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Hallo an alle Italien Fachleute
Ich habe noch keinen Bericht gefunden,:roll: wie das mit der Verständigung klapt? Könnt Ihr alle Italienisch? Da Ich kein Sprachgenie bin, würde mich Interessieren wie Ihr Euch so verständigt Peter :bahnhof:
wir verständigen uns mit händen und füssen und mit angelernten italienischbrocken; wenn man ins ausland fährt, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle einheimischen die sprachen der besucher sprechen Wir können auch nur die normalen paar Brocken, und paar Zahlen. Der Rest geht mit einem Lächeln und Händen und Füßen. Bei der Anmeldung auf einem CP wird oft Deutsch, aber auf alle Fälle Englisch verstanden.
Wir waren schon öfter auch in Nichttouristenorten unterwegs und sind gut zurecht gekommen, denn die Leute sind alle nett und bemüht gewesen (wir natürlich auch :wink: ) Hallo,
wir waren im letzten Jahr da. Auf Stellplätzen war die Verständigung kein Problem. Ansonsten können dort nur sehr wenige englisch oder auch deutsch. Richtig aufgefallen ist es, als unsere Lima kaputt gegangen ist. Hätte ich nicht einen italienischen Chef wären wir aufgeschnmissen gewesen. Allerdings könnte dann der ADAC sicher auch weiterhelfen. Würde aber trotzdem wieder dahin fahren, ein echt schönes Urlaubsland. Für den Notfall hab ich immer ein Reisewörterbuch und elektronischen
Übersetzer dabei. Dazu noch Hände und Füsse, manchmal dann noch ein paar Wörter Englisch und Italienisch. Bisher hat es immer geklappt, sogar die Brandsalbe, in der Apoteke hab ich dort bekommen, obwohl die im Wörterbuch nicht zu finden war. In Italien sprechen auch viele Deutsch besonders in den Touristengebieten. Wir waren schon in anderen Ländern, wo es schwieriger war und sind wieder, ohne Schaden, nach Hause gekommen Martina Hallo Peter,
wir waren 2008 gleich 3x in Italien (Toskana, Rom, Gardasee). In diesen touristischen Regionen hatten wir keinerlei Probleme. Die Italiener sind im Großen und Ganzen sehr gastfreundlich und verstehen vielerorts Deutsch. Aber beinahe überschwenglich haben wir es empfunden, wenn man versucht in deren Landessprache zu kommunizieren. Anja und ich hatten kurz zuvor einen kleinen Grundkurs bei der Volkshochschule besucht und waren in der Lage die Tageszeit zu grüßen, Essen zu bestellen oder einzelne (grammatikalisch wahrscheinlich vollkommen inkorrekte :oops: ) Sätze zu sprechen. Beinahe herzlich war die Resonanz :ja: Ansonsten schau mal in irgend einen Reiseführer (das kann der für 2,- € aus der Bahnhofsbuchhandlung sein), dort stehen in der Regel auf den letzten Seiten die wichtigsten Phrasen und Sätze drin. Notfalls drauf zeigen... :wink: Björn peter 32...was sollst denn bitte für berichte geben..???
wie verständigst du dich denn im ausland..??? Besorg Euch für ein paar Cent das Büchlein
"Point it" z.B. über Amazon. Mit dem Ding kann man sogar in Timbuktu (ist als Womo-Ziel ganz stark im Kommen) einem Chinesen erklären, dass man ein deutsche Bier möchte. Hallo,
mach es ganz einfach wie wir: Mit Null italienisch Kenntnissen haben wir vor 20 Jahren angefangen, die obere Adria und drüben Ligurien zu besuchen. In den Touri Gebieten kommt man mit Deutsch und Englisch immer durch. Es bringt überhaupt nichts, mühselig irgendwelche Fragen oder Redewendungen auswendig zu lernen. Denn wenn die Antwort in temperamentvollen Italienisch erfolgt, verstehst du ohnehin nur mehr Bahnhof. Für den Anfang genügt grüßen, bitte und danke sagen in der Landessprache. Das wird aber eigentlich in jedem Land erwartet. Die Zahlen bis zumindest 20 wären auch recht hilfreich. Der Euro hat auch sein Gutes: Ich weiss noch die Zeiten, wo sie am Supermarkt den Betrag ventiduemilleseicentotrentotto heruntergerasselt haben für ein paar Flaschen Wein. Mittlerweile können wir ca. 50 bis 100 ital. Worte, je nach Tagesverfassung ;-) Damit kommt man auch in Mittel- und Süditalien bestens zurecht, den je weiter südlich man kommt und je weniger Touristen vorkommen, desto kontaktfreundlicher werden die Leute und geben sich wirklich Mühe, uns zu verstehen. Für Essen und Trinken, sowie Einkaufen reichts spielend. Ich kaufe jedes Jahr in Italien einige Amateurfunk-Zeitschriften. Jedes andere Hobby ist genau so gut geeignet. Weil man sich im persönlichen Hobby eh schon etwas auskennt, lernt man so spielend etwas italienisch, ohne büffeln zu müssen. Denn dazu bin ich zu alt/faul Viel Spaß in bella Italia, Walter Über die Antworten freue ich mich sehr.
