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hallo !
was haltet ihr von neuer batterietechnologie,welche schon bei freizeitbooten zu anwendung kommt obwohl die nicht diese gewichtsprobleme haben. genaue bezeichnung - lithiumeisenphosphationenakkumulatoren etwas kürzer - LiFePO4-akku bin gespannt auf eure meinungen von Walter Hallo Walter,
kenne die LiFePos aus dem Modellbau. Meine Meinung: Teuer, eigensicher, schnellladefähig und Kälteempfindlich. Für Aufbau-Batterie-Ersatz schon wegen Preis (noch) ungeeignet. Aber vielleicht als Not-Zusatz-Batterie? Oder möchtest Du sie als Starterbatterie-Ersatz nehmen um Gewicht zu sparen? Gerd. Hallo,
auch die normalen Lipos würden sich als Womobatterien gut eignen, die speziellen Eigenschaftn der LiFePos braucht es gar nicht. Das Problem sind die Spannungen, die Nennspanung von 3 Zellen (3S) liegt bei 11,1V, 4 Zellen sind bei 14,8V. Passt nicht so richtig zusammen mit dem das es jetzt gibt, inll.Ladegerät, LiMa usw. Zwischenzeitliche Lösungen sind sicher möglich, aber aufwendig! Guten Abend, technisch gesehen würde es schon funzen wenn man nur wollte.... Leider sind zb in Ebay nur 24,36 oder 48 Volt Blöcke erhältlich....es gibt fertige 1 KW Blöcke incl. BMS max 10 kg schwer für 500€ nur halt nicht in 12 Volt. Selbst 14,8 Volt sollten kein Thema sein, Lader sowie Solarregler (auf Stellung Blei) schaffen das, die Verbraucher auch....einzig die Lima müsste aufgepäppelt werden. Wobei es auch Zellen mit 3,2 Volt Nennspannung gibt, also in Summe mit 12,8 Volt perfekt geeignet.
SO teuer ist die Li eigentlich nicht und könnte allerhand gewichtsgeplagten Womos helfen...... Bei Bootsmotoren sowie Fahrräder geht das schon lange, aber die innovative Wohndosenbranche blickt es nicht. mfg Hotte Die LiFePo Akkus (Gegenstand der Frage) haben eine sehr ähnliche Spannungslage wie Bleiakkus - keien 1,1/14,4V!!
Also laden mit Bleiakkulader möglich, Anschluss an Bordnetz direkt. ...nur damit wir nicht abschweifen... Gerd. Hallo,
im Modellbaubereich sind die Akkus im regelmäßigen Einsatz. Unter --> Link findet man fertige Packs. Es lassen sich hier aber auch alle anderen Konfigurationen herstellen. Wenn man von einer 4s Stange der A123 Akkus ausgeht erhält man 1,1Ah für etwa 40,- €. Das macht bei z.B. 60,5Ah einen Preis von 2.200,- € bei einem Gewicht von etwa 9kg. Die A123 Akkus werden aktuell in diversen Elektrofahrzeugen verwendet. Nicht besprochen ist die nötige Elektronik für das Balancen und Laden des Akkus. Technisch gesehen ist dies machbar, aber wirtschaftlich ist es sicher nicht. Viele Alexander Hallo, die A123 sind nicht die einzigen Li-Akkus und obendrein einfach überteuert.....
mfg Hotte Hallo Hotte,
kannst Du uns einen Tip geben wo es günstigere eigensichere LiFePos gibt als die A123? Ich kenne als eigensicher nur die A123 und die Konis und beide sind im Preis ähnlich. Gerd. Hallo, in Ebäh schauen. Verkäufer wie Pingping227 suchen oder LiFePO4 eingeben. Zwar werden ganze Blöcke angeboten , aber nach Kontaktaufnahme wird er auch einzelne Zellen verkaufen.
