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Nationalparks USA 2009


alpendollar am 28 Jul 2008 19:34:19

Hallo!

Gegoogelt und diese Seite gefunden.... Mal schauen, ob ich hier mit meiner Planung vorankomme:

Wir haben zwei Zwerge, 5 und 7, und wollen uns 2009 für 4 Wochen (Juni/Juli) einen Lebenstraum erfüllen - eine Tour durch die folgenden Nationalparks:

Yosemite
Death V
Zion
Arches
Monument
Gran Canyon
Joshua Tree

Nun bin ich gaaanz am Anfang, in jeder Beziehung. Noch nie mit dem Wohnmobil gefahren, dafür aber nen LKW-Führerschein. Sehr gutes Englisch, aber null Ahnung, wie ich die Planung angehe.

Kennt ihr ein gutes Buch zum Einstieg? Welcher Reiseführer?
Wann buchen? Wo buchen?
Welche Veranstalter sind empfehlenswert, welche nicht? Gerne auch direkt per Mail.
Macht es Sinn, sich das Paket selber zusammenzustellen oder lieber alles in einem Paket?
Welche RV-Größe für uns?
Habt ihr eine solche Tour schon mal mit Kids gemacht, ist es machbar, sollte man weniger km in 28 Tagen planen?

Ich freue mich auf eure Antworten!

Liebe und schon mal DANKE vom

Alpendollar

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 28 Jul 2008 21:11:05

Du hast eine PN

Eddy am 28 Jul 2008 22:33:28

Warum eine PN, das ist ein offenes Forum und jeder hat evtl Interesse an deinen Tipps.

Eddy

Anzeige vom Forum


Gast am 29 Jul 2008 07:40:43

Das ist ja in Ordnung, wenn Du willst sende ich die Dir auch, nur sind da einige Links und Adressen dabei und wenn die Hier eh wieder gelöscht werden schreib ich eben gleich eine PN, bevor ich mit Dirk Probleme bekomme. :D :D :D

lupus2 am 29 Jul 2008 15:33:08

Hallo Alpendollar,
bin auch neu hier. Wir haben bereits mit dem Womo nahzu alle Staaten besucht. Jeweils von 6 Wochen bis zu 3Monaten. Vielleicht kann ich gleich etwas beitragen.
M.e.sind die Reiseführer von Iwanowski (hier USA-Westen) sehr gut. In diesem Band werden auch sehr gute Reiserouten beschrieben für Eure Planung.

Als Womo-Vermieter kann ich El monte empfehlen. Cruise america ist meiner Erfahrung nach nicht so gut , aber dafür etwas billiger. Mieten möglichst früh, dann ist es günstiger.

Private Campingplätze haben wir, wenn es ging, möglichst vermieden. Sie sind teuer und liegen häufig "verkehrsgünstig" an kreuzungen von Interstates. Meist verläuft auch noch eine Eisenbahnlinie in der Nähe. Besser sind die sogenannten Public Campgrounds der National und state parks, der National forest Verwaltung. Bei den AAA Niederlassungen kann man als ADAC-Mitglied kostenlost für jeden Staat Campbooks erhalten, in denen private und öffentliche Ccampgrounds mit guten Anfahrtsbeschreibungen und Ausstattungsgegebenheiten verzeichnet sind. Ebenso erhält man dort auch ebenfalls kostenlos sehr gute Strassenkarten. Beides kann man sich auch bereits hier beim ADAC besorgen - aber leider nicht kostenlos.

Bei der Womo-Übergabe unbeding genau auf Vorbeschädigungen (wichtig auch Windschutzscheibe!!) achten und im Protokoll festhaltenlassen.

Ansonsten ist das Reisen in USA absolut problemlos - es ist ein wunderschönes Land. Und dem Bush muß man ja nicht gleich um den Hals fallen, wenn man ihn zufällig trifft.

Falls Ihr gezielt Fragen habt: jederzeit gerne.

Viele von upus2

abo1 am 29 Jul 2008 22:29:46

hallo

Bitte mir auch die pn, danke

Lg
G

alpendollar am 30 Jul 2008 13:16:32

erst mal Danke für eure Hilfe!

Nun habe ich zwei Veranstalter angeschrieben, aber es ist noch zu zeitig, nur Roadbear und CruiseAmerica vermieten schon, ich wollte aber auf jeden Fall ElMonte anfragen und Flüge sind auch noch nicht buchbar.

Wir überlegen, ob wir ne Rundreise machen oder Einweg, wie groß wird der Preisunterschied sein?

