|
Achtung! Überfälle auf Autobahnumfahrung A7, Barcelona (mautfreie Zone)
Gangster werfen mit Steinen auf Wohnwagengespanne und Autos von Touristen und versuchen sie so anzuhalten, um sie auszurauben. Passiert am hellichten Tage am 16. September 2009 bei drei Wohnwagen-Gespannen kurz aufeinander. Die Besitzer des einen Wohnwagen-Gespanns sind uns persönlich bekannt. Vorfall: Ein unbekannter "Audi" mit spanischem Kennzeichen "7766 FM" nähert sich von hinten auf der Überholspur (Fahrzeug und KFZ-Kennzeichen wahrscheinlich gestohlen). Im Wagen sitzen zwei oder drei Gangster mit dunkler Hautfarbe und rundlichen Gesichtern (vermutlich südamerikanischer Abstammung) in weisse, lange Kittel gekleidet. Einer der Insassen wirft einen Stein zwischen das Wohnwagen-Gespann, so dass dieser mit lautem Knall gegen die Hecktüre des PKWs geschleudert wird. Der "Audi" fährt anschliessend auf gleiche Höhe auf und der Beifahrer deutet wild fuchtelnd nach hinten auf die Reifen. Darauf hält das Wohnwagen-Gespann auf dem Pannenstreifen an. Der Fahrer steigt aus, um sich die Ursache für den Knall anzuschauen. Der Audi mit den drei Gestalten hält ebenfalls vor dem Wohnwagen-Gespann an und einer versucht sofort den Wohngespannfahrer in ein Gespräch zu verwickeln um ihn abzulenken. Derweil schleicht sich der andere auf die andere Seite des Wohnwagen-Gespanns und versucht die Fahrertüre aufzureissen. Glücklicherweise hat die Beifahrerin vorsorglich alle Türen des PKWs verriegelt (Zentralverriegelung). Als die Gauner erkennen, dass ihr Überfall gescheitert ist verdrücken sie sich so schnell, wie sie gekommen sind. Die Insassen des Wohnwagen-Gespanns haben das Nachsehen und fahren, noch unter Schock stehend, ebenfalls weiter. Bei der nächsten Raststätte verlassen sie die Autobahn, um sich den Schaden genauer anzusehen. Auf dem Parkplatz treffen sie auf zwei weitere Opfer der Gangsterbande, die das gleiche Schicksal erlebt haben. Bei ihnen hatten die Diebe mehr Erfolg. Sie haben sich ablenken lassen, so dass diese ungehindert und unbemerkt Papiere und Geld erbeuten konnten. Die entstandenen Schäden an den Fahrzeugen sind beträchtlich. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Was mit den Steinen auf der Autobahnfahrbahn passiert ist, bleibe mal dahingestellt. Scheinbar haben die Gauner die Fahrzeuge gewechselt, denn jeder der drei Betroffenen Wohngespanne wurde von einem anderen PKW angehalten, jedoch mit gleicher KFZ-Nummer. Was noch schwerer wiegt: Die angesprochene Polizeistreife auf der Autobahnraststätte kümmert sich überhaupt nicht um die Anliegen der Bestohlenen. Scheinbar haben sie andere Prioritäten. Nicht einmal ein Protokoll ist von ihnen zu bekommen. Oder macht die Polizei etwa gemeinsame Sache mit den Gaunern. Armes Spanien! Was kann man dagegen tun? Natürlich wäre es das Beste, solche Strassenabschnitte (oder Länder) generell zu meiden. Da dies nicht immer möglich/gewünscht ist, sollte man sich vorsehen und sich entsprechend umsichtig verhalten. Bei einem Knall liegt nicht unbedingt ein Reifenplatzer vor. Bevor überhaupt angehalten wird, sollte der Fahrer das Fahrverhalten des Fahrzeugs und des Wohnanhängers kritisch überprüfen. Wenn immer möglich, sollte man bis zur nächsten belebten Autobahnraststätte weiterfahren. Auf jeden Fall müssen die Fenster und Türen beim Verlassen des Fahrzeuges unbedingt verriegelt werden, auch auf dem Parkplatz einer Autobahnraststätte! Wir können nur hoffen, dass das seltsame Verhalten dieser Polizeistreife ein Einzelfall war und sich die spanische Justiz um solche Raubzüge auf Autobahnen in angemessener Weise kümmert, denn dies sind beileibe keine Bagatelldelikte! Sonnige aus schönen Spanien 8) Heinz Hallo, es traurig aber wahr ! Wir kennen inzwischen auch drei spaniengeschädigte Womofahrer und in allen Fällen hatte die Polizei wenig oder gar kein Interesse gezeigt. Der Frust an der gesamten Mittelmeerküste entlang ist überall spürbar......ob gepanschter Sprit, schlechte Waren, samonellen verseuchtes Essen alles innerhalb von 4 Wochen sind keine Zufälle mehr. Am besten wäre eine Transitstrecke ala DDR, nicht ohne Grund nehmen viele Franzosen die Fähre ab Sete um Spanien zu umgehen.
