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Hallo
Bin ich zu pingelig oder nicht :roll: Wollte mir 4 neue Reifen aufziehen lassen. Bin zu einen großen Reifendisconter gefahren,der wollte gleich kassieren und dann erst die Reifen aufziehen. Habe dehnen gesagt wenn die Reifen drauf sind und alles in Ordnung ist wird die Rechnung bezahlt. Das wollten die nicht mit der Begründung das schon Kunden durchgebrannt sind. Also bin ich schon von vorne rein als potenzieller Dieb abgestempelt. Als ich nochmals gesagt habe nach der Arbeit wird bezahlt haben sie gesagt dann können wir nicht ins Geschäft kommen. Also bin ich wieder gegangen. Denn mit einer Firma die in jeden Kunden ein Betrüger sieht möchte ich eigenlich auch keine Geschäfte machen. Dieter Das ist schon frech.
Laß dir doch im Gegenzug ein paar 1000€ Kaution für dein Fahrzeug geben. Die könnten das ja auch klauen oder beschädigen. derwiederlebt Hallo Dieter
:daumen2: :daumen2: Richtig gemacht. Viele Friedhelm :lenker: :womobus: Sowas hab ich ja echt noch nie gehört. Eine Anzahlung für Ersatzteile, die extra bestellt werden müssen, das lass ich mir noch gefallen. Aber so? Nee, auf solch eine Werkstatt kann ich gut verzichten. Meine Meinung: Richtig so, Dieter, lass Dich nicht verarschen!
Manfred Hätte auch keine Vorauszahlung geleistet. Ich verstehe das Problem vom Reifenhändler nicht. Wenn Du die Rechnung nicht bezahlst, hat er doch immer noch den Autoschlüssel und könnte zur Not den Wagen oder zumindest die Reifen als Pfand behalten bis Du bezahlst.
Komische Sitten vom Reifenhändler... Eben .... rein rechtlich hätte die Werkstatt nämlich auch das Recht, das Fahrzeug "zum Pfand" zu nehmen ....
Ich hätte auch keine Vorkasse geleistet, wo kommen wir denn da hin ! Das mit dem Pfand ist so eine Sache. Gehört das Fahrzeug der Bank, der Leasing oder der Ehefrau, wird´s mit dem Pfandrecht schon schwierig.
Abgesehen davon: Streng genommen müßte man die neuen Reifen zunächst Probefahren, bevor man zahlt. Könnten ja auch mal nicht i.O. sein. Dann hat man nämlich das Nachsehen, wenn man schon bezahlt hat. Vom äußeren Anschein her kann man nämlich Höhenschläge, Unwuchten und dergl. gar nicht erkennen. Möchte mal das gesicht der Werkstatt sehen, wenn man auf einer solchen "Abnahme" vor der Bezahlung bestehen würde. Der Meister kann ja gerne mitfahren, damit man nicht durchbrennt. Hallo Dieter, ich hätte es genauso gemacht. Das ist eine bodenlose Frechheit ... aber typisch für Deutschland. :cry: Auch wenn die Werkstatt schon Probleme hatte, die hatte eine Bäckerei bestimmt auch schon :!: Sollen wir nun die Brötchen / Brot auch vorher bezahlen :?: Bei so etwas müsste man doch den Namen des Reifendisconter nennen dürfen, damit wir dort nicht noch etwas investieren... Wieso sollte es denn verboten sein, den Namen des Händlers zu nennen? Wahrheiten darf man immer verbreiten. Da kann auch keiner was abmahnen. Man darf nur niemanden durch den Kakao ziehen oder völlig losgelöst vom Sachverhalt beleidigen. Ist eine Tatsache nicht besonders toll fürs Image, aber wahr, kann sich niemand gegen eine Äußerung darüber beschweren. Wir haben freie Meinungsäußerung und leben in einem freien Land, sollte man meinen. Don't pay the ferryman before you're on the other side...
Ist das jetzt auch schon ein unerlaubtes Zitat? Maggie
Hallo Rantanplan , Dein Thread trifft wieder mal den Nagel auf den Kopf. Ich freue mich immer , wenn ich ich wieder einen Deiner fachkundigen Kommentare lesen kann. Danke dafür und weiter so. Nun wirst Du Dir denken , von den Dankeschön habe ich schon einen ganzen Sack voll und sonst ? Unser Angebot : Wenn Du mal Richtung Wien fährst , kannst Du uns stehenbleiben ,für kostenlose "Versorgung" incl. "Brötchenservice"wird gesorgt. Wir wohnen 20 Km südl.von Regensburg und nur 3 Min. von der A 93 entfernt.Das wäre doch was ? LG. von Peter aus Regensburg
Unerlaubt vielleicht nicht, aber für mich unleserlich :!: Hallo Dieter2,
recht haste gehabt, ich hät´s genauso gemacht. Ich hab meine Reifen von der Dorf-Landmaschinen-und-KFZ-Werkstatt.
