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Petitonen an den deutschen Bundestag - statt Trillerpfeifen 1, 2


Gast am 23 Mai 2008 20:30:55

Hallo,

Petitionen an den dt. Bundestag Online mitzeichnen

Eine Petition ist eine Anfrage an den deutschen Bundestag, je mehr Bürger mitzeichnen um so sicherer ist es, dass sich die gewählten Volksvertreter mit dem Thema befassen müssen.
Aufgrund von Petitionen wurde schon so manches Gesetzt geändert oder gekippt.
Ich denke das ist wirkungsvoller als mit Trillerpfeifen und Großbannern vor den Dt. Bundestag zu ziehen.

Ich hoffe Dirk lässt den Link zu, denn es ist nichts parteipolitisches sondern reine Demokratie.

Das habe ich gefunden:
--> Link

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 23 Mai 2008 21:22:47

Das ist gut, habe mitgemacht

hardy553 am 23 Mai 2008 22:29:06

Jo, habe auch mitgemacht.

Sollte vielleicht mal an einer anderen Stelle aufgemacht werden damit andere es auch lesen und mitmachen.

hardy553

Anzeige vom Forum


logo71 am 23 Mai 2008 23:19:40

Moin zusammen,
würde ja gern mitmachen. Um welche Petition geht es denn?

Gast am 24 Mai 2008 02:42:46

Hallo,
es geht um die Petition zur Halbierung der Mineralölsteur und der Ökosteuer.

Auf der Site ist mittig in der Tabelle ein Link "Übersicht der Petitionen"
Nach dem Öffnen sieht man alle aktuellen Petitionen und deren Stand.
Die Petition, die ich meine ist bis zum 30.06.2008 zur Mitzeichnung noch offen und ist an 5. oder 6. Stelle.

fuzzy am 24 Mai 2008 06:44:47

gut Idee hab auch mit gemacht.

Logo71 oben auf den link klicken, dann dort auf: Übersicht über Öffentliche Petitionen klicken , nehme an es ist diese hier : Mineralölsteuer: Höchstgrenze für Benzinpreis

Poldi am 24 Mai 2008 07:09:56

Hallo zusammen, ich habe auch mitgemacht!

Poldi

Gast am 24 Mai 2008 08:34:39

Huhuuu

bei so was bin ich auch direkt dabei.

Super leicht und schnell gemacht - besser als selber einen Brief aufzusetzen.

Klasse Idee!

logo71 am 24 Mai 2008 14:56:31

Danke für den Tipp, hab mich auch eingetragen und eine eigene Petition in Sachen alte Diesel die sich nicht mehr umrüsten lassen an das Palament geschickt. Ich halte euch auf dem Laufenden. Mal sehen ob die Petition angenommen wird.

fuzzy am 24 Mai 2008 15:12:53

gibt nach ne andere da : Mineralölsteuer: Halbierung der Besteuerung von Diesel und Benzin

eintragen :wink:

fuzzy am 24 Mai 2008 15:17:14

die hat schon über 20000 unterschriften, die erste unter 400

Alpha 50 am 24 Mai 2008 18:09:02

Sollte bei neuen Postings dauernd auf erster Stelle stehen.
Habe natürlich mitgemacht! :bindafür:

Bergbewohner1 am 24 Mai 2008 19:27:27

Bin nun auch mit auf der Liste vom Verfassungsschutz :D

LowCostDriver am 25 Mai 2008 20:46:52

Hallo zusammen,

die Petition zum Thema Halbierung der Mineralölsteuer habe ich mitgezeichnet, warum auch nicht.
Auch wenn ich hier große Gefahr sehe, dass eine eventuelle Senkung der Steuer nur den Ölmagnaten zu Gute kommt, die die Absenkung sofort durch Aufschläge kompensieren werden, der Preis ginge nur kurz runter und dann wieder stetig bergauf.

Der Staat gerät so allerdings in eine erpressbare Situation, denn die Menschen würden erneut nach einer Senkung der Steuern schreien...
So ungern ich es schreibe, ich glaube nicht, dass sich der Staat auf eine Senkung der Mineralölsteuer / Ökosteuer einlassen kann.

Ggf. kann man an der Doppelbesteuerung durch Mehrwertsteuer etwas machen, besser wäre allerdings die volle Wiedereinführung und Erhöhung der Pendlerpauschale sowie die vollständige Aussetzung der KFZ- Steuer.
Damit wären wir endlich bei einer fairen verbrauchsabhängigen Besteuerung, wer viel fährt, zahlt viel, wer beruflich viel fährt, erhält entsprechende Anteile vom Staat zurück.

