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...heute habe ich eine schwere Aufgabe zu bewältigen. Ich werde quasi zum Mörder...meine Schäferhündin muß heute mittag eingeschläfert werden. Ich muß ihr das Beruhigungsmittel geben das sie in Schlaf versetzt damit der Tierarzt ihr die Todesspritze gegen kann. Wir wollen das bei uns zuhause machen. 12 Jahre hat sie uns begleitet, wir hatten viel freude und sie gab uns Sicherheit auf unseren Reisen. Leider haben die 3 Operationen den Krebs nicht stoppen können. So haben wir entschieden dass wir sie nicht leiden lassen wollen. Ach Millim, das wird ein schwerer Weg. Das Leben unserer Hunde ist leider viel zu kurz.
Es ist bestimmt die richtige Entscheidung und ich wünsche Euch viel Kraft! hallo ,
ich fühle mit Dir , wir mußten vor Jahren aus dem gleichen Grund eine Pudelhündin zum Tierarzt bringen. Es war furchtbar , wir hatten das Gefühl , das sie spürte , was Ihr drohte und trotzdem war sie so guter Dinge wie schon lange nicht vorher. Mir hat es fast das Herz gebrochen auch weil es dann so schnell ging. Der Vet. hat direkt ins Herz gespritzt und innerhalb einer Sekunde war alles Leben aus ihr gewichen. Ich mußte sie halten und im gleichen Moment war es schlagartig vorbei. Ich bin heute noch erschüttert , wenn ich daran denke und es ist schon 20 Jahre her. Wir haben aus diesem Grund auch nie mehr ein Tier ins Haus genommen. lg p Schön, dass ihr es zuhause machen lassen könnt. Mein Hundeopa ging ungern zum TA und ich war sehr froh als ich den TA überreden konnte nachhause zu kommen und das ganze in vertrauter Umgebung gemacht werden konnte. So war das ganze eine ruhige und friedliche Geschichte, denn hart genug ist es ohnehin.
Ich wünsch euch viel Kraft! Connie Bei unserer 14-jährigen Hundeoma kam auch der Tierarzt zu uns. Ganz ruhig und friedlich in vertrauter Umgebung - mein Mann kam kurze Zeit später und dachte, sie würde nur schlafen, so entspannt lag sie da.
Wenn es irgend möglich ist, sollte man den Hunden den letzten Gang in die Tierarztpraxis ersparen. Ach Millim
so eine schwere Gabe :( Wünsche euch viel Kraft Auch ich wünsche Dir viel Kraft.
Und Du wurdest nicht zum Mö...., sondern zum Freund, bis zum Schluss. Denn Du hast Ihn erlöst. Das "Schöne" an der Tiermedizin ist, dass man unötig langes Leider verhindern kann. Bleiben werden die wunderschönen Erinnerungen an den Hund. Hallo,
Du wirst ganz sicher nicht zum Mörder, im Gegenteil - Du bist Deiner Hirka bis zum Schluss ein guter Freund, denn Du lässt sie gehen in einem Moment, wo man ihr nicht mehr helfen kann und Du bleibst bis zum Schluss bei ihr - das ist eines der schönsten Geschenke, die Du einem Hund machen kannst. Deine Hirka darf ihre Reise in dem Wissen antreten, ein geliebter Hund gewesen zu sein, bis zum Schluss. Ich wünsche Hirka eine gute Reise über die Regenbogenbrücke. Und Euch wünsche ich viel Kraft für die nächste Zeit. Viele Ingrid |
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