Der war sogar der günstigste und ich hab die Rechnung erst ne Woche später bekommen und bezahlt. Gebt den kleinen eine Chance! (Ich hätte da auch 20€ mehr bezahlt) Derwiedelebt Dieter2: Richtig reagiert.
:daumen2: Offensichtlich haben die es nicht nötig. [/quote]
Hallo Rantanplan , Dein Thread trifft wieder mal den Nagel auf den Kopf. Ich freue mich immer , wenn ich ich wieder einen Deiner fachkundigen Kommentare lesen kann. Danke dafür und weiter so. Nun wirst Du Dir denken , von den Dankeschön habe ich schon einen ganzen Sack voll und sonst ? Unser Angebot : Wenn Du mal Richtung Wien fährst , kannst Du uns stehenbleiben ,für kostenlose "Versorgung" incl. "Brötchenservice"wird gesorgt. Wir wohnen 20 Km südl.von Regensburg und nur 3 Min. von der A 93 entfernt.Das wäre doch was ? LG. von Peter aus Regensburg[/quote] :-)))))))))))))))))))))))))) hallo Dieter - das war die einzigst richtige Reaktion :gut:
Hallo Rantanplan , Dein Thread trifft wieder mal den Nagel auf den Kopf. Ich freue mich immer , wenn ich ich wieder einen Deiner fachkundigen Kommentare lesen kann. Danke dafür und weiter so. Nun wirst Du Dir denken , von den Dankeschön habe ich schon einen ganzen Sack voll und sonst ? Unser Angebot : Wenn Du mal Richtung Wien fährst , kannst Du uns stehenbleiben ,für kostenlose "Versorgung" incl. "Brötchenservice"wird gesorgt. Wir wohnen 20 Km südl.von Regensburg und nur 3 Min. von der A 93 entfernt.Das wäre doch was ? LG. von Peter aus Regensburg[/quote] :-))))))))))))))))))))))))))[/quote] Hallo Rantanplan , habe Dir eine PM geschickt . Ich verstehe gar nicht was sich hier über voraus Zahlung so aufgeregt wird. Beim Vaterstaat ist es gang und gebe, wenn ich Holz einkaufe, bekomme ich erst eine Abfuhrerlaubnis, wenn das Geld auf dem Konto eingezahlt ist. Wird das Holz inzwischen geklaut, habe ich Pech gehabt, was sehr oft passiert. Ich könnte hier einige Beispiele bringen, wie Kunden versuchen einem unter sonst irgenwelchen fadenscheinigen Gründen die Zahlung zu verweigern. Ein Beispiel: ich liefere für 250 € Kaminholz zum Kunden, trotz Absprache ist keiner da, lade das Holz ab und fahre wieder 30 km nach Hause. Kunde ruft am nächsten Tag an und fragt wenn sein Kaminholz denn kommt, Richter vertritt die Auffassung, ohne Nachweis keine Lieferung. Ein Kunde von mir Heizöl-brennstoffhändler füllt 3000 Liter in die Tanks eines Kunden, er konnnte nichts unterschreiben lassen, da der Kunde nicht zu erreichen ist, hat nie Geld gesehen. Die Schlechtigkeit und Bösartigkeit einiger weniger(werden leider immer mehr)kennen in dieser Gesellschaft offenbar keine Grenzen mehr. Ich will hier auf gar keinem Fall irgendeinem unterstellen, daß er zu dieser Sorte Menschen gehöhrt, aber es sollte auch ein wenig Verständnis für Händler aufgebracht werden :!: Hallo waldtroll,
ganz sicher hast Du recht - unsere Gesellschaft wird immer einfallsreicher wenns ums nicht bezahlen geht. Meine "Klientel" waren jahrelang Ärzte und Architekten. Alle nicht am Hungertuch nagend. Was ich von denen nach sechs oder acht Wochen nach erfolgter Zustellung einer Rechnung (meist durch persönliche Übergabe) alles gehört habe, weshalb noch kein Geld da ist kann man sich nicht vorstellen. Wohlgemerkt hatte ich zu allen ein persönliches Verhältnis und sie haben sich trotzdem nicht gescheut. ABER wenn wir uns auf solche Praktiken wie Vorauszahlung beim Reifenkauf einlassen würden dann wäre das bald "normal" und das sehe ich wiederum auch nicht ein. Faktisch weren oft in Werkstätten Schäden an Kundenfahrzeugen angerichtet die dem Kunden zunächst verschwiegen werden. Wo ist denn da die Gegegnleistung? Soll mir doch die Werkstatt erst mal was auf den Tisch blättern für etwaige Fehler die sie machen. Geht nicht? Eben, genauso geht auch keine Zahlung vor Leistung. Ich kenne kein seriöses Gewerbe wo so etwas praktiziert wird. Liebe memime Das mit dem Holz habe ich bereits zum 2. Mal gelesen. Bei der Heizöllieferung, das hast du nur gehört, habe ich am
Wahrheitsgehalt gewisse Bedenken! Wenn niemand zu Hause ist, kann ohne Risiko kein Heizöl in einen Tank gefüllt werden. Also typisch für Deutschland ist das nicht, eher eine Ausnahme. Hallo Waldtroll, du hast sicher recht mit deinen Ausführungen, wenn der Kunde nicht da ist. Aber beim Reifenwechseln in der Werkstatt ist der Kunde sehr wohl anwesend!