Die Petition zum Thema Festpreis Benzin kann ich mit gutem demokratischen Gewissen nicht zeichnen.
Warum?
Was passiert, wenn der Spritpreis festgeschrieben wird?
Von mir aus auf 1,30 € pro Liter.
Fakt ist die Raffinerien und Mineralölhändler können sich im Moment den Käufer aussuchen! Bedarf gibt es überall (wer mag googelt mal nach "Peak-Oil"...).
Wer soll denn den teuren Diesel einkaufen und zu einem Festpreis an den Tankstellen verkaufen?
Die Ölkonzerne?
Wohl kaum, die können und werden auf anderen Märkten bessere Geschäfte machen. :!:
Die Folge wäre eine massive Benzin- und Dieselknappheit :!:

Alternative wäre, dass der Staat dann den Diesel einkauft und den marktüblichen Preis an die Mineralölkonzerne bezahlen muss, denn sonst erhält er keine Ware.
Verkauft der Staat nun zum gesetzlichen Festpreis, macht er dabei Verlust.
Und wer macht den Verlust? Wir alle, denn wir sind Deutschland. :D
Woher das Geld nehmen? Steuererhöhung?
Die Katze würde sich in den eigenen Schwanz beißen...
Wir selbst können mit unseren kleinen Ölfeldchen im Norden Deutschlands vielleicht 10% des eigenen Bedarfs decken? (keine Ahnung, war geraten)
Oder wir basteln eine Kohleverflüssigungsanlage...


Björn

Gast am 25 Mai 2008 21:54:25

Sag mal Björn,

glaubst Du das selber, was Du schreibst? In Luxemburg ist der Benzin-Dieselpreis festgesetzt.Der Staat in Deutschland kassiert 80% an Steuern, und darauf kommt noch die MwSt. mit 19%. Darum ist der Staat auch nicht groß daran interessiert, die Benzinpreise zu senken.
Ach was ich vergessen habe, die KFZ-Steuer ist nicht Zweckgebunden. Die Ökosteuer ist ein Witz, da auch nicht Zweckgebunden. jetzt reden die Herrschaften schon wieder von KFZ-Steuererhöhung. Wofür? Wegen?

Hab ich 2007 ein neues Auto gekauft, bekomme ich ab 2009 eine Strafsteuer. Warum?
Guck Dir die Straße vor Deiner Haustür an. In 5 Jahren brauchste nen G-Model um zur Arbeit zu kommen.

Massive Dieselknappheit....Sach mal, es geht noch, oder? :motz:

In Luxemburg übrigens kostet der Diesel 1,26 EUR.
Heute in Bad Oeynhausen 1,46 EUR

Also, erst nachdenken, dann irgendwas schreiben. Ich kann das gejaule auf der einen Seite " Der Sprit is zu teuer" nicht mehr hören. Auf der anderen Seite weigerst Du Dich eine Petition zu unterschreiben.

Mann, kauf Dir nen Fahrrad. :wall: :wall:

Der Sprit ist anscheinend eindeutig noch zu billig. :wall:

LowCostDriver am 25 Mai 2008 22:16:08

Hallo Hardo,

vielleicht informierst du dich ein klein wenig weiter, bevor du aus meiner Sicht mit bedenklichem Halbwissen um dich wirfst!
Schau mal:

1. In Luxemburg werden lediglich die Maximalpreise für Benzin und Diesel festgeschrieben, dies ist per Gesetz von Mai 2004 festgelegt.
Es ist jedoch durchaus möglich sogar noch geringere Preise zwischen Händler und Verkäufer zu vereinbaren, allerdings ist dies eher selten der Fall und trifft i.d.R. nur für Großverbraucher zu.
Dabei muss jedoch ein Grundsatz beachtet werden:

Auch Luxemburg ist als Partner der europäischen Union verpflichtet ist gewisse Mindestsätze an Steuern für Mineralöle einzunehmen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine, dass der Satz für Diesel im Moment bei 302,- € pro 1.000 Liter Diesel liegt.

Nun aber zum nächsten Punkt deiner Aussage, nämlich ein Land könne einfach so die Preise festlegen und die Mineralölkonzerne würden dies tolerieren, dies ist nämlich definitiv nicht der Fall, auch wenn es bei einem Blick auf die Tankstellen in Wasserbillig machmal den Anschein hat...

Schon lange verkündet der Wirtschaftsminister nicht mehr die Preise, viel mehr werden die Preise für Kraftstoffe anhand einer Formel berechnet, der den Händlern erlaubt auf flexible Schwankungen am Markt zu reagieren.

Kernkonstrukt dieser Formel ist der Rohölpreis in Rotterdam :!:

Es ist also keinesfalls so, als könne die luxemburgische Regierung die Preise so festlegen, wie sie es wolle und die Konzerne würden dies zähneknirschend akzeptieren.
Auch Luxemburg beugt sich zwangsläufig den Gesetzen der Marktwirtschaft, wenn du als Nation nicht über eigene Reserven verfügst, um den nationalen Markt selbst zu decken, kommst du um eine marktübliche Preisbetrachtung nicht herum, wenn du dein Volk nicht "immobil" erleben willst.

