rump
hubstuetzen
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Riester oder neues Womo


Gast am 25 Feb 2009 16:00:01

Hallo Zusammen,

Als aktuellem Anlass (Die Kriese) möchte ich die Frage stellen, wie ihr über eure Altersvorsorge denkt. (die Betroffenen und Anteilnehmenden)
Aus meiner Sicht (Versuch der Kurzfassung) eskaliert die ganze private Alters-Vorsorge in dieser Finanz und Wirtschaftskrise immer mehr zum Absurdum.

1. Privat gesehen: muss ich heute verzichten um später etwas zu haben, das Risiko besteht hiermit, das ich meine Ansprüche an die Volkswirtschaft (Ersparnisse) jemandem lange Zeit (meist mehr als 25 Jahre)anvertrauen muss, weiterhin weiß ich nicht ob ich die Ersparnisse auch im Alter benutzen kann (Tod oder Krankheit)

2. Volkswirtschaftlich gesehen: sehen wir gerade in dieser Krise wie die Banken und Versicherungen mit den Ersparnissen umgehen bzw. diese verzocken, denn nur scheinbar sind diese mit Sicherungsfonds abgedeckt aber sie fließen ja in die Bilanzen und wenn die Bilanzen faul sind, werden Steuersubventionen nachgeschossen (wieder unser Geld) Aber auch gehört zum Investieren das Investment und wenn das im Ausland passiert (z.B. Dubai oder USA) sind die regionalen Sicherheiten dahin

3. Drohen Risiken wie Währungsverfall und politische Umwälzungen oder schlimmstenfalls kämpferische Auseinandersetzungen und Krieg.

Für eine private Vorsorge spricht nur die Aussage „der alternden Gesellschaft“ und der „Nichtfinanzierbarkeit“ durch die „Jungen“. Das ist aber m.E. Quatsch! Dann da halte ich mich an Norbert Blüm der sagte „Die Rente ist sicher“ (am sichersten seine). Diese Aussage trifft aber den Kern: Die Jungen versorgen die Alten und das war gestern so ist heute, morgen und auch übermorgen so. Darum funktioniert eine Gesellschaft (m.M.) nach nur, in einem regen Kreislauf und nicht im Zurücklegen von Ersparnissen. Selbst die sichere Immobile kann u.U. in den Jahren nichts mehr wert sein. Das haben die Generationen vor uns schon mehrfach erlebt.

Privat gesehen heißt es für mich; Das Geld heute zu investieren, um heute zu leben. Aber auch in der gesellschaftlichen Verantwortung die Erziehung meiner Kinder zu fördern. Wenn ich später (im Alter) nicht nur überleben sondern auch leben will und das auch kann, kann ich auch mit mehr als 65 Jahren arbeiten, wenn ich "darf". Und/oder der wissenschaftlich technische Fortschritt wird gerechter verteilt.(z.B. 1950 hatten 8 Bauern eine niedrigere Produktivität, als heute einer)

Drum ist meine Devise: Lieber heute eine neues Womo, als morgen nicht mal ein Zelt!
Eigenvorsorge besteht, nur in der eigenen Integrationsfähigkeit in die Gesellschaft, alles andere ist Glück und Wunschdenken.


Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

vadda am 25 Feb 2009 16:21:31

Hallo cojo,
im Prinzip gebe ich Dir Recht (heute leben!), aber in Deinem Alter solltest Du es auf keinen Fall überziehen indem Du auch noch mit Schulden in Rente gehst (in 25 Jahren). Etwas Vorsorge, Immobilie o. ä. wäre sicherlich nicht schlecht.

Gast am 25 Feb 2009 16:31:01

das seh ich auch so, ich geh doch nicht jeden Tag arbeiten, um sämtliche Kohle in die Altersversorgung zu investieren. Im schlimmsten Fall stehe ich dann doch mit Mitte 60 mit leeren Taschen da.

Aber alles heute auf den Kopf zu hauen und gar nichts für das Alter zu machen halte ich auch für falsch.

