siehste Alwa,
jetzt verstehe ich Deine Aufregung und Einstellung schon viel eher !
Ändert aber nix am Unsinn des Plakettenwahnsinns.
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siehste Alwa,
jetzt verstehe ich Deine Aufregung und Einstellung schon viel eher ! Ändert aber nix am Unsinn des Plakettenwahnsinns.
An Deiner Straße bezweifelt das bestimmt niemand, dass es mehr stinkt, je mehr Autos, insbesondere Diesel dort fahren. Wer wollte das in Abrede stellen. Nur nützt es doch der Umwelt nichts, wenn man Deine Straße entlastet und dafür die Fahrzeuge weitere Strecken fahren und noch mehr Abgase in die Umwelt pusten läßt, z.B. vor der Haustür eines Freundes, eines Bekannten oder tausender unbekannter Dritter. Dieses St. Florian-Prinzip ist es doch, dass zu nichts führt. Und auch Du wirst kaum bestreiten können, dass sicher die Autos am wenigstens zum Feinstaub beitragen. Und Abgase sowie Gestank sind übrigens keineswegs identisch mit Feinstaub. Die feinen Staubpartikel, die so gefährlich sein sollen, stinken nicht. Und je feiner sie sind, Stichwort Partikelfilter filtert die groben Stäube raus und läßt nur die feinsten durch, umso gefährlicher soll der Feinstaub sein. Hast Du schon mal die Nase in die Nähe eines ICE gehalten, wenn der in den Bahnhof einfährt!? Das riecht nach Asbest-Bremsbelägen, dass man das Atmen einstellen will. Und wer wohnt schon gerne in der Nähe eines Kohlekraftwerkes? Wird deshalb eines abgeschaltet, nur weil es die Umwelt schädigt? Und wer belegt die öffentlichen Verkehrsmittel mit enstprechenden Umweltabgaben, die einer Mineralölsteuer gleichkäme? Ach ja, der Strom für die Bahn, die Straßenbahn und andere elektrische Antriebe kommt ja aus der Leitung oder Steckdose, und die stauben ja bekanntlich nicht. Flugbenzin ist nahezu steuerfrei, Atomstrom wird gefördert, obwohl die Entsorgung ungeklärt ist und die Grube Asse gerade absäuft, die Binnenschiffahrt erhält subventionierten Treibstoff und Diesel, welcher doch so gefährlich sein soll, ist immer noch 20 Cent pro Liter billiger, was die Steuer angeht, im Vergleich zu Benzin. Wieso ist eigentlich die Mineralölsteuer für Diesel billiger als für Benzin, wenn doch die Stinker die Diesel sind???????????????? Du hast es doch direkt vor Deiner Tür gerochen, dass da was nicht stimmen kann!!!!!! Die Spediteurlobby und die Bauertnverbände mit ihren mächtigen Lobbyisten lassen grüßen. Stell Dir vor, Diesel wäre 20 Cent pro Liter höher mit Mineralösteuer belastet als Benzin, also ein umgekehrtes Verhältnis wie jetzt. Der Liter wäre momentan glatt 40 Cent teurer als Benzin. Was glaubst Du wohl, wer dann noch Diesel, mit oder ohne Kat, mit oder ohne Partikelfilter fahren würde. Schneller und effektiver könnte man das angebliche Feinstaubproblem der Diesel gar nicht lösen. , dem es große Freude bereitet, diese endlosen Widersprüche der momentanen Staatslenkung aufzulisten und beim Namen zu nennen. Wenn man sich damit gefaßt, fallen einem jeden Tag neue Ungereimtheiten auf. hallo alwa
? dir ja schon eine gute argumentationskette geliefert. da wir jetzt etwas abgerutscht sind vom thema werde ich dir entgegen meiner sonstigen argumentation auch eine kleine geschichte erzählen. ich gebe mir mühe diese geschichte gut verständlich zu schreiben. fahre selbst einen vorkammer diesel,mit turbo, euro2! immer wieder wunderte ich mich über diesel-pkw die lt. meinen unterlagen mindestens euro3 oder euro4 hatten, die aber dennoch eine rußwolke bei jeder beschleunigungsphase ausstießen. kurzum ich stieß auf die abgsrückführung die ein möglicher verursacher sein könnte, da diese den partikelausstoß fördert um die stickoxyde gering zu halten. dies wird vom gesetzgeber so gefordert. es ließ mir aber keine ruhe weil mir der beweis fehlte. und so nahm ich mein eigenes fahrzeug, legte die agr still und ab an den tester. das war mein erster erfolg, da mein wagen 125000 km gelaufen hat, wollte ich nun wissen wie es mit dem oxykat aussieht. also trennjäger ran und kat rausgeschnitten, an der stelle ein rohr eingeschweißt. wieder an den au-tester ran, und siehe meine werte waren besser als bei der letzten au-messung von vor 2jahren. ja und der spritverbrauch sank um durchschnittlich einen lieter. könnte dies alles technisch erklären aber das würde zu weit führen. fazit: was bei einem neuen optimierten fahrzeug alles im rahmen der abgasrichtlinien liegt( die auch nur ein kompromiss sind) lasen bei älteren fahrzeugen erheblich nach, denn hier werden rückstände als nebeneffekt nicht berücksichtigt. somit sagen euro einstufungen nicht wirklich etwas über die rale umweltverträglichkeit aus. und was den feinstaub angeht, der wird nur von solchen euro4 fahrzeugen produziert. zitat wikipedia: Generell besteht ein Zielkonflikt zwischen geringen Ruß- und Stickoxid-Emissionen. Erstere entstehen vermehrt bei geringen Brennraumtemperaturen, während sich bei hohen Temperaturen deutlich mehr NOx bildet. Die durch die AGR verringerten Verbrennungstemperaturen erfordern also z. B. bei neuen Euro-4/5-Fahrzeugen Partikelfilter. Auch die Leistung wird durch AGR negativ beeinflusst, die höchstmögliche Leistung kann mit Rücksicht auf die Stickoxid-Emissionen nicht erreicht werden So setzen die meisten Nutzfahrzeughersteller inzwischen auf SCR, um diesen Zielkonflikt zu umgehen. Dabei wird der Motor auf maximale Leistung und minimale Rußbildung optimiert, was beides nur bei hohen Verbrennungstemperaturen möglich ist. Das dadurch entstandene Stickoxid wird dann in einem zweiten Schritt im SCR-Katalysator umgewandelt. das alles und mehr kannst du hier nachlesen --> Link und nun erklär mir bitte warum soviele dieselfahrer bestraft werden obwohl ihre fahrzeuge keinen feinstaub(<10 mikrogramm) produzieren? das wäre so ,als wenn siie dich in den knast stecken weil dein nachbar eine straftat begangen hat! 8) gruß peter |
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