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Route des Grandes Alpes - ich hab's getan!


guela am 16 Aug 2008 15:22:58

Am 30. Juli ging die Fahrt an den Lac Leman (Genfer See) nach Thonon les Bains.

Nach dem ersten Einkauf im Carrefour übernachteten wir auf dem dortigen Kundenparkplatz.

Am anderen Morgen ging die Fahrt Richtung Cluses auf den Cormet de Roselend. Dort fand die zweite Übernachtung auf der Passhöhe statt.
Zuerst noch musste ich unterwegs noch zum Fotografieren an einem Raftingplatz anhalten.

Die Bilder anklicken,
um sie vergrößert ansehen zu können.

[albumimg]3079[/albumimg] [albumimg]3080[/albumimg]

Auf dem Cormet de Roselend:
Leere Milchkannen: [albumimg]3081[/albumimg] Lara beim kühlen Bad: [albumimg]3082[/albumimg] Sonnenuntergang: [albumimg]3083[/albumimg]

Die Fahrt ging weiter Richtung Val d'Isere auf den Col d'Iseran:
[albumimg]3085[/albumimg] [albumimg]3086[/albumimg] [albumimg]3087[/albumimg] [albumimg]3088[/albumimg]

Von hier aus weiter nach Valoire zum Übernachten.
Der Platz war neben einem Gebirgsbach oberhalb des Campingplatzes.
Es gewitterte und goß in Strömen.
Ich beobachtete den Bach und dachte noch, mal sehen ob das Wasser die herausragenden Steine bedecken würde.
Plötzlich schwoll der Bach innerhalb von Sekunden stark an und damit war meine Frage mit den Steinen beantwortet.
Kurz danach klopfte es an die Türe und ein Feuerwehrmann forderte uns und die anderen stehenden Wohnmobile auf, den Platz sofort zu verlassen, da Gefahr bestand, dass das Wasser über die Ufer trat.
Auch der Campingplatz unterhalb wurde evakuiert. Wir fanden dann einen Platz auf einem normalen Parkplatz oberhalb des Flusses.
Dieser Bach war scheinbar müde geworden, denn er blieb dennoch in seinem Bett.

Weiterfahrt über den Col du Galibier nach Briancon

Kurzer Halt in Briancon und bei viel Hitze hinauf zum Chateau gestiegen.
Am Tor waren für die Touristen ein paar Wachen in alten Uniformen aufgestellt.
Sonst bietet die Stadt hauptsächlich viel Rummel mit Souvenirläden (das war es mir nicht wert, mehr zu fotografieren).
[albumimg]3089[/albumimg]

Zwei Bilder der Landschaft und ein eingemauerter Briefkasten
[albumimg]3091[/albumimg] [albumimg]3092[/albumimg] [albumimg]3093[/albumimg]

Weiter über den Col de I'Izoard [albumimg]3090[/albumimg]

in Richtung Gorges du Verdon:
[albumimg]3094[/albumimg] [albumimg]3095[/albumimg] [albumimg]3096[/albumimg] [albumimg]3097[/albumimg]

danach die Route Napoleon (leider waren die Lavendel-Felder schon fast abgeblüht)
[albumimg]3098[/albumimg] [albumimg]3099[/albumimg]

Von der Route Napoleon führte der Weg wieder in die Berge zum Croix de la Fer mit den verschiedenen Stauseen.
[albumimg]3100[/albumimg] [albumimg]3101[/albumimg] [albumimg]3103[/albumimg] [albumimg]3104[/albumimg]

Unterhalb der Staumauer stand nachfolgendes Gefährt.
Es wäre völlig unmöglich, mit diesem Wagen irgendeinen Pass zu befahren.
Das Mobil ("Mobil" kann man in diesem Fall nicht sagen), denn hier war es für ihn zu Ende. Für Besichtigungen hatte er einen Geländewagen zu Verfügung.
Interessant ist noch die Anzahl der Solarzellen.
[albumimg]3105[/albumimg] [albumimg]3106[/albumimg]

Die nächste Übernachtung fand am Croix de la Fer statt
[albumimg]3107[/albumimg] [albumimg]3108[/albumimg]

Ich war froh, daß ich die Strecken nicht alleine fahren mußte - denn wie man im nachfolgenden Bild sieht, habe ich einen Ersatzfahrer dabei.
[albumimg]3109[/albumimg]

Zum Abschluss ging die Fahrt noch durch die Schweizer Berge
[albumimg]3110[/albumimg] das Auto (in Brig) ist schon Winterfest gemacht

Durchs Wallis zum Furkapass. In Gletsch hatte ich das Glück, zum richtigen Zeitpunkt eingetroffen zu sein. Denn die Oldtimerlok stand unter Dampf und startete kurze Zeit später die Zahnradstrecke zum Furkapass hinauf.