mfg Hotte mit dunkler Hautfarbe und rundlichen Gesichtern (vermutlich südamerikanischer Abstammung) in weisse, lange Kittel gekleidet.
--------------------------------------------------------------------------------- klingt eher nach marokkanern. :evil: Ist uns selbst auch schon passiert; jedoch weder mit Womo noch mit Gespann, sondern mit unserem PKW. Kurz vor Barcelona auf der Autobahn kam auch ein dunkles Fahrzeug (Marke hab ich vergessen) auf der Überholspur an und der Beifahrer gestikulierte wild, um mich auf irgendetwas aufmerksam zu machen. Der Typ sah mir so gar nicht geheuer aus und ich dachte mir nur, schleunigst weg hier. Da war ich dann doch froh ein Auto mit entsprechender Motorisierung zu haben, kurze Zeit später hatte ich ihn abgehängt. Einige Kilometer später bin ich dann auf einem Rastplatz rausgefahren, um zu schauen, ob nicht doch irgendwas am Fahrzeug ist, aber da war nichts; also doch den richtigen Riecher gehabt. Zuzufügen ist dem noch, dass Jörg auf dem Beifahrersitz geschlafen hatte und sie ihn nicht sehen konnten. Das Ganze ist jetzt ungefähr 2,5 Jahre her. Wie schon gesagt, wohl war mir bei der ganzen Sache gar nicht. Meine Eltern (damals 68 J.)wurden ca 30 km vor Barcelona von einer vermeintlichen Zivilsztreife mit Blaulicht verfolgt und auf den Standstreifen der Küstenautobahn abgedrängt. Das Ganze geschah in den noch dunklen Morgenstunden. Aufgeregt und obrigkeitshörig wie sie sind, haben sie nat. den "Beamten " die Papiere gegeben, Vorwurf war an der vorherigen Tankstelle mit Falschgeld bezahlt zu haben. Dann griffen sie nach der Geld-Börse wollten kontrollieren, stießen meine Mutter ins Auto zurück und ab gings. Der Zweite Zivilbeamte hatte fürsorglich den Zündschlüssel abgezogen und weggeworfen.
