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Überfallrisiko in Schweden


gubbel111 am 03 Aug 2009 18:19:36

Hallo,
ich bin neu hier und finde euer Forum sehr informativ. Nun habe ich aber auch eine Frage. Wir sind dieses Jahr das Erste mal in Schweden unterwegs mit dem Wohnmobil. Wir wollten eigentlich wild campen und nicht unbedingt Campingplätze anfahren. Wir wollten von Puttgarden aus nach Rödby nach Helsingborg usw. dann ins Landesinnere. Könnt ihr mir sagen, da wir dieses Jahr keinen Hund dabei haben, wie hoch das Überfallrisiko im Landesinnern ist? Danke für Antworten.

mfg
gubbel111

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goliver am 03 Aug 2009 18:35:20

Hallo! Wir waren im Juni für 3 Wochen das erste mal in Schweden unterwegs. Also, wir hatten in Schweden überhaupt keine Angst. Alles nur nette Menschen :D Zuerst haben wir uns aber auch so Gedanken gemacht.

Oliver

Gast am 03 Aug 2009 19:04:50

Schau dir die Warnschilder der Polizei auf den Parkplätzen entlang der E 6 an.
Das sagt für mich alles.
Trotzdem schöne Reise.

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FastFood44 am 03 Aug 2009 19:54:34

Das Risiko liegt bei exakt 2,0049168%



















Spaß beiseite.
Wie soll man ein Risiko einstufen?
Das hängt ja von zig Faktoren ab.
Je länger man unterwegs ist, umso größer ist rein rechnerisch das Risiko.
Aber vorallem hängt es vom eigenen Verhalten ab, wie in jedem Reiseland.
An Rastplätzen entlang der Autobahnen sollte man grundsätzlich nie übernachten. Egal ob Schweden, Deutschland.... egal ob mit oder ohne Hund.....

GRUSS PETRA

gubbel111 am 03 Aug 2009 20:22:12

Danke für eure antworten. Die E 6 wollten wir sowieso meiden. Mal sehen ob es klappt. Letztes Jahr waren wir in Ungarn und dort sind wir im Ferienhaus ausgeraubt worden, dass wollen wir nie wieder erleben, vor allem nicht unsere kleinen Kinder.

gruß
gubbel111

goliver am 03 Aug 2009 21:35:37

Na ja, wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, würde ich euch zu Campingplätzen raten. Die sind auch sehr schön in Schweden!!

Oliver

gubbel111 hat geschrieben:Danke für eure antworten. Die E 6 wollten wir sowieso meiden. Mal sehen ob es klappt. Letztes Jahr waren wir in Ungarn und dort sind wir im Ferienhaus ausgeraubt worden, dass wollen wir nie wieder erleben, vor allem nicht unsere kleinen Kinder.

gruß
gubbel111

mgfcux am 03 Aug 2009 21:35:49

goliver hat geschrieben: ...Also, wir hatten in Schweden überhaupt keine Angst. Alles nur nette Menschen :D Zuerst haben wir uns aber auch so Gedanken gemacht.


Uns ging's bisher genau so. Allerdings gib mir dieser --> Link doch zu denken.
Wir werden wohl nur auf CP übernachten!

vom nördlichen Ende der A 27

mgfcux

LowCostDriver am 03 Aug 2009 21:49:11

Ich denke mal das Überfallrisiko ist eigentlich überall gleich groß.
Vielleicht gibt es tendentiell mehr Überfälle in Südfrankreich (die liest man immer wieder), was aber nicht bedeutet, dass andere Länder sicherer sind.

Die meisten hier im Forum wissen es, einige noch nicht.
Auch uns hat man auf dem Weg nach Schweden schon um unsere Wertsachen "erleichtert", während wir nachts im Mobil geschlafen haben.
Keine schöne Sache, das kann ich euch sagen.
Passiert ist dies allerdings auf dem Weg nach Schweden, kurz vor der Grenze / Fähre Helsingborg / Helsingör noch auf dänischer Seite, genauer auf dem Rastplatz Farö neben der Autobahn.