Es ist also bei fast allen wie bei uns, mit Händen und Füssen dazu ein freundliches Lächel und alles wird gut und macht SPASS. Die Antwoet von Uwe kann ich aber nicht ganz verstehen. Danke an Alle Peter Hi !
Also, wir sprechen ein wenig griechisch und nutzen das in GR auch. Wird, wie in allen anderen Ländern, sehr positiv aufgenommen. Wenn ich die Griechen dann manchmal nicht verstehe, bitte ich sie, langsam zu sprechen. Damit und auch mit Händen und Füßen kommen wir gut zurecht. Viele ältere Griechen sprechen deutsch und antworten, wenn wir in griechisch anfangen, z.b. in schwäbischem Dialekt. Die jüngeren Leute sprechen oft englisch, manchmal auch deutsch. Insgesamt gesehen haben wir in anderen Ländern keine großen Probleme, uns zu verständigen. Irgendwie geht es immer. Klausimaus Also ich spreche ein paar Brocken Italienisch und habe in den Turi-Zentren die Erfahrung gemacht das fast alle Deutsch können. Da hat man wirklich keine Probleme. Die wollen eher Deutsch lernen.
Manchmal macht man sich eher lächerlich mit seinem Deutsch-Italienisch wenn man etwas nicht richtig ausspricht.
Da frag mal meine ital. Freundin, die Deutschlehrerin ist. Die sagt dir aber was ganz anderes :-o
Einspruch: NEIN! Nirgendwo macht man sich lächerlich, wenn man etwas nicht richtig ausspricht! Im Gegenteil, es wird immer honoriert, dass man es wenigstens versucht. Es ist besser, man versucht es und es ist nicht ganz richtig als dass man gar nichts versucht. Und ich fand auch noch keinen Ausländer in Deutschland lächerlich, wenn er/sie was falsch ausgesprochen hat. Maggie
:daumen2:
:daumen2: :daumen2: Absolute Zustimmung, Zimtzicke und Lancelot,
wo immer wir uns redlich bemüht haben, unseren bescheidenen Wortschatz anzuwenden, wurden wir durch viel Geduld und guten Willen uns zu verstehen belohnt. Aber an den "Hausmeister" Stränden kann auch folgendes passieren: Ich als I-Anfänger morgens zum Panificio: Buon giorno. Prego uno Litro Latte e tre Pannini e uno Burro piccolo. Darauf die Schönheit hinter dem Tresen: Gern, derfschs sunst nu wos sei? ----Übersetzung für D: Gerne, darf es sonst noch etwas sein?---- Richtig: Die Schönheit war aus Südtirol und hat mich sofort durchschaut. Dadurch lernen wir Barmherzigkeit mit uns selbst. Alles was du tust, wird nie ganz richtig sein. Aber wenn du es wenigstens versuchst, wird es auch nie ganz falsch sein. lG, Walter Hallo,
nun ja, Italienisch kann ich bis auf ein paar Brocken gar nicht. Dafür fließend englisch und recht passabel spanisch. Das reicht allerdings dicke, um den Italiener nicht gleich auf deutsch anlabern zu müssen. Für ein freundliches "buonasera" und erste Worte, um zu verdeutlichen, was ich will, ist es genug. Daraus resultiert in aller Regel, dass das Gegenüber mir umgehend wohlgesonnen ist - und sich, so er es denn kann (was zumeist der Fall ist), mit mir auf deutsch oder englisch unterhält. Fazit für dich: lerne ja/nein, guten Tag/auf Wiedersehen, danke/bitte. Nicht mehr. Das reicht, um Italiener zu überzeugen, dass du sie und ihr Land respektierst, anschließend wird dir deutsch und das übriggebliebene Schulenglisch sowie Hände und Füße ausreichen, um nicht zu verhungern. Diese Taktik klappt und reicht übrigens für fast alle Länder dieser Welt. Ausnahme Ungarn (und nein, ich war nicht am Plattensee, sondern in Soltvadkert, einem Kuhkaff im Südosten ohne jegliche touristische Infrastruktur). Da reicht "Egészségedre". Gast
:bia: Ja, Ugarn war auch bisher bei uns das einzige Land (auf der Durchreise Richtung Griechenland) in dem wir mit allen zu Hilfe genommenen Idiomen scheiterten. Da klappte sogar "mit Hand und Fuß" nur ansatzweise Hallo
obwohl ich italienisch schon seit 15 Jahren kann, hilft mir immer noch der kleine Übersetzer "Ciao". Dort sind alle wichtigen Wörter sehr übersichtlich gegliedert - von Camping bis Motorenteile u.a. ist von Langenscheid. Sehr gut ist auch das kleine Büchlein "Visuelles Wörterbuch"Italienisch. Dort ist alles in Wort und Bild erklärt - einfach toll! Ist vom verlag "coventgarden" Vielleicht hilft es ja auch euch!?
