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Preisnachlass bei Kauf Gebrauchtmobil


aufgehts am 05 Nov 2008 11:14:28

Hallo WoMo-Besitzer,

was ist denn Euere Erfahrung, in welcher Höhe ein Preisnachlass beim Kauf eines gebrauchten Kastenwagens heraus gehandelt werden kann (Preisklasse 20000 - 25000 EURO)?

Das Fahrzeug ist in einem guten Zustand, da der Händler noch einiges investiert hat.

Es ist mein erster Kauf und da bin ich jetzt verunsichert. Ich möchte bei den Preisverhandlungen nicht übers Ziel hinaus schießen, aber mich auch nicht über den Tisch ziehen lassen.


Danke für Euere Tipps.

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Heraline am 05 Nov 2008 11:18:39

Ich bin ADAC-Mitglied und hab diesbezüglich beim ADAC angerufen nachdem ich mir ein Womo ausgeguckt hatte. Ich hatte einen wirklich kompetenten Menschen mit viel Ahnung von Womo´s am Telefon der mir geholfen hat und auch gut über Kosten bezügl. Sonderausstattung usw. Bescheid wusste.

Connie

Gast am 05 Nov 2008 11:24:23

Hallo Aufgehts

schon eine lustige Frage, wenn es dafür Vorgaben gäbe, dann könnte man sich die ganze Verhandelei sparen.

Es liegt an Deinem Verhandlunggeschick und was Du dem Verkäufer anbieten kannst, und dann wird verhandelt. So funktioniert das im Leben. Für beide Seiten sollte dann ein akzeptabeles Ergebnis herauskommen, damit man sich später auch noch in die Augen sehen kann, oder sehe ich das falsch ?

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Heraline am 05 Nov 2008 12:28:10

Alino - so abwegig oder gar "belustigend" find ich die Frage nicht! :wink:

Dass Preisnachlässe nicht nur möglich, sondern fast schon gängige Praxis sind, dürfte jedem klar sein. Auch ich stellte mir damals die Frage: wieviel sind realistisch? Und dass, das Ergebnis bzw. das Geschäft beiden Seiten Freude machen sollte ich auch klar. Ich kauf mir nicht alle paar Wochen ein neues Auto oder ein neues Womo und gerade beim Erstkauf eines Womo´s find ich die Frage mehr als nachvollziehbar! :wink:

Connie

arcalis am 05 Nov 2008 12:40:16

Da Händler mit Sicherheit gut kalkulieren, wird mit Sicherheit noch Verhandlungsmasse da sein. Pauschal kann man aber mit Sicherheit nichts dazu sagen, da es auf den angesetzten Preis des Händlers (Mondpreis oder halbwegs realistisch) und den Zustand pp ankommt. Außerdem sollte man Argumente vorbringen können, warum man nicht bereit ist, den geforderten Preis zu zahlen (Reifen evtl. alt, Zahnriemen nicht gemacht, hohe km-Leistung, TÜV in absehbarer Zeit zu machen, Schadstoffklasse pp)
Ich würde in mobile nach vergleichbaren Fahrzeugen schauen und mir mehrere alternative Angebote - insbesondere auch von Privatanbietern - zu ähnlichen Fahrzeugen raussuchen und auf dieser Grundlage dann die Verhandlungen führen. Man muss natürlich einkalkulieren, dass auch bei den alternativen Angeboten noch Verhandlungsmasse da sein wird. Evtl. auch bei den Anbietern mal anrufen und nachfragen, was noch preislich drin ist. Man hat dann aber einen gewissen Überblick über die Preise vergleichbarer Fahrzeuge.
Außerdem dürfte der Händler froh sein, in der derzeitigen Saure-Gurken-Zeit überhaupt etwas zu verkaufen. Ich würde mir eine Grenze setzen, den Betrag bar einstecken und rote Nummern mitnehmen. Dann gar nicht lange rumeiern, sondern knallhart den aus eigener Sicht letzten Preis sagen und das Geld, dass man zu geben bereit ist, auf den Tisch legen. Ich habe bisher immer so gekauft und der Spruch "Bargeld lacht" hat sich immer bewährt.
Wenn der Händler nicht "kooperativ" ist, Verhandlungen abbrechen. Entweder meldet er sich dann doch noch (auch schon erlebt) oder man sieht sich weiter um. Die hohen Kastenwagenpreise dürften auch langsam nachgeben, da manche "Umsteiger", die sich aufgrund der Wendigkeit pp einen Kastenwagen gekauft haben, wegen des doch recht engen Raumangebots wieder auf einen größeren umsteigen.
Am besten kauft man mit Geduld.



arcalis

migula am 05 Nov 2008 14:05:10

Wenn ich ein Fahrzeug im Internet anbieten würde, dann würde ich ein Preis nennen, bei dem kein Verhandlungsspielraum gegeben ist und ihn auch als Festpreis kennzeichnen.