Den Rest der Reise haben wir dann (mit einer fast schon zwangsbedingten Ausnahme) auf CP genächtigt.
Der Umstand hält bis heute an :(

Nur allmählich wird es zumindest mit SPs besser.

Also, egal, wo man sich aufhält: Alle Türen sichern, Fenster zu, von innen verriegeln, wenn möglich Alarmanlage scharf schalten, Sichtschutz aktivieren, Lenkradkralle, Wegfahrsperre, Metallkrallen und Zusatzschlösser abschließen, etc.
Wenn möglich mit Nachbarn abstimmen "Ich pass bei dir auf, du passt bei mir auf", etc.
Hier ist auch noch ein informativer Link (den hatten wir aber auch schon im Forum), den man sich auch ruhig nochmals anschauen kann:
--> Link

Zum Schluss noch mit etwas Fingerspitzengefühl den Platz aussuchen, dann denke ich mal werdet ihr keine Probleme haben.


Björn

Gast am 03 Aug 2009 21:57:00

Hallo grubbel111
lasst Euch nicht verrückt machen :!: :!: ein Restrisiko gibt es immer...Ich war noch nie in Schweden , kann aber Hundertprozentig sagen das es dort immer noch sicherer ist wie in Südlichen Gegenden . Frankreich /Italien und auch Spanien werden oft mit Horrormeldungen überhäuft .... für denjenigen den es trifft ist es der Horror wenn man bedenkt was hätte noch passieren können aber trotzden werde ich meine Lieblingsländer deswegen nicht meiden :!: :!: Wenn man einige Regeln der Vernunft beachtet ist es überall relativ sicher ... ....


Ps: jeder hat andere Meinungen zu diesem Thema : Das ist meine :!: :!:


und einen schönen Urlaub wünscht Euch
Carsten

Tipsel am 03 Aug 2009 22:06:45

Wir waren noch nie in Schweden, aber Bekannte hatten Probleme mit randalierenden Jugendlichen In Nyköping. Parkplatz am Nyköping Hus.

Laut Auskunft der Polizei dort sollte man Plätze in Stadtnähe am Wochenende meiden.

gubbel111 am 04 Aug 2009 07:45:14

Vielen herzlichen Dank für Eure Tipps. WErden uns auf jedenfall noch eine Alarmanlage mit Bewegungsmelder kaufen und eventuell doch eine Hund mitnehmen nur zur Beruhigung. Wenn wir wieder da sind werde ich euch natürlich berichten und Bilder einstellen. Dank noch mal.

aus Bayern
gubbel111

eheuser am 04 Aug 2009 11:36:40

mgfcux hat geschrieben:
goliver hat geschrieben: ...Allerdings gib mir dieser --> Link doch zu denken.
mgfcux


Du hast schon gesehen, dass der Bericht vom August 2003 war. Da sind jetzt 6 Jahre vergangen !!!


Ernst

jonathan am 04 Aug 2009 13:39:24

eheuser hat geschrieben:
mgfcux hat geschrieben:
goliver hat geschrieben: ...Allerdings gib mir dieser --> Link doch zu denken.
mgfcux


Du hast schon gesehen, dass der Bericht vom August 2003 war. Da sind jetzt 6 Jahre vergangen !!!


Ernst

Aber-ist ein gesellschaftliches Problem-nimmt die Gewaltbereitschaft und das Gerechtigkeitsempfinden in unserer europäischen Bevölkerung leider konzinuierlich ab.. Also könnte es theoretisch nur schlimmer werden.
Werner

Dethleffsfahrer am 05 Aug 2009 07:11:43

Moin, wir fahren jedes Jahr durch Skandinavien und hatten noch nie Probleme.
Allerdings wurde 2007 zum ersten Mal vor freiem Stehen gewarnt.
Zu der Zeit allerdings entlang der E6 in Schweden. Das ist auch heute noch so.
Es hat sich in Kreisen der bösen Buben wohl rumgesprochen das Schweden viele Durchreisende hat die auf dem Weg nach Norden auf Parkplätzen übernachten.

volki am 05 Aug 2009 10:14:10

Dethleffsfahrer hat geschrieben:Es hat sich in Kreisen der bösen Buben wohl rumgesprochen das Schweden viele Durchreisende hat die auf dem Weg nach Norden auf Parkplätzen übernachten.


