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langsam gibt es in der politik nun auch die ersten zweifel über den sinn von umweltzonen.
köln meldet keine verbesserung der messwerte durch fahrverbote. osnabrück...hier legt sich die cdu und ihk mit der noch uneinsichtigen spd und den grünen an. lübeck ..der adac lehnt eine umweltzone ab, mit der begründung....insellösungen auf wenigen quadratkilometern bringen für die umwelt gar nichts. bin mal gespannt welche städte als nächstes folgen? wenn schon ökologisch und volkswirtschaftlich die argumente der regierung nicht mehr tragen, sollte man sich schon die frage stellen ob man diesen schwachsinn nicht schnellstens abrechen sollte. herr gabriel bitte aufwachen!!! gruß peter
Wohl zu Recht. Ich habe gelesen, Travemünde sei einer der Orte mit der schlechtesten Luftqualität überhaupt, weil die Fährschiffe im Hafen während der Liegezeit die Hilfsdiesel für die Stromerzeugung laufen lassen. Das ist doch alles nicht durchdacht. Denken den unsere Politiker ? das währe mir neu ! Hallo Peter,
Vernunft und Politik :roll: Da treffen zwei Welten aufeinander. Glaubst Du ernsthaft das dieser Plakettenschwachsinn aufhört ? Auf den Herrn Gabriel kann man nun garnicht hoffen, der plant schon den nächsten schwachsinnigen Schachzug im Dienste der Umwelt. Jetzt soll es den Dienstwagenfahrern an den Kragen. Nachzulesen in der neuen Auto Motor und Sport. ja bernd ,da gebe ich dir recht, andererseits wird der druck durch verbände und wirtschaft zunehmen.
nun da ja nicht alle bürger dement sind werden sie nächstes jahr ihre abmahnung bekommen. schade nur das die bürger in deutschland nicht das parlament direket abwählen können, denn dann würden die politiker erst merken wie weit sie von der realität entfernt sind. natürlich müsste die abwahl mit dem verlust der versorgungbezüge einhergehen, die müssten dann auch mit hartz IV auskommen. gruß peter
Zu oben. Herr Gabriel fahrt mit dem Zug "ICE 1KLASSE" nach Berlin. Sein Fahrer mit dem 6 oder 8 Zylinder Dienstwagen auch über die Autobahn. (Alleine) Am Bahnhof in Berlin wird er von seinem Fahrer abgeholt und sagt in die Kameras der Reporter hinein: "Ich habe etwas für die Umwelt getan und bin mit dem Zug nach Berlin gefahren. Da kann man sich doch wohl nur an den :vogel: fassen. Viele Friedhelm :lenker: :womobus: Quelle: Report, oder Monitor. Ich weis es nicht mehr genau. Wir können in Köln übrigens auch keine Verminderung des Verkehrsaufkommens feststellen - wen also wollte man da ausgrenzen?
Die wenigen, die es betrifft und die keine Ausnahmegenehmigung haben, fahren eben bis an die Grenze der Zone und dann vielleicht mit ÖPNV weiter. Der Wind verteilt die bis zur Zonengrenze entstandenen Abgase dann doch überall hin. Absoluter Schwachsinn!!! Für uns ist die einzige Lösung, Druck auf die Autoindustrie zu verstärken, endlich den Verbrauch bei allen Autos zu reduzieren. Es ginge doch, wenn man nur wollte - bzw. müsste! Kopfschüttelnde von Maggie Friedhelm, es ist noch besser !
Ich glaube sein Dienstwagen ist ein 12 Zyl ! und er fliegt auch schonmal aus dem Urlaub allein mit dem Airbus von Malle nach Berlin, damit das Parlament beschlussfähig sein kann und Angie das so will. Was beschließen Sie da :?: Ihre Diatenerhöhung. Mich macht das langsam krank, genau wie gestern der Lobbyist vom Mineralölverband bei Hart aber Fair.