[albumimg]3111[/albumimg] [albumimg]3112[/albumimg] [albumimg]3113[/albumimg] [albumimg]3114[/albumimg] [albumimg]3115[/albumimg] [albumimg]3116[/albumimg]

Ich hoffe, dass jemand Geschmack an den Bergen gefunden hat.
Bis auf den Col de Cayolle (Höhe 2,90m, 4.5 t) hatte ich keine besonderen Beschränkungen feststellen können.
Es gab hin und wieder ein paar sehr enge Stellen und Tunneldurchfahrten - aber bis auf ein einmaliges Zurücksetzen ging alles Problemlos.


Günter

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jonathan am 16 Aug 2008 17:46:16

Wunderschöne Tour ! Zu dem Ami-Schlitten: Das sieht mir aber schon arg nach "Dauercamping" auf einem Stellplatz aus!!! Da fragt man sich, warum diese Leute nicht auf einen schöne gelegenen, geeigneten CP fahren, anstatt den "Reisemobilfahrern" das Leben schwer zu machen durch:1) Platzblockade, 2) aufgrund der Länge das Befahren von Grünanlagen-was bei den meisten Gemeindeverwaltungen aus guten Gründen besonders "gut ankommt" und so die Lust auf Reisemobile bestimmt nachhaltig fördert....
Werner

Gerhard-Heinz am 16 Aug 2008 18:30:36

Hallo Günter,

Du hast tolle Bilder von der schönen Reise gemacht.

Bescheidene Frage: Was hast Du für eine Kamera? (Beachtiliche Tiefenschärfe. :daumen2: )

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Veloman am 16 Aug 2008 20:58:35

Salut,

wenn man mit dem Wetter Glück hat, in der Tat eine feine Reise. Vielleicht mit Ausnahme des Lac de Serre-Ponçon, an dem es wie überall, wo viel Wasser in der Nähe ist, in der Hochsaison schon recht rummelig zugeht.

Gerhard-Heinz hat geschrieben:
Bescheidene Frage: Was hast Du für eine Kamera? (Beachtliche Tiefenschärfe.


In diesem Fall ist das, glaube ich, ziemlich egal. Bei den offensichtlich guten Lichtverhältnissen kann man die Blende ordentlich zumachen. Dann hat man massig Tiefenschärfe, wenn man will.

Viele der Bilder in diesem Reisebericht haben aber zum Glück gar nicht die totale Tiefenschärfe von vorne bis hinten. Sie sind auf die wichtigen Bildbereiche fokussiert und haben oft vorn und hinten Unschärfe.

Das sieht man hier im Forum nicht allzu häufig - und ist auch mal ein besonderes Lob wert.

Gast am 16 Aug 2008 21:14:49

tolle Bilder
wir fahren auch im Oktober da runter ....ich hoffe Ihr habt uns noch ein Paar Bilder übrig gelassen :top:

Carsten

Gast am 16 Aug 2008 21:29:46

Hallo Günter,

da habt ihr ja auch eine schöne Tour gehabt.

Ihr wart u.a. am Cormet de Roselend.
Da muss ich an den Franzosen denken, den wir in Moustiers trafen.
Der hat sehr vom Lac de Roseland geschwärmt.

Ein Teil deiner Route ist schon bei meiner nächsten Frankreichtour eingeplant.

madmerz am 16 Aug 2008 21:58:54

Boah, total schön.
Wir waren da vor langer Zeit mal Motorrad-Urlauben.

Gerne möchte ich da nun auch mit dem WoMo mal hin. Unsere Luna ist auch so ein toller Fahrer/Beifahrer. Als wir diese Woche unser WoMo abgeholt hatten, saß sie wie selbstverständlich auf dem Beifahrersitz und lies sich sogar anschnallen. Ich musste die ganze Heimfahrt (ich fuhr im PKW mit dem Welpi voraus) beim Blick in den Rückspiegel vor mich hin kichern.

Danke für diesen schönen Thread.

Maggie am 16 Aug 2008 22:27:32

Hallo Günter,

das hattet ihr ja voriges Jahr schon vor. Glückwunsch, dass ihr es nun in diesem Jahr geschafft habt! Und wunderschöne Fotos hast du gemacht. Lässt die Vorfreude noch wachsen.

Wenn es bei uns so weit ist, frage ich bestimmt noch mal an, auch wegen der Durchfahrthöhen, denn wir haben 3.30 m Höhe :eek: . Mal schauen, ob wir es nächstes Jahr schaffen; wenn nicht, müssen wir nochmals 1 Jahr verschieben.

