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Gourmetrundfahrt 2. Teil: Das Perigord


Kater58 am 20 Jan 2005 20:34:00

23.09.2004
Wir waren im Perigord angekommen.
Am Morgen wachten wir wieder mal von Regengeklopfe auf unserm Dach auf. Wir fuhren die 3 km weiter nach Brive la Gaillarde.
Nun hiess es einen Regentag zu nutzen und wir begannen dies mit einem Stadtbummel.
Einen Parkplatz fanden wir leicht. In der Nähe des Office de Tourisme, daß auffällt durch seinen "Leuchtturm" ist genügend Parkraum (ist natürlich kein Leuchtturm sonder ein ehemaliger Wasserturm). Dort war an diesm Tag auch Markt. Draussen auf einem Teil des Parkplatzes waren Textilhändler und allerlei Gemischtwaren wurde dort angeboten.
Wir gingen erst mal in die überdachte Markthalle, schon wegen des Regens. In Markthallen gibt es immer was zu sehen, egal wo man gerade ist.
Hier boten außer den professionellen Händlern auch kleine Selbstvermarkter ihre Produkte an. Wir sahen dort Gartengemüse aller Art und Pilze!
Herrliche Steinpilze, Pfifferlinge und etliche mir unbekannte Sorten ließen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Bei den Steinpilzen fällt mir der panierte, gebackene Steinpilz ein, den ich mal im Spielberghaus in Saalbach gegessen hatte....
Wir kauften ein Kilo Knoblauch, violetten, mit "plus parfum" wie uns der Händler versicherte und per Fingerprobe auch bewies.

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Kater58 am 20 Jan 2005 20:47:46

Wir verliessen Brive in südlicher Richtung um nach Roqueamadur zu fahren.
Zuvor wollte ich noch einen Abstecher nach Turenne machen wovon ich Werbetafeln gesehen hatte.
Das wäre sicher ein interessantes Ziel gewesen, wäre nicht ein solcher Nebel über Burg und Dorf gelegen. Hier scheint die Zeit angehalten worden zu sein. Es wirkt fast noch mittelalterlich. Aber wie wir sahen, sahen wir nichts....
Über Martel gelangten wir nach Souillac an der Dordogne und fanden dort unseren Übernachtungsplatz.
Gut gefüllt mit Womos trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit war dieser Platz. Eine Entsorge vom Typ Flotte Bleu gibt es dort auch.
Das Abendessen war Gelegenheit gleich das "Parfum" unseres Knoblauch auszuprobieren. Wir bereiteten gebratenen, mit Schafs- und Ziegenkäse gefüllten roten Paprika zu und sparten bei der Käsefüllung nicht an Knoblauch. Dazu, weil das halt am besten paßt, Cotes de Provence Rosè, gut gekühlt.

Kater58 am 21 Jan 2005 17:14:57

Ich sehs ja ein: ohne Bilder ist so ein Bericht ziemlich langweilig.
Heut Abend gibts endlich ein paar.
Und ich glaube ich mach das wirklich: ich werd ein paar Bilder vom Videofilm abfotografieren so gut das geht.
Da gibts schon ein paar nette Sachen zum Sehen. Die reich ich dann nach.
Mir gefällt das selbst nicht. Alle haben hier die herrlichsten Bilder in Ihren Reiseberichten und bei mir findet sich nichts als Worte.....
Es ist doch zum Haareraufen...

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Waldi am 21 Jan 2005 17:38:58

Hallo Kater58

Auch ohne Bilder war dein Bericht interessant,natürlich würzen ein paar
Bilder so einen Reisebericht aber deswegen mußt du dir die Haare nicht
raufen. :gut:

Wünsche dir ein schönes Wochenende

Waldi

Möglicherweise schneit es ja bei dir in Beerfelden.

Tipsel am 21 Jan 2005 17:47:53

Hallo Kater,

wir haben auch immer Videos gemacht und erst seit ich meine Homepage habe, wird geknipst.
Reisetagebuch schreibe ich schon immer und lese deshalb auch gerne Reiseberichte, auch ohne Bilder.
Hab bisher nur Probleme gehabt, mir deine gefahrene Strecke vorzustellen, weil die Landkarten im Womo sind.

Kater58 am 21 Jan 2005 21:11:29

@Waldi: Nein, bis jetzt (ca 20.00 Uhr) schneit es noch nicht in Beerfelden.
Ich bewundere halt all die schönen Bilder und hab doch selbst sooo wenig.

@Tipsel: Ja, die Fahrstrecke ist etwas verworren, weil vieles dem Zufall überlassen war und ich hier auch nur die Punkte erwähne wo wir angehalten haben oder eben markantere Städte, die wir gestreift haben, wie Dijon und später Clermont-Ferrand.