Köln hat angekündigt, dass es bei unverändert hohen Werten ab 2010 auch zum Ausschluss der Fahrzeuge mit Kat. 2 (roter Plakette) kommen wird. Vielleicht ist es ja auch ein Vorwand diese Stufe vorzuziehen. :?: Ich gehe und radle jeden Tag in Köln durch die Umweltzone, die Politessen haben mal eine Zeit lang Kärtchen mit Hinweisen verteilt (aber keine Knollen). Ca. 95% der Fahrzeuge haben aber auch mittlerweile das Bapperl...
die möglichkeit besteht natürlich auch, aber was machen die wenn es die grüne auch nicht bringt??? geben sie dann zu das sie ahnungslos sind, oder kommt dann die blaue :D gruß peter Grüner wie die Grüne wird`s nie wieder eine Grünere Plakette geben zu kleben von de Grüne...
Vielleicht gibt`s dann die dunkelrote von der Linkspartei, die haben dann alle gewählt, die ihre alten Karren verschleudern mussten (von wegen 8 Jahre alt und kein Feistaubfilter zu bekommen) und sich ein Plakettenfähiges Auto nur schwer oder garnicht leisten können. Hallo
ich hab vor kurzem ein Interview eines Politikers gelesen. Das ganze vom ADAC. DIe hatten ihn auch damit konfrontiert, dass seit der Umweltzone bei den Werten nchits passiert sei, aber auch die kritischen Grenzwerte seit Jahren nicht überschritten wurden. Das bestätigte er. Auf die weitere Frage, ob man dann nicht die Umweltzone wieder aufheben könnte, meinte er: nein, keines Falls, die schützt doch vor der Abgasbelastung. :wall: Aber der Druck auf die Automobilindustrie ist einfach zu klein. Dacia baut den Logan mit ca 5 Litern Verbrauch. Nun hat man festgestellt, dass man unter Berücksichtigung einer anderen Reifensorte, kleinsten aerodynamischen Veränderungen und einer längeren Getriebeübersetzung dieses Auto mit einem Verbrauch von 2,72 !!! LLitern anbieten könnte. Die Änderungen wären praktgisch kostenneutral für den Autobauer, lediglich im Durchzug müsste man kleine Einbußen" hinnehmen. Und was ist ? Das Auto wird auch künftig nicht mal optional so angeboten :steinigung: Nicht zu fassen. Thomas
Das glaube ich nicht, auch wenn ich es mir wünschen würde, aber es fehlen wirkliche Alternativen. Klar, viele werden die Linken wählen, aber wenn die , ähnlich wie die Grünen, so groß geworden sind das sie an der Regierungsarbeit beteiligt werden müssen, werden sie von ihren radikalen Forderungen auch abweichen und smart und "kompromissbereit" werden. Und wer kommt dann? Die Rechten mit einer Forderung nach Freisprit für alle (Deutschen)? Ich denke, die Situation ist so verfahren, da hilft nur noch eine Revolution Lieber mitlesender BND: Selbstverständlich auf dem Boden der Verfassung, denn die halte ich immer noch für hervorragend und friedlich!!!!!!!) "...........siegt die Vernunft?"
Ich kenne leider keinen Politiker der Vernunft hat.
Ich finde, das stimmt doch so nicht. Ich halte Gerhard Baum, Richard v. Weizsäcker, Jochen, Vogel, Klaus v. Dohnany oder auch Roman Herzog für kluge und vernünftige Menschen. Leider stehen Sie oft Abseits in Ihren eigenen Parteien, die sich im selbstverzapften Machtgestrüpp und Lobbyistenminenfeldern kaum noch bewegen können. Man sollte einfach öfters mal Luft holen und auf die Älteren hören, das schadet nur selten.
Tunnelblick... Der Kraftstoffverbrauch von Autos hat nur sehr mittelbar was mit Feinstäuben zu tun. Genau das verstehen doch aber die meisten Leute, die diese Zonen einrichten, selbst scheinbar nicht. Feinstaub entseht, soweit ich weiß, hauptsächlich durch Wohnungsheizungen und LKW. Und auch Binnenschiffe haben da so Ihren Anteil. Solange das Problem nicht von allen Seiten her angepackt wird, ist diese Umweltzonengeschichte etwas City-Maut, etwas Anschub für neue Motorentechnik, etwas Verkehrslenkungspolitik, etwas Bürokratie, etwas Gebührenschneiderei und wer weiß was sonst noch. Nur das es gegen den Feinstaub hilft, das glaube ich persönlich nicht.
