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Ist es bei einem neuen FIAT Multijet 130 ratsam, nach ca. 1500 km einen Ölwechsel zu machen?
Oder hat man das nur früher so empfohlen? Bin etwas unschlüssig was ich machen soll. Hallo, kurzer Tip Schau doch mal in deine Betriebsanleitung erstmal, da wird doch mit Sicherheit was stehen... Dazu steht da leider nix.
Nur die üblichen Ölwechselinterwalle. Habe auch ein neues Mobil mit Ducato Multijet 130, Ölwechsel laut Betriebsanleitung erst nach 50000 km. Da beschleicht mich persönlich ein ungutes Gefühl, aber nach Aussage eines Werkstattmeisters ist das völlig ausreichend. Ich werde aber trotzdem nach 15000 km einen Ölwechsel machen lassen, dass schadet maximal meinem Geldbeutel, beruhigt mich aber ungemein. :) :) Hallo
Mach es wie Iceman :!: Dann wird dir der Motor es danken...die Werksseitigen Angaben zu Ölwechsel ob Fiat oder VW oder etc. 30000-50000 Km sind sehr optimistisch... gerade bei der heutigen Qualität würd ich da nichts riskieren ...und ob du nach 1500 km Öl wechseln willst bleibt Dir überlassen ... schaden kann es nicht ...gerade bei Neuen Motoren wirst du immer an der Ablassschraube einige Metallspäne finden die vom Einlaufen herrühren und Normal sind( deshalb hat man früher auch oft Einlauföl verwendet was nach kurzer Zeit gewechselt werden musste.) Entscheiden musst du für dich selber ... meinen Pkw ( Diesel) brauche ich auch nur alle 30000km ... mache es aber alle 15000km ... ist mir sicherer und habe nie Probleme mit Ölverbrauch etc. gehabt ( was beim diesel im gewissen Rahmen normal ist ...)Beim WoMo halte ich es genauso... Carsten Hallo,
der erste Ölwechsel bei 1500 Km halte ich aber zu früh. mind. 5000 - 10000 kann man da schon fahren. Nur der Ölstand sollte da bei den Tankstopps immer mal nachkontrolliert werden. Also wenn er im Frühjahr zugelassen ist und im Winter weiter genutzt wird, dann würde ich den Ölwechsel Anfang Oktober machen. Damit dann für die niedrigen Temeraturen und den Kaltstarts ein Öl zur Verfügung steht das besser schmiert als altes ÖL. Ansonsten dann im Frühjahr. Ansonsten sind die Ölwechselintervalle meißt so wie die Durchsichten, zumindest wie bei uns. ca alle 20.000 KM. Heutige Motoren und auch die verwendeteten Ole halten schon viel längere Ölwechselintervalle aus als früher. 50.000 Km sind da drinn aber eventuell nicht immer zu empfehlen. Jörg 1500KM ist zu früh, 45-50000 Km zu lang...
Habe meinem Duc gleicher Bauart jetzt nach 1 Jahr( 27.000 KM) zum ÖW + Insp. gebracht, die haben mir ebenfalls gesagt ich hätte noch laaaange Zeit. Meine bedenken konnten die aber nicht ausräumen.... Bei dieser Gelegenheit wurde alles gecheckt, und neu eingestellt, seither brauch ich im Langzeitbetrieb fast 1 Ltr. weniger auf 100 KM an Diesel, allein daher hat sich die Insp. gerechnet. Besprich auch die Garantiedauer deines Fzgs, Fiat rechnet ab Auslieferung an den WoMo-Fabrikanten, der Werksdundendienst muß dies korrigieren, nicht daß du Streß bei einem etwaigen Garantiefall im Ausland bekommst. LG Hallo
wir haben auch einen 130 Multijet, EZ 4/08, und haben jetzt nach bereits einem Jahr bei 12000 km einen Kundendienst inkl. Ölwechsel durchführen lassen. Wäre zwar lt. FIAT noch lange nicht notwendig gewesen, ich fühle mich aber sicherer. Bruno Da war ich mit meinen 1500 km doch zu pessimistisch. Aber ich habe das von früher so in Erinnerung. Das ist aber schon 21 Jahre her - solange haben wir unser bisheriges WOMO gefahren.