Habe die Ehre Gogolo, der niemals eine Vorauszahlung beim Reifenkauf machen würde Tja - sagen wir mal es ist der 14. November 2008 - es schneit seit 3 Tagen.
Bevor der Mitarbeiter des Reifendienstes die Tür zum Büro aufschliessen kann muß Er an 8 wartenden Kunden vorbei. Es ist jetzt 7 25 Uhr. Um 7 55 geht die Bürotür auf - 16 Kunden stehen bereits in der Warte- schlange. Das Telefon klingelt ohne Unterlass - weitere Kunden wollen Termine oder Kostenvoranschläge. Jeder Kunde wird bedient - welcher Reifen auf welche Felge - angelieferte Kompletträder nur tauschen - mit oder ohne wuchten etc. Jeder Kunde erhält einen Ausdruck welchen Er dem Reifenmontuer übergibt. Das geforderte wird montiert. Der Kunde setzt sich in sein Auto - fährt aus der Werkstatt und gut ist. WARUM - bereits im Büro wurden alle Formalitäten erledigt. Bargeld - EC - Karte - Lieferschein. So kenn ich es bei Reifendiscountern - denen überweise ich jährlich einen Betrag im mehrstelligen Eurobereich. So läufts hier - kann sein woanders läufts anders. Pijpop Eigentlich sollte nicht bezahlt werden müssen was evtl. gemacht wird, sondern das was gemacht wurde. Warum muss nach 1 Jahr bzw. 25.000km das Ventil gewechselt werden. Das erkennt der Monteur aber nicht der Bürokaufmann der die Rechnung im Voraus schreibt.
Gleiches gilt für die Auswuchtgewichte - ich zahle hier keine Pauschale, sondern nur das tatsächliche Gewicht, denn es ist ein Unterschied, ob nur 20g Blei oder 200g Blei aufs Rad kommen. Und das ist erst klar nach der Montage des Rades. Habe die Ehre Gogolo
Das werde ich wohl nie erfahren,gehe nicht mehr zum Discounter. Habe mich umgesehen und festgestellt das die Reifenpreise bei den Alteingesessenen kleineren Händlern nur um ein paar Euro abweichen. Und der will erst dann Geld wenn alles seine Richtigkeit hat und sieht mich nicht als potenzieller Betrüger. Dieter
Das war eigentlich klar, daß diese Antwort von Dir kommen mußte :!: Das mit dem Holz könnte ich mindistenz einmal im Monat reinschreiben und Anzeige bei der Polizei machen, damit ich ein Jahr später eine Einstellung wegen ......bekomme. Mir ist nur mittlerweile meine Zeit zu schade geworden, im Wald auf die Grünen bis zu 3 Stunden zu warten, die sterben irgenwie aus und treten nur noch ganz selten und wenn überhaupt nur noch verspätet auf. Dem Brennstoffhändler, Kunde von mir seit über 20 Jahren, sage ich wenn er das nächste mal zu mit kommt, der migula hat geschrieben, Du lebst gefährlich, wenn Du Öl einfüllst und der Kunde nicht dabei ist. Frohe Ostern noch Bisher dachte ich immer aus Schaden wird man klug!
Bei uns stand bereits vor mehreren Jahren in der Zeitung, dass ein Heizölhändler der Keller gefüllt hatte, weil der Einfüllstutzen verlegt wurde und der Alte abgetrennt aber noch nicht entfernt war. :bahnhof: Zum besseren Verständnis:
Wenn ich wieder Holz liefern würde, dann nur wenn jemand zu Hause ist oder ich einen Zeugen dabei habe!
Habe ich denn geschrieben, daß ich das öfters mache, ist mir ja auch nur einmal passiert, ansonsten fahr ich mit dem Holz wieder heim und streiche diese Schurken von der Liste. Mit dem Holz im Wald, da kommt man in der Regel nicht herum, auf die Abfuhrgenehmigung zu warten. Ein guter Freund von mir ist selbstständiger Tischler.