STUTTGART plant auch die Vorverlegung auf 2010 mit dem Ende der Fahrt für Rote Plakette. Gut ist beraten wer alle Plaketten hat - Und nun will unser lieber Verkehrsminister zur Reduzierung des allgemeinen Kraftstoffverbrauches ein generelles oder zumindest weitgehendes Überholverbot für alle LKW schnellstmöglich durchsetzen!!! :abgelehnt:
Ich stelle mir gerade so vor, wie das wohl aussieht: rechts zig-km-lange LKW-Schlangen, dazwischen einige WoMo eingekeilt, links eine kaum schnellere PKW-Schlange, aus der kaum einer mehr je in eine Ausfahrt gelangen kann :evil: Ich fass es nicht!!! Werner aber Ja doch, ein Überholverbot für alle LKW auf zweispurigen BAB !!!!
Welcher Firma nutzt es etwas wenn ein LKW mit 89 KmH von einem anderem mit 94 KmH überholt wird ??? Anders an Steigungen wie z.B. die Kassler Berge : da gibt ein alter langsamer LKW oder vollgepumpter Heizöltransporter das Tempo vor.... dort lieber das Tempo auf der dritten Spur begrenzen und das Überholen den LKW`s gestatten ! Wer hat denn wohl den grössten Vorteil an der ganzen Klebtomanie? Doch wohl dIe Staatskasse und die Produzenten der kleinen "Runden". Wird die ganze Sache wieder abgeblasen, braucht jeder einen Speziallöser, einen guten Schaber, oder im ungünstgsten Fall eine durch Kratzer zu ersetzende neue Frontscheibe. wer verdient dann wieder das meiste? Die Masse macht`s!The play must go on! an alle Mitspieler Alpha 50 Hallo Alpha 50,
sehr weise :oops: vorausschauend habe ich mit deshalb ja schon vor Jahren einen alten Duc-280 gekauft. Der bekommt keine Plakette :!: Also gibts auch nicht zu entfernen. Rolf Ich fahre seit 10 Jahren einen heute 15 Jahre alten Mercedes 711D mit Alkovenaufbau. Von daher bleibt meine Scheibe auch heile. :D Alpha 50
Du mußt das so sehen: Gabriel sagt sich:"der Zug fährt ja sowieso, ob mit oder ohne mich, für die Umwelt ist es also Klimaneutral wenn ich mit den Zug fahre". Würde er im fetten Dienstwagen mitfahren, dann würde dieser aufgrund des imensen Mehrgewichtes unverhältnismäßig viel mehr verbrauchen als bei einer Leerfahrt ohne Herrn Gabriel! Also macht er schon etwas für die Umwelt! :kuller: Na ja, es gibt einige Politiker die man respektieren kann und sollte, aber wenn die Worte "korrupt","schleimig" oder "schmierig" im zusammenhang mit "Politiker" fallen, muß ich immer sofort an unseren Herrn Gabriel denken, komische oder? :roll: Walter Es ändert doch nichts...Politiker mussen gewählt werden, und wenn es mal einer mit der Wahrheit versucht und ehlich ist, wird er A B G E W Ä H L T !
W I R wollen doch belogen werden, W I R akzetpieren doch die Wahrheit nicht, W I R denken doch zuallererst an unseren Geldbeutel, Arbeitsplatz, Urlaub etc. pp... Unser Bundesumweltgarbriel ist doch Gefangener dieses Systems, er muss uns ständig belügen, denn wenn er uns sagen würde : * Fahrt mit der Bahn * Lasst das Auto stehn * kein weiterer Ausbau der Strassen * Ausbau des Radwegenetzes * Viel mehr Güter auf die Bahn hätte er keine politische Zukunft mehr und er müsste was ordentliches Arbeiten :roll: Warum macht denn grade die CSU so eine Welle mit der wiedereinführung der Pendlerpauschale??? Weil Wahlkampf ist, und nix anderes !!! Wer das alles bezahlen soll weiß keine Sau, wir haben ja nur 1.509.852.177.062 Euro Schulden !!! seht selber : --> Link himmekruzefixhergottzeiten ! Hallo, bei uns in Hamburg bahnt sich auch der Plaketten/Maut-Irrsinn an.