Nun zurück zur Frage, wie Luxemburg seinen Sprit trotz marktüblichen Einkaufspreisen so günstig verticken kann.
Die Antwort darauf hast du dir schon selbst gegeben, denn die unterschiedlichen Steuersätze (Luxemburg nahe am europäischen Mindeststeuersatz, Deutschland mit einer Doppel- und Dreifachbesteuerung) schlagen sich hier zur Gänze auf den Spritpreis nieder.


Björn

Gast am 25 Mai 2008 22:37:42

Ich wollte ja gar nichts mehr schreiben, aber bei einem solchen Unsinn kann ich nicht anders. Ich glaube, Du hast keine Ahnung, was in diesem Land vorgeht. Deswegen will ich es Dir mal versuchen zu erklären. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, mal was nachzugucken:


Ich werfe Dir darum gleich mal ein paar Halbwahrheiten an den Kopf:

1. Halbwahrheit: Der Treibstoff kostet 1,469 Euro also Rund 1,47 EUR.
2. Halbwahrheit: 1,47EUR/l - 19%MwSt. = 1,235 EUR/l
3. Halbwahrheit: 1,235 EUR - 0,4704 Mineralölsteuer = 0,7646 EUR/l
4. Halbwahrheit: 0,7646 EUR - 0,39 EUR Erdölbevorratungsabgabe = 0,3746 EUR/l Diesel

Und nun, setz Dich noch mal hin, und rechne mal schön nach.

Als halbwahre Quelle: --> Link


Erst nachdenken, dann Google benutzen, und zuletzt was schreiben.

Der Sprit ist einfach zu billig. Kauf Dir nen Fahrrad. :wall:

LowCostDriver am 25 Mai 2008 22:46:58

CC hat geschrieben:
Der Sprit ist einfach zu billig. Kauf Dir nen Fahrrad. :wall:


Ähm, *hüstel*, ich habe bereits ein Fahrrad... :D
Und in der Regel nutze ich es täglich als Teil meiner Transportkette zur Arbeit und natürlich im Urlaub :fahrrad2:

Um es mal sachlich zu halten, was du da eindrucksvoll berechnest habe ich doch gar nicht angezweifelt, oder ? :!: :roll:

Gern können wir weiter über dieses Thema diskutieren, aber im Moment sehe ich nicht ganz den "roten Faden" bzw. worauf du hinaus willst?
Geht es dir nun um die nationale oder europäische Besteuerung? Dieselpreisfixierung? Preisbildung Luxemburg oder um etwas ganz anderes?

Lass und doch am besten zur Kernaussage des Starterbeitrages zurück kommen, denn was wir hier ausführen ist bereits nahe am OT und wäre hexe gegenüber nicht fair.


Björn

Gast am 25 Mai 2008 22:58:56

Du hast das immer noch nicht begriffen, oder?

Da ist nix OT. Es geht darum die Steuern zu senken. Wie die Steuer berechnet wird, hab ich Dir ebend gerade gezeigt. Was ist daran OT?

Wer die Petiton an den deutschen Bundestag nicht unterschreibt, ist meiner Meinung nach einfach nur zu blauäugig, und Begriffstutzig, um seine Rechte als Bürger wahrzunehmen.

Das einzigste, was OT ist, ist dein erster Beitrag.

LowCostDriver am 25 Mai 2008 23:21:50

Doch, ich denke schon, dass ich es begriffen habe. :)

Aber auch ich nutze meine demokratischen Rechte eine Petition eben nicht zu unterschreiben, wenn diese in meinen Augen "zu kurz" gedacht ist und das eigentliche Problem nicht löst, sondern allenfalls nur verlagert.
Und im Beispiel einer nationalen Dieselpreisfixierung ist dies aus meiner persönlichen Sicht ein denkbar schlechtes Lösungsmittel.

Auch äußere ich sachlich meine Bedenken dazu, denn dafür diskutieren wir doch beide in einem Forum, um eben auch unsere Meinung zu diesem Thema zu veröffentlichen.

Glaubst du denn wirklich, dass die Fixierung des Dieselpreises etwas bringt, mal ganz abgesehen von der politischen Durchführung?
Würdest du wirklich eine Partei wählen und ihr zur Macht verhelfen, die sich genau dafür stark macht?
Ganz ehrlich?

Der Vergleich "hinkt" zwar ein wenig, aber was ist mit den Staaten und Ländern passiert, die gedacht haben, dass man Preise und Raten festlegen kann, wie es gerade wirtschaftlich "passt"?
Die Länder, die das Problem nicht mehr kompensieren konnten, die gibt es heute nicht mehr, sind in kleinere Nationen aufgespalten oder in anderen Nationen aufgegangen.
Die Länder, die nach wie vor daran festhalten sind von der globalen Entwicklung unserer quirligen Welt abgekopelt und führen ein Schattendasein am Tropf der UN- Weltbank (siehe einige der ärmsten Staaten Afrikas), um es mal als Extrembeispiel anzuführen.