Danke an "travelrebell" wg. der Garantie Leute, Leute, heutzutage sind die verwendeten Öle viel höher Legiert wie früher, und die Motorenhersteller arbeiten mit viel genaueren Passungen und Toleranzen wie früher.
Auch die Filtertechnik hat sich den verlängerten Intervallen angepasst. Dieserhalb werden, auch im Sinne des Kunden, die Wartungsintervalle länger. Nebenprodukt dieser neuen Technik, beinhaltet auch Umweltschonende Aspekte, weil es weniger Verbrauch von nicht erneuerbaren Brennstoffen Darstellt Allerdings stellt die heutige Beimischung von 7 % Biodiesel in den normalen Diesel, meines Erachtens, die Motorenhersteller vor neue Aufgaben, denn Biodiesel bringt bei niedrigen Temperaturen und hohen Belastungen, nicht die Leistung wie "Diesel einfach" so das sich daraus ein höherer Verbrauch und Verschleiß ergeben könnte, so das frühere Ölwechsel anzuraten wären. Mein T5 hat nach 32 T km das erstemal neues Öl gesehen, dafür hab ich nun bei 74 T einen fast Neuen bekommen.
Wenn ich mein Fahrzeug "liebe" und länger behalten möchte, ist zu empfeh len das Öl bei ca. 2 T zu wechseln. Der Motor wirds danken und der Ölverbrauch auch. :eek: 2 T äh (tausend) ? Dat is nich ne trabbi Wohl..........
Mal im Ernst, es kommt auch ein wenig auf die Einsatzzwecke, an wenn ich nur auf Baustellen oder im Gelände rumtobe Ok dann arbeitet der motor unter erschwerten Bedingungen wo ein früher Ölwechsel anzuraten ist, allerdings dann bitte mit Luftfilterwechsel, Allerdings Autobahn einfach wird dem Motor schon bekommen ganz Normal wie im Wartungsheft beschrieben. Moin,
ich frage mich, wozu es Serviceangaben vom Hersteller gibt. Er wird diese Zeiträume wohl kaum hochsetzen, damit die Kunden weniger in die Werkstätten kommen. Ich halte mich immer an die vorgeschriebenen Serviceintervalle, bisher ist noch kein Motor verreckt. Seit 28 Jahren habe ich noch in kein Auto Öl nachfüllen müssen. Unsere Zusteller (Paketdienst) überziehen eher die Herstellerangaben und die meißten Motoren halten mehrere Hunderttausenkilometer. ........und NIEMAND macht da nach 1500 km einen Ölwechsel. Trollo Trollo,
die "heilige Kuh" muss doch gefüttert werden, damit man kein schlechtes Gewissen hat und DU sprichst von Vernunft!? :ironie: Aber bei der Maut wird um 10 oder 20 Euros gemotzt, zum Prinzip erklärt, Umwege über zig oder manchmal sogar hunderte KM in Kauf genommen und zu Boykott aufgerufen. Der Mensch ist schon ein seltsames Wesen. Wie oben schon erwähnt: Die heutigen Motore sind wesentlich genauer gearbeitet, das Öl ist besser und die Filtertechnik allemal. Auch ich stehe auf dem Standpunkt, das die Ressourcen unserer Erde zu schonen sind. Und dazu gehört mit Sicherheit kein vorzeitiger Ölwechsel-auch nicht beim T5 oder DUC usw. Unser T5 hat zum erstenmal bei rd. 38 tsd km neues Oel gesehen und danach wollte er wegen häufigerem Anhängerbetrieb schon nach rd. 30tsd neues Öl. Läuft wie´n Uhrwerk. Auch die heutigen VW-Passat TDI, die unter "Vetreter-Popos" jeweils hunderttausende von km abspulen, werden aus betriebswirtschaftlichen Gründen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht häufiger gewartet werden als notwendig und laufen i.d,R. auch nach 300.000 km wie neu!!! Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel.(Jeder kennt meist immer irgendeinen, dem der Motor schon nach 70.000 km verreckt ist :D -genauso, wie fast jeder "einen kennt, der einen kennt, der mit Sicherheitsgurt heute tot wäre....")