Schönes Wieder-Einleben hier zu Hause
wünscht

Maggie

guela am 17 Aug 2008 13:11:49

Gerhard-Heinz hat geschrieben:Hallo Günter,

Du hast tolle Bilder von der schönen Reise gemacht.

Bescheidene Frage: Was hast Du für eine Kamera? (Beachtiliche Tiefenschärfe. :daumen2: )


Hallo Gerd,

eigentlich hat Veloman schon die richtige Antwort auf deine Frage gegeben.
Für die Schärfentiefe ist die Blende verantwortlich und dies bedingt längere Belichtungszeiten.
Das Problem der längeren Belichtungszeit kann man durch schönes Wetter oder mit einem Stativ beheben.
Aber wichtiger bei der Landschaftsfotografie ist eine klare Sicht - und die hatte ich fast immer zur Verfügung.

Dennoch zur eigentlichen Frage:
Ich habe mir nach der Canon 300d nun die Canon 40d mit dem Objektiv 17-40 L mm (Cropfaktor 1,6) zugelegt.
Die anderen schon vorhandenen Objektive sind: 10-22 mm; 55-200 mm und das 100-400 mm L IS (alles Canon).
Die 40d bietet mehr Eingriffs-Möglichkeiten und einen erweiterten Tonwertumfang.
Bei der 300d hatte ich in den hellen Bildpartien öfters Probleme.
Dies ist bei der 40d nun besser geworden.

Es soll hiermit aber nicht eine neue Diskussionsrunde über Vor- oder Nachteil einer bestimmten Kamera oder Objektivs angestoßen werden.


Günter

Poldi am 17 Aug 2008 14:37:25

Hallo Günter, sehr schöne Bilder hast Du gemacht, die uns wieder mal zeigen was wir noch nicht gesehen haben.
:daumen2:

Poldi

Gast am 17 Aug 2008 15:12:31

Tolle Bilder und tolle Tour,
da wo du mit Wohnmobil warst war ich mit Moped,
würde mich mit meinem Winnie (Ducato 230) nicht trauen, war jetzt auf dem Falzarego Pass mit ihm 2000 meter und hatte Angst ich überfordere ihn , hatte ja Moped auf Hänger hinter dran,
Achim
www.

Gast am 17 Aug 2008 15:16:52

Schlíeße mich den Vorschreibern an - vor ca. 30 Jahren haben wir das auch mal so ähnlich gemacht, allerdings mit Pkw. Seither träumte es mir immer mal, dies mit dem Cabrio zu fahren - mit dem Wohnmobil aber halt wegen der exponierten Übernachtungsplätzchen schon auch nicht zu verachten!
Tolle Aufnahmen!!

Blixxing am 17 Aug 2008 21:14:10

Hallo Günter,

da kommen Erinnerungen hoch! Tolle Bilder und möchte sofort losfahren. Haben's schon 2x mit unterschiedlichen Mobilen gemacht und war immer ein traumhaftes Erlebnis. Meine Geliebte schwärmt immer noch von den Murmeltieren am Galibier und Télégraph.

guela am 30 Aug 2008 13:34:07

meier923 hat geschrieben:tolle Bilder
wir fahren auch im Oktober da runter ....ich hoffe Ihr habt uns noch ein Paar Bilder übrig gelassen :top:

Carsten


Hallo Carsten,

ich hoffe dass ihr im Oktober nicht das Pech habt wie ich im letzten Jahr.
Ich wollte diese Tour Ende September abfahren - aber es war leider dort schon Schnee gefallen.
Da dies keine unbedingten Durchfahrtsstrassen sind, wird (meines Wissens) auch nicht geräumt.
Die meisten Pässe haben auch eine Wintersperre.

Ich wünsche eine schneefreie Fahrt und so herrliches Wetter ich es hatte.

In meinem Bericht erwähnte ich leider nicht, was mir besonders "weh" tat.
Es ist so herrlich auf einem Pass zu übernachten und der aufgehenden Sonne über den Berggipfeln nachzusehen.
Das "weh tun" bezieht sich auf die Technik des Fahrzeugs.
Man startet kalt und dieser kalte Motor wird ca. 10 bis 20 km nur geschoben.
Da stellen sich bei mir die Nackenhaare.
Ein warmlaufen im Stand kann man auch nur dann machen, wenn keine Nachbarn vorhanden sind.
Deshalb versuche ich möglichst unterhalb der Spitze des Passes zu übernachten. Bis es dann Bergab geht, hat der Motor seine Betriebstemperatur erreicht.

Das musste ich noch loswerden.


Günter

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