Wir haben aus diesem Grund ein Zweifamilienhaus gebaut, dann kommt Miete rein und ich muß nix zahlen, in welcher Währung die Miete kommt ist mir egal, Banken können mir nix, da langfristige und günstige Verträge. Das Haus als Zweifamilienhaus zu bauen war nicht wesentlich teurer als die Einfamlienhausvariante.

Kinder haben wir keine, daher auch nicht diese Option.

Autos und Dinge für die Freizeit und Hobby zahle ich bar und spare sie auf dem guten alten Sparbuch an, das ist sicher!

Warum mache ich das so, vermutlich weil mein Großvater mir erzählt hat wo wir heute wohnen würden, wenn er seine Ratschläge beherzigt hätte. Er hatte fast alles verspekuliert in der Krise von 1929.

Mich hat noch keine Krise getroffen

Matthias

Anzeige vom Forum


Gast am 25 Feb 2009 16:40:20

Hallo cojo,
Sei doch ehrlich!
Du suchst doch nur einen Vorwand um in ein neues Wohnmobil investieren zu können.
Möglicherweise muss der Haushaltsvorstand noch überzeugt werden durch diesbezügliche Antworten im Forum.
Kann Dich ja verstehen!
Der Winter war lange und es keimen Frühlingsgefühle :!: :razz: :?: :twisted:
Also,dann tu was für die notleidende Wohnmobilindustrie :razz: :twisted:
,
Konni

toli269 am 25 Feb 2009 16:41:20

Hallo

ich selber werda ja noch 30-35 Jahre warten müssen, bis ich die Pension erreiche. Aber gerade dann macht man sich auch SOrgen um die Altersvorsorge. Ich habe da eine geteilte Meinung. Man muss auch heute leben, denn nur alles für eine ungewisse ( Gesundheit etc ) Zukunft ausrichten ist sicher nicht richtig. Aber auch "HEute" ist wichtig.
Ich slebst halte nahezu alle privaten Vorsorgemöglichkeiten für grenzwertig in Richtung Betrug gehend. Welche Versicherungsgesellschaft einer Lebensversicherung will mir denn ernsthaft etwas für in 30 Jahren garantieren ? Und selbst wenn ich den Garantiebetrag bekomme - wer weiß, ob ich mir dann nicht noch drei Brote für das geld kaufen kann. Von jeder Rendite in einer langfristigen Anlage müsste man ja eigentlich Inflation / Kaufkraftverlust der Rendite gegenrechnen....
Wir haben uns Ende letzten Jahres ein kleines Häuschen gekauft. Das ist neben unseren Pensionen unsere Hauptaltersvorsorge. Wie der Verkaufswert davon in 30 JAhren ist, weiß auch niemand. Ist aber auch egal, solange ich selber drin wohnen und nicht verkaufen will.

Nehmen wir mal den schlimmsten Fall:
Wenn ich im Rentenalter dort "umsonst" wohnen kann, muss im die Pension nur noch unseren reinen Lebensunterhalt decken. Wenn meine Beamtenpension das nicht mehr schafft, dann wäre vorher garantiert jede private Vorsorge zusamengebrochen und auch sinnlos.
Ein gewisses Risiko bleibt - wie immer und schon immer im Leben...

Also meine Meinung: heute in Maßen geniessen und in Maßen vorsorgen. Dann kann man Gleiches auch im Alter tun.


Thomas

Gast am 25 Feb 2009 17:07:39

Hallo vadda,
Schulden haben wir keine, auch alles bar bezahlt. Spekulieren tu mit Aktien. Aber immer in dem Bewusstsein das nichts sicher ist, aber alles möglich.

Hallo Matthias,
ein eigenes Heim hätte ich auch gerne, besser noch ein bezahltes. War aber leider zu spät dran. Heute ist Mieten für mich billiger als kaufen. Eventuell wird es ja „morgen“ nach der Krise!


Hallo paulchen1,
nö, ich brauche nicht den "Vorstand" überzeugen, das habe ich schon 2007 getan. Und bezahlt ises auch.