Grund: Die Preise sind im Internet leicht vergleichbar und niemand fährt doch 300 bis 400 km in der Hoffnung den Preis drastisch drücken zu können. Ich muß günstig anbieten, dass die Interessenten überhaupt zur Besichtigung kommen!

arcalis am 05 Nov 2008 14:13:26

Ich halte Festpreise auch für die vernünftigste Sache - aber wenn man schaut, bieten die privaten Verkäufer und auch diverse Händler häufig mit "VB" an. Da ist es sinnvoll, vorher mal anzurufen.

Wobei ich als Käufer selbst bei "Festpreis" versuchen würde, noch ein paar EUR runter zu handeln - Fragen kostet schließlich nichts :wink:



arcalis

migula am 05 Nov 2008 14:35:18

Ja, auch bei Festpreis kann noch was drin sein. Wohnwagenverkauf kanns der gebr. Fahrradträger für die Deichsel, Zusatzspiegel für Pkw oder ein Stromkabel sein.

Lauterberger am 05 Nov 2008 17:21:32

Hallo,
mußte jetzt feststellen, daß unser in Zahlung gegebene WOWA um 4 TSD €
höher im Internet steht.
Folglich kalkuliert der Händler hier einen kräftigen Gewinn aber auch Verhandlungsbasis ein.

Muß dazu sagen, daß wir beim neu bestelltem Wohnmobil auch noch einen kräftigen Nachlass bekommen haben.

Es hat also nichts damit zu tun, ob ein Fahrzeug im Internet angeboten wird, der Preis ist immer heiß für VB

Dietmar

Gast am 05 Nov 2008 17:33:36

ich glaube hier wird mal wieder Gewinn mit Umsatz verwechselt. Der Mann ist HÄNDLER, d.H. er, seine Familie, seine Angestellten, deren Angehörige, unser Staat usw leben davon. Von den 4000 Euronen muss er seinen Platz bezahlen, seine Angestellten und zuletzt auch noch Steuern. Da bleiben dann so ca. 2000 Euronen Gewinn hängen, OK, dafür gibt er dann auch noch Garantie und wenn ihr ihm eine Torfbude (das ist keine Unterstellung) untergejubelt habt und er von Rantanplan gezwungen wird das zu sanieren :?: Na, richtig der Mann fährt ein gehöriges Minus ein. Soll heißen, ein Unternehmerisches Risiko ist auch noch dabei. Von dem gebundenem Kapital auf dem Hof will ich mal nicht anfangen. Rabbat wird er aber sich auch noch ein wenig geben aber bei gebrauchten ist meist nicht mehr viel zu Handeln, das ist meine Erfahrung.

Matthias

Gast am 05 Nov 2008 19:06:04

Lauterberger hat geschrieben:Muß dazu sagen, daß wir beim neu bestelltem Wohnmobil auch noch einen kräftigen Nachlass bekommen haben.


Wie MatthiasG schon geschrieben hat, gibt es noch ein "paar Kleinigkeiten" die von dem Erlös des Händlers abzuziehen sind.

Außerdem gab es ja einen ordentlichen Nachlass auf den Neuen, also wird der Händler beim Ankauf des Gebrauchten wohl eher etwas niedriger rangegangen sein. Letztlich entscheidend sind bei Inzahlunggaben m.E. sowieso nicht der Ankaufpreis und der Verkaufspreis, sondern nur die Zuzahlung.

Fazit: Alternative Angebote einholen und natürlich die eigene Schmerzgrenze definieren. Dazu zählt neben dem was du für die reine Ware zu zahlen bereit bist auch der Zuschlag/Abschlag für ein "gutes Gefühl mit dem Händler".

comtec am 07 Nov 2008 13:29:38

Zur Ausgangsfrage zurück:
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in dieser Preisklasse 1000-1500€ Rabatt noch aushandelbar sind! Jetzt vor dem Winter sowieso!

Jens

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