Vor allem eine Beschränkung des Feinstaub allein durch PKW wäre reiner Unsinn. Im Hafen wird mehr Feinstaub durch die Schiffe produziert als alle PKW & LKW zusammen in der Stadt ablassen (Vermutlich kann man die Autobahnen noch dazu rechnen). Falls es ein Verbot für "ROTE" geben sollte, so fahre ich halt nicht mit meinen PKW (ROT - 6,5 l/100km) sondern mit meinem Sprinter (GELB - 13 l/100km) oder demnächst mit dem neuen (GRÜN 12,9 l/100km) in die City. Die Umwelt wird es mir Danken und ich muss teuer Tanken. Die Parteifarbe ist mir eigentlich schnurz; mich ärgert jegliche Effekthascherei auf der politischen ebene. Jeder sollte es doch wissen: Entscheidungen werden nicht ohne die Lobbyisten getroffen. Dies ist auch der Grund, warum kein "richtiger" Druck auf die Automobilhersteller bzgl. neuer/effektiver Antriebs- und Abgastechniken gemacht wird... Ich könnte mich hierüber noch Stundenlang auslassen - aber Schluss jetzt...
Allerdings!
Ein Bosch-Mensch hat mir mal erzählt, das es durchaus möglich ist, das ein moderner Motor mit höherem Dieselverbrauch trotzdem weinger Ruß produziert als ein alter mit relativ geringem Verbrauch. Das alles zeigt eigentlich, wie wenig durchdacht das ganze ist.
Unabhängige" Experten hatten das auch schon horher gesagt. In Stuttgart z.B. soll ja ab 2010 die rote nicht mehr gültig sein, aber dadurch, das die paar wenigen Auto ohne Plakette jetzt fehlen wurde die Feinstaubbelastung dort nicht besser...das wird die auch nicht, wenn die "Roten" rausfallen. :D
Ein paar wenige gibts, aber ich frage mich von Wahl zu Wahl wieder, wer diese Sprücheklopfer und ihre Lobbyisten-Parteien immer wählt!? 8) Die unsinnigste "Umwelt"-Zone gibt es in Hannover: Dort ist eine der Hauptdurchgangsstraßen auf 800-900 m gesperrt. Die Umleitung ist 3-4 Mal so lang.
Nun wird besonders der Fernverkehr keine Plaketten haben bzw. der Schwerlastverker keine bekommen. Große Teile des Verkehrs werden als jede Menge Abgase und Feinstaub durch den längeren Weg und besonders durch vier zusätzliche rote Ampeln unnötig in die Luft blasen. Sicher wird damit mehr Feinstaub produziert, als im gesamten Stadgebiet gespart werden könnte! :eek: Kann mir mal jemand erklären warum Deutschland es zulässt, das umweltbelasentenden Gegenstände wie z.B. FCKW betriebene Kühlschränke oder Gebrauchtfahrzeuge ohne Abgasreinigung ins Ausland verschifft werden und dort unkontrolliert betrieben und endsorgt werden :?: :?: :?:
Für mich findet an uns Verbrauchern zur Zeit der größte Betrug aller Zeiten statt. Wenn Ihr Euch mal amüsieren wollt...