Hallo toli269,

richtig, Du hast Dir was geschaffen was Du heue nutzen kannst und eventuell auch morgen.
Damit hast Du alles getan was z.Z. Dir möglich ist, und auch die unmittelbare Kontrolle über dein „Investment“


camperfrank am 25 Feb 2009 17:58:34

Ich bin Baujahr 65 und mein ganzes Leben lang haben mit gesunde ältere Erdenbewohner immer gesagt: Erst arbeiten und sparen, dann alles aufräumen und immer alles pickobello,.... Lebensversicherungen und auch das dritte Standbein.....

Die Kranken Erdenbewohner sagten mir aber das sie alles falsch gemacht haben, das alles bezahlt ist, alles erreicht wurde auch das was die "Nachbarn" erwarteten usw. Nun sind se krank und können ihre Träume nicht verwirklichen.....

Vor 5 Jahren habe ich dann auch einiges geändert. Von jedem ein wenig..... aber mit großer Sicherheit kein drittes Standbein mehr.

Ich kenne Leute die fahren einen VaRIO Perfect wohnen in einer Hundehütte. Andere im Palast und wieder andere verkaufen ihr Haus an die KInder um sich ein Mobil zu kaufen.......

Das muss wohl jeder für sich entscheiden. Aber eins ist Gewiss; So wie manche sich das im Leben vorstellen ( siehe diese Fernseh Dokos) so kann es sicher nicht gehen.

Ich lebe nach dem Motto: Ein wenig von allem und Zeit 2000 keine Finanzierungen mehr. Möchte gerne mit 50 alles erledigt haben.

Aber in Zeiten wo man sich Morgens ein Stück Zahn abbricht und eine Woche später ne Rechnung von 1250 € kommt, ist es sicherlich schwer alles zu berücksichtigen.......

bluestar11 am 25 Feb 2009 18:20:22

Im Grunde genommen gebe ich jemadem recht der sagt man muss heute leben. Wenn das allerdings alle so machen, gibt es in ein paar Jahren ein riesen Problem, wenn niemand privat vorsorgt. Wovon soll es denn die Rente noch geben? Die gesetzliche lebt ja jetzt schon mehr oder weniger von der Hand in den Mund. Ich bin der Meinung gerade junge Leute (dazu zähl ich mich auch) müsse unbedingt privat was machen. Leider gibt es zu wenige die das so sehen, was man ja auch irgendwo verstehen kann, denn wenn interessiert jetzt schon was in 30 oder 40 Jahren ist.
Der Staat weiß schn ganz genau warum sie Riester fördern, die wissen wohl am besten wie es um die gesetzliche bestellt ist.
Eine sehr gute Möglichkeit ist, wie Thomas schon schrieb das eigene Heim. Wird aber wohl für viele auch nicht unbedingt erschwinglich sein. Wenn man heute als Jugendlicher schon Schufaeinträge wegen nicht bezahlter Handyrechnungen bekommt, hat sich das ganze eh schon erledigt. Diese Einträge liest man inzwischen des öfteren. Mal abgesehen davon, das sich heute zu Tage schon so früh wie möglich verschuldet wird. Aber jetzt drifte ich wohl etwas ab :)

brix am 25 Feb 2009 18:33:31

Tja liebe Leute,
und dann tut man was für sein Alter und schließt vor zig Jahren eine Direktversicherung ab.
Dann werden Ende 2004 einfach Gesetze geändert ohne Bestandsschutz für Altverträge und schon darf man bei Auszahlung der DV 10 Jahre lang volle Beiträge Arbeitnehmer und Arbeitgeberbeiträge zur Kranken-und Pflegeversicherung bezahlen nicht etwa nur auf den Ertragsanteil, sondern auf die Auszahlungssumme geteilt durch 120 Monate. Gilt nur für gesetzlich Versicherte, privat Versicherte nicht.
Das macht bei mir z. b. nach heutigem Stand ca € 5000,00 und die Beiträge werden noch steigen.
Da verliert man doch jegliches Vertrauen in den Staat. Musterklagen haben Zumutbarkeit ergeben.
Toll, ich bin begeistert.
Tschüüß Brigitte

wolfherm am 25 Feb 2009 19:09:21

Macht man privat nichts, wird man irgendwann von einer minimalen Grundrente leben müssen oder man nimmt sich beizeiten einen Strick. Wenn die Lebensplanung so aussieht, kann man natürlich vorher prima leben. :D


