Hallo Forumsleute,
jetzt habe ich auch eine Idee. Nachdem ich von der Wasseruhrmimik erholt habe, hat mich das Ding mit der Hubglotze richtig begeistert.
Könnte sich jemand mal Gedanken machen, wie es mit meiner Klobrille /Deckel zu bewerkstellen ist, dass ich nix mehr anfassen muss. Natürlich muss ja doch etwas angefasst werden, ich kann ja nicht freihändig!
Bei der Anwahl großes oder kleines Geschäft sollte dann der Deckel immer, die Brille aber wahlweise mit Stellmotoren oder hydraulisch, durch Endschalter, selbstverständlich redudant gesichert, hochgefahren werden.
Der weitere Ablauf könnte dem Komfortbedürfnis der Nutzer angepasst werden. Schieber aufziehen, please pressure the Button, dann Warmwasserstrahl, Strahlbreite in Form und Härte variabel, dann Föhn. Hierbei ist Kleinspannung, VDE 0100 und ähnliche Vorschriften zu beachten. Also keine 230V im Hand- oder Genitalbereich!
Ein Lastsensor könnte dann das Ende der Prozedur dedektieren (Lichtschranken sind im Toibecken nicht verwendbar, wegen Uni?) und dann das System wieder in die Startposition fahren. Wenn diese Technik sicher sein soll, wäre ein Kontakt von der Wasseruhr (siehe oben) anzusteuern. Damit wäre bei Wassermangel der Steuerstrom der Brillen/Deckel Hebemechanik unterbrochen. Das Klo wäre nicht benutzbar. Also Kontrukteure an Werk.
Fiatia