Kleines Ein-Mann-Unternehmen, auf JEDEN Euro angewiesen. Hat sich deshalb sehr über den Auftrag eines Arztes gefreut, dem er Einbauschränke maßanfertigen und einbauen sollte. Bezahlung sollte nach Einbau erfolgen. ( Mündliche Absprache ) Die Arbeiten wurden pünktlich erledigt, Kunde war zufrieden, mein Freund wollte das Geld kassieren wie es vereinbart war. Kunde weigert sich zu zahlen, will ihn stattdessen aus dem Haus werfen. Mein Kumpel weigert sich ( das war der große Fehler!! ) Daraufhin ruft der Arzt die Polizei, mein Kumpel wird wegen Hausfriedensbruch angezeigt!! Ende vom Lied: Tischler bekommt mit Hängen und würgen 50% des vereinbarten Betrages, geht mit vielen tausend Euro Miesen aus der Sache und wäre dadran auch noch fast pleite gegangen. :( Mir scheint das kein Einzelfall zu sein. Meist behauptet der Kunde es lägen Mängel vor!
Bei solchen großen Aufträgen, wo auch viel Material eingekauft werden muss und die Bearbeitung lange Zeit in Anspruch nimmt, empfiehlt es sich, schriftlich zu vereinbaren, dass 25 % bei Auftragerteilung, 25 % nach Materialanlieferung und 25 % bei Anlieferung sowie die letzte Rate bei Abnahme gezahlt werden muss; oder so ähnliche Teilzahlungen. Vereinbart man das nicht vorher, kann man sich hinterher nicht beschweren, denn die Zahlung wird laut Gesetz erst mit Abnahme fällig. Da muss der Handwerker aufpassen. Nehmt mal einen Heizungsbauer: Der kauft für 5000 EUR Heizkessel, Heizkörper, Rohre, Pumpen und so weiter im Fachhandel ein, dann fängt der an einzubauen, wenn alles drin ist, zahlt der Kunde nicht. Inzwischen hat er sein Eigentum an den Sachen verloren, weil sie wesentlicher Bestandteil des Gebäudes geworden sind. Wenn der Hauhserr Pleite ist, hat er ein Problem, weil er vor Annahme des Vertrages nicht aufgepaßt hat oder sich nicht hat beraten lassen. Das sind dann diejenigen, die sich darüber beschweren, dass Anwälte nur Geld verdienen wollen und die Gerichte nicht helfen können. Wenn ich gravierende Fehler bei Abschluss des Vertrages mache, bin ich grundsätzlich zunächst selbst schuld. Beim Reifenkauf, wo Ware im Lager liegt, nur die Montage fehlt, das Eigentum erst mit der Bezahlung übergeht, sehe ich diese Notwendigkeit nicht wirklich.
Da hast Du vollkommen recht. Ihm ist das in der Anfangszeit passiert, in der man sich über jeden Auftrag freut. Mittlerweile ist er natürlich schlauer geworden und hält alles schriftlich fest, lehnt auch Aufträge ab. Leider gibt es zu viele "Kunden", die gezielt ihre Aufträge an neue Firmen vergeben, in der Hoffnung durch Ausnutzung solcher Fehler nicht zahlen zu müssen.
Wenns denn so ist. Bei meinem (kleineren) Reifenhändler liegen exakt diese Reifen nicht im Lager und werden auch nicht so häufig gebraucht. Das weiß ich, weil ich ihn nach dem Preis eines Ersatzrades gefragt habe. Wenn er diese Reifen für einen Kunden extra bestellen müsste, den er noch nicht mal kennt, könnte ich mir vorstellen, das er auch eine Sicherheitsleistung verlangt. Bei den heutigen extrem geringen Margen müsste er sehr viele Reifen verkaufen, um die 4 teuren WoMo Reifen wieder reinzuholen, wenn der Kunde nicht bezahlt. Allzu oft gehen auch Schecks oder Lastschriften wieder hoch. Ein bissl kann ich also den Händler verstehen, es ist halt alles eine Sache der VORHERIGEN Verhandlung und Erklärung. Vielleicht hat der Kunde dann sogar Verständnis für eine Anzahlung. Als wir früher noch Hardware verkauft haben, war es durchaus üblich, vom Kunden bei Auftragserteilung eine Anzahlung zu verlangen, wenn für diesen extra spezielle Hardware bestellt werden musste. Also alles bitte auch mal aus der Sicht des Händlers sehen. Natürlich hast Du recht rantanplan, aber wenn man Ausschreibungen macht und Vorauszahlung geltend macht, bekommst Du gar nichts, also laß ich es dann. |
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