Wie lange voher sollte man die Route ausgearbeitet und die Zwischenstationen reserviert haben, macht man das überhaupt? Wild Parken geht ja nicht, oder?

Die USA ist ja nun nicht gerade berühmt für gesunder und ausgewogene Ernährung, ist hier jemand im Forum Vegetatierer oder Vollwertler? Kann man sich zumindest halbwegs gut damit versorgen?

Wer hatte schon mal ein paar Wochen kleiner Monstis :evil: dabei - wie lief es mit Kindern? Wie sitzen die auf langer Fahrt und sind bei Laune zu halten, wie eure Erfahrung?

Danke vom

Alpendollar

lupus2 am 01 Aug 2008 18:54:51

Hallo Alpendollar,
nochmals upus2 , eine mit euren Zielen beschriebene Tour ist in dem von mir bereits oben erwähnten Reiseführer von Iwanowski -USA Westen beschrieben. Auf deren Internetseite könnt ihr in den Büchern blättern und auf der letzten Seite sind die einzelnen Touren in einer Übersichtskarte dargestellt. Ich bin 1998 die Gesamttour innerhalb von 6 Wochen gefahren.Ich fand den Führer damals so spitze, daß ich mich auf meinen nachfolgenden Reisen durch die gesamten USA mit diesen Reiseführern versorgt habe.

Zum Thema Nahrungsmittel: Ich bin zwar kein Vegetarier aber ich kann Euch versichern, daß ihr nicht verhungern werdet. In allen Supermärkten gibt es wunderbare Obst- und Gemüseangebote und auch sonst alles was man braucht.

Reservieren von Campingplätzen ist nicht sinnvoll,da man dann immer gebunden ist. Es genügt von einem auf den anderen Tag zu planen. Wir sind immer auf unserer geplanten Route gefahre und haben dann iim Laufe des Tages einen Platz ausgesucht. So haben wir dies auf allen unseren USA-Reisen gemacht (im übrigen auch hier in Europa)

Zum Thema Kinder kann ich Euch nichts sagen, da wir über dieses Alter längst hinaus sind. Früher ja mit dem Wohnwagen - aber da hatten wir eigenltich nie Probleme bis auf das übliche.

Ich würde eine Rundreise vorsehen. Las Vegas (sehr gut geführte El Monte Station), oder San Franzisko. Beim Start von San Franzisko aus den Highway No one nach Süden. Einige Highlights. Monterey (´Straße der Ölsardinen´, Cannery row, wunderbares Aquarium, Carmel, Hearst Castle (vielleicht für Kinder zu anstrengend). Santa Barbara usw

Viele Grüß und viel Spaß beim Planen
Upus2

ewillin am 04 Aug 2008 12:33:38

Hallo Alpendollar,

ich kenne den oben erwähnten Reiseführer nicht, kann jedoch die Reiseführer des Reise Know-How Verlags nur wärmstens empfehlen. Ich kenne viele Amerikafahrer, und die waren alle von den Reise-Know-How-Führern begeistert.

Was die Reservierung der Übernachtungsplätze anbelangt, kann ich dir nur empfehlen, zumindest die Stellplätze in den Nationalparks vorzubuchen, sonst hast du in der Ferienzeit (und ich denke doch, dass du in der Ferienzeit fährst) keine Chance, kurzfristig einen Stellplatz zu bekommen. In den Stateparks gibt es meist wesentlich mehr Stellplätze, da ist die Chance, einen Platz unangemeldet zu bekommen (first come - first serve!) wesentlich größer. Privatcampingplätze würde ich auch nur im Notfall anfahren. Einen guten Campingplatzführer gibt es vom Amerikanischen Automobilclub AAA. In den USA bekommt man diesen als ADAC-Mitglied kostenlos, beim ADAC kann man ihn jedoch schon vorab gegen Gebühr kaufen, um so die Planung zu erleichtert. Darin sind auch die Stellplatzgebühren aufgelistet.

Was die Fahrstrecke anbelangt, denke ich, dass die angepeilte Route sehr gut zu schaffen ist, auch mit Kindern. Die Fahrerei in den USA ist wesentlich entspannter als in Europa. Deshalb ist es auch überhauppt kein Problem, größere Strecken an einem Tag abzuspulen, ohne genervt zu sein. Außerdem gibt es während der Fahrt viel zu sehen. Und die Kinder können während der Fahrt im WoMo viel besser spielen als im PKW.

