Hallo,
als Neuling hier habt ihr mir schon ganz gut geholfen (Thema AHK), super Forum, vor allem weil hier die ewigen Schwätzer und Besserwisser fehlen :)
Ich weiß, dass das Thema "Feuchtigkeit" schon zig mal hier besprochen wurde, trotzdem einige Fragen. Nachdem mein erstes Alkovenmobil Hymer Bj. 87 wegen sehr nachlässiger Aufbaukontrolle (man könnte auch brutal sagen: völliger Ignoranz von mir) total verrottet war, bin ich jetzt hypersensibel geworden. Ich hab vor einigen Wochen eine weiche Stelle im Unterboden, direkt am Ende des hinteren Radlaufs entdeckt. Mein Womo-Händler hat diese Stelle repariert. Meine Befürchtung, dass die Feuchtigkeit von oben durch die Seitenwand hinunter käme und sich langsam im Boden gesammelt hätte, wies er als unwahrscheinlich ab. Schließlich hätte er Anfang des Jahres noch eine Dichtigkeitsprüfung gemacht, die morsche Stelle käme wohl vom Spritzwasser im Radlauf. Als ich gestern noch einmal beim ihm war und zur Sicherheit noch einmal eine Feuchtigkeitsmessung durchführen wollte, war ich ziemlich überrrascht, dass er an dieser Stelle (dort befindet sich die Naßzelle) mit seiner Einstichmethode gar nicht messen konnte, da von innen eine ziemlich dicke geriffelte Verkleidung war.
Meine Frage: was nützt dann eine Dichtigkeit- bzw. Feuchtigkeitkontrolle, die einem eigentlich Sicheheit geben sollte? Ich würde gerne selbst regelmäßig verdächtige Stellen durchmessen und bin auch gerne bereit, einige Euro hinzulegen, wenn ich ein zuverlässiges Gerät finde. Ich hab schon im Forum einiges zu den unterschiedlichen Geräten gelesen -was gibt es denn aktuell für Empfehlungen?
Danke für eure Tipps.
Andreas