LG Wolfgang

Gast am 25 Feb 2009 20:37:23

Hallo
@ Thomas ( toli 269)

genau das ist mein Motto :daumen2:
Riester finde ich ist Betrug der modernen Art :!: Man wurde ja nach dem Aufkommen dieser Geschichte regelrecht bedrängt von den anbieteten Institutionen :twisted: Und was die Zukunft noch bringt wird sich zeigen .
Natürlich muss man auch fürs Alter Vorsorgen nur eben etwas anders .....Ich lebe Heute und meine Familie auch.... ich habe noch 25 Jahre bis zur Rente ..Deshalb habe ich mir ( schon vor 10 Jahren ) ein Haus gekauft ( Mehrfamilienhaus)um fürs Alter die Miete zu sparen ....und wie hier einer schon schrieb .... keine Kredite mehr :!: Ich möchte ja nicht meine Schulden mit in die Rente nehmen oder gar vererben ....aber jeder wird für sich das Richtige entscheiden davon bin ich überzeugt .... :!: NUR JEDER ETWAS ANDERS :P


Carsten

Gast am 25 Feb 2009 20:47:00

@Christian,
du siehst noch ziemlich jung und kräftig aus, warum sollte es da mit einem eigene Heim nichts werden :?:
Wir haben mit 32 gebaut, fast ohne eigene Kohle, alle haben uns für verrückt erklärt aber wir haben Zeit die Sache ab zu bezahlen, Kraft und Energie viel selber zu machen und noch die Nerven auch mit Rückschlägen klar zu kommen. Man sieht es jetzt schon undeutlich aber das wird noch klarer, das Gemüse aus dem eigenen Garten wird noch nicht besteuert, das eigene Heim nur im überschaubaren Rahmen. Tut mir leid aber alles andere ist nur Papier, Riester ja, wenn es zur Eigenheimförderung dient, sonst Blödsinn, siehe Brixx, da wird sich der Staat wieder seinen Anteil von holen.

Matthias

schlabuster-1 am 25 Feb 2009 22:50:54

Eigenes Heim ist vorhanden und das ich mal mehr wie eine mickrige Mindestrente bekomme glaube ich sowieso nicht (wenn das Chaos momentan nicht noch ne Währungreform wird) da fahr ich lieber Womo und mach mir heute noch ein paar Späße :roll:

Gast am 26 Feb 2009 10:15:19

wolfherm hat geschrieben:Macht man privat nichts, wird man irgendwann von einer minimalen Grundrente leben müssen oder man nimmt sich beizeiten einen Strick. Wenn die Lebensplanung so aussieht, kann man natürlich vorher prima leben. :D


LG Wolfgang


Hallo Wolfgang,
das was du denkst galt für Deine Generation, die relativ sicher einen relativen Wohlstand aber in einer begrenzten Zeispanne hat aufbauen können. DIE ZEITEN SIND VORBEI. Die Realität sieht anders aus. Denn die Geschichte verhält sich normal wie das Wetter, je weiter weg desto weniger vorraussagb ar. Innerhalb des Horizonts von 5 Jahren kann bam eventuell noch planen, aber 25 Jahre oder gar 40?

Wenn Du Deine Eltern noch fragen kannst, frage Sie mal ob sie mit 30 an ihren Ruhestand gedacht haben. Die werden dir antworten das das damals nicht möglch war. Und Dies war so, die meiste Zeit der Geschichte.

Wenn heute ein Mensch unter 50 Jahren für seinen Ruhestand arbeitet, geht er an einem Leben vorbei was er eventuell haben kann, um später festzustellen das er die Früchte seiner Arbeit nicht ernten kann oder diese faul sind. Und somit auch nichts hat.