Wenns nicht so traurig wär, ne coole Masche. Logisch, daß Meldung an Span.Kripo, hiesige Polizei und ADAC ging. Publik wurde es nicht, man könnte die Touristen ja verschrecken.... Genau die fast gleiche Masche hat mir vor kurzen ein Phönix Fahrer in Spanien erzählt:
Auf der Autobahn fahrend wurde etwas hinten (wo der Roller draußen dran war) ans Auto geworfen. Ein 5 er BMW neuester Bauart überholt, drei gut gekleidete Männer gestikulieren wild und deuten aufs Heck und auf die Standspur. Der Phönixfahrer bleibt am Pannenstreifen stehen, schon sind die Männer auch ausgestiegen und erzeugen Panik und locken die Insassen ans Heck. Währenddessen versucht ein Komplize ins Fahrerhaus zu gelangen. Ist in diesem Fall auch schiefgegangen. Wichtig für uns alle ist, solche Maschen zu kennen und die Tricks zu wissen, wenn einen selber mal so etwas passiert. Christian Hallo zusammen,-
wie in den letzten Jahren waren wir auch heuer mit einem Womo 2x in Spanien und haben von dieser "Horror-Umfahrung" Barcelona gehört. So ganz kann ich es mir nicht vorstellen, also irgendetwas knallt gegen den Wohnwagen, Steine fliegen,kaum zu hören, jetzt winkt noch irgendein Ganovengesicht, und dann fährt man todesmutig auf den schmalen Pannenstreifen, der Lenker steigt aus, wird zum Glück von keinem Trucker überrollt, die blasen ins Horn, und jetzt kommen die Ganoven und wollen meine Brieftasche . Also, so ganz kann ich mir die Situation nicht vorstellen, meiner Ansicht wäre das auch kein Überfall, sondern ehestens ein Trickdiebstahl. Interessant wäre auch, wie entscheidet die Versicherung, Überfall und Beraubung oder Trickdiebstahl? Vor einer Woche fuhren wir die A 7, ehrlich, so oft habe ich noch nie in die Rückspiegel geschaut. Man weiss ja nie.... Liebe Mondmann Hallo Zusammen,
Wir haben auch schon von dieser Masche gehört, hauptsächlich auf den Autobahnen in der Region um Barcelona auf den Abschnitten die mautfrei sind. In den Abschnitten mit Mautkosten halte ich es für eher unwahrscheinlich, daß ein "Überfall" in der Art passiert, denn soweit ich weiß, gibt einen deutschsprachigen Zentral-Ruf über den man das Täter-Fahrzeug weitergeben kann. Sobald das Fahrzeug die Autobahn verläßt bzw. an einer Zahlstelle vorbeikommt kann die Polizei zugreifen. Ich habe während der Fahrt immer eine Digi-Cam in Reichweite liegen, sobald so ein "verdächtiges Fahrzeug" neben mir auftauchen würde, würde ich Bilder vom Fahrzeug und Insassen machen und zwar so, daß die Insassen es auch sehen, daß ich Fotos mache. Ich glaube nicht, daß die "angeblich freundlichen Insassen" mir noch helfen wollen. @Mondmann,
nett wie du so süffisant derartige Diebstahl und Beraubungsfälle /resp.Versuche in Zweifel ziehst, solcher Sarkasmus neunmalklug ist fehl am Platz. Fahr mal einen Parkplatz (Autob.) rund um den Großraum Barcelona an, ließ die Warn-Schilder( 2x4 m) dort, dann dämmert es. Für alle anderen hier: Zu den Versicherungen, Reisegepäck-Vers. zahlt bei Diebstahl/Trickdiebstahl/Raub, Hausrat-Vers-zahlt in festgel.Entschäd.- Höchstgrenzen bei Beraubung. Raub setzt Gewalt vs. Opfer voraus, dh. auch Bedrängnis, Herausgabe unter Psych. Bedrängnis, das dein freies Handeln einschränkt sehr interessannt für abgelehnte Entschädigungen in der Hausratvers. wg.Einwand Trickdiebstahl --- dieser Link --> Link geht dort in den ersten Artikel -suchen in anderen Beiträgen Texten ps die Hausratvers. hat im Rahmen der vertragl. Entsch.-Höchstgrenzen geleistet. @ travelrebell
wenn jemand auf blosses Winke-Winke von Ganovengesichtern mit einem Wohnwagengespann auf den Pannenstreifen fährt, gemeinsam mit dem Beifahrer/in aussteigt, die Handtasche mit allen Dokumenten, Kreditkarten und einem Haufen Euronen sichtbar am Rücksitz liegen lässt, die Fahrer-und Beifahrertüren bleiben natürlich geöffnet, und mit den Ganoven zum Wohnwagen zurückgeht, um irgendetwas zu bestaunen, naja, dem ist wirklich nicht zu helfen, wenn in der Zwischenzeit das Täschchen futschi-futschi gegangen ist. Da hält sich mein Mitleid in Grenzen. Mondmann @Mann im Mond
