Am 30. Juli ging die Fahrt an den Lac Leman (Genfer See) nach Thonon les Bains.
Nach dem ersten Einkauf im Carrefour übernachteten wir auf dem dortigen Kundenparkplatz.
Am anderen Morgen ging die Fahrt Richtung Cluses auf den Cormet de Roselend. Dort fand die zweite Übernachtung auf der Passhöhe statt.
Zuerst noch musste ich unterwegs noch zum Fotografieren an einem Raftingplatz anhalten.
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Auf dem Cormet de Roselend:
Leere Milchkannen: [albumimg]3081[/albumimg] Lara beim kühlen Bad: [albumimg]3082[/albumimg] Sonnenuntergang: [albumimg]3083[/albumimg]
Die Fahrt ging weiter Richtung Val d'Isere auf den Col d'Iseran:
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Von hier aus weiter nach Valoire zum Übernachten.
Der Platz war neben einem Gebirgsbach oberhalb des Campingplatzes.
Es gewitterte und goß in Strömen.
Ich beobachtete den Bach und dachte noch, mal sehen ob das Wasser die herausragenden Steine bedecken würde.
Plötzlich schwoll der Bach innerhalb von Sekunden stark an und damit war meine Frage mit den Steinen beantwortet.
Kurz danach klopfte es an die Türe und ein Feuerwehrmann forderte uns und die anderen stehenden Wohnmobile auf, den Platz sofort zu verlassen, da Gefahr bestand, dass das Wasser über die Ufer trat.
Auch der Campingplatz unterhalb wurde evakuiert. Wir fanden dann einen Platz auf einem normalen Parkplatz oberhalb des Flusses.
Dieser Bach war scheinbar müde geworden, denn er blieb dennoch in seinem Bett.
Weiterfahrt über den Col du Galibier nach Briancon
Kurzer Halt in Briancon und bei viel Hitze hinauf zum Chateau gestiegen.
Am Tor waren für die Touristen ein paar Wachen in alten Uniformen aufgestellt.
Sonst bietet die Stadt hauptsächlich viel Rummel mit Souvenirläden (das war es mir nicht wert, mehr zu fotografieren).
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Zwei Bilder der Landschaft und ein eingemauerter Briefkasten
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Weiter über den Col de I'Izoard [albumimg]3090[/albumimg]
in Richtung Gorges du Verdon:
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danach die Route Napoleon (leider waren die Lavendel-Felder schon fast abgeblüht)
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Von der Route Napoleon führte der Weg wieder in die Berge zum Croix de la Fer mit den verschiedenen Stauseen.
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Unterhalb der Staumauer stand nachfolgendes Gefährt.
Es wäre völlig unmöglich, mit diesem Wagen irgendeinen Pass zu befahren.
Das Mobil ("Mobil" kann man in diesem Fall nicht sagen), denn hier war es für ihn zu Ende. Für Besichtigungen hatte er einen Geländewagen zu Verfügung.
Interessant ist noch die Anzahl der Solarzellen.
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Die nächste Übernachtung fand am Croix de la Fer statt
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Ich war froh, daß ich die Strecken nicht alleine fahren mußte - denn wie man im nachfolgenden Bild sieht, habe ich einen Ersatzfahrer dabei.
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Zum Abschluss ging die Fahrt noch durch die Schweizer Berge
[albumimg]3110[/albumimg] das Auto (in Brig) ist schon Winterfest gemacht
Durchs Wallis zum Furkapass. In Gletsch hatte ich das Glück, zum richtigen Zeitpunkt eingetroffen zu sein. Denn die Oldtimerlok stand unter Dampf und startete kurze Zeit später die Zahnradstrecke zum Furkapass hinauf.
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Ich hoffe, dass jemand Geschmack an den Bergen gefunden hat.
Bis auf den Col de Cayolle (Höhe 2,90m, 4.5 t) hatte ich keine besonderen Beschränkungen feststellen können.
Es gab hin und wieder ein paar sehr enge Stellen und Tunneldurchfahrten - aber bis auf ein einmaliges Zurücksetzen ging alles Problemlos.
Günter