Wir haben meinem Bruder, seiner Frau und seien 2 Kindern vor einigen Jahren die Flüge für eine USA-Reise geschenkt und haben ihnen die Tour per Reisemobil empfohlen, obwohl sie zuerst nur einen PKW und Hotels mieten wollten. Hinterher waren sie dann total begeistert vom WoMo-Urlaub. Man ist nicht so gebunden an die zuvor grob geplante Fahrtroute (die kann man sowieso nicht hundertprozentig planen und wirft sie kurzfristig, zumindest in einzelnen Bereichen, über den Haufen), kann Pause machen oder auch übernachten, wo es einem gefällt.

Am allerwichtigsten ist jedoch, die Flüge so früh wie möglich zu buchen, denn die an den gewünschten Terminen zu bekommen ist meist das größte Problem.

Nun wünsche ich euch viel Spaß bei der Planung und im nächsten Jahr eine wunderschöne und unvergessliche Tour.

EWillin

Gast am 24 Aug 2008 11:50:56

alpendollar hat geschrieben:Die USA ist ja nun nicht gerade berühmt für gesunder und ausgewogene Ernährung, ist hier jemand im Forum Vegetatierer oder Vollwertler? Kann man sich zumindest halbwegs gut damit versorgen?

hallo,

jo, is jemand - ich zb ....

und wer mal in einem durchschnittlichen supermarkt in L.A., san diego oder S.F. durch die obst/gemüseabteilung geschlendert ist, kriegt danach in der heimat den frust.

einzig die versorgung mit GUTEM müesli ist etwas schwieriger - im standard-supermarkt liegt da meist der pseudo-cerealien-zuckerbomben-schrott rum --> grad in den SW-bundesstaaten werden die bio-läden immer mehr; dort kriegst du dann auch was vernünftiges in dieser richtung.

ansonsten wurde das meiste bzgl route und camping schon gesagt.
vielleicht noch zwei anmerkungen dazu:

-) zumindest für den yosemite und den grand canyon versuchen, das WE zu umgehen - da isses in der HS schon ziemlich voll. und sobald absehbar ist (da beim womo-reisen öfters mal in der realität die geplante route ein wenig modifiziert wird...), wann ihr dort eintrudeln werdet, anrufen und reservieren.

-) death v ist in eurer reisezeit nur eingeschränkt zu empfehlen (aber natürlich machbar); stichwort temperatur usw

im parkeigenen folder steht dazu zb. " ... if you travel D.V. in the summer, pick up the folder "hot weather hints" at distribution boxes at any entrance to the park, .... this is a harsh enviroment in the summer, and any situation can easily become life-threatening."
bzw diverses unter
--> Link
aus gutem grund haben manche der CP dort nur von oktober bis april geöffnet und das eine oder andere restaurant ist von mitte juni bis anfang oktober geschlossen .....

ps: wenn von interesse, such ich dir ein paar eckpunkte unserer letzen reisen durch den SW bei gelegenheit raus. habt ihr schon überlegt, welchen zielflughafen ihr in USA ansteuern wollt?

Gast am 24 Aug 2008 12:14:39

upus2 hat geschrieben:Ich würde eine Rundreise vorsehen. ...Beim Start von San Franzisko aus den Highway No one nach Süden. ..

hallo,

ich auch, aber ICH würde nicht von S.F. nach süden fahren, sondern entweder den loop andersrum anlegen oder zb von san diego nach norden.

begründung: wenn du den pacific coast highway RAUFfährst, ist IMHO für den fahrer die perspektive die schönere (der beifahrer kann sich ja doch etwas freier bewegen und sieht daher fast immer alles, was sehenswert ist).
beides ausprobiert --> ich find´s so rum besser.
ist aber nur ein detail - die gegend ist so oder so sensationell, egal aus welcher richtung man kommt.

Gast am 24 Aug 2008 12:36:34

Mir ist aufgefallen das du den Bryce Canyon nicht im Programm hast. Liegt gleich neben dem Zion und ist ein absolutes muss in meinen Augen. Außerdem brauchst du vielleicht nach der ganzen Natur etwas Abwechslung und da bietet sich Las Vegas an. Auch wenn du kein Spieler bist - die Stadt ist wirklich interessant. Just my 2 cents...

Horus am 24 Aug 2008 20:51:19

Hallo


Wir waren 5 mal drüben ich kan euch nur

raten nicht zu viel km zumachen lieber

die Sehenwürdigkeiten etwas mehr zu

geniesen.Cran. Cn. und Yes. denCP.

vorbuchen




Horus

petzy am 02 Jan 2009 16:54:48

Hallo,
günstig buchen kannst Du bei FTI oder DER, die haben auch online diverse Abfragemöglichkeiten inkl. Buchung.