was erzählst du denn fürn Kappes, in deinem letzten Nachrichtentext schreibst du einen von dir zusammengereimten Käse, der nichts,aber auch -garnichts-, mit dem von geschilderten Sachverhalt gemein hat. Konstruier nicht deine Argumentationsbasis auf deinen Märchen. Hier geht es darum die rabiater werdenden Methoden darzulegen, schön für dich wenn du so taff bist ujnd dich niemand bisher reingelegt hat, es gibt halt Personen die immer alles besser können... Gerade unter den Spanienreisenden wächst die Zahl der älteren Reisenden, gerade die werden immer öfters als Opfer ausgewählt. Warum also soll nicht die Vorgehensweise publik gemacht werden ? Nur auf -selber schuld- verweisen hilft keinem weiter, wenn sich niemand rührt machen die spanischen Polizeibehörden keinen Finger krum. Die Tourismusverbände schweigen es so gut wie nur möglich -tot-, das Auswärtige Amt ist auch kaum ne Hilfe die span. Polizei auf Fordermann zubringen. Frankreich, insbes. Lyon mit seiner Autobahn hatte vor über 20 J. ein ähnliches Problem, keiner tat etwas, die Täter wurden immer rabiater, weil sich mit zunehmender Zeit die vermeintlichen Opfer nicht mehr zum beklauen anhalten ließen, hielten die Täter letztendlich die Schrotflinten unter die Nase. Erst die Schlagzeilen um die verletzten Touristen verhalfen einem gehörigen Polizei- Schlag gegen die Banden. Solange die Gauner freien Handlungsspielraum haben hilft nur Information und Vorsicht. Hier noch ein Link, zum Ende der Reisesaison-damit es bis zur nächsten Saison rechtzeitig wieder vergessen ist. Ratet mal wer Spitzenreiter ist.. --> Link In diesem Thread könnten wir gut die Diskussion über Waffen etc. im Wohnmobil fortsetzen, oder? (nicht ernst gemeint) Wrazup ... Meinst du die Disse mit oder über Waffen im Forum (auch nur Joke)
Für die Sicherheitsfanatiker u. Ängstlichenbisandiezähnebewaffneten Wohnmobilisten noch ein schöner Gute-Abendlink --> Link der ist doch echt gut,oder ;-) Halo zusammen
jetzt möchte ich auch etwas dazu sagen. Es ist Fakt, das im Bereich Barcelona -Tarragona leider verstärkt (z.T. skrupellose)Trickdiebe ihr Unwesen treiben. Auch von den Steinewerfern wird immer wieder berichtet. Am Grenzübergang und den Mautstellen wird Infomaterial ausgegeben, welchen man auch mal durchlesen sollte. Dort sind auch Tel. Nr. aufgeführt, die man verständigen sollte, da man natürlich nicht von jeder Polizeistreife erwarten kann, daß diese gerade Deutsch, englisch, Französisch usw. sprechen. Es wird immer geraten, nicht auf solche Attacken zu reagieren und bis zur nächsten Raststätte zu fahren. Ebenso sollte man ein Handy und Kamera griff- und zeigebereit haben, um diese den "Helfern" zeigen zu können. Als weiteren Tip: Wer der spanischen Sprache nicht mächtig ist, der sollte sich die Tel. Nr. des ADAC in Barcelona notieren, die übersetzen bei Problemen sofort. Weiter sollte man ruhig mal andere Womofahrer ansprechen, um evtl. in kleinen Gruppen zu fahren. Die normalen Verhaltensregeln, wie Türen verriegeln, auch wärend der Fahrt durch Städte z.B. brauchen wir wohl nicht nochmal zu erörtern. Aber, ganz wichtig, nicht verrückt machen lassen, vertraut auf Euren normalen Menschenverstand Hallo Travelrebell,
der link ist gut ... hat Angie aber Glück gehabt, das es die Weste in ihrer Größe gibt. P.S. Meine Beifahrerin heißt BERETTA ... [quote="travelrebell"]@Mann im Mond
was erzählst du denn fürn Kappes, in deinem letzten Nachrichtentext schreibst du einen von dir zusammengereimten Käse, der nichts,aber auch -garnichts-, mit dem von geschilderten Sachverhalt gemein hat. Konstruier nicht deine Argumentationsbasis auf deinen Märchen. Hallo Travelrebell,- Du bist ja ein ganz nettes Kerlchen, aber quatsch mich besser nicht an. Mondmann Fast hätt`ich vergessen, ein schlaues Kerlchen bist Du natürlich auch. @mond.......