Meine Erfahrungen mit den Chinesen waren bisher angenehm, aber alles was Kabel hat immer kontrollieren..... mfg Hotte hallo,
bei uns im norwegischen womo-forum wird über nachfolgende diskutiert und werden auch schon angeboten - --> Link. leider nur auf norwegisch deshalb näheres: 12 V , 90 Ah(+10 Ah reservepower) für start und verbrauch 346 x 172 x 239 mm , 14 kg normspannung 13,2 V , 1000 A startstrom ersetzt 12V/200-250Ah blei-,agm- und gelbatterien preis umgerechnet z.z. ca 1180,- euro bitte eure meinung - wenn positiv,dann meine nächste aufbaubatterie viele grüße von Walter aus Selbu Walter,
der link geht auf Fehlermeldung, dann homepage Gerd. Hallo Walter,
das ist eine interessante Information, da könnte eine 90Ah Batterie zwei mit je 100Ah ersetzen?! Diese Akkus wird es doch auch in D geben? Ist der Link vom Hersteller? Kannst du das vielleicht auskundschaften? Der Link funzt bei mir einwandfrei! Walter,
etwas gegoogelt - 4 Stück LFP90AHA zu je 164€ bei gleicher Kapazität billiger - sind halt 4 Einzelzellen. frag doch mal den Verkäufer bis zu welcher Minustemperatur dieser Akku benutzt werden kann und die angegebenen Ströme/Spannung hält. LiPos haben eigentlich ein Problem mit Kälte. Im Modellbau trägt man sie im Winter am Körper / heizt sie in einer Kiste bis zum Einsatz. Falls Du ihn kaufst: Laden und ab damit in die Gefriertruhe, dann probieren... Gerd. hallo Gerd !
steht auf der angegebenen seite - empfohlene temperaturspanne : laden -10 - +45°C entladen -20 - +65°C lagerung -20 - +45°C bis jetzt habe ich noch eine gut funktionierende 12V225Ah AGM von "Mastervolt" und werde erstmal die tests des li-akkus im Womo und freizeitsbootsbetrieb abwarten wenn die AGM (65kg) dann nicht mehr funktioniert wird es ein li-akku gruß Walter moin Leute,
Lithium-Ionen Akkus zeichne sich gemeinhin auch durch hervorragende Temperaturstabilität aus, theoretisch also aus dieser Sicht optimal auch fürs Womo! Hitze schadet da eher... :!: Aber da gibts noch sooo viele andere Faktoren, die gegen Ihre Nutzung als Womo-Aufbaubatterie sprechen! Leider :( Zumindest jetz und in naher Zukunft. Viele Frank04 Na frank, dann erzähl doch mal von den Nachteilen. Ich bin immer wissbegierig.
@ gegege, hast du einen Link davon? Rider,
links darf ich nicht posten, die Typbezeichnung sollte Dich aber mit google sofort auf die Herstellerseite bringen (Eine Seite mit Teilen für E-Fahrzeuge). War verblüfft daß 4 Einzelzellen nur die Hälfte des Blocks norwegischen Blocks kosten. Da sie tief entladbar sind kann man preislich grob 1 LiFePo mit 2 Bleiakkus gleicher Kapazitöt vergleichen. Und man könnte die Einzelzellen gelegentlich auf Drift messen / balancieren. Gerd. Danke, dann mach ich's für dich. :wink:
--> Link Da scheint die ganze Umweltdebatte die Batterieentwicklung doch in Bewegung zu bringen. Sehr erfreulich. 80 bis 90% Entladetiefe, das wär schon was. Da wäre mein Batterie-Platzproblem schnell gelöst. :) Die Preise auf dem genanten Link sind ja erstaunlich.....ModellbauLiPos sind deutlich teurer.....
Man muss allerdings aufpassen beim Laden. LiPos (und deren Abarten) müssen immer mit einem sgn. Balancer geladen werden der während der Ladung die einzelnen Zellen identisch ladet. Deswegen kommen aus mehrzelligen LiPos immer 2 Kabel raus, eins mit 2 Polen zum Entladen, und ein mehrpoliges zum Laden jeder Zelle einzeln. Also einfach mehrere LiPo Zellen in Serie schalten geht nicht. Ein europäischer grosser Hersteller (börsennotiert!) ist Saft: --> Link Sind bei Autofirmen mit im Boot. Hallo,
Richtig, aber LiFePos sollen im Gegensatz zu LiPos weniger driften, d.h. ohne Balancer auskommen. Bei Einzelzellen (wie im Link oben) kann man gelegentlich nachmessen und ggf. manuel balncieren, beim "norwegischen Akku" nicht. Ein weiterer Vorteil der LiFePos ist übrigens dass sie schnellaldefähig sind. Ein leerer 160Ah Akku wäre in 1h ladbar... Balancer für so große Akkus kenn ich nicht - auch habe ich noch nichts von Balancern bei E-Fahrzeugen gehört (was aber nix heißen muß denn Balancer im Modellbau wurden auch erst nach Jahren "entdeckt" und waren am Anfang unbekannt. Rider, nach meinen Erfahrungen mit kleineren Modellbau-LiPos halten diese ewig wenn sie nicht voll geladen/entladen werden. Also evtl. die nächst größere Kapazität wählen. Gerd.
