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Bei einem Knall unterm Auto ach die Bremse prüfen, ist uns im Herbst auf der Rückfahrt von Spanien passiert, lauter Knall unterm Auto, aber alles ok, Das die Bremse nicht geht erst nach der Ausfahrt gemerkt. Wir hatten eine Beule auf der Innenseite der Felge und eine abgescherte Bremsleitung hinten. Also: Bremse treten ob noch ok. Ich war im Oktober '08 an der Costa Brava, allerdings mit Mietwagen. Wir sind 14 Tage lang, jeden Morgen Lloret de mar fluchtartig verlassend nach Barcelona, Girona, Figueres, Besalu, Tossa, ... gefahren. O.k., es war Nachsaison, das Hauptproblem bestand in der Parkplatzsuche in Barcelona und wir hatten spanische Kennzeichen am Mietwagen. Es gab NULL Probleme, gefahren sind wir wohl auch so rund 2000 km.
Und ich würde immer wieder gern nach Barcelona fahren, diese Stadt hat einfach Flair! (Obwohl mir dort 2006 eine Uhr abhanden kam ...) Ich habe alle Texte zu diesem Thema gelesen. Ich wünsche mir dass die Wortwahl einiger Teilnnehmer etwas sachlicher wird. AKTUELL
Auswärtiges Amt Spanien: Reise- und Sicherheitshinweise Stand 14.08.2012 Aktueller Hinweis In der Urlaubszeit kommt es gelegentlich zu Überfällen auf Touristen entlang der spanischen Autobahnen (insbesondere auf der A 7 zwischen der französisch-spanischen Grenzstation La Junquera und Barcelona). Die Betroffenen werden dabei auf vermeintliche Schäden an ihrem Fahrzeug (z.B. Reifenpanne) hingewiesen und es wird „Hilfeleistung“ angeboten. Halten Sie deshalb möglichst nur auf belebten Raststätten an. Vergewissern Sie sich, dass im Fall einer Panne der zu Hilfe gerufene Abschleppwagen das Symbol von "Autopistas" bzw. das Symbol des von Ihnen angeforderten Pannendienstes trägt. Schließen Sie stets ihr Fahrzeug ab und lassen Sie keine offen sichtbaren Gegenstände im Fahrzeug liegen. Liebe Meli und Wolfgang Ist aber nur eine Sicherheitswarnung. Wir haben nichts gelesen und gehört von aktuellen Übergriffen. Also keine Panik. Der Hinweis ist doch zweckmäßig und gebietet eine gewisse Sorgfalt bei der Wahrnehmung von solchen "Gestalten". Warum wird hier wie 2009 geschehen das ganze verharmlost von "mutigen" Rittern, wenn ganz offensichtlich solche Raubzüge stattfinden. Es muss doch wohl klar sein, daß wer in Spanien ankommt, schon einige Strapazen hinter sich hat und nicht blauäugig oder gutgläubig sein muss, um auf diese Tricks hereinzufallen.
Uns wurde in Frankreich innerhalb von 10 Minuten nach kurzzeitigem Verlassen des Fahrzeuges ins Womo eingebrochen, alles durchwühlt usw. Verharmlosungen sind m. E. hier fehl am Platze, deshalb sind solche aktuellen Hinweise mit Sicherheit dienlicher als .... jepp, wobei ich denke, dass das für alle Länder gilt - wir wurden in Holland bestohlen... |
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