schön daß SIE sich selbst disqualifizieren, leeres Profil, kein Foto, spricht alles Bände. Gewarnt hatten die anderen bereits, war ich wohl doch nicht so schlau dir aus der Diskussion zugehen. Wenn dir Argumente fehlen...heul doch ! und Kuss @mond.......
machs gut ich will zu Freunden feiern, ich hab welche...bye
@Mondmann Hallo Mondmann Als Verfasser des vorliegenden "Threads" möchte ich zu Deinen unqualifizierten, spöttischen, um nicht zu sagen zynischen Worten Stellung nehmen. Wer schon mit grossen Worten, wie Du es tust, um sich wirft, sollte doch wenigsten so mutig sein und sein Profil mit Foto, wie es im Forum üblich ist, erfassen. Da bin ich gleicher Meinung wie "travelrebell". Jedermann, der schon einmal Opfer solcher Diebesbanden (oder wie man sie auch immer nennen mag) geworden ist, und das sind in den letzten Jahrzehnten bestimmt schon Tausende, wird Deinen Worten wenig Verständnis entgegen bringen. Alleine schon das vielfältige Echo auf den "Thread" sollte Dir zeigen, dass solche Fälle in Spanien, wie auch in Südfrankreich, an der Tagesordnung sind. Diese einfach zu negieren und totzuschweigen wäre auf jeden Fall falsch. Nur durch deren Veröffentlichung kann bei der Polizei, Justiz und den Politikern Druck erzeugt werden, damit etwas dagegen unternommen wird. Leider sind auch die drei geschilderten Stories keine Ammenmärchen, sondern aktuelle Geschehnisse. Unseren Campingnachbarn, der direkt beteiligt war, kennen wir schon seit drei Jahren, und er ist absolut vertrauenswürdig. Wir selbst sind bisher von solchen Gaunern verschont geblieben (Holz anfassen). Vielleicht hatten wir einfach nur Glück. So oder so ist ein solcher Kontakt immer mit Ärger, Umtrieben und Kosten verbunden und einem entspannenden, erholsamen Urlaub nicht eben förderlich. Heinz [mod="Tipsel"] bitte haltet euch an die Forenregeln und bleibt sachlich [/mod]
Danke für den Link, Totti :daumen2: Interssant zu lesen welche Meinungen u. Erlebnisse vor gut 1,5 Jahren geschrieben wurden..... :vogel: Hat denn nicht schon Winston Churchill gesagt: " Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern !"
Christian
Hi Christian, ja das könnte sein :klatschen: allerdings war er im Schreiben um einiges besser als manch anderer, denn 1953 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
Ob es Churchill auch gesagt haben soll weiß ich nicht. Ich weiß aber, daß der Ausspruch Konrad Adenauer zugeschrieben wird. Peter Hallo Peter,
es hat mir keine Ruhe gelassen und ich hab gegoogelt, Du hast es recht, es war zum einen Konrad Adenauer der das gesagt hat. Aber auch Churchill hat 1939 an einer Pressekonferenz auf die Journalistenfrage: Herr Premierminister, an der letzten Konferenz haben sie genau das Gegenteil behauptet! geantwortet: Sir, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern! Hallo zusammen,-
lassen wir Adenauer und Churchill in Frieden ruhen, wenden wir uns den Gangstern in Spanien zu. Die werfen nicht nur mit Steinen und Metallstücken, die lassen es richtig krachen, einige Silvesterkracher unters Auto geworfen, da kommt schon schnell die Gänsehaut. Aber auch im ruhenden Verkehr gibt´s Neuigkeiten. Auf den Parkplätzen vor den Supermärkten bleibt man meist mit dem Womo eher am Rande stehen, Schattendächer vorm Eingang, enge Zufahrten usw. Also man parkt man etwas abseits. Was machen da die Gangster in Spanien? Die fahren doch glatt ganz knapp ans Womo mit einem Klein-LKW mit Plane, rollen auf einer Seite die Plane hoch, zack ein Fenster eingedrückt, ein Gangster schlüpft ins Womo und beginnt zügig mit dem Umräumen. Funktioniert natürlich nur dann, wenn beide Insassen im Supermarkt einkaufen sind. So am Rande würde mich interessieren, wer von den Vorrednern schon in Spanien war. Liebe Mondmann Ich