oder die Borniertheit der Verantwortlichen sehen... --> Link 1.) Bericht = finanzielle Einnahmen, aber keine Ergebnisse werden vorgelegt 2.) aber schon drohen, Fahrzeuge mit ROT auszusperren 3.) Keine Ergebnisse vorlegen können, aber behaupten, "die von der Fahrt in die Innenstadt ausgeschlossenen Fahrzeuge hätten für „überproportional hohe Belastungen“ gesorgt - das ist vollkommen unwissenschaftlich und unsolide 4.) Die Dreckschleudern-Ausnahmeregelungen, nämlich Schiffe, Eisenbahnen, städtische Fahrzeuge, Flugzeuge und das MEHR an VERSCHMUTZUNG durch Erzeugen von MEHR VERKEHR für die angeblich bereits ausgeschlossenen Dreckschleudern werden ignoriert = gar nicht erwähnt und nicht attackiert.. Ich finde das nur zum :ooo: (Das ist das erste Mal, dass ich diesen Smilie (Smilie?) verwende) Zum Einkaufen fahre ich übrigens nicht mehr nach Köln, sondern nach Bonn und Koblenz oder unterwegs mit dem WOMO, obwohl alle meine Fahrzeuge Anspruch auf eine GRÜNE Plakette haben (WOMO GELB)! 5.) Achso, die wirtschaftlichen Auswirkungen = zurückgehende Nachfrage in Köln wird auch nicht untersucht, aber da sind ja das Konsumentenverhalten und die schlechten Lohnabschlüsse schuld... Frank Mittlerweile lassen MICH die Umweltzonen kalt.
Ein Freund hat sich extra deswegen einen Mercedes 280S von 1978 gekauft. Das Ding braucht in der Stadt zwar Unmengen an Sprit, darf aber dank H-Kennzeichen auch ohne Plakette fahren. Ich hab's da sogar noch etwas besser, da ich jedes Fahrzeug straffrei ohne Plakette in Umweltzonen bewegen kann. Das Zauberwort heißt Händlerkennzeichen. :D :D Da kann man mal wieder sehen, wie durchdacht der ganze Blödsinn ist. Hallo, zum Thema:Siegt d. Vernunft? Leider nein, siehe Brüsseler Urteil.
Bedeutet: jeder Bürger kann die Behörden bei erhöhten Werten zwingen. Bei unseren Spitzköpfen wird das flächendeckend bedeuten. Übrigens, die Österreicher fangen jetzt auch schon an, Wien, Burgenland u. Niederösterreich verbieten Betrieb v. LKW älter als Bauj. 1992. Richi hallo richi
das urteil sagt nur, das die kommune gezwungen werden kann einen aktionsplan zur luftreinhaltung zu erstellen, das aber kein anspruch auf reine luft besteht. nun werden die kommunen werden die kommunen wach und schieben den schwarzen peter der industrie zu, greifen gleichzeitig die eu an weil deren vorgaben nicht einhaltbar sind. mal sehen, erst werden sie die laufzeit der roten und gelben plaketten verkürzen und irgendwann verschwinden die umweltzonen ins nirwana, bis dahin hat es millionen gekostet und viele bürger wurden gezwungen ihre fahrzeuge unter wert zu verkaufen. gruß peter Vielleicht sollten die Poster hier den ADAC als nächste Volkspartei wählen. Ich habe selten so einen bornierten Unsinn gelesen wie hier in diesem Thread. Andererseits haben die Politiker immerhin erreicht, was überhaupt erreichbar ist: nähmlich eine Bewusstsein für ein Problem zu schaffen. Immerhin reden die Leute nun drüber und setzten sich damit auseinander. Und leider ist es in Deutschland mal so, dass dies nur durch Verordnungen zu erreichen ist, seien die auch noch so Unsinnig. Vorher kräht doch kein Hahn danach. Ich frage mich, was noch passieren muss, das daneben auch unsere Automobilindustrie endlich aufwacht. Natürlich ist das Problem (neben dem Umweltproblem geht es hier viel mehr auch um die Energieverknappung) mit politischen Mitteln nicht zu lösen, denn kein Mensch würde das mitmachen in unserem so schönen Lande. Aber man kann versuchen, die Leute schrittweise auf das vorzubereiten, was noch kommen wird.
mal langsam und den Ball ein bißchen flacher halten, täte Dir ganz gut ! :roll: ....wenn die Politiker wenigstens selbst Problembewußtsein hätten....