Das ganze entsteht hier auch nach meinen Reisenotizen, oder dem Bordtagebuch, wenn man es so nenen will. Ich habe festgestellt, daß ich Passagen daraus durchaus wörtlich übernehmen kann. So entsatnd z.B. der Bericht über das Chateau Pierrefitte zum größten Teil noch direkt "vor Ort".
Ein wenig Kosmetik vielleich...

Und jetzt gehts weiter. Ich kanns kaum erwarten, denn vom nächsten Ziel hab ich Bilder!

Kater58 am 21 Jan 2005 21:18:47

24.09.2004:
Von Souillac aus fahren wir nach Roqueamadour. (Irgendwie erinnert mich der Name immer an Käse :)
Das Dorf ist auf drei Ebenen erbaut. Unten liegt das eigentliche Dorf. Heute ist es eine Ansammlung von Souvenierläden, Restaurants und Geschäften aller Art. Trotzdem ist das Ortsbild mit seinen für die Gegend so typischen Häusern sehr ansprechend.
Wir haben einen herrlichen Sonnentag erwischt und parken ganz oben, unweit des Roque des Aigles, des Adlerfelsens.
Was es mit diesem auf sich hat erfahren wir später.
Auf einem Serpentinenweg wanderten wir hinunter zum Dorf.

MichaelW am 21 Jan 2005 21:22:03

G R A N D I O S, in der Gegend habe ich vor 23 Jahren meinen ersten Campingurlaub mit dem Zelt gemacht, seitdem ließ mich Frankreich nicht mehr los...........Danke...........da leben Erinnerungen wieder auf :wink:

Kater58 am 21 Jan 2005 21:34:34

Die mittlere Ebene ist ein sakraler Bereich mit Kapelle, Museum und "Wunderglocke".
Und ganz oben auf dem Felsen befindet sich ein Chateau.
Wir gingen also erstmal runter ins Dorf. Durch die Gasse schlendernd fanden wir eine Galerie, in der eine junge Künstlerin ihre Aquarelle ausstellte. Sehr schöne Werke mit eigens gefertigten Rahmen zeigten Landschaften aus dem Perigord. Eine sehr ansprechende Galerie!
Dann hatten wir das Glück die Namensgeber des Felsens, in dessen Nähe wir parkten in der Luft zu sehen: Adler kreisten über Roqueamadour!
Bei strahlendem Sonnenschein ein imposanter Anblick!
Wir genießen das Wetter und die Stimmung an diesem Ort.

Kater58 am 21 Jan 2005 21:40:50

Wir stiegen 220 Stufen bis zum Sakralbereich hoch.
Auch hier stießen wir, wie schon in Malemort auf Spuren des Heiligen Jakob, der durch diese Gegend auf seinem Zug nach Santiago de Compostela gekommen war. Die Jakobsmuschel markiert seinen Weg und begenete uns auf unsrer Reise noch öfter.
Vom Sakralbereich führte wieder ein Serpentinenweg nach oben zum Chateau.

Kater58 am 21 Jan 2005 21:44:22

Wir genossen noch einmal den Anblick von oben, bevor wir diesen wunderbaren Ort wieder verliessen.
Am Sonntag sollte hier ein Treffen von Montgolfieren statfinden. Leider waren wir weitergefahren, denn sicher waren die Ballons in dem Tal vor der Kulisse von Roqueamadour ein sehenswertes Bild.

Kater58 am 24 Jan 2005 20:39:03

Von Roqueamadour aus fuhren wir zurück nach Souillac und dann weiter nach Sarlat.
Eigentlich wollten wir dort auch stehen bleiben und am Abend einen Bummel durch Sarlat machen, denn das soll sehr romantisch sein, so bei Gaslaternenbeleuchtung.
Aber die Stimmung sank schon beim reinfahren in die Stadt: wir werden vom Feierabend-Stau verschluckt.
Als wir schließlich den Parkplatz gefunden haben sehen wir, daß dort, o früher mal entsorgt werden konnte, die Öffnung die da mal war zu betoniert worden ist. Entsorgen muss ich, und da ich keine Chemie benutzt habe tu ich das dann im Toilettenhäuschen. Aber o weh....
so eine Sauerei hab ich wohl noch nie gesehen...Alles schwimmt hier voller Scheiße, wenn ich mein Klo neben die Schüssel geleert hätte, wäre das nicht aufgefallen.
Sarlat ist uns für diesmal vergangen.
Wir waren auf einer früheren Fahrt schon mal hier und irgenwie wirkte da alles anders.
Parken könnten wir auch nur auf schiefer Ebene, also weg hier!
Wir fuhren zurück ins Tal der Dordogne und fanden unseren Übernachtungsplatz in La Roque Gageac. Hier kostet es 5 € die Nacht, aber es war sauber, direkt am Fluss gelegen und mit schönem Blick über das Dörfchen und die imposante Feldwand dahinter.
Entsorgen hätten wir auch hier gekonnt.
Von Sarlat erholt machen wir uns an die Zubereitung des Essens: es gibt Muscheln! Einen Elsässer Riesling für den Weinsud, mit Knoblauch und Zwiebeln und Kräutern der Provence abgeschmeckt, das Baguette zum Tunken des Suds und dazu einen weißen Bordeaux...mmmhhhmm.