ich lebe sogar hier, aber so einen Unsinn hab ich noch nie gehört. Sicher wird es wie überall einfallsreiche Strolche geben, aber das dann gleich auf ein ganzes Land zu übertragen, na ich weiß nicht :roll: @ Mondmann: Wenn Du Spanien nicht magst, kein Problem, Du musst ja nicht hin. Ich wohne hier ganz im Süden, und Du glaubst garnicht wieviele Womofahrer unausgeraubt und überlebt hier ankommen. Hallo alino,-
für Dich mag es Unsinn sein, aber das hörte ich von einem glaubwürdigen Ehepaar aus der BRD am Campingplatz " OLE`" in Oliva, denen das auf dem Liedl-Parkplatz passiert ist, sie sahen nur mehr den davon rasenden Klein-LKW. Vor einigen Jahren waren es immer die " Ukrainer ", in der Zwischenzeit ist die Arbeitslosigkeit in E auf über 25% gestiegen. Ansonsten bist Du im Irrtum, wir waren heuer zweimal in E, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst in Oliva, wo es schon relativ früh Stürme und schwere Gewitter gab. ( 28. , 29. September), nachts heulte der Sturm auf der Düne am " OLE " so heftig, dass unser Hund schutzsuchend ins Bett zu mir kam. Das spanische TV berichtete ausgiebig über die Überschwemmungen zwischen Valencia und Alicante. Ansonsten, wenn Du etwas noch nicht gehört hast, muss es nicht zwangsläufig Unsinn sein. Mondmann Also, ich verbringe oft monatelang in Spanien, dieses Jahr war ich von Januar bis April in Andalusia.
Ich verwahre mich gegen generelle Vorurteile. Das Supermarktparkplätze (sowie auch Touri - Ansammlungen wie die Alambra, das Collosseum, das Brandenburger Tor, etc.) auf der ganzen Welt die Ganoven anlockt, ist wohl bekannt. Ich war vor 18 Jahren so blöd und uninformiert, um im Womo an einer Autobahn-Raststätte in Südfrankreich zu übernachten. In der Nacht wurde ich besucht - that´s live. In Italien hat sich ein Reisemobil neben meines gestellt, ich lag 100 m am Strand mit Sichtkontakt entfernt. Als ich nach nur 5 min zu Mobil ging, sind sie schon drinnen gewesen. Ich will mit diesen Erzählungen nur sagen, daß man die Gefahrenorte kennen muß und für dies ist so ein Forum ideal. Man muß jederzeit sich der Präsenz von Kleinkriminellen im klaren sein und die Sicherheitsvorkehrungen treffen. Die Kette zw. die Fahrertüren zu legen ist für mich schon Automatismus. Genauso wie Navi, Handy, etc. im Tresor einzuschließen oder zu verstecken. Viele Christian
Und welche Sicherheitsvorkehrungen willste im hier geschilderten Fall treffen, wenn du auf der Autobahn mit Steinen oder anderen Gegenständen beworfen wirst? Das man zb. auf Supermarktparkplätzen aufpassen muß ist ja wohl logisch und sollten die Meisten auch wissen. steine einpacken in südfrankreich und zurückwerfen wenn die gauner mit steinen werfen..am besten gleich ne nummer größer wählen....oder faule eier..faule tomaten..melonen....etc..... Leider hört man von Gangstern in Spanien immer wieder. Auch ohne Gespann, nur mit PKW. Meinen Schwiegereltern ist ein derartiger "Überfall" auch vor ca. 3 Jahren passiert, allerdings wurden sie von Passanten durch Geschrei und wildes Gestikulieren darauf aufmerksam gemacht, dass ein weiterer Mann (nicht der "nette" Mann, der "helfen" wollte), versuchte, in das Auto zu gelangen. Schwiegereltern haben glücklicheweise sofort reagiert und sind zur Fahrertür gesprintet. Allerdings hatten sie vor dem Aussteigen vorsorglich den Schlüssel abgezogen und auch nichts Wertvolles sichtbar im Auto liegen.
