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Auffahrkeile bei Doppelachse


Spass am 22 Mai 2008 21:23:11

Hallo,
jetzt ist es bald wieder so weit. In 3 Wochen gehts wieder mit einem gemieteten Womo los. Diesmal mit einem etwas Größeren zum ausprobieren, einen Bürstner Delfin 820 G. Über die Vor-und Nachteile eines 5 to habe ich mich bereits bestens hier informiert.
Eines ist mir aber noch nicht klar, da das Womo hinten zwei Achsen hat, wie ist es da mit den Auffahrkeilen zum Geradestehen. Müssen unter beiden Räder je ein Keil oder reicht es bei nur einem Rad? Oder müssen bei einem Doppelachser noch andere Sachen berücksichtigt werden?
Bin für alle Hinweise dankbar.
Werden vermutlich Richtung Norden (Ostsee, Dänemark) fahren.

mfg
Helmut

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Herbsch am 22 Mai 2008 21:49:26

Die gleiche Frage habe ich mir auch schon zur Doppelbereifung gestellt. Wie handhabt Ihr das, habt Ihr dann vier Keile?

LG
Herbsch

Gast am 22 Mai 2008 21:57:56

@Helmut

Du wirst es an der Wasserwaage sehen, also bei Doppel oder Tandemachse bringt ein Keil überhaupt nichts. Die Räder sind unabhängig gefedert. Also 2 Keile.

@herbsch

mit Doppelachse meinst Du vielleicht? Zwilingsbereifung. Also mit einem Keil erzielst Du eine Veränderung der Höhe. Wenn Du der Reifenbelastbarkeit Rechnung tragen willst, benutzt Du 2 Keile, wie ich





Peter

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Jagstcamp-Widdern am 23 Mai 2008 08:36:16

auch bei der tandemachse reicht ein keil - und der sollte unter die hintere.
der vordere tandem hängt dann evtl. in der luft - egal!

grusz hartmut

arueckle am 23 Mai 2008 08:45:14

hallo, wir nutzen (wie auch hier schon angedeutet) in abhängigkeit vom ergebnis der wasserwaage einen / zwei keile an einem oder beiden reifen der zwillinge.
kommt ganz darauf an
viele grüße achim

PeterK am 23 Mai 2008 08:49:27

pgc111 hat geschrieben:Wenn Du der Reifenbelastbarkeit Rechnung tragen willst, benutzt Du 2 Keile, wie ich


Nur wegen der Reifenbelastbarkeit braucht man nicht unbedingt 2 Keile pro Zwillingspaar. Der Lastindex eines Reifens steigt bei sinkender Geschwindigkeit stark an (bei irgend einem Reifenhersteller hab ich auch entsprechende Tabellen gesehen). Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass ein Reifen platzt, nur weil der andere in der Luft hängt. Sowas kommt in der Praxis ja auch mal vor, zB wenn man mit einem Rad auf dem Gehweg parkt.

Allerdings ist es so, dass der Reifen auf dem Keil sich durch das doppelte Gewicht stärker abflacht, als wenn unter beiden Rädern Keile liegen würden (noch mehr bei der Tandemachse) ... so ist bei großer Schräglage oder weichem Boden ein zweiter Keil schon sinnvoll.

viking92 am 23 Mai 2008 11:07:22

Herbsch hat geschrieben:Die gleiche Frage habe ich mir auch schon zur Doppelbereifung gestellt. Wie handhabt Ihr das, habt Ihr dann vier Keile?

LG
Herbsch

Hy,

stand zu Pfingsten vor dem selben Problem.
Habe den Keil dann unters innere Rad gelegt.....ich denke & hoffe, es ist , wenn auch nur ein klein wenig, entlastender als am Äusseren (Hebelgesetz).

Obs richtig war? ...keine Ahnung, aber es ging gut :D :D


Leser am 23 Mai 2008 20:03:24

Hallo,
ein Keil reicht vollkommen, wenn´s vorwärts raufgehen soll, nimm die erste Achse, rückwärts der Einfachheit halber die hintere. Kommt doch nur drauf an, daß das Mobil gerade steht und wochenlang wird man so ja nicht stehen bleiben, -oder?

Leser

hoepe am 24 Mai 2008 09:13:34

Danke für die Frage :-)
Wir hatten im Urlaub jetzt grad die gleiche Frage und ich wollte sie heute gleich reinstellen.
Auf einem Platz standen wir doch etwas schräg und ich wollte Keile bei der Zwillingsbereifung unterlegen. Ich habe auch zum inneren Reifen tendiert, aber der äussere hing dann so unmotiviert in der Luft rum und der innere war schon stark abgeflacht.
Ich habe mich dann entschlossen heute direkt einfach einen zweiten Satz Keile zu bestellen um dann flexibler zu sein

Peter

HandyCleo am 24 Mai 2008 09:43:36

Also ich nehme auch nur einen Keil, bis jetzt hats immer ausgereicht, da unser Fahrzeug auch nie sooooo schräg steht, dass mann viel ausgleichen müsste.
Worauf man nur achten sollte ist die Traglast der Keile, sonst dauerts nicht lange und die Dinger sind platt und man hat nur noch Anfahrhilfen für Schnee :D

Aufgrund der Traglast der Keile könnte es also bei nem 5 to Womo schon nötig sein, 3 Keile zu benutzen....sumindest wenn man die Keile mehrfach verwenden will... :D

Leser am 26 Mai 2008 23:47:14

HandyCleo hat geschrieben:
Aufgrund der Traglast der Keile könnte es also bei nem 5 to Womo schon nötig sein, 3 Keile zu benutzen....sumindest wenn man die Keile mehrfach verwenden will... :D


Hallo,
auch aus diesem Grund sind meine aus Aludruckguss, die halten das locker aus, -und das schon seit vielen Jahren.