Kater58 am 25 Jan 2005 20:39:32

Wir hatten La Roque Gageac schon am Vorabend bewundert. Die Bezeichnung als eines der schönsten Dörfer Frankreichs lasse ich ohne lange nachzudenken einfach so stehen!
Am Morgen war erst mal Nebel im Tal der Dordogne. Beim Gang zur Boulangerie höre ich einen Heißluftballon, der wohl über dem Dunst schon die Frühsonne genießt.
Der Nebel lichtet sich schnell schon während des Frühstücks und es kündigt sich ein schöner Herbstsonnentag an.
Wir beschlossen nicht gleich weiter zu fahren sondern uns das Dorf genauer anzusehen. Es sollte sich lohnen!
Allein der "Jardin Exotic" war den Bummel wert.
Vom Ufer der Dordogne aus begann der Aufstieg (an der Ecke des Tabakladens) auf einem kleinen Fußweg, von Palmen und Oleander gesäumt. Eine üppige tropische Vegetation umfing uns: verschiedene Palmen in allen Größen, überall große Oleander in leuchtenden Farben, große Bananenstauden, deren Blätter über den Weg hängen, Palmfarne mit feingefiederten Blättern, baumartige Keulenlilien und Yuccas, Riesen-Bambus, Granatäpfel, Zitronenbäume, Orangenbäume, Oliven, Kiwis, Mimosen, Jasmin, Passionsblumen, Hibiskus, Bougainvillas und vieles grünendes und blühendes mehr ohne die Agaven, Aloes und Berberfeigen zu vergessen, die sich ganz oben in den Felsen eingenistet haben.
Mit einem Wort: paradiesisch!
Und die Ausblicke, die wir immer wieder genießen konnten, wenn sich zwischen den Dächern eine Lücke bot, die uns das Flußtal zeigte. Aus dem Nebel tauchte da in der Ferne ein Schloß auf wie aus dem Nichts.
Die Felswand, deren Höhlen wohl schon vom Cro-Magnon-Menschen bewohnt waren und die in späteren rauhen Zeiten als Festung genutzt wurden, leuchtete golden in der Morgensonne.
Die Bergdohlen bevölkern die Felswand und den blauen Himmel über uns.
Der Spaziergang war gelungen und als wir weiterfahren wissen wir, daß dies nicht unser letzter Besuch hier war.

Kater58 am 25 Jan 2005 21:19:54

Am Nachmittag waren wir dann in Perigeux.
Wir waren das Tal der Dordogne entlang gefahren und dann in das der Vezere eingebogen.
Den Roque St. Christophe sahen wir uns nicht an. Ist aber unbedingt ein Grund noch mal in die Gegend zu fahren! Dort wird sehr anschulich, wie der Cr-Magnon-Mensch gelebt haben muß!
Auch Lascaux ließen wir liegen. Einmal waren wir schon dort gewesen und ich finde das reicht auch. Obwohl ich auch der Meinung bin man sollte es gesehen haben.
Perigeux empfing uns mit seiner Kathedrale, die sehr auffällig im byzanthinischen Stil erbaut ist. Wir machten einen ausgedehnet Bummel durch die Gassen der Altstadt und sahen uns in den Markthallen um.
Hier werden also die wertvollen Trüffeln gehandelt in der Saison. Meines Wissens nach sind die Trüffelauktionen im Dezember.
Aber allgegenwärtig ist hier die Foie Gras oder die Foie d´Oie. Gänseleberpastete (oder eben Entenleberpastete) ist ein wichtiges Handelsgut im Perigord.
Und die Weine von Bergerac finden sich ebenfalls in den Auslagen der Delikatessengeschäfte.
Neugierig machte mich der "Montbazillac", der zu üppigen Preisen über die Theken geht. Ich konnte es mir gerade noch verkneifen hier einen zu kaufen.
Im Intermarche, der am Stadtrand liegt holte ich das dann nach zu einem Preis, der mir etwas genehmer war.
Nun, ich gebs ja zu: ich hatte keine Ahnung, was Montbazillac ist und ich war heilfroh, daß ich mir noch einen trockenen Roten Bergerac mitgenommen hatte. Voll de Honisch....also nix für mich!
In Perigeux hätten wir am Flußufer der l´isle auch dtehen bleiben können zum Übernachten. Eine Entsorgung ist auch dort...
Aber wir wollten weiter nach Bergerac. Dort haben wir uns in der Nähe einen Übernachtungsplatz aus dem "France-Passion" herausgesucht:
die "Domaine la Coutanice", ca. 3 km von bergerac entfernt.
Wir bekamen einen Platz unter alten Eichen angewiesen und schauten am Abend noch dem Treiben bei den Wirtschafts-Gebäuden zu: es wurde bereits gelesen und bis zum Einbruch der Dunkelheit war die ganze Familie und einige Helfer mit Keltern beschäftigt.