Das ist aber die Dutzform! Wenn Ihr Euch mit "Sie" anspricht, heißt es "Egészségére"! Wir können auch nur die Touri-Brocken italienisch...
Wenn man beginnt mit : sono tedesca : ich bin Deutsche freuen sich die Italiener :) Der Rest dann mit Händen und Füßen oder englisch..... So ein kleines Übersetzungsbüchlein vom Adac ( gl. fast so alt wie ich) fährt immer mit. Auch Camping , am Strand , beim Flirt , Panne , in der Werkstatt....usw. Unsere Söhne hatten ruck zuck die ganze Palette der schmutzigen Wörter intus :? Kinder haben da keine Probleme :D ... Ihr werdet sicher einige Wörter dazulernen ! Wir versuchen im Vorfeld der Reise zumindest die "üblichen" Begrüßungsformeln" in der jeweiligen Landessprache zu suchen, der Rest geht dann immer mit Englisch, Händen, Füßen und oft viel Gelächter. Egal ob in Tokio oder Rom. In den Touristenzentren in IT ist allerdings Deutsch viel weiter verbreitet als English.
Es gefällt den Einheimischen ( verständlich - oder ? ) wenn der Besucher erst einmal freundlich in Landessprache grüßt und dann versucht mit Englisch, Deutsch oder was einem sonst so einfällt zu kommunizieren. Negatives hab ich da bisher nur in Tokio erlebt, wo mir ein (vermutl. )Student in bestem Englisch antwortete "Sorry, I don`t speak english" und mich stehen ließ. Allerdings führte mein leicht verwirrter Gesichtsausdruck zur allgemeinen Erheiterung der Umstehenden und sofortiger Beantwortung meiner Frage! Als Spielefan kann ich allen die gerne ein wenig Sprachen lernen möchten das Spiel New Amici (ital. Version) empfehlen.
Diese Spiel gibt es in verschiedenen Sprachen und es ist wirklich verblüffend wie schnell man spielend einige Vokabeln lernt. Lg. Maritzebill Mein Wahlspruch lautet:
"Solange man Geld hat, wird man überall verstanden!" :wink: GRUSS PETRA
:bahnhof: Was meinst Du damit? Reisekatze:
Damit meine ich: Solange man Geld hat, kann man immer noch telefonieren wenn man Hilfe braucht, ist unabhängig und wird schon das bekommen was zum Leben notwendig ist. Man kommt einfach durch. Würde man z. B. komplett ausgeraubt werden (Womo gestohlen) oder sonst irgendwie einfach mittellos dastehen, möchte ich nicht in einem fremden Land sein, wo einen keiner versteht (eben auch kein Englisch kann) Denn Notfälle mit Händen und Füßen erklären geht nicht. Wie macht man das???? Geld macht irgendwo sicher, unabhängig und frei. Preisschilder lesen, auf die Ware zeigen, bezahlen. Alles ganz easy. Aber wenn man nicht zahlen kann???? PETRA Ich hatte im Winter ein schönes Erlebnis auf Sizilien.
Obwohl ich recht gut italienisch spreche , erlebte ich eine Überraschung. Ich war mit dem Klapprad in Pachino unterwegs und suchte einen Platz um das Fahrrad während meines Einkaufs irgendwo anzuschliessen, als ich plötzlich folgende deutschen Worte vernahm. Ei Tedesco braukste du nix abbeschliesse deine Fahrrade isse viele zu klein , das wille niemend hier klaue. Dann kam ein netter Sizilianer auf mich zu und erklärte mir, daß er 30 Jahre in Deutschland gearbeitet hat. Also mach dir keine Gedanken, in Italien insbesondere in Süditalien können viele Einheimische ganz gut Deutsch. Freundlichkeit zählt hier viel mehr als Fremdsprachenkenntnis. Willi
:rofl: Das geht am Thema vorbei ...
:daumen2: :daumen2: :daumen2: Genau so ist es! Es gilt sogar für ganz Italien! |
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