Du hast 100% Recht damit, dass die Steuerlast in Deutschland im europäischen Vergleich eine der höchsten ist.
Aber Sprit selbst ist auch bei unterschiedlichen Steuerlasten derzeit überall teuer!
Das ist kein nationales Problem oder sowas, was man mit einer politischen Petition lösen kann.
Auch in Luxemburg oder Belgien, die teilstaatlich in den Spritpreis eingreifen oder in den östlichen Ländern Europas mit geringerem Lebenshaltungskostenniveau (gemessen an unserem Einkommen!) stöhnen die Menschen über hohe Spritpreise.

Die Steuersätze sind zwar im Moment ein Großteil hiervon, aber ich bin überzeugt davon, dass wir uns in naher Zukunft über die Steuersätze auf Mineralöl keine Gedanken mehr machen brauchen.
Wir beide werden das noch erleben!

Ich sehe es wie du, auch ich kann das Gejammere über den Spritpreis nicht mehr hören, wirklich etwas ändern kann man aber auch nicht.

Wir können aus Sicht eines Wohnmobilfahrers nur den Moment der Stunde nutzen und versuchen (auch wenn es in der Geldbörse weh tut) noch so viel wie möglich von der Welt zu sehen, weil es gemessen am Spritpreis in 5 Jahren heute noch ein Spotpreis ist.
Was finanziell aktuell nicht geht muss man eben versuchen auf anderem Wege zu kompensieren, Möglichkeiten gibt es viele, fast alle haben mit persönlichen Einschränkungen zu tun (so wie ich eben mit dem Rad+Bahn statt mit dem Auto zur Arbeit fahren, um den Sprit fürs Wochenende zu sparen...)
Was man selbst davon bereit ist zu opfern muss jeder für sich individuell entscheiden.


Björn

Gast am 26 Mai 2008 00:11:15

Hallo,

@LCD
Wenn genügend Unterschriften für eine P. gesammelt sind, muss sich der Bundestag damit befassen. desweiteren sehen die Politiker wie viele Bürger sich mit diesem Thema identifizieren, umso Mehr umso besser.
Die Berücksichtigung dessen, hat schon so manchen im Abgeordnetensessel gehalten oder in den Sessel verholfen


es gibt 2 Petitionen
in der die man als
1. sieht geht es um die Festsetzung eines Preises für Kraftstoffe
in der die an
5. oder 6. Stelle auftaucht um die Halbierung der Steuern auf Kraftstoffe

Deine Idee für reine verbrauchsabhängige Steuern finde ich gut, würde heißen die allgemeine Kfz-Steuer entfiele, somit auch die Feinstaubabgabe, oder?

Wenn dir nun beide Petitionen nicht recht, weil nicht genügend fundiert sind, warum, reichst du nicht eine Eigene ein?

Ich würde das begrüßen und auch mitzeichnen, wenn es in meinem Sinne, der Endverbraucher und gerecht wäre.

Eine 2. Petition: Wiedereinführung der Pendlerpauschale ab dem 1. Kilometer brauchen wir nicht. Denn dank einer Petition, überprüft der Bundesfinanzhof dieses und entscheidet hoffentlich bald.

So, und jetzt möchte ich gerne, das hier keiner mehr mit dem Kopf :wall:
:) :D

Gast am 26 Mai 2008 00:12:47

1. Ich disskutiere mit DIR garantiert nicht. Warum nicht? Weil das nichts bringt.

2. Der einzige der ständig hier am jammern ist, bist Du. Zit. Ich weiss nicht ob ich da hinfahre, mal sehen wie die Spritpreise sind" ( oder so ähnlich) Ich kann das gerne raussuchen, wenn jemand möchte.

3. Nicht jedesmal, muss man zu jedem Thema einen fetten Roman verzapfen, in dem einfach NICHTS drinsteht.

4. Das ist jetzt wirklich OT, und ich möchte He76xe ihren Fred nicht zerreden. Also schweige ich lieber wieder.

LowCostDriver am 26 Mai 2008 00:17:44

Guten Morgen hexe,

ja die Petition mit der Steuerhalbierung habe ich ja mit unterschrieben. Auch wenn ich Sorge habe, dass die Mineralölkonzerne diese Entlastung (wenn sie denn kommen würde) eben nur kurz an uns weiter geben und dann die Preise wieder anheben.
Der Gewinner wäre nicht der Staat (also irgendwo wir), sondern eben die Wirtschaftskonzerne. Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein.

Eine eigene Petition ist eine gute Idee, allerdings habe ich noch nicht so recht etwas gefunden, was Hand und Fuß hat...
Schnellschußideen sind sicherlich viele möglich, aber die Folgen muss man ja auch bedenken. :gruebel:


Björn

Gast am 26 Mai 2008 00:26:49

:gruebel: :nixweiss: :gruebel: :stumm:

Gast am 26 Mai 2008 01:17:59

@LCD
wobei wir dann ja wieder bei der
1. Petition "Höchstgrenze für Kraftstoffe" wären

Das würde dann, nach deinen Worten, Sinn machen, oder habe ich das falsch verstanden.
Zitat:
"Auch wenn ich Sorge habe, dass die Mineralölkonzerne diese Entlastung (wenn sie denn kommen würde) eben nur kurz an uns weiter geben und dann die Preise wieder anheben.
Der Gewinner wäre nicht der Staat (also irgendwo wir), sondern eben die Wirtschaftskonzerne. Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein."



