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Neubau auf Womo-Basis


neubauer am 06 Feb 2009 22:22:00

Hallo zusammen.

Ich wende mich mal mit einem völlig anderem neuen Projekt an dieses Forum.
Ich plane einen Verkaufsstand zu bauen, da mir die angebotenen fertigen Verkaufswagen mit schlappen 18.000 Euronen viel zu teuer sind.
Mein Onkel stellt mir einen Wohnwagen zur Verfügung. Firma und Baujahr unbekannt. Der Wagen steht seit Jahren auf einem Freizeitgrundstück, ist entsprechend zugewachsen, die Reifen platt, die Einrichtung hinüber.
Ich habe vor, den Wagen komplett abzuwracken und neu aufzubauen (deshalb der Name: "Neubauer").
Nun aber meine vielen Fragen:
1. Ist die Unterkonstruktion eines alten Wohnmobils auf Alu-Basis und kann man sowas überhaupt wieder aufbauen?
2. Kann man den Aufbau mit UK-Profilen aus dem Innenausbau von Häusern verwenden?
3. Welche Umbauten/Bedingungen müssen erfüllt sein, um eine 100 Km/h Zulassung dafür zu bekommen?
Dies sind erstmal die 3 großen Fragen, bevor ich mit dem Projekt überhaupt anfange. Ich versichere euch auch, dass ich ganz bestimmt, falls es losgehen sollte, eine ausführliche Bilddokumentation dazu liefern werde. Freue mich auch auf Kontakt und Meinungen von "Neubauern", die sowas schonmal gemacht haben und mir mit Rat und Tipps zur Seite stehen.
aus Hermeskeil
Frank

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abo1 am 06 Feb 2009 22:26:08

hallo

da nimmst du dir ja viel vor

du solltest das alles in sehr engem kontakt zu dem TUEV prufer machen der das dann alles abnehmen soll, denn ohne wird es wohl nicht gehen

ich weiss nicht ob da die 18.000 fuer einen neuen stand nicht die guenstigere loesung waeren ...

lg
g

neubauer am 06 Feb 2009 22:40:17

Hallo abo1,

vielen Dank für Deinen Kommentar. Allerdings muss man ja erstmal 18.000 haben, um was Neues zu kaufen und ein gekauftes Teil entspricht in keinster Weise meinen Vorstellungen, was die Gestaltung betrifft. Ausserdem kann man ja so ein altes Teil nach und nach aufbauen, eben auch so, wie gerade Geld zur Verfügung steht. Ich habe ja bereits einen Verkaufsstand, aber der ständige Auf- und Abbau ist nicht gut für das Material und auch nicht für das Personal (meine Frau und mich).

Frank

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jakeomat am 07 Feb 2009 02:49:12

Hi Frank!

Respekt vor dem, was du dir vorgenommen hast! Ich glaube aber, daß du mit einem noch zugelassenen und TÜV-geprüften Anhänger (der vielleicht nur eine Pritsche oder sonstwelchen Aufbau hat) besser dran bist. Das kostet garantiert weniger als 18000 Evro, aber du weißt, dass der Rahmen, die Auflaufbremse und was nicht noch alles funktionieren und TÜV haben. Auf der Basis läßt sich wesentlich entspannter ein (selbstgebauter) Aufbau draufsetzen, da du ja nur die Masse und Abmessungen einhalten mußt, um die Anforderungen vom TÜV zu erfüllen. Das verrottete Teil kannst du aus meiner Sicht vergessen, es ist unmöglich, einzuschätzen, was du in das Wrack alles reinstecken müßtest, um es wieder TÜV-fähig zu machen!



Jake

larsentt am 20 Mär 2009 13:42:16

der weg ist das ziel! vielleicht solltest du dich wirklich im vorfeld mal mit dem tuev kurzschliessen, damit nachher nicht alles umsonst war.
vielleicht schliesst du dich auch mal mit "tekzenchelou" hier im forum kurz, sein projekt ist zwar etwas groesser, denke aber das da die gleichen grundlagen gefragt sind.
selbstaubauer "britischer doppeldecker".
viel spass und gutes gelingen aus hamburg

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Wenn ich nur wüsste, was ich mit zum Ausbauen kaufen soll...
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