Kater58 am 25 Jan 2005 21:27:51

Es war der Abend des 25. September 2004 und wir hatten einen wunderschönen Tag hinter uns!
Genau 4 Monate ist das jetzt schon her... :french:

eva b. am 26 Jan 2005 09:55:07

Hallo,
ein schöner Bericht. Wir waren bisher immer in der Bretagne oder in der Normandie. Aber Frankreich hat wohl auch noch andere tolle Ziele zu bieten. Gibt es noch Teil 3 (4,5...) ? Wir waren übrigens auch Ende September in F und hatten fast die ganze Zeit gutes Wetter.

Kater58 am 26 Jan 2005 11:23:27

eva b. hat geschrieben:Hallo,
ein schöner Bericht. Wir waren bisher immer in der Bretagne oder in der Normandie. Aber Frankreich hat wohl auch noch andere tolle Ziele zu bieten. Gibt es noch Teil 3 (4,5...) ? Wir waren übrigens auch Ende September in F und hatten fast die ganze Zeit gutes Wetter.



Normandie und Bretagne haben wir auch schon bereist und fahren gewiss auch wieder mal dort hin. In der Provence waren wir schon mehrmals.
Aber durch die Mitte sind wir bisher nur durchgefahren.
Die Idee mal dorthin zu fahren hatten wir schon früher: Wir hatten fast die gleiche Route zur Anfahrt schon mal benutzt, nur ohne Halt zu machen zwischendurch. Übernachtet haben wir damals in Montignac.
Wir waren auf dem Weg nach Süden und wollten dabei Lascaux II besuchen. Von dort sind wir über Sarlat und Cahors mit einer Zwischenübernachtung in St. Cirq de la Popie über Toulouse und Carcassonne in die Provence gefahren.
Es gibt noch einen 3. Teil: Bordeaux/Atlantik und einen 4. : Heimreise über das Poitu und Loire-Tal

Kater58 am 26 Jan 2005 20:28:16

26.09.2004-Bergerac-
Nein, der Cyrano de Bergerac hat mit dieser Stadt nichts zu tun. Obwohl die Bürger von Bergerac ein Denkmal für Rostands Romanfigur aufgestellt haben. So ragt die Nase eben in den Himmel von Bergerac.
Wir parkten an den alten Brücke und bummelten durch die Altstadt.
Ein eigener Baustil macht die alten Häuser in ihrem Fachwerk sehr interessant.
Wir wurden auch fündig auf der Suche nach einem Baguette.

Kater58 am 26 Jan 2005 20:34:32

Auch in Bergerac stießen wir wieder auf Spuren des Heiligen St Jakob, die Jakobsmuschel und eine alte Kapelle, die ihm geweiht worden war.
Die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen ist wirklich sehr schön.

Wir verlassen die Dordogne, die wir zwar noch ein oder zweimal überqueren, und mit ihr das Perigord.

Einer blöde Laune von mir nachgebend fahren wir nach Bordeaux!
Die Landschaft, die wir durchqueren ist geprägt von Weinbau.
Jedes zweite Anwesen nennt sich Chateau, was einfach nur ein Weingut bedeutet und die Namen, die wir lesen sind auch interessant.
Gemerkt habe ich mir, daß wir durch St. Emilion fuhren.

JWD am 08 Feb 2005 15:12:55

Hallo Kater!
Vielen Dank für die eindrückliche Beschreibung. Ich plane grad die Sommertour die uns u.a. ins Perigord führen wird. Freund von uns haben in Lherm (nahe Cahors) ein Gut, auf dem wir schon zweimal waren - allerdings ohne Womo! Diesmal solls ne Tour dorthin werden und Deine Beschreibungen machen Lust dazu. Jetz muß ich nur noch ne sinnvolle Route austüfteln, damit die Kids auch was davon haben (Seen od. Flüsse sind da obligatorisch...)
,
Maik

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