Der Grund für den Balancer ist nicht dass die Akku driften, sodern dass sie extrem empfindlich auf Über-bzw Unterladung reagieren. Wenn die Zellen unterschiedliche Ladezustände haben und nur über einen Gesamtstrom geladen werden kann einen einzelne Zelle überladen werden, was ihr überhaupt nicht guttut. Noch weniger gut tut ihr eine Tiefentladung - deswegen der Balancer. LiPos haben zwar den Vorteil aüßerst geringer Selbstentladung, aber den Nachteil dass sie auch ohne Nutzung durch Alterung jährlich Kapazität verlieren ,was der Nutzung im Fahrzeug Grenzen setzt. Beim Hany ist das nicht so schlimm da man nach ein paar Jahren sowieso ein Neues haben will..... . Manfred,
Nach meiner Kenntnis driften LiFePos nicht dramatisch und sind überladeresistent, aber Balancer gibts z.B. bei "lipopower" unter Artikel PCM-H01S15-L für 7,60€ pro Zelle. Mit der Zeit wirds sicher noch Balancer mit höheren Strömen geben. Zur Haltbarkeit: Ich habe LiPos aus 2003 die ich noch fliege - und im Elektroflug werden die härter rangenommen. Allerdings wie oben gesagt: sie wurden möglichst nicht leergeflogen. Gerd.
Hallo Gerd, ich fliege auch :-) Haben die LiPos aus 2003 noch die ursprüngliche Kapazität? Das wäre ja erstaunlich. Gererell wird von 10-20% Kapazitätsverlust pro Jahr gesprochen, ob benutzt oder nicht. hallo Rider !
auf deren website steht - hersteller,großhändler,händler und onlinehandler von allen was mit batterien und akkus zusammenhängt,von dereinfachen AAA-batterie über handyakkus bis zu größeren batterien und akkus aber ich vermute,daß sie die einzelteile aus china beziehen und jenach bestellung konfigurieren und zusammenbauen mit der übersetzungsfunktion von IE 8 kannst du selbst weiter auf deren web- site weitersuchen und lesen,ist einigermaßen verständlich grüße von Walter Danke Walter für die Mühe. Wäre ja interessant wie die das mit dem Balancer, Ladung etc. machen.
IE8 was ist das? Ich bin ein Feuerfuchs und Donnervogel Fan. :wink: hallo Rider !
IE 8 - Internet Explower 8 Sorry Walter, sollte nur ein Scherz sein. :wink: hallo Rider !
ich denke mal irgendwo gelesen zu haben gas ein BMS eingebaut sein soll -sogenanntes BatterieManagmentSystem - ich weiß aber nicht ob das das selbe ist gruß Walter Guten Tag Ich benutze nun schon über ein Jahr von nothnagel-marine 90Ah 12 Volt. Darf den Link nicht posten. Das Ergebnis bei mir, immer genug Strom trotz Kompressorkühlschrank und TV mit Sat Anlage. Ich habe beim Laderegler nichts verändert. Vielleicht verstehe ich zu wenig von Elektronik. Meine Erfahrung die ich im Leben immer wieder mache geht dorthin, dass probieren mehr bring als lange über negative mögliche Sachen zu diskutieren. Bis heute ein Wunder gegenüber den alten Akkus - der Gewicht, Energiespeicherung und Energieabgabe. Nun der Preis ist ein Faktor. Das Gewicht aber auch und vor allem dass ich heute nach 3 oder 4 Regentagen immer noch genügend Energie habe. Einfach toll. Langzeiterprobung werde ich euch mitteilen. Beat
Hallo, der Hersteller beschreibt den Akku so: Starterbatterie, nur für zyklische Nutzung empfohlen wenn weniger als 40 Zyklen / Jahr erwartet werden. --> Link Frage an die Experten. Ist dieses Teil als Versorgungsakku uneingeschränkt geeignet?
Als Versorgungsakku für welche Verbraucher mit welcher Stromaufnahme?????????????? Wenn das alles so einfach wäre, würde hier nicht so viel darüber gefragt! Oder eine undifferenzierte Antwort: NEIN Andreas Immer nur ein Nein..ist auch nicht das gelbe vom Ei .... Habe bis jetzt noch nichts im Netz gefunden, dass einen Hinweis auf den Ausfall dieser Batterien aufzeigt. Ich habe die Winston jetzt seit 5 Monaten im womo im Einsatz und noch kein Lehrgeld bezahlt. Über und Unterspannung werden begrenzt, die Kennlinie meines Victron habe ich angepasst. Bis heute läuft das System ohne Probleme .... Vielleicht komm ich ja auf > 1000 Zyklen....das würde mir schon reichen. :D Jürgen
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