...insofern können sie auch keines erzeugen außer dem Bewußtsein, dass sie in ihrer existierenden Masse selbst ein Problem sind...und zwar ein sehr teures! Zurück zur Sache: Wenn bei der Einrichtung der Umweltzonen bisher NICHTS an Verbesserung herausgekommen ist (und das ist unbestritten: Siehe Beispiel: Köln), dann hat man versucht, ein existentes Problem (Luftverschmutzung) mit den falschen Mitteln zu lösen! Also gar nicht! Und der Umwelt (und den Menschen) hilft das dann: NICHTS! Und der Umwelt (und den Menschen) hilft - wenn die Massnahmen NICHTS bringen - ein geänderte Bewußtsein auch nichts, im Gegenteil! Jede Nachfolgeentscheidung, die ähnliche Effekte erzielen soll, wird noch kritischer beäugt werden! Und zu immer mehr Verdrossenheit und Widerstand führen! Frank OK, ich werde den Ball flach halten. Aber das Ganze ärgert mich. Immer dieses Gejammere über die Politiker, wenn es um die heilige Kuh geht. Es hindert keiner irgendwen daran, sich selber zu engagieren, Maßnahmen zu ergreifen usw. Warum nur flippen die Leute regelmäßig aus, wenn es um Einschränkungen geht, die das Autofahren betrifft. Ursprünglich wollte man ganze Innenstädte sperren, was übrigens London vorexerzierte, mit Erfolg: die Luftverschmutzung ging eindeuteutig zurück. Es ist einfach, unwahr, zu behaupten, dass, wenn weniger Autos fahren würden, die Umweltbelastung nicht zurückginge. Ich kenne noch kein Auto, welches saubere Luft auspustet. Irgendwer stellt eine Behauptung auf, die kann so unwahr sein, wie sie will, alle glauben es, weil es einfach am bequemsten ist. Vielleicht sollte man erst mal sehen, was wirklich draus wird. Wie auch immer: Ganze Innestädte zu sperren, ist hier in Deutschland nicht umsetzbar: Firmen drohten, abzuwandern, Handwerker jammerten, ihren Job nicht mehr machen zu können usw. So wurde mit einem Kompromiss nach dem anderen das Ganze so verwässert, wie es heute aussieht. Zur Umweltzonenproblematik nur so viel:
Vor ein paar Tagen in der Hersfelder Zeitung zu lesen, dass Kassel noch keinen konkreten Anlass für eine Sperrzone sehe, weil die Grenzwerte eingehalten würden, ja sogar zurückgegangen seien. Jetzt kommts: Das könne sich aber schnell ändern, wenn wir einen kalten Winter mit viel Inversionswetterlagen bekämen, dann würden die Feinstaubwerte plötzlich wieder deutlich ansteigen, und man müßte eine Umweltzone einführen. Sind wohl die Autos, die im Winter so viel mehr Feinstaub produzieren und deshalb auf Umwege geschickt werden müssen!? Oder sind es einfach die Heizgewohnheiten, weil wir nicht in Spanien, sondern im kälteren Mitteleuropa leben!? Nach dieser Logik müßten doch die Heizungen mit Verboten belegt werden, nicht aber die Autos!? Satt dessen fördert man Holzheizungen mit Subventionen. Was stoßen Holzheizungen im Vergleich zu Gasheizungen vor allem aus???? Genau: Feinstaub. Die Unausgegorenheit der ganzen Umweltpolitik kann man jeden Tag in den Medien wahrnehmen. Es fehlt ein Gesamtkonzept, was stimmig ist und keine einseitigen, unlogischen Belastungen nach sich zieht. Und dazu würde auch gehören, dass sich der Staat mit seinen Bundeswehr, Polizei- und sonstigen Fahrzeugen nicht sofort wieder von allen Auflagen befreit und die Politiker keine umweltfreundlicheren Fahrzeuge benutzen, geschweige denn alleine mit Jets als Einzelperson auf Reisen gehen oder die Bahn benutzen und den Dienstwagen vorausschicken. Gleichzeitig wird der Biosprit erfunden und gefördert, der den Drittewelt-Bewohnern die Nahrung abzieht und so verteuert, dass wir ein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn wir dieses Teufelszeug in unsere Tanks einfüllen. Auf diesen Tanksäulen müßte man Aufkleber anbringen: "Für jeden Liter Biosprit verhungert in der Dritten Welt ein Kind (übrigens 30.000 am Tag). Es kann auch nicht jeder Poltiker werden, sondern es muss auch noch Wähler und Steuerzahler geben, die mit Schaffenskraft das Bruttosizialprodukt nähren. Von den gewählten Volksvertretern mit ihren hoch bezahlten Beraterstäben kann aber mehr erwarten, als nur unausgegorene Augenblickspoitik, die in sich widersprüchlich ist und kein Gesamtkonzept erkennen läßt. Dem stimme ich zu, wirklich.:) Ich hoffe, ich darf das hier noch. Das Ganze ist unausgereift und inkonsequent. Aber dennoch denke ich, dass letztendlich eine konsequente Lösung nicht umsetztbar ist. Und zum Biosprit: wäre der noch etwas günstiger, wäre das DER Verkaufsschlager zur Zeit. Kein Schwein würde sich darum kümmern, dass dadurch in Dritteweltstaaten die Lebensmittelpreise für die Bevölkerung unbezahlbar werden. Dies ist doch schon jetzt so. Wen kümmert es, solange das eigene Auto rollt?