Ich sehe jetzt beim besten Willen nicht , wie die Mineralölkonzerne dagegen einschreiten könnten.
Aber das können wir nicht überprüfen, das sollen die Ausschüsse tun.

viking92 am 26 Mai 2008 09:00:54

LowCostDriver hat geschrieben:..... auch ich kann das Gejammere über den Spritpreis nicht mehr hören, wirklich etwas ändern kann man aber auch nicht.



Genau das ist die falsche Einstellung.
Es scheint so, als ob wir dieses typisch deutsche Gen schon mit der Muttermilch aufsaugen. :wink:


Gast am 26 Mai 2008 09:03:37

Wie kann man ernsthaft verlangen, der Staat (oder genauer gesagt dessen Verwaltung) solle Kraftstoffpreise festlegen?

Warum das den? Wegen der guten Erfolge stattlicher Eingriffe bei den Renten, im Gesundheitssystem, bei den Steuern, der Privatisierung von Abfall und Wasser und in der Bildung?

Das hieße ja den Bock auch noch zum Gärtner machen.

Dann würde Sprit Bestandteil von Koalitionsverträgen in vermutlich in kürzester Zeit die € 5 Marke erreichen, weil damit dann auch noch Rentenerhöhungen, Krankenkassenverwaltungsneubauten und die Subvention von heimischen Tabakpflanzen gesponsert werden könnte...

:ironie:

Außerdem ist es doch kein Gejammer, wenn man sich über Spritpreise (oder andere Dinge, die einem nicht passen) aufregt. Das ist ein integraler Bestandteil unseres Gesellschaftssystems (sollte es zumindest sein) und findet für meinen Geschmack viel zu wenig statt.

LowCostDriver am 26 Mai 2008 11:40:50

Nein hexe, das siehst du falsch.
Ich bin absolut gegen eine staatliche Regulierung von Kraftstoffpreisen, die Gründe habe ich bereits dargelegt.

Was passiert im Moment?
Genau in diesem Moment haben viele Menschen das Problem mit hohen Ernergiekosten. Sei es nun Kraftstoff für das Auto / Womo oder z.B. Heizöl oder Mineralölnebenprodukte wie Reifen o.ä.
Auch in der zweiten und dritten Folge spüren wir an gestiegenen Lebenshaltungskosten das Durchreichen von gestiegenen Mineralölkosten, nicht umsonst prognostizieren Wirtschaft?perten derzeit eine bedenkliche Inflation von 4,5 % :eek:
Der eine jammert und ergibt sich seinem Schicksal, der nächste verfällt vielleicht in kurzsichtigen Aktionismus, aber das grundsätzliche Problem (Aufwachen Leute! Uns geht das Öl aus!!!) bleibt ungelöst.

Bedingt duch die hohen Preise (mehr Nachfrage, als Angebot!) geraten die Preiskomponenten zunehmend unter Druck.
Zum einen der Staat, der unangefochten an erster Stelle mitverdient, zum anderen die Mineralölkonzerne, die getrieben durch Spekulationsgewinne versuchen auch ihre Gewinne weiter zu maximieren.
Dies natürlich alles auf dem Rücken des kleinen Mannes und der Frau.

Um es mal an einem Beispiel zu formulieren:
Der Staat beugt sich dem Druck der Bürger und würde sagen wir mal die Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe aussetzen.
Dann würden wir derzeit etwa um 1,20 € pro Liter Diesel bezahlen und nicht 1,50 € (nur mal grob).

Jetzt sieht ein Handelskonzern plötzlich seine Chance und erhöht den Preis auf 1,22, dann 1,24 und 1,25 €.
Zuerst merkst du das nicht, denn noch immer ist der Preis ja deutlich unter 1,50 €.
Aber wer bekommt denn nun die neue Mehreinnahme?
Der Staat oder die Mineralölkonzerne?
Der Konzern freut sich, reibt sich die Hände, der Staat geht leer aus.

In zwei Jahren dann ist der Preis erneut bei 1,50 € angekommen, was soll der Staat dann machen? Erneut reduzieren? Die Ökosteuer aussetzen?
So kann das nicht funktionieren!
Der Preis an der Zapfsäule tut weh, keine Frage, aber wenn der Staat die Bürger im Bereich Mobilität entlasten will, dann geht das meiner Meinung nach nur über Einführung und Erhöhung der Pendlerpauschale und über Abschaffung der KFZ- Steuer.
Eine direkte Absenkung der Preiskomponenten für Kraftstoffe würde nur den Mineralölkonzernen das Tor für weitere Preiserhöhungen sperrangelweit öffnen.
Aber selbst das ist eine Lösung mit einem "Krähenfuß", denn die Entlastungen der Bürger müssen ja an anderer Stelle wieder eingefahren werden.
Dieses würde nur verhindern, dass man einem Mineralölkonzern die Chance gibt den Preis nicht erneut auf direktem Weg zu seinen Gunsten zu beeinflussen.

Frage 2, wie kann ein Mineralölkonzern sich gegen feste Spritpreise eines Landes zur Wehr setzen?
Ganz einfach, er verkauft den Diesel in Deutschland nicht mehr!
Er schließt einfach die Tankstelle (der Pächter ist dann der Dumme) und verkauft seinen Diesel dort, wo er mehr für den Liter an Einnahmen bekommen kann.
Stell dir vor du bist Mineralölhändler und kannst deinen Liter Diesel mit einem Gewinn von 30 cent in Deutschland oder mit einem Gewinn von 50 cent in den USA verkaufen.
Wo würdest du verkaufen?


Björn

Gast am 26 Mai 2008 12:37:11

LowCostDriver hat geschrieben:Bedingt duch die hohen Preise (mehr Nachfrage, als Angebot!) geraten die Preiskomponenten zunehmend unter Druck.


Björn


Genau, was da passiert ist Markt. Und das bedeutet wie bei jedem Tomatenhändler auf dem Wochenmarkt: Nimm was Du kriegen kannst.

Aus diesem Grunde ist der Sprit in Deutschland beispielsweise billiger als in England, obwohl dort weniger Steuern fällig sind. Auch sind in England Diesel und Benzin nahezu gleich besteuert, trotzdem ist der dort nicht 18 Cent teurer (was uns hier in Deutschland aber erzählt wird). Preis ist, was der Markt hergibt.

Dagegen hilft nur marktgerechtes Verhalten und keine staatlichen Eingriffe.

Und zum Thema Innovationen: Die werden nicht von Mineralölkonzernen kommen, sondern von der Herstellern. Denn die sind von diesem Preisen weitaus mehr bedroht der Konsument. Ich kann Bus fahren, ein Autohersteller aber eben nicht. Nur dort herrscht bis auf wenige Ausnahmen gähnende Leere.

Aus diesen Gründen kann ich auch die Meinung nicht verstehen, wir könnten nichts machen und es sei ja eh alles egal. Nix ist egal. Ob billiges tanken, umrüsten, radfahren etc., alles, was Druck auf den Preis ausübt ist gut. Es bremst den Anstieg der Spritpreise und führt letztlich zu Alternativen bei Fahrzeugmotoren.

Und trotzdem fahr ich weiterhin mit Spaß Wohnmobil, das hat damit doch überhaupt nichts zu tun.

Gast am 26 Mai 2008 13:29:17

@aldebaran Dir ist aber schon klar, das die KFZ-Steuer in England nur 150 Pfund beträgt? Das Fahrzeuge vor Bauj. 1973 nicht Steuerpflichtig sind?

Beim und wären das 150 gbp, und nicht wie bei uns 366,29 gbp Dann darf der Saft auch etwas teurer sein. Wie wäre es, bevor man einen Vergleich anstellt, sich erst mal komplett über den Sachverhalt zu informieren.

Aktueller Dieselpreis 1,499 in Deutschland
Aktueller Dieselpreis 1,54 in England

Sind bei mir 5 Cent pro Liter. Dafür zahle ich eine mehr als doppelt so hohe KFZ-Steuer, muss mich auch noch aus Stadt jagen lassen, schlechte Straßen ertragen, unsinnige Tempolimits akzeptieren, an jeder Stelle geblitzt werden,(was ein eigenes Thema für sich ist) darf in meinem eigenen Auto noch nicht mal telefonieren und mich dafür auch noch rechtfertigen, warum ich mir kein neues Auto kaufe. Ich glaub ich spinne.

Ok, dafür gibt das in England die City-Maut. Was meinst Du denn wie lange Du noch auf Deutschland`s Feldwegen ohne Maut zu zahlen fahren darfst?

Ich glaube so langsam muß mal mit der Autofahrer-Melkerei gut sein. Das Maß ist voll. Und der Deutsche Michl macht alles lustig mit und hält den Mund. Frag mal, was bei so einer Nummer in EP oder I passiert?

Gast am 26 Mai 2008 13:44:14

CC hat geschrieben:Aktueller Dieselpreis 1,499 in Deutschland
Aktueller Dieselpreis 1,54 in England


Sag ich ja, in England ist der Sprit teurer als in Deutschland, obwohl in Deustchland mehr Steuern im Spritpreis sind.

Zu Citymaut oder KFZ-Steuer, Blitzern oder Autofahrermelkerei hab ich kein Wort gesagt oder?

Und übrigens: Ich bin ich derjenige, der hier immer sagt, hinsetzen und Klappe halten ist verkehrt.