Werner
:daumen2: Hallo Werner, ich möchte Dir zwar keine Angst machen wegen deinem T 5, aber meiner ist auch auf Long Life gefahren und dazu mit LL3 und er hätte LL 2 haben müssen. Wenn Du Interesse hast, dann kann ich dir die Adresse mal geben, kostet mit Gutachten 68 €.Ich habe bei meinem vor Ablauf des Longlifes eine Ölanalyswe machen lassen, das Öl hatte noch 10 % Schmierfähigkeit, der Eisenanteil war um das 100 fache erhöht, ebenso war der Alugehalt stark erhöht, Diagnose: erhöhter Verschleiß an Kolben und Zylindern, PDE sind eingelaufen. Die Analyse wurde bei km 68 Tkm durchgeführt, das Öl war 15 Tkm drin. Wenn Du diesen Motor noch jagst, dann brauchst Du bald 14 T€ für einen Neuen.
Ich habe nun einen überholten Motor drin, Kosten ca. 7500 €, davon hat VW 50 % Kulanz übernommen. So nun könnt ihr alle die es denken besser zu machen mit Long Life, ruhig so weiter fahren.
..................danke Waldtroll, mache ich ! Trollo ...P.S.: ich kenne einen, der kennt einen (wirklich, 1 unserer Fahrer), bei dem ist der Motor bei einem Neufahrzeug bei 2000 (!) KM um die Ohren geflogen. ...auch das Getriebeöl nicht vergessen ! :twisted:
Hallo Waldtroll, es kommt auf die Schmierfähigkeit des Öles an soweit so richtig. Dabei spielt es eine erhebliche Rolle für die Laufleistung was für Öl genommen wurde und was für eine Qualität an Kraftstoff. Diese zwei Daten kann das Motormanagement noch nicht direkt erfassen. Alle anderen Daten wie Laufleistung, Lang-Kurz-Strecke, Kaltstarts, Abgase, abgerufene Leistung usw. aber schon. Dabei kann es schon mal vorkommen, das ein Motor die vorgesehene Laufleistung nicht hält, wenn Rapsöl verwendet :D wird statt Vollsynteisches. Aber auch Fertigungsfehler gibt es heute noch, wenn auch selten. Aber vom Prinzip kann man den angegebenen Intervallen da schon vertrauen, zumal es ja technisch und automatisiert überwacht wird. Jörg Hallo!
Mein Mobil auf FORD 2.4 zeigt nach einem Jahr der Neuzulassung, Oelwechsel im Display. Gefahrene KM ca 8ooo. Meine Anfrage bei der hiesigen Ford- Werkstatt ergab: Besser wechseln wegen der Garantie! Preis so um die 100 €. Was soll ich da machen? Danke für Eure Meinung oder Aussagen anderer Ford Werkstätten. und tschüss ingemaus
Wechseln :( Das ist ja der Trick der Hersteller. Machen Werbung mit riesen Ölwechselinterwallen und im Kleingedrucketen steht dann "oder spätestens nach einen Jahr" Beim Honda Jazz meiner Frau das Gleiche,ein Jahr rum,6000 km gefahren. Normal währen erst 20000 km drann. Kauf selber das Öl beim Mineralölhändler und nimm es mit zur Inspektion. Mach ich auch immer,auch bei mein BMW. Die wollen 22 € fürn Liter,ich kaufe das Gleiche Leichtlauföl von BMW zugelassen für 2,4 € lt im 20 lt Kanister. Die kucken zwar komisch,interessiert mich aber nicht. Verdienen sollen sie alle,muß aber nicht gleich fast 1000% sein. Dieter Also ich hab einige Fahrzeuge im gewerblichen Einsatz - mir ist noch
kein Motor eingegangen weil ich den vorgeschriebenen Ölwechselintervall verkürzt habe. Falls Gelegenheit besteht zieht mal den Ölmessstab nach 30 000 KM ohne Ölwechsel. Es schadet keinem Motor wenn er öfters frisches Schmiermittel bekommt als vorgeschrieben. Zudem - vielleicht fährt ja einer ein Wohnmobil länger als die Garantiezeit des Herstellers vorgibt. Pijpop
sehe ich genauso wie Dieter. Nur ist es so das der Motor wenn er neu ist etwas mehr verbraucht, und damit nätürlich auch das Öl schneller altert. Auch muss man sich an das neue Fahrzeug erst gewöhnen. Der zweite Ölwechsel wird dann schon etwas länger dauern. Die eigene Fahrweise und die Belastung des Motors bestimmen den Öwechselintervall. Man sollte sich da auf den Bordrechner v.P.her verlassen, manche Fahrzeuge haben ja nicht mal mehr einen Ölmessstab! Jörg Hi cojo,
keinen Ölmeßstab mehr??? Gibt es das wirklich, weißt Du einen konkreten Einzelfall/Modell? Andererseits, wenn abgerufene Leisung, Kaltstarts und solche Parameter diagnosefähig sind, dann sicher auch gezielt korrekt die Ölmenge(Unter-Obermengen). Danke vorab
Bin zwar nicht Cojo ... aber mein Audi A4 3,0 tdi BJ 2009 hat KEINEN Ölmeßstab mehr, den Ölstand kannst Du aber jederzeit übers Car-Display abrufen ... finde ich auch gewöhnungsbedürftig.