Du darfst hier fast alles, nur nicht beleidigend wirken. :wink: @rantanplan: :daumen2:
@alwa wenn keine Pferde durch die Stadt reiten, fallen auch kein Pferdeäpfel runter :D aber so weit sind wir gar nicht auseinander....wenn es eine konsequente Umsetzung gäbe...z.B. ALLE, die in die Innenstadt fahren, zahlen und dafür wird der ÖPNV gefördert und Parkflächen ausserhalb angelegt. (Wenn ich mich recht erinnere, hat OSLO einst die Maut eingeführt, um die Untertunnelung der Stadt zu finanzieren und so den Verkehr (und den Schmutz) aus der Innenstadt heraus zu halten - Die haben gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen - okay - ist nicht ÖPNV) Aber das Plakettengedönse mit all seinen Aussnahmen ist Stümperei ohne Effekt und gleichzeitig Geldzieherei und das als Erfolg zu verkaufen (wie Köln) eine Frechheit! Das ärgert mich! Und andere auch! ...und hat nichts mit ADAC als Volkspartei, Borniertheit oder heiliger Kuh zu tun! Frank hallo
ersteinmal freue ich mich das wir zur thematik zurückgefunden haben.
genau hier liegt der hase im pfeffer. es gibt keine logik, denn dadurch das die autos als sündenbock festgeschrieben sind (lt. eu) bleibt letztendlich der kommune nur die möglichkeit den in diesem eingetreten fall den nächsten vorgeschriebenen weg zu gehen, also umweltzone! die verursacher dikussion ist für die behörden abgeschlossen und steht auch nicht mehr zur debatte. zitat aldebaran(frank) Und der Umwelt (und den Menschen) hilft - wenn die Massnahmen NICHTS bringen - ein geänderte Bewußtsein auch nichts, im Gegenteil! Jede Nachfolgeentscheidung, die ähnliche Effekte erzielen soll, wird noch kritischer beäugt werden! Und zu immer mehr Verdrossenheit und Widerstand führen! zitat ende denn jeder folgende schritt hat alleine eine alibi-funktion , nach dem motto, wir haben alles vorgeschriebene erfüllt, konnten jedoch keine verbesserung feststellen! wie auch, wenn man sich den falschen sündenbock( der sich aber am besten abzocken läßt) aber nur mit 4% dazu beiträgt ausgesucht hat. sollte nachdenkenswert sein. gruß peter
sehr gut Frank :dankeschoen: Ich sehe das Ganze etwas anders: ich habe viele Jahre an einer Durchgangsstraße gewohnt, in welcher sich morgens und abends der Berufsverkehr aufstaute. Es war im ersten Sommer trotz Ferienzeit die Hölle, dann gewöhnt man sich langsam daran. Ganz schlimm wurde es aber, als die Anzahl der Dieselfahrzeuge langsam stieg. Es stank zum Himmel. Die PKW-Karawane bestand nur aus PKW, keine LKW. Seltsamerweise lies der Gestank kurz nach der Rusk-Hour aber deutlich nach, man konnte sogar wieder die Fenster öffnen. Laut Argumentation einiger Poster hier ist dies ja gar nicht möglich, denn die Autos tragen ja kaum dazu bei. Es sind immer die anderen, nur nicht das eigene Auto. |
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