Cool down, Bierchen, und dann plane die nächste Tour.


:bia:

Gast am 26 Mai 2008 13:48:19

CC hat geschrieben:Ok, dafür gibt das in England die City-Maut. Was meinst Du denn wie lange Du noch auf Deutschland`s Feldwegen ohne Maut zu zahlen fahren darfst?


Ich trau mich kaum zu sagen, das es hier tatsächlich Feldwege gibt, die der Bauer mit ner Schranke versperrt hat, damit niemand drauf fährt. Wenn der hier mitliest, öffnet er die Schranke womöglich gegen Gebühr und Hardo kriegt nen strategischen Nervenzusammenbruch.

Wilde Zeiten aller Orten...



:D

Gast am 26 Mai 2008 16:20:00

hallo,

@all

Eine Petition ist eine Anfrage, ein Denkanstoss und soviel ich weiß
"Fragen kostet nix"
Ich wollte hier nur zeigen, dass man über ein Bürgerbegehren, die von uns gewählten Vertreter zum Nachdenken besser noch zum Handeln auffordert.

- Höchstgrenze um Kraftstoffpreise zu deckeln.
Bekommt man in Luxemburg etwa nur zugeteilte Rationen, weil die Mineralölfirmen, dort nichts mehr verkaufen wollen?

Natürlich bestimmt Angebot und Nachfrage den Preis, aber wollen wir(Bundesbürger) ohnmächtig zuschauen, wie Mineralölkonzerne aufgrund der zukünftigen Knappheit Staaten erpressen könnten.
Genau diese Konzerne verdonnern durch ihre Kapitalmehrheit, die Autohersteller dazu, ihre Innovationen solange in der Schublade zu verschließen, bis der letzte tropfen Öl kostbarer ist als ein Menschenleben.
Nur leider lässt sich dieses, durch undurchdringliche Verflechtungen nicht beweisen.

Hat sich schon jemand gefragt, warum man für alternativ, angetriebene deutsche Fahrzeuge soviel mehr an Anschaffungspreis bezahlen soll?
In den Be-Ne-Lux-Staaten bekommt man gasbetriebene, deutsche Fahrzeuge aus Serienherstellung, zu Preisen die nicht abschrecken.

Werben sie damit, nööö.
Stattdessen belobhuddeln sie jedes Jahr auf Messen ihre Fahrzeuge mit Otto- und Dieselmotoren, die noch größer, schwerer, schneller, teurer sind als innovativ und zufunftsorientiert.

Die Japaner brachten als erste eine Hybridantrieb in Serie auf den Markt, warum? Waren die Ingineure dort schlauer oder freier?
Französische Diesel gibt es schon mehrere Jahre mit Russpartikelfilter, warum? Haben die, da etwa schon, von der Feinstaubabgabe in Deutschland gewusst?

Französische Fahrzeuge waren immer Spritsparer, warum? Weil die Kfz-Steuer dort entfällt und die Steuer auf den Kraftstoff erhoben wird. Also Gerecht weil Verbrauchsabhängig. Sind dadurch die mautfreien Straßen schlechter, als manche Kreis oder Landstraße hier?

Bedenkenträger, Entscheidungsmuffel, Aussitzer, Grübeler, Zauderer
Schön-das-wir mal drüber-gesprochen-haben-Diskutierer,
Geht-nicht-Sager, Depris, Frusties...sitzen überall und haben immer schon gebremst. Aber viel schlimmer sind die, die lethargisch alles geschehen lassen.
An alle die es besser können, wissen -
Jedem steht es frei eine eigene Petition zu verfassen.

Bergbewohner1 am 26 Mai 2008 19:54:37

Ihr müßt euch noch mehr fetzen, dann liest es bald keiner mehr-Petition
Hybridantrieb damit damit in Kohlekraftwerken noch mehr CO2 produziert werden kann, damit macht man sich doch langsam lächerlich.
Der Knackpunkt ist beim ÖL ist die Spekulation

Gast am 26 Mai 2008 20:22:21

Waldtroll hat geschrieben:Der Knackpunkt ist beim ÖL ist die Spekulation[/color]


Knackpunkt ist das knappe Angebot von Öl (oder dessen Produkte), ohne den es keine Spekulation gäbe.

Niemand würde zum Beispiel mit Gebiss-Reiniger spekulieren, weil es davon ein ausreichendes Angebot gibt.

Beduin am 26 Mai 2008 20:25:47

Mit den Russen gibt es ja wieder Gesprächen und die haben auch noch sehr viel Öl. Wenn da ne einigung klappt und die wieder zuverlässiger liefern wirds evtl wieder günstiger.
*PrinzipHoffung*

LowCostDriver am 26 Mai 2008 20:28:42

aldebaran hat geschrieben:
Knackpunkt ist das knappe Angebot von Öl (oder dessen Produkte), ohne den es keine Spekulation gäbe.

Niemand würde zum Beispiel mit Gebiss-Reiniger spekulieren, weil es davon ein ausreichendes Angebot gibt.


Das ist mal treffend formuliert! :ja:

qx-56 am 26 Mai 2008 21:44:11

ich hab jedenfalls mitgemacht !
soll jeder für sich entscheiden,habe gerade in bayern 1,52 gezahlt und das ist einfach zuviel :twisted:

Gast am 26 Mai 2008 22:06:01

@qx-56

:daumen2:

Poldi am 26 Mai 2008 23:41:10

Auch ohne genaue Kenntnis aller Zusammenhänge, habe ich von dem Recht Gebrauch gemacht, die Petition zu unterstützen. Es ist vielleicht nicht viel Einfluss, den man damit als Bürger ausüben kann, aber man darf ganz legal und gezielt unbequem sein und das kann bei größtmöglicher Beteiligung bedeuten, dass sich die Volksvertreter mit Belangen des Volkes befassen müssen. Wir haben als Bürger zwischen den Wahlen keine Möglichkeit der Einflussnahme, weil unsere Verfassung das Plebiszit nicht vorsieht. Das Petitionsrecht aber sollte nicht nur ausgeschöpft, sondern auch ausgereizt werden.
Übrigens: Ein Mandatsträger sollte nicht noch träger sein! :D

Poldi

Gast am 27 Mai 2008 09:09:38

Habe mich auch an dieser "Pflichtveranstaltung" beteiligt. Wenn auch nicht viel Hoffnung besteht, dass sich etwas ändert (außer noch höhere Preise)! :(

Administrator am 27 Mai 2008 09:52:05

meine Vermutung ist: Solange genug Nachfrage vorhanden ist, wird der Preis unaufhörlich steigen - und nur dann, wenn durch eine geringere Nachfrage der Gewinn der Ölfirmen trotz der hohen Preisen wieder sinkt, nur dann wird der Ölpreis - wenn auch nicht sinken - sich jedoch aber auf einem bestimmten Niveau einpendeln. Leider haben wir da wohl momentan nach oben "noch etwas Luft" :roll:

Gast am 27 Mai 2008 10:06:47

@ Dirk

Generell sehe ich das auch so. Aber bei den Spritpreisen ist auch noch unten noch Luft. Ich hab es beispielsweise bisher immer geschafft, für weniger als € 1,50 zu tanken. Allein bei mir im Ort habe ich Preisunterschiede von bis zu 10 Cent (wohlgemerkt zur selben Zeit) bemerkt.

Nachdem die Tankstelle mit dem Stern bei uns traditionell jeweils Montags zwischen 18 und 20 Uhr den Preis um jeweils 5-8 Cent senkt, hat gestern erstmalig die Tankstelle mit der Muschel im gleichen Zeitraum nachgezogen.

Ich glaube, das man durch geschicktes Tanken durchaus 5 Cent vom jeweiligen Spitzenpreis einsparen kann. Und das wird die Konzerne sehr wohl treffen. Ich habe mit einem Tankstellenpächter geplaudert, und der stöhnte, das er Teils Umsatzeinbußen von mehr als 60% hatte.

Ähnlich wie bei den Strompreisen im vergangenen Jahr, als ein Stromversorger eine angekündigte Preiserhöhung sogar stornierte, kann man wohl auch so, wenn auch in geringem Maße, Einfluß auf die Spritpreise nehmen.

Memmi am 27 Mai 2008 13:18:32

wir haben uns auch beim Petitionsauss. angemeldet, schaden kann es nicht.

Es ist aber auch komisch, bei uns vor der Haustüre kostet der Diesel ca 1,50 € im nächsten Ort ca 15 km entfernt nur 1,44 € ( beides Markensprit ).

Es kann mir doch keiner erklären, dass die Lieferung 15 km weiter einen solchen Preisunterschied rechtfertigt.

In den Niederlanden liegt der Preis zu Deutschland ca 0,10 € und in Belgien 0,20 € niedriger, da geht es doch auch.

Es ist natürlich blöd, wenn die ÖKOSTEUER , die Renten finanzieren.

Die Mineralölsteuer wurde 1930 eingeführt, für die Umwelt, da hat man schon in die Zukunft investiert. Heute hat die Einführung von 1930 Sinn. Aber wir haben ja mal schnell die Ökosteuer zusätzlich erfunden.

Auf was kann man denn heute verzichten, 1 mal Umweltsteuer sollte doch ausfreichend sein ?

Da denken unsere Politiker aber schon wieder nach und schwupp, werden die KFZ Steuer nach umwelttechnischen Gesichtspunkten neu erhoben ( ca anfang 2009 ), das wäre dann die 3 Umweltsteuer.

Was mag noch kommen.

Es sollte langsam an der Zeit sein, dass wir uns auch mal zu Wort melden und nicht alles hin nehmen, was der Staat uns vorgibt.



Memmi

ninja69 am 27 Mai 2008 14:03:25

Hab' mich auch soeben eingetragen :!:

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