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Hinterachsgeräusche Iveco Daily


Bossjürgen am 15 Mai 2008 21:20:35

Hallo an alle ,

Fahre ein Concorde Womo mit Iveco 60C17 20000Km habe akute Probleme
mit den Hinterachsgeräuschen im Teillastbetrieb zwischen 80-100Km.
Habe auf Garantie bereits 2Achsen erhalten, immer noch das gleiche Problem.
Wer kennt das Problem und kann helfen ??

aus dem Schwabenland

Bossjürgen

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alexonline am 16 Mai 2008 11:42:21

Hallo,

wir hatten unseren Flair bereits mit einem Geräusch an der Hinterachse ausgeliefert bekommen. Aufgefallen ist es erst nach einem Jahr bei einer Reparatur im Werk. Nach dem die neue Hinterachse montiert wurde, war der Unterschied verblüffend. Wir waren noch nie so "leise" unterwegs. Dies nur zur Info, deinem Problem ist damit ja leider nicht geholfen.

Viele

Alex

guenniu am 22 Mai 2008 21:32:18

Hallo,

das Tauschen der Achsen bringt nichts, da die Achsen nicht richtig eingestellt sind. Deine Achse muß zerlegt, geprüft und ordentlich eingestellt werden dann haste Ruhe. Ist übrigens bei Iveco bekannt das Problem.



Günter

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PeterK am 23 Mai 2008 07:40:10

Hi,

wie hört sich denn das Geräusch der Hinterachse an?

Bei meinem 45C18 hatte ich anfangs (leeres Fahrgestell und leere Kabine) beim Anfahren starkes Ruckeln im Antriebsstrang (Bonanza-Effekt), doch seit dem Ausbau ist mir dieses nicht mehr aufgefallen ... kann das mit dem Gewicht zu tun haben??

suchenderainer am 23 Mai 2008 21:57:17

Hallo zusammen,

bei unserem "Archi" stört das laute Geräusch der Hinterachse auch. Es ist es ein Heulen, bei dem ich dachte, das es die Abrollgeräusche von den Reifen sind. Wenn ich die Berichte davor lese, kann es also auch am Getriebe liegen. Unser 35C17 ist Baujahr 06, hat also noch Garantie.
Macht es da Sinn bei IVECO vorstellig zu werden?
Und wenn ja, mit welchen Argumenten kann man überzeugen?

Danke Rainer

suchenderainer am 04 Jul 2008 22:08:45

Moin moin aus Hamburg,

da die Garantiezeit sich langsam dem ende näherte und die Hinterachsgeräusche lauter wurden bin ich mit Arci zu unser IVECO Niederlassung gefahren. Dort das Problem geschildert. Nach einer Probefahrt wurde das Differenzialgetriebe als Ursache benannt, mit der Zusatzaussage, dass dies bei Wohnmobilen durch die längere Standzeit und die geringe Kilometerleistung ( 15800 km in zwei Jahren)normal sei??????????
Am nächsten Tag die Diagnose: Achse Tauschen, da Wasser durch ein fehlendes Entlüfterventil eindrang und sich Rost im Getriebe bildete.
Preis für die neue achse: 4500,- :eek:
Da Luftfederung nachträglich montiert wurde wird die Garantie abgewiesen und an die Firma die die Luftfedern montierte weitergegeben.
Ich habe das Gefühl, das für diesen Schaden wieder keiner zuständig sein will.
Da wir am 26.07. eigendlich in den Sommerurlaub fahren wollten, schwant mir schon böses. Ich befürchte, dass sich das wohl nur über Anwälte wird klären lassen. Bleibt die Frage, wen man jetzt wegen der Schadensübernahme alles anschreiben muß. IVECO und Nachrüster sind klar, aber auch den Wohnmobilhändler der das Mobil als Neuwagen verkaufte?
Und was ist mit dem Sommerurlaub, Mietmobil auf Kosten des Verursachers?

Ziemlich ratlose aus der Schönsten Stadt der Welt

achimHH am 04 Jul 2008 22:40:24

Hallo Rainer.

so eine blöde Info, das die Geräusche durch die geringe
Laufleistung kommt, habe ich ja noch nie gehört ! :D

Steht das irgendwo im Kaufvertrag, das du z.B. in Jahr 50.000km
oder 100.000 km fahren musst, oder so etwas ? :D
und wenn Du 100.000 km im Jahr fahren würdest,
kommt es von der hohen Laufleistung....

Wer hat denn das fehlende Entlüfterventil zu verantworten?
Die Fa. die die Luftfederung montiert hat?
Wer hat die Luftfederung einbauen lassen.

Ich denke mal, das Du richtig liegst, das Du wohl
ohne guten Anwalt, nicht zu Deinem "Recht" kommst.

Mit einem Mietmobil wäre ich vorsichtig.
Denke nicht das solche Folgekosten, so ohne weiteres bezahlt wird.

Rainer, bin mal gespannt was dabei raus kommt.

Gerhard-Heinz am 04 Jul 2008 22:58:45

Hallo Bossjürgen,

ähnliche Probleme hatte ich bei einigen Ford-Transit mit Heckantrieb und Zwillingsreifen in 2000 und 2001.
Hier lag seinerzeit der Fehler an den schlecht eingeschliffenen Teller- und Kegelräder des Hinterachsdifferenzial. Die singenden Geräusche waren schon nach 5.000-7000 km ab ca. 70 Km/h zu vernehmen. Bei ca. 100 km/h war dann wieder Ruhe, bzw. wurde von anderen Geräuschen ( Abroll-, Wind- oder Motorgeräuschen) übertönt.
Nach Austausch des Teller- und Kegelrades auf Garantie der jeweiligen Fahrzeuge war Ruhe inne Bude. :D

2002 lag Kostenfaktor für das Wechseln des Teller- und Kegelrades bei ca. 1.300,- Euro inkl. Mat.

Vielleicht muss ja nicht gleich die ganze Achse erneuert werden.

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