Glückwunsch-geiles Teil, das ! Hi
ja, bei dem Glückwunsch möchte ich mich anschließen und bei der Einstufung "geiles Teil" auch !! (ich setze noch ein "echt" dazu) und danke für die Rückinfo.
OT Danke Euch, bin auch sehr zufrieden :) (ist schon mein Vierter, alle bisherigen so um die 250 tkm, NIE ein Problem ... toi, toi, toi) Back on topic: Bei Audi ist der erste Service (mit Ölwechsel) bei ca. 30.000 km (je nach Fahrweise, ermittelt der Bordrechner) fällig ... hält scheinbar trotzdem :)
Hallo Andreas, wie ist es denn mit den neuen "Diesel plus" Sorten ". Fast jeder Hersteller bietet nun höherwertiges Diesel an. Kann man da den 7% Biodiesel ausweichen? lg peter
Vorgänger der neuen C-Klasse 180 Kompressor, Audi A6 2,7 TDI und bestimmt noch andere neue Fahrzeuge. Bei diesen wird der Ölstand mittels Sensoren gemessen und der Verbrauch und Güte ausgerechnet. Scheint aber bisher ganz gut zu funktionieren, denn es gibt bisher keine Pannen deshalb. Jörg Irgendwann geht die Motorhaube garnicht mehr auf.
Nur noch mit Spezialschlüssel in der Werkstatt :roll: Dieter Hi,
sehe ich genau so - nur, sie sind jetzt schon fast so weit, da kann die Motorhaube ruhig auf gehen. Denn allles läuft auf elektronische Fehlerdiagnose hinaus und die können nur noch die Werkstätten. Un das zweite Schmankerl der Elektronic-Einführung Motorsteuerung. Na, wer sagen wir mal mit einem sehr gepflegten, fast neuwertigen alten S-Klasse-Qualitäs-Hymer mit einem vollflächigen GFK-Dach über die geammte Länge (ohne Klebenaht oben) und schönen Mercedes-Vorkammer drin schon oder in Kürze das H-Kennzeichen hat (und damit auch jenseits aller Plakettensorgen ist), hat viel erreicht. Aber sollte jemand bezüglich seines heutigen neuen Schätzchens, für das er sagen wir 80t€ ausgegeben hat, incl gute Pflege davon träumen, dies nachzumachen. Da kommt er mit seinem heutigen Gerät nieeee mehr hin. Denn nach 10-15 Jahren geht die Motorsteuerungs-Hauptplatine kaputt und deren Fertigung ist längst eingestellt dann, als Ersatzteil auch nirgends mehr ztu kriegen und keiner mehr kennt die Schaltung und die Bauteile und dann ist Ende - kann alles innen-außen Motor ansonsten noch so neuwertig sein. Sprich, mit der Motorelectronik-Einführung haben sie den perfekt gesicherten Endverbrauch in bälde realisiert, quasi sich die elektronische Verschrottungsprämie gesichert. |
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