Ich habe das schon oft mit meinen Kindern gemacht.
Man muß nur drauf achten, dass die Fahrstrecken nicht zu weit sind.

Wenn Du konkrete Fragen hast, kannst Du mich gern anmailen.

Petzy

tigercat am 02 Jan 2009 21:25:55

Hallo!

Zum Thema USA kann ich nicht viel beitragen wir waren 1991 und 1992 drüben: noch ohne kids dafür mit Pkw und Zelt.
Aber auch Las Vegas war in der Woche um einiges günstiger! und
für die Kids während der Fahrt vielleicht ein Nintendo ? - Die Kfz Ladekabel dürften doch auch dort am Zigarettenanzünder funktionieren?! OK hinterher gibt es dann vielleicht Entzugserscheinungen.

FastFood44 am 02 Jan 2009 21:31:05

Haben wir schon ohne Kinder so gemacht.
Und wollen wir ähnlich (nicht gleich) wiederholen wenn die Kinder größer sind. Sind uns persönlich mit 6 und 11 Jahren noch zu klein.

Gebucht haben wir bisher alle USA-Reisen als Baukastensystem hier:
--> Link
Einfach mal Katalog anfordern

GRUSS PETRA

motorhome43 am 04 Jan 2009 00:40:44

Hallo, wir waren 1987 mit einem Mobil von El Monte unterwegs und waren zufrieden. Gute Einführung auf Deutsch. Von Cruise America hört man nicht immer Gutes. 2007 /2008 waren wir ein Jahr mit eigenem Womo dort. Die Reiseführer von Reise KnowHow sind super.

Wenn Ihr im Yosemite NP wart, ist der Zion NP nicht so interressant. Den Bryce Canyion NP darf man auf keinen Fall auslassen. Wichtig ist dabei auch ein Spaziergang runter in den Cayon hinein. Zwischen Monument Valley und Grand Canyion ist ein Abstecher nach Page empfehlenswert. Ein tolles Erlebnis ist dort der Einstieg in den Antilope Canyon South. Übernachten kann man dort prima auf dem Lone Rock Stellplatz direkt am Stausee Lake Powell. Herrliche Badegelegenheit - auch für Kinder! Die Fahrt durch das Death Valley wird von den Wohnmobilvermietern im Sommer nicht erlaubt. Aus gutem Grund. Wir haben dort Anfang Oktober bei über 30 Grad C sehr geschwitzt. Mehr zu unserer letzten Fahrt steht in unserer Homepage 'www.ghhienz.de'.
Wir wünschen euch viel Spaß!

homa am 25 Jan 2009 21:14:41

.....ich auch, aber ICH würde nicht von S.F. nach süden fahren, sondern entweder den loop andersrum anlegen oder zb von san diego nach norden. ......
Ich bin genau der anderen Meinung. Wir sind auf Empfehlung von Nord nach Süd gefahren und haben es nicht bereut. Die Parkmöglichkeiten um an schönen Ecken anzuhalten, zu schauen und zu fotografieren sind nämlich des öfteren nur auf der Seite der Straße, die zum Strand/Ufer liegt. Fährst Du auf der anderen Seite gibts manchmal keine Möglichkeit gefahrlos anzuhalten. Die Badestrände werden um so besser, je weiter man nach Süden kommt.
Wir haben Rundkurs von LA nach LA gemacht und sind anschließend noch für 3 Tage nach San Franzisko geflogen, ich finde SF muss man mitnehmen.
Wer die amerikanischen Verkehrsverhälnisse noch nicht kennt, sollte sich mit dem großen WoMoBi zunächst auf die Überlandstrecke begeben. Auf 6-spurigen Autobahnen in der City gleich anzufangen, ist schon ganz schön mutig. Ich hatte zunächst eine Stadterkundung in LA vorgesehen ( mit Hollywood etc.) habs mir aber ganz schnell anders überlegt, als wir im Taxi saßen und zu unserem CP kutschiert wurden, wo das Mobil stand. Am Ende unsere Reise war LA dann auch mit der großen Kiste kein Problem mehr.
In der Hauptsaison ist, wie von anderen schon berichtet, das Übernachten in den Parks oft nicht möglich. Empfehlung: die Parks sind zum Teil sehr groß, besser ist es vorher voll zu tanken. Der Generator, den man auch für die Aufbauklimaanlage braucht, frißt auch Sprit.[/quote]

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