Das ist das Problem. Nicht nur in S, auch F, SP, I, GR usw.
Viele Reisende sind einfach "zu faul", die paar Kilometer ab der Route zu fahren, so wie im obigen Link auch von der bayrischen Polizei empfohlen wird.

Wenn man dich von der "Strasse" aus nicht sieht, wird auch ein "böser" Bube glatt vorbeifahren. Der sucht weiter nach "gutzugänglichen" Opfern.

Zudem ist es gar nicht gesagt, dass alle "bösen" Buben, auch "Einheimische" sind. Gerade in der Ferienzeit locken die "gutzugänglichen" Opfer auch die "bösen" Buben der Heimatländer in die Ferne, die sich ganz gerne IHRE Ferien vergolden

Auf die Warnanlage kannst du glatt verzichten, anstatt Hilfe kannst du höchstens ein Rüge wegen "Lärmbelästigung" einfangen, ein "richtiger" Hund, möglichst SCHWARZ, speziell im Süden, ist da schon grundsätzlich besser. Aber dann auch immer am Abend noch schön und offensichtlich "Gassi" gehen, damit es alle "beobachtenden" Augen auch sehen.

goliver am 05 Aug 2009 10:21:07

Direkt an der E6 würde ich auch nicht übernachten! Wir sind von Travemünde bis nach Smögen mehrere Tage der E6 Richtung Norden gefolgt. Ich sag nur Multikulti! Dort sind Polen, Rumänen, Ungarner usw. unterwegs nach Norden (wahrscheinlich zum Arbeiten in Finnland; Norwegen usw.)

Oliver

travelrebell am 05 Aug 2009 11:29:52

Wer die E6 langfährt macht sowieso den falschen Weg zum Ziel, zumindest im Süden. Wer nur wenige KM parallel gen Norden fährt, hat atemberaubende Landschaften statt Narkosegase. Sicher manchmal kann man die E6 nicht meiden , da der Umweg zeitraubend ist-entsprechend sollte die Tagestourenplanung aussehen. Jahrelang gute Erfahrungen haben wir an kleinen Badestellen die durch kleine blaue Hinweisschilder entl. der Hauptstraßen stehen, gemacht. Meist sind dort noch zwei-drei Km bis zu einem See zu fahren, Parkmöglichkeiten sind selbstredend da. man fährt nachmittags/abends zum baden, macht sich sein Abendessen-die übrigen Badegäste ziehen nach und nach ab. Und dann steht einer ruhigen Nacht nichts im Wege.
Am nächsten Morgen sollte es die Höflichkeit gebieten weiter zufahren, denn man befindet sich in einem gastfreundlichen Land und nicht auf einem Campingplatz. Auch die Parkplätze an Nationalparkeingängen bieten gute Möglichkeiten zu nächtigen. Wer mit dem eigenen WoMo unterwegs sollte generell gut sichtbar zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen einbauen, ein Kabelschloß ( 15€ )zwischen die Fahrer-Beifahrertür, billige Magnet-Detektoren( 3 für 7 Euro ) an die Fenster und ein ordentliches
A..s -Schloß( mit Innen/Außen ) an die Aufbautür. Mit knapp 100-120 Euro und ner Stunde Arbeit ist ein akzeptabler Schutz erreicht, sicher nicht das Optimum, aber es schreckt ab. Denn wenn die Täter sofort sehen können, daß die Besatzung des WoMos sich Gedanken zur Sicherheit machen, suchen Sie jemand anderen aus....nicht tröstlich aber mein Hemd ist mir am nächsten.

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