegt, das ist nicht richtig. Die leisten ohne Probleme auch Dauerbetrieb. Ich nutze übrigens ein 500 Watt USV als Wechselrichter - seit Jahren. Deine Idee, memime, ist also durchaus sinnvoll - mit einem kleinen Haken: mehr als 500 Watt sind nicht drin. Alle größeren USV laufen nämlich nicht mit 12V, sondern sind - um höhere Leistungen zu erzielen, mit mehreren 12V Akkus in Reihenschaltung bestückt und arbeiten mit 24, 36 oder 48 (und mehr) Volt.

e500_de am 15 Mär 2008 09:01:46

Dirk hat geschrieben:... mehhr als 500 Watt sind nicht drin. Alle größeren USV laufen nämlich nicht mit 12V, sondern sind - um höhere Leistungen zu erzielen, mit mehreren 12V Akkus in Reihenschaltung bestückt und arbeiten mit 24, 36 oder 48 (und mehr) Volt.


Guten Morgen Dirk,

ist ja eigentlich wenn man genau nachdenkt auch logisch sonst müssten die ja nen MEGASTROM aus 12V ziehen und dafür sind ja die Batterien nicht gemacht.

Jedenfalls habe ich noch ein paar alte APCs im Keller, müssten zwischen 400 und 750VA sein und das reicht ja für "normale" Anwendung auch locker.

Danke für das Feedback
memime

charly49 am 15 Mär 2008 10:39:09

Hallo @,
ich hatte mich auch mit der Theorie USW als Wechselrichter beschäftigt. Dabei bin ich su folgenden Entschluss gekommen:
1. das Teil ist zu schwer (Zuladungsproblem)
2. zum Starten der USV brauch ich immer erst externe 230 V
3. Eigenstromverbrauch ca. 100W
Es kann sein, dass ich mehrere Gedankenfehler bei meinen Überlegungen hatte, aber schon allein wegen des zusätzlichen Gewichtes, die von mir favorisierte USV hatte eine Bat.Spannung von 60V).
Ich habe es also gelassen. :?

Gast am 15 Mär 2008 11:35:17

Bitte sagt mir doch endlich was eine USV ist und lasst mich hier nicht dumm sterben :?: :wink:

abo1 am 15 Mär 2008 11:37:18

Rider hat geschrieben:Bitte sagt mir doch endlich was eine USV ist und lasst mich hier nicht dumm sterben :?: :wink:


hallo

USV
--> Link

lg
g

Lancelot am 15 Mär 2008 19:20:52

abo1 hat geschrieben:
Rider hat geschrieben:Bitte sagt mir doch endlich was eine USV ist und lasst mich hier nicht dumm sterben :?: :wink:


hallo

USV
--> Link

lg
g


... wieder was gelernt, was für "Non-Stromer" nicht so unmittelbar verständlich ist :)

Gast am 15 Mär 2008 19:41:11

Merci vielmols für die Info. G'scheiter bin ich zwar nicht geworden aber wenigstens ist meine techn. Neugierde gestillt und mein Schlaf gerettet. 8)

e500_de am 15 Mär 2008 20:11:22

abo1 hat geschrieben:ich habe eine APC 500 und eine 3000ender rumstehen die mal in die bucht sollte


Hey Abo,

teste mal die 500er. Ich habe mir heute drei APCs zur Brust genommen. 2x 1000er, einmal 3000er. Bei der 1000er sind zwei 12V/12Ah in Reihe - also 24V - scheidet somit aus. Bei der 3000er sind ebenfalls mehrere in Reihe (hatte kein Messgerät im Büro, deshalb kann ich nicht sagen wieviele) UND das wichtigere - sie springt ohne zuerst 230V von extern zu haben NICHT AN - scheidet somit auch aus!

Dirk hat ja aber ne 500er verbaut. Die Frage ist nur welcher Hersteller und welches Modell - vielleicht klappts ja mit der!? Irgendwo habe ich noch ne 450er und ne 750er rumstehen glaube ich - ich werde bei Gelegenheit auch die noch unter die Lupe nehmen!!

Liebe
memime

charly49 am 15 Mär 2008 20:55:59

Hallo Rider,
eine USV ist dafür da, dass wenn deie Netzversorgung ausfällt unterbrechungsfrei aus Versorgung 230V Batterie umgeschaltet wird. Technisch wird das m.A. so gelöst, dass aus der in der USV verbauten Batterie ständig 230V mittels WR gemacht wird und der Verbraucher an dieser Spannung hängt. Die Internen Batterien werden natürlich durch die vorhandene Netzspannung gepuffert. Fällt nun die Netzspannung aus bleibt nur die Pufferung weg, das merkt der Verbraucher aber erst einmal nicht. Wenn dann die Spannung der interneren Batterie unter die die Endladeschwelle fällt ist Sense.
Ich hoffe es einfach und verständlich erklärt zuhaben.

Gast am 15 Mär 2008 22:42:56

Hallo charly 49

Besten Dank für deine Mühe. :hallo:

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