Da kann man schon Angst kriegen, oder? Also, die Devise heisst wohl nach wie vor AUFPASSEN und - leider - doch Spaniens Autobahnen meiden?! Gottseidank sind wir ja alle vorgewarnt, wenn wir von solchen Ereignissen hier lesen, und passen besser auf. Denn wer rechnet mit sowas? In der Zeitung hab ich jedenfalls solche wichtigen Warnhinweise noch nie gelesen.
Und beim Tanken hab ich noch nie die Tür abgeschlossen, wenn ich zum Bezahlen reinging. Heute bin ich auch vorsichtiger. Früher haben wir auch auf ner Raststätte ein kurzes Schläfchen gehalten, und uns nichts dabei gedacht, aber sowas würden wir heute nie mehr tun. Also ich finds wichtig, dass diese Infos jedem zukommen und nun jeder für sich entscheiden kann, wie er damit umgeht. Wir werden keine Steine einpacken um zurückzuwerfen :wink: Hallo Tipsel,-
lässt Du wenigstens die Autoschlüssel beim Tanken stecken, wenn Du zum Bezahlen reingehst? Fragt ein leicht besorgter Mondmann :D :D Nee, den brauch ich doch fürn Tankdeckel :wink: Hallo,
wir gehen schon garnicht mehr gemeinsam in die Supermercatos, sondern einer bleibt immer beim Womo - trotz Hunde-Alarmanlage. Wir haben mal ein Pärchen kennengelernt, denen ist in Orange auf einem Supermarkt-Parkplatz ihr Womo geklaut worden. Nicht auszudenken, wenn dann auch noch mein Hund da drin wäre :cry: saren ich finde es ja schlimm daß es solche halunken gibt, aber ihr solltet nicht alles verallgemeinen und als unsicher bezeichnen!! ich reise seit 25 jahren und habe noch nie probleme gehabt....stehe viel frei , auch in spanien und frankreich, und böse buben gibts auch genug in deutschland....und es trifft doch meist einzelne ....bei den zigtausenden womotouris die das ganze jahr in spanien auf und ab fahren!!!.......
gesundes mißtrauen denk ich ist angebrcht, ebenso wie gewisse sicherheitsmaßnahmen indem nichst wertvolles einfach so im Womo rumliegt....wegfahrsperre ideal.....dann kannman auch ruhig zu zweit in den supermarkt gehen oder an den strand.... laßt die negativen gedanken zu diebstahl, überfall und co zu hause...denn wer permanent in der angst lebt daß ihm was passiert...dem passiert es dann auch!!!! Die Fälle häufen sich und das Schlimmste an der Sache ist, das es die Behörden in Spanien überhaupt nicht interessiert.
--> Link @andi aus dem westerwald So blauäugig war ich auch mal Übel, übel :twisted: Hallo Spanienfahrer,
wir hatten vor, Anfang 2010 nach Spanien zu fahren mit unserem VW-California. Die Berichte erschrecken uns doch sehr. Welche Erfahrungen habt ihr bei Fahrten ´durchs Land´ in Spanien? Gibt es da Empfehlungen? womosili Hallo Woomosili,
ich habe ein Haus an der Costa Blanca, Nähe La Manga. Lass Dich durch die Berichte nicht abschrecken, nach Spanien zu fahren. In Spanien ist es wie überall. Es kann, aber es muss nichts passieren. Ich halte auch die Berichte teilweise für überzogen. Natürlich gibt es Übergriffe. Aber wo gibt es die nicht? Man sollte auch aufhören, immer nur das Negative zu beschreiben. Schönes gibt es auch! Also packen und fahren! Ich fahre die Strecke im Jahr mehrmals und mir ist in Spanien noch nichts passiert, dafür aber ein Übergriff in Frankfreich. Heinz-Campoverde Hallo Womosili,