Leser

Gast am 27 Mai 2008 17:25:31

pgc111 hat geschrieben:@Helmut

Du wirst es an der Wasserwaage sehen, also bei Doppel oder Tandemachse bringt ein Keil überhaupt nichts. Die Räder sind unabhängig gefedert. Also 2 Keile.

@herbsch

mit Doppelachse meinst Du vielleicht? Zwilingsbereifung. Also mit einem Keil erzielst Du eine Veränderung der Höhe. Wenn Du der Reifenbelastbarkeit Rechnung tragen willst, benutzt Du 2 Keile, wie ich





Peter



ganz meiner Meinung

hezuelro am 28 Mai 2008 10:26:16

Habe eine Tandemachse, ich verstehe darunter zwei Räder hintereinander auf beiden Seiten.
Wenn ich einen Keil für die Hinterräder benutze, geht dieses Rad nach oben, das andere bleibt unverändert unten und an der Ausrichtung des Womos ändert sich nichts.
2 Keile kann ich gar nicht unterlegen, da der Abstand zwischen den Rädern zu klein ist, um da noch einen Keil zwischen zu legen.
Deswegen Frage an die Tandemachser: Wie macht ihr das mit 2 Keilen????

Viele
Henning

Jagstcamp-Widdern am 28 Mai 2008 10:58:58

mein (holz-) keil ist so lang, dasz beide räder draufpassen.
ih fahre aber meistens nur das hinterste drauf, der vordere tandem hängt dann in der luft.

grusz hartmut

Spass am 30 Mai 2008 20:06:46

Danke für die vielen Antworten. Aber so richtig schlau bin ich nicht geworden.
Da das Mietmobil diesmal keine Zwillingsreifen sondern eine Tandemachse hat, treffen einige Ratschläge leider nicht zu.
So wie es aussieht, muss ich am Sichersten 4 Keile mitnehmen und dann ausprobieren, wie es am besten geht.

mfg
Helmut

Nasenbär am 30 Mai 2008 20:19:21

Hallo Helmut, so wichtig sind mir persönlich die Keile nicht. Man muss ja nicht immer 100% exakt ausgerichtet stehen. :)
Wie wärs, wenn du die Keile im Abstand der Räder voreinander hinlegts und drauffährst? Den einen Keil müsstest du einmal überfahren. Das müsste klappen.

Bergbewohner1 am 30 Mai 2008 20:46:27

Nasenbär hat geschrieben: Den einen Keil müsstest du einmal überfahren. Das müsste klappen.

Habe zwar keinen 3 Achser, aber wieso muß ein Keil überfahren werden Heinz :?: müßte da ja die Keile :?:

Nasenbär am 30 Mai 2008 20:49:10

Ich dachte, das wäre logisch :) der erste Keil, über den man drüber fährt, ist hinterher der vom hinteren Rad.

Bergbewohner1 am 30 Mai 2008 21:00:24

Nasenbär hat geschrieben:Ich dachte, das wäre logisch :) der erste Keil, über den man drüber fährt, ist hinterher der vom hinteren Rad.

Und ich dachte Heinz, die passen zwischen die Räder :denk:

Leser am 30 Mai 2008 21:31:35

Oh, was für eine Wissenschaft, habe 6 Jahre nicht drüber nachgedacht; wenn ich das hier alles so lese: 6 Jahre alles falsch gemacht (zumindest was die Auffahrkeile betrifft), -aber, man lernt ja nicht aus.


Leser :ironie:

Gast am 30 Mai 2008 21:38:23

Leser hat geschrieben:Oh, was für eine Wissenschaft, habe 6 Jahre nicht drüber nachgedacht; wenn ich das hier alles so lese: 6 Jahre alles falsch gemacht (zumindest was die Auffahrkeile betrifft), -aber, man lernt ja nicht aus.


Leser :ironie:


der war gut :!:

Gast am 30 Mai 2008 21:42:46

Auffahrkeile und der spezielle Nutzen

Gast am 01 Jun 2008 17:50:39

Hallo,
ich oute mich hiermit als "geradesteher". Ich hasse es wenn sich Türen selbstständig öffnen oder schließen. Ich habe für unseren Tandem die ideale Lösung noch nicht gefunden.

Nasenbär hat geschrieben:Ich dachte, das wäre logisch :) der erste Keil, über den man drüber fährt, ist hinterher der vom hinteren Rad.

Und dann stell dir vor wie das geht wenn du wieder weg willst...

Waldtroll hat geschrieben:Und ich dachte die passen zwischen die Räder

Die gelben Keile (Fiamma?) passen definitiv nicht. Ich habe aber vor wenigen Tagen ganz kurze gesehen. Müsste mal probieren ob die passen.

hezuelro am 01 Jun 2008 18:58:19

Also, hab es eben ausprobiert. Keil nur unter die hintere Achse und mit Wasserwaage gemessen und "Leser" hat recht:
ein Keil reicht vollkommen, wenn´s vorwärts raufgehen soll, nimm die erste Achse, rückwärts der Einfachheit halber die hintere. Kommt doch nur drauf an, daß das Mobil gerade steht und wochenlang wird man so ja nicht stehen bleiben, -oder?

Leser

Womo steht definitiv höher. Also ein Keil reicht.


Henning

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