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Soll ich mein WoMo im Winterlager aufbocken?


jense am 14 Nov 2008 10:51:04

Moin zusammen,

mein Mobil steht jetzt im Winterlager und ich kann das Teil dort auch aufbocken um die Reifen zu entlasten (wg. plattdrücken). Ist der Aufwand sinnvoll?

Danke für Eure Antworten
Jens

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abo1 am 14 Nov 2008 10:57:10

jense hat geschrieben: Ist der Aufwand sinnvoll?


hallo

nein
wenn es räumlich möglich ist kannst alle zwei monate die karre um 1/4 radumdrehung retourschieben damit die achsen und räder gleichmässig belastet werden

wenn du doch unbedingt aufbocken willst dann NUR AN DEN ACHSEN und bloss NICHT irgendwo am aufbau mit den kurbelstützen ....!

lg
g

topolino666 am 14 Nov 2008 11:36:21

jense hat geschrieben: Ist der Aufwand sinnvoll?


Hallo Jens!!

Ja!

..... welcher Aufwand????

Wir erachten das Aufbocken des WoMos zur Entlastung der Reifen als sehr sinnvoll!

An den richtigen Stellen angesetzt, und mit den richtigen Stützen ist das ein "Aufwand" von ca. 5 Minuten.

Wir verwenden --> Link, und zählen beim hochdrehen die Umdrehungen dass das WoMo sich nicht verzieht.

Sobald das WoMo bei uns länger als ca. 4 Wochen steht werden die Reifen auf diese Weise entlastet. Die Stützen kurz ablassen und die Räder weiterdrehen kann man ja immer noch.
Da WoMos und dadurch auch die Reifen normalerweise an ihrer Belad(/st)ungsgrenze sind, halten wir diese Aktion für sehr sinnvoll!!

Unsere Einstellung rührt daher da es uns innerhalb 200 km zwei Reifen durch (vom Vorbesitzer verursachte) Standschäden zerrissen hat.



topolino
Matthias

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Diddipo am 14 Nov 2008 12:07:49

Hallo topolino
Matthias, das mit dem Aufbocken kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

Bocken denn die WoMo-Verkäufer ihre WoMo`s auch auf?? eher nicht und die stehen doch auch teilweise über 4 Monate auf dem Ausstellungsgelände.

Das müsste ja heißen , das alle Fahrzeuge die länger gestanden haben einen Reifenschaden haben.

Oder sehe ich das verkehrt ??

Ich mache es so, wie auch von abo1 vorgeschlagen wurde, ab und zu mal das Fahrzeug bewegen, ich mache mir ein Kreidestrich an die Reifen und bewege das WoMo ein stück vor oder zurück.

dieter2 am 14 Nov 2008 12:35:34

Ich stell das Womo im Herbst ab und bewege es dann im Frühling das
erste Mal wieder.

Warum sollte der Reifen Schaden nehmen?

Dieter

abo1 am 14 Nov 2008 12:45:12

hallo

naja
schaden tut es eigentlich ja ned

aber die chance doch mal falsch anzusetzen mit dem heber oder den böcken ist natürlich schon gegeben

ich hatte offenbar so einen vorbesitzer der dachte er kann ein full size Womo hinten an einer 55mm bodenplatte aufheben .....
ist aber schon lang wieder repariert

es ist einfach ned wirklich nötig ...

lg
g

PS:
das mit dem kreidestrich mach ich auch ...

rainerbo am 14 Nov 2008 12:58:53

Hallo,

ich habe diesbezüglich mal einen Reifenfachmann befragt. Der meinte hochbocken oder in Styropor stellen. Im Styropor bildet sich dann eine Mulde, in der der Reifen großflächiger belastet wird.
Auf jeden Fall hält er aber die Entlastung der Reifen für wichtig.

netten
Rainer

spleiss53 am 14 Nov 2008 13:00:12

jense hat geschrieben:......... kann das Teil dort auch aufbocken um die Reifen zu entlasten (wg. plattdrücken). Ist der Aufwand sinnvoll?......

...ist nicht sinnvoll - frag mal den Reifenfritzen deines Vertrauens - er sagt dir das gleiche. Wenn du unbedingt etwas tun möchtest, so bewege dein Fahrzeug alle 2 Monate etwas - aber auch das ist nicht nötig.

min.man am 14 Nov 2008 13:03:40

Hallo,

einfach den Winter durchfahren. :wink:

Nee, im Ernst.
Eine leichte Standplatte habe ich.grade wenn ich Winterräder drauf habe, auch festgestellt.
Wenn ich losfahre rumpelt es etwas.
Nach 500 m ist das aber weg.
Denke mal das Gummi so elastisch ist, das da kein Schaden entstehen kann.
Früher mit Wowa habe ich den auch nur 1mal im Jahr bewegt und es ist nie etwas passiert.
aus Bremen
Peter

Gast am 14 Nov 2008 13:34:14

abo1 hat geschrieben:
jense hat geschrieben: Ist der Aufwand sinnvoll?


hallo

nein
wenn es räumlich möglich ist kannst alle zwei monate die karre um 1/4 radumdrehung retourschieben damit die achsen und räder gleichmässig belastet werden

wenn du doch unbedingt aufbocken willst dann NUR AN DEN ACHSEN und bloss NICHT irgendwo am aufbau mit den kurbelstützen ....!

lg
g


Hallo ,

ich mache es genauso , soll ich so machen, hat mein Reifenhändler gesagt und auf 5,0 atü aufgepumpt.Bis Ende Februar steht er mit dem richtigen Reiseluftdruck von 4,8 atü von selbst wieder da.Soviel läßt der Luftdruck in dieser Zeit nach.Und alle 4 Wochen eine viertel Umdrehung weiterschieben.
Nicht mit dem Motor , da sonst die Feuchtigkeit , die sich in der Auspuffanlage bildet, sich zum Auspuffmörder entwickelt.
(Der darin enthaltene Schwefel läßt die Auspuffanlage schneller rosten).
Habe ich früher viele Jahre auch mit unserem so 968er gemacht, hat ihm nie geschadet.Der lief stramme 270 Km/h nie Stehplatten bemerkt.
lg
peter

Gast am 14 Nov 2008 13:47:43

topolino666 hat geschrieben:
jense hat geschrieben: Ist der Aufwand sinnvoll?


Hallo Jens!!

Ja!

..... welcher Aufwand????

Wir erachten das Aufbocken des WoMos zur Entlastung der Reifen als sehr sinnvoll!

An den richtigen Stellen angesetzt, und mit den richtigen Stützen ist das ein "Aufwand" von ca. 5 Minuten.

Wir verwenden --> Link, und zählen beim hochdrehen die Umdrehungen dass das WoMo sich nicht verzieht.

Sobald das WoMo bei uns länger als ca. 4 Wochen steht werden die Reifen auf diese Weise entlastet. Die Stützen kurz ablassen und die Räder weiterdrehen kann man ja immer noch.
Da WoMos und dadurch auch die Reifen normalerweise an ihrer Belad(/st)ungsgrenze sind, halten wir diese Aktion für sehr sinnvoll!!

Unsere Einstellung rührt daher da es uns innerhalb 200 km zwei Reifen durch (vom Vorbesitzer verursachte) Standschäden zerrissen hat.



topolino
Matthias


hallo Matthias ,
habe dir eine PN geschickt , kommst Du ?
lg
p

Gast am 14 Nov 2008 13:48:23

topolino666 hat geschrieben:
jense hat geschrieben: Ist der Aufwand sinnvoll?


Hallo Jens!!

Ja!

..... welcher Aufwand????

Wir erachten das Aufbocken des WoMos zur Entlastung der Reifen als sehr sinnvoll!

An den richtigen Stellen angesetzt, und mit den richtigen Stützen ist das ein "Aufwand" von ca. 5 Minuten.

Wir verwenden --> Link, und zählen beim hochdrehen die Umdrehungen dass das WoMo sich nicht verzieht.

Sobald das WoMo bei uns länger als ca. 4 Wochen steht werden die Reifen auf diese Weise entlastet. Die Stützen kurz ablassen und die Räder weiterdrehen kann man ja immer noch.
Da WoMos und dadurch auch die Reifen normalerweise an ihrer Belad(/st)ungsgrenze sind, halten wir diese Aktion für sehr sinnvoll!!

Unsere Einstellung rührt daher da es uns innerhalb 200 km zwei Reifen durch (vom Vorbesitzer verursachte) Standschäden zerrissen hat.



topolino
Matthias


hallo Matthias ,
habe dir eine PN geschickt , kommst Du ?
lg
p

Gast am 14 Nov 2008 13:49:43

Dauerhafte Standplatten sind wirklich erst nach viel längeren Standzeiten ein Thema. Was glaubt Ihr, wie lange manche Fahrzeuge beim Händler stehen.....
Beim Aufbocken besteht sogar die Gefahr, einzelne Bauteile dauerhaft zu beschädigen. Drehstabachsen dürfen z.B. nicht über längere Zeit ausgefedert sein.

Es gibt übrigens spezielle "Mulden", in die man sein Fahrzeug stellen kann; dadurch wird die Fläche vergrössert, auf der der Reifen aufliegt. Ob sich der Aufwand aber lohnt?

Viele ,
westy75

Spinne am 14 Nov 2008 13:51:28

Hallo,
ich mache es auch so, wie schon beschrieben.
Ab und zu mal das Fahrzeug bewegen, ich mache mir einen Markierung am Reifen oder an der Radkappe und bewege das WOMO ein Stück vor oder zurück, so das der Reifen eine andere Standstelle bekommt.

Gast am 14 Nov 2008 13:54:04

Hi Leute,
Nun wer im Winter nicht fahren möchte hat dauernd die Probleme ... Reifen beachten, ausräumen, Polster hochnehmen usw. usw.

ich habe kürzlich einen Bericht gesehen;
"Was ist am besten für die Überwinterung eines Wohnmobils."
Antwort: benutzen !

Ich weiß ist keine Antwort auf manche Frage hier, aber es ist so am einfachsten, auch wenn man nur kleine Touren macht.
bye

hamballe am 14 Nov 2008 22:20:38

Hallo,
habe mir ein paar ganz flache Holzkeile (7 Grad) gehobelt und die von vorne und hinten under den Reufen geklopft. Somit hab ich den Knick wenigstens halbiert. Habe auch auf 5 bar aufgepumpt.
von Hamballe

Bergbewohner1 am 15 Nov 2008 14:38:39

Natürlich wird es aufgebockt, entlastet Reifen und Federn.
Es ist so wie mit vielem, der eine plegt und liebt seine Frau, ein anderer nutz sie nur aus
:D

Gast am 15 Nov 2008 16:45:34

Ich stell unser Womo im Winter auf ein Stück Teppichboden mit der gummierten Fläche nach oben. Das war ein Tip von einem Oldtimerfan. Steht der Reifen auf dem Beton, dann verliert der Reifen an der Kontaktstelle mehr Weichmacher und altert somit an dieser schneller. Außerdem den Reifen auf 5bar aufpumpen, dann gibt es keine Probleme. Durch die weiche Fläche wird der Reifen auch nicht so verformt. Bisher hatte ich noch keine Reifenprobleme.

Unser Womo wird so eng eingeparkt, das ich nicht ordentlich an alle Seiten zum Aufbocken ran kann. Selbst wenn,dann wäre mir der Aufwand zu groß. Die reifen fliegen eh nach 4-5 jahren runter. Das müssen Sie mindestens aushalten.

aus München

abo1 am 15 Nov 2008 23:54:29

Waldtroll hat geschrieben:Natürlich wird es aufgebockt, entlastet Reifen und Federn.
Es ist so wie mit vielem, der eine plegt und liebt seine Frau, ein anderer nutz sie nur aus
:D


hallo

wie bitte bockst du dein womo auf?
indem du irgendwo am rahmen hochbockst?

jedermannes wille ist sein himmelreich
aber ICH würde das schoen bleiben lassen ...

lg
g

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