auch wir fahren seit 5 Jahren jeden Winter nach Spanien entweder in die Gegend von Alcossebre oder nach Oliva und nutzen immer die Autobahn. Uns ist ein solcher Vorfall (auf Holz klopf) noch nicht passiert, habe aber wir haben schon oft davon gehört. Wir fahren immer zur Tageszeit, meistens in der Zeit von 9 bis 16 Uhr, übernachten auf keinen Park- / Rastplätzen oder Autogrills. Zur Nachtzeit, früh morgens oder spät abends fahren wir nie. Beim Befahren der gebührenfreien Autobahn-Abschnitten (Barcelona/Valencia) bin ich immer sehr aufmerksam, meine Frau hat den Foto griffbereit um die "freundlichen Helfer" zu fotografieren. Sollte ich tatsächlich mal zum Anhalten gezwungen werden, freiwillig würde ich nie anhalten, habe ich entsprechende Hilfsmittel (Pfefferspray) griffbereit. Außerdem sind meine beiden 4-Beiner bei uns im Womo und die lassen definitv keine unerwünschten Besucher rein, da kann ich mich darauf verlassen. Hallo Womosili
laß dich nicht von den Vorfällen zu sehr einschüchtern, hab ein gesundes Mißtrauen, offenbare keine Wertgegenstände dann wird schon nix schiefgehen. Haben letztes Jahr nirgends schlechte Erfahrung gemacht, bei 4000 Km kreuzundquer in Spanien und 2000 km in Portugal. Haben bei den Großstädten aber immer CP aufgesucht und per Bus oder Taxi die Stadt besucht. In Supermärkten und beim Tanken waren wir immer nur einzeln einkaufen wenn wir in Ballungsräumen waren. Viele Geschichten ranken sich um die Mautstellen wo die Reifen angepiekst werden könnten, dort sollte man sich nur links oder mittig halten um den Gaunern keine Chance zu bieten. Barcelona ist wunderschön, aber nicht mit dem Auto reinfahren. Per Bahn ab Reus perfekt, und auf die Pocketpickers (b.Ramblas) achten, das gilt aber in jeder Touristenhochburg-- weltweit--.
Hallo Als Verfasser dieses Threads möchte ich mich den Worten von "travelrebell" anschliessen. Man sollte einfach die Gefahrenpunkte auf Reisen kennen und sich darauf einstellen. Wir sollten uns unser schönes Reisehobby deshalb nicht vermiesen lassen. Zusammenfassend hier nochmals die wichtigsten Punkte, die man grundsätzlich beim Reisen beachten sollte: Natürlich wäre es das Beste, besonders gefährliche Strassenabschnitte (oder Länder) generell zu meiden. Da dies nicht immer möglich/gewünscht ist, sollte man sich vorsehen und sich entsprechend umsichtig verhalten. So ist es beispielsweise sinnvoll, auf solchen Strecken nicht die rechte Fahrspur zu benützen, sondern eine mittlere oder gar die linke Überholspur. Dabei sollte man solche Abschnitte in zügigem Tempo durchfahren. Die Aktionsfreiheit potentieller Täter wird dadurch stark eingeschränkt, und die Gefahr ausgebremst zu werden, drastisch verringert. Das Gleiche gilt bei Autobahnmautstellen. Man sollte immer eine der linken oder mittleren Kassierstellen anfahren. Dadurch wird es Gaunern massiv erschwert sich unbemerkt von rechts ans Fahrzeug heranzumachen und möglicherweise die Reifen anzupiecksen. Sollte man trotz aller Vorsichtsmassnahmen dennoch in die unangenehme Lage geraten, ist folgendes zu beachten:
- Auf jeden Fall müssen die Fenster und Türen beim Verlassen des Fahrzeuges unbedingt verriegelt werden, auch auf dem Parkplatz einer Autobahnraststätte! - Ein "Handy" und eine "Digitalkamera" können in solchen Fällen gute Dienste leisten. Ob das Fotografieren der Täterschaft eine gute Vorgehensweise ist, wird unterschiedlich beurteilt. Alleine der Anblick von "Handy" und "Digitalkamera" dürfte auf die Gauner bereits abschreckende Wirkung haben. Übrigens: Die Notrufnummer in Spanien und den meisten Ländern Europas ist heutzutage die 112. Allzeit gute und sichere Fahrt wünscht Euch 8) Heinz |
Anzeige
|