Und nun wissenschaftlich: Volkswirtschaftlich macht Vorsorge auf lange Sicht keinen Sinn! Im Gegenteil es ist kontraproduktiv, denn es verhindert ja Innovation und Anpassung an neue Gegebenheiten, da man versucht sämtliche Risiken auszuschalten, und das ist unmöglich. Das Leben ist nicht versicherbar! Ohne Risiko kein Leben! Das gilt nun leider auch für den Ruhestand.
Als Beispiel kann man mal über den Teich schauen: Warum leben die Amerikaner durchschnittlich besser als wir? Es gibt viele Gründe, aber ein wesentlicher Grund ist die höhere Risikobereitschaft die das Leben flexibilisiert.

Und warum die Altersarmut steigen "könnte" und eventuell wirdm hat ganz andere Ursachen. 1. Verteilung (der Arbeit, des Wohlstandes,) der Zugang zu know hoe, Ignoranz gegenüber anderen, und wesentlich:
DIE VERNACHLÄSSIGUNG DER NACHFOLGENDEN GENERATION!



PS. Heute schon wäre es durch den W.T. Fortschritt möglich eine durchschnittlliche Wochenarbeitszeit von 20 Stunden genau den selben
Wohlstand zu haben, wenn wir(die Gesellsschaft) besser verteilen und organisieren würden. Wenn wir dies beherzigen bräuchte KEINER Angst vor dem Alter haben.

Gast am 26 Feb 2009 11:00:11

MatthiasG hat geschrieben:@Christian,
du siehst noch ziemlich jung und kräftig aus, warum sollte es da mit einem eigene Heim nichts werden :?:
Wir haben mit 32 gebaut, fast ohne eigene Kohle, alle haben uns für verrückt erklärt aber wir haben Zeit die Sache ab zu bezahlen, Kraft und Energie viel selber zu machen und noch die Nerven auch mit Rückschlägen klar zu kommen. Man sieht es jetzt schon undeutlich aber das wird noch klarer, das Gemüse aus dem eigenen Garten wird noch nicht besteuert, das eigene Heim nur im überschaubaren Rahmen. Tut mir leid aber alles andere ist nur Papier, Riester ja, wenn es zur Eigenheimförderung dient, sonst Blödsinn, siehe Brixx, da wird sich der Staat wieder seinen Anteil von holen.

Matthias


hallo Matthieas,

wenn man die Verpflichtungen und Unfreiheiten einer Immobile akzeptiert und auch kann, und dazu diese für sein derzeitiges Leben nutzt, dann lohnt sich so eine Dauerinvestition. Zumal dann bessere finanzielle Chancen für das Alter bestehen.
Aber Sicherheit bedeutet das nicht. Zumal nach 25 Jahren das Gebäude v.P. h. nach heutigem Stand, generalsaniert werden muss.
Und es muss sich finanziell lohnen, d.h. die Marktzinsen, Wert der Immobilie stehen im Verhältnis zur Miete. In München und Umgebung hat eine zum Erberb stehende Immobile nur den Ideellen Vorteil aber einen erheblich finanziellen Nachteil mit steigenden Risiken. Kurz gesagt bei uns lohnt der Kauf einer Immobilie nicht, mieten ist günstiger.

iceman14 am 27 Feb 2009 14:18:55

Tja,
ich für meinen Teil denke, die beste Altersvorsorge ist ein eigenes Haus.

Bei der Riesterrente müsstest du mind. 95 Jahre alt werden (bei Renteneintritt mit 65 Jahren) um die einbezahlten Beiträge auch wieder ausbezahlt zu bekommen. Wenn du vorher abnippelst, bekommen die Hinterbliebenen nichts, die Kohle ist weg.

Wenn man also schon ein Eigenheim hat, sollte man das Leben geniessen, so lange man noch kann, man wäre ja nicht der erste, der mit 50 schon den ersten Herzinfarkt oder Schlaganfall erlebt hat.

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Dethleffs ?
Markise für Adria Coral 660 SP
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt