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Sicherheit in Marokko ?


schnappi4711 am 28 Nov 2008 16:19:03

Hallo,

wir haben foldende Hinweise vom Auswärtigen Amt über Marokko
gefunden (Text s. unten):

Was ist davon zu halten ? Ist das alles übertrieben ?

Da wir allein reisen möchten, aber auch keinen Abenteuer-Urlaub
machen wollen, sind wir gerade mal wieder leicht verunsichert.

--------------------------------------------------------------------------------

TEXT:
Stand 28.11.2008

Aktueller Hinweis

In den nordafrikanischen, an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus. Ausländer, gerade auch deutsche Staatsangehörige, sind einem wachsenden Anschlags- und Entführungsrisiko ausgesetzt. Überlandfahrten im Saharagebiet sind zunehmend mit Risiken behaftet. Die länderspezifischen Sicherheitshinweise sollten sorgfältig beachtet werden.


Terrorismus

Die terroristischen Attentate und Zwischenfälle im Laufe des Jahres 2007 mit mehreren Toten und zahlreichen Verletzten zeigen zusammen mit den Verhaftungen und Gerichtsverfahren der letzten Monate, dass auch in Marokko trotz umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen der Regierung terroristische Gruppen weiterhin aktiv sind und unverändert Anschläge planen.

Auch ein Übergreifen der bislang vor allem in Algerien terroristisch aktiven Al Qaida im islamischen Maghreb auf marokkanisches Gebiet wird von Sicherheitskreisen nicht ausgeschlossen. Die marokkanischen Innenbehörden gehen unverändert von einer hohen Gefahr weiterer terroristischer Anschläge im Lande aus.

Das Auswärtige Amt rät daher – wie in allen Ländern der Region – zu erhöhter Aufmerksamkeit. Dies gilt insbesondere für Orte, an denen sich Touristen aufhalten, sowie religiöse Kultstätten.

Reisen über Land
Von Fahrten durch die Westsahara wird grundsätzlich abgeraten. Eine konsularische Betreuung durch die Botschaft Rabat ist dort aus praktischen und rechtlichen Gründen nicht möglich. Beim Grenzübertritt von Mauretanien in die Westsahara ist zudem eine Gefährdung durch nicht gekennzeichnete Minenfelder gegeben.

Im Rif-Gebirge werden mitunter Reisende von Rauschgifthändlern bedrängt (Steinwürfe, Straßensperren). Das Rif-Gebirge sollte daher nicht allein befahren werden. Insbesondere die Strecken zwischen Chefchaouen über Ketama nach Al-Hoceima sowie die Strasse von Ketama nach Fes sind äußerst problematisch. Rauschgiftbesitz wird rigoros verfolgt und mit hohen Haft- und Geldstrafen geahndet.


Im Straßenverkehr ist größte Vorsicht geboten. Nachtfahrten sind zu vermeiden. Besonders unberechenbar fahren die Mercedes-Überlandtaxis. Sehr gefährlich sind Überholmanöver. Auch auf den Autobahnen ist jederzeit mit Fußgängern und Tieren zu rechnen.

Durchsetzung auch berechtigter Schadensersatzansprüche ist kaum möglich.

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Gast am 28 Nov 2008 16:39:17

Soweit ich mich erinnere, wurde die letztjährige Paris-Dakar Rallye wegen der Terrorismus- und Drogenräubergefahr abgesagt... :roll:

Insofern ist Marokko abseits der Touristengebiete mit Sicherheit ein Risiko...aber wo ist das heute nicht.

Wenn wir auf alle Warnungen für JoBurg hören würden, dürften wir gar nicht mehr "vor die Türen" gehen.

Gast am 28 Nov 2008 17:20:13

Tja, was soll man da raten, schwierig :roll:

Also die Drogenmafia im Riffgebirge besteht schon seit langen und konnte nie richtig bekämpft werden, also die Strecke einfach meiden.

Auch die Minengebiete gibt es seit sehr langer Zeit und sind bekannt.

Zum Thema Terrorismus kann und will ich nichts sagen, weil das wohl kaum jemand korrekt beurteilen kann.

Wir waren letztes Jahr dort und fühlten uns sehr sicher und freundlich aufgenommen, obwohl es da auch schon diese Sicherheitshinweise gab. Aber ich denke mal das die Terrorgefahr in D wesentlich höher ist, nur wird sie verschwiegen.

Verfolgt die Sache ein wenig und handelt aus dem Bauch heraus.
Der Fahrstil im allgemeinen ist sehr sagen wir mal offensiv.

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inzman am 29 Nov 2008 17:27:44

Ich bin vor 2 Wochen aus Marokko zurückgekommen. Habe eine grosse Rundreise gemacht und am Ende über Chefchauen und das Rif Gebirge gefahren. Es war weder gefährlich noch hatte ich ein ungutes Gefühl. Die Polizei war stark vertreten und hat viele Kontrollen gemacht. Das gab mir aber ein Gefühl der Sicherheit. Keine steinewerfenden Kinder, nichts. Übernachtet habe ich auf Plätzen und wenn freistehend habe ich für die Bewachung ein paar Dirham bezahlt, entweder an einen Wächter oder bin ein Hotel angefahren und habe dort gestanden. Bin auch mal zu schnell gefahren. Anstatt 40kmh angeblich 62kmh. Sollte ca. 36 € kosten. Nach Verhandlung und ohne Papier 18 € bezahlt. Warum ich das alles schreibe: Ich hatte nie das Gefühl ungerecht behandelt zu werden und/oder bedroht. Die Überlandtaxis sind allerdings mit ihren Überholmanöver riskant. Sind selten mit mehr als 80 kmh unterwegs, was in etwas einer WoMo-Reisegeschwindigkeit entspricht, und wollen dann immer überholen. Allrad-Konvois sind genauso gefährlich. Platz da: Jetzt kommen wir, bringen sie einem manchmal ganz schön auf den Randstreifen. Bei der Ausreise aufpassen dass man nicht zum Schlepper wird. Immer einer beim Auto bleiben und in den Spiegel schauen. Habe Einen erwischt der unter das Auto wollte.

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