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Insolvenz Hymer-Händler Dickhaut, Schwalmstadt


schwaelmer am 20 Nov 2009 13:59:33

Wieder gibt es Opfer der Wirtschaftskrise. Diesmal trifft es den über Nordhessens Grenzen hinaus bekannten Hymer-Händler Dickhaut in Schwalmstadt-Treysa. Näheres dazu in hiesiger Lokalpresse: --> Link

LG Schwälmer

Anzeige vom Forum

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Gast am 20 Nov 2009 14:20:28

Ja so ist es eben, die Kleinen gehen Pleite und die Groß-Banken drehen uns ne Nase :!:
:ironie:
Aber eventuell sattelt der Unternehmer ja um. Vom Händler im Freizeit und Erholungssegment zum Menschenhändler im Ausbeutungs und Produnktionssegment. Das heißt er macht eine Personalleasingfirma auf.

Die Zukunft sieht ja für die Branche nach wie vor nicht rosig aus.
Denn wer 60 Stunden und mehr für einen Lebenserhaltungslohn arbeitet braucht die mageren Urlaubstage um Behördengänge beim Sozialamt zu erledigen. Der bekommt auch keine Rente, und kann sich somit nur ein Kissen kaufen das er es im Alter weich auf der Fensterbank hat.
Aber er wird da feststellen, das er billiger war als der Durchschnitts-Chinese, und länger durchgehalten hat als seine deutschen Landsleute, die auf dem Müll (Hartz- verecke und verblöde langsam) gelandet sind.

Jörg

farmerj am 20 Nov 2009 14:29:18

so schlimm das für die sechs verbliebenen und 2 entlassenen auch ist...

aber leute...das sind 8 Leute.....das passiert doch jeden Tag...nicht erst seit der Krise !

was wollen da die 10 000 (!!!!!!!!!!!) in Nürnberg und Fürth sagen, die bei der Quelle-Insolvenz auf der Strecke geblieben sind ????
da waren oder sind alleinstehende Mütter dabei, behinderte, etc....
DAS ist eine Katastrophe.....

Anzeige vom Forum


schwaelmer am 20 Nov 2009 16:09:34

Hallo Farmer Jürgen,

deiner poltischen Bewertung stimme ich - voll und ganz - zu!
Mir ging es bei der Meldung lediglich um die News für unsere "Womo-Gemeinde".

LG Schwälmer

farmerj am 20 Nov 2009 16:37:06

schwaelmer hat geschrieben:Hallo Farmer Jürgen,

deiner poltischen Bewertung stimme ich - voll und ganz - zu!
Mir ging es bei der Meldung lediglich um die News für unsere "Womo-Gemeinde".

LG Schwälmer


hab ich schon auch - teilweise - so verstanden :D

vlt. gibts da ja auch jetzt ein günstiges schnäppchen für den einen oder anderen....

btw fällt mir ein, dass concorde bei uns in der Tageszeitung seid Wochen Stellenanzeigen drinn hat......vlt. wär da ja was für den einen oder anderen dort was dabei.....

ingemaus am 22 Nov 2009 11:46:30

Hallo!

Weitere Händler werden leider folgen müssen.
Wir waren zum Beginn der Messe am Mittwoch in Leipzig.
Dort war trotz Feiertag Totentanz und nichts los.
Den Optimismus der Hersteller mit Sprüchen es geht wieder aufwärts, den möchte ich auch haben.
Im übrigen gibt es den Händler, der seine Kunden selbst vergrault, immer noch.
Am Bürstnerstand fragte mein Bekannter, zwei herum stehende und selbst schwätzende Händler nach dem Aviano.
Der ist nicht hier ausgestellt.
Kann man den Wagen auch ohne Hubbett mit Schränken bekommen.
Nein, warum auch, ist nicht notwendig, wird nicht verlangt.
Für meine Zielgruppe um die 65, wäre doch so ein WM ideal.
Das interessiert mich doch nicht.
Können sie als Händler auf einer entsprechenden Tagung hierzu nicht Bürstner ansprechen.
Ich habe keine Lust mit ihnen zu diskutieren!
Danke und tschüss!

schönen Sonntag ingemaus

eheuser am 22 Nov 2009 12:46:42

farmerj hat geschrieben:so schlimm das für die sechs verbliebenen und 2 entlassenen auch ist...

aber leute...das sind 8 Leute.....das passiert doch jeden Tag...nicht erst seit der Krise !

was wollen da die 10 000 (!!!!!!!!!!!) in Nürnberg und Fürth sagen, die bei der Quelle-Insolvenz auf der Strecke geblieben sind ????
da waren oder sind alleinstehende Mütter dabei, behinderte, etc....
DAS ist eine Katastrophe.....


Sag mal, was bist Du denn für einer !!!! :twisted:
Meinst Du, unter den 8 Mitarbeitern können keine alleinstehenden Mütter usw dabei sein ?

Es wird immer nur bei den großen Firmen geschrieen. Für heuer werden ca. 35000 Insolvenzen erwartet und das sind kleinere, mittelständische Betriebe von 2 - 100 Mitarbeiter. In der Summe sind das weit mehr als die 10000 bei Quelle. Und bekommen die Hilfe vom Staat mit Bürgschaften, Sonderprogrammen usw. ?

Über so eine Aussage, wie Du da triffst, kann ich nur den Kopf schütteln !!!


Ernst

goldmund46 am 22 Nov 2009 12:51:33

Hallo Ingemaus,

sehr gute Schilderung! Aus eigener (leidvoller) Erfahrung kann ich ein Lied von der Kompetenz von manchen Händlerbetrieben singen...

Für ein erfolgreiches Unternehmen braucht es zwei Dinge:

1. konzeptionelle Stärke
2. Umsetzungsstärke

Unter "konzeptioneller Stärke" ist die Gesamtstrategie gemeint. Also: Was tue ich, und wie unterscheide ich mich von den anderen? Wer sich nicht unverwechselbar vom Wettbewerb unterscheidet, der hat schon verloren! Porsche, McDonalds und Aldi machen uns vor, wie so etwas geht.

Unter "Umsetzungsstärke" verstehe ich die Qualität der Beziehung zwischen Kunden und Lieferanten. Kühn meint, dass die Werkstatt und der Zubehörhandel "gut laufen". Für die Absatzschwäche bei Hymer findet er lediglich die üblichen faulen Ausreden von Unternehmern, die ihr Handwerk nicht verstehen.

Dabei sieht die Zukunft der Branche eigentlich ganz gut aus! Zum ersten Mal in der deutschen Geschichte werden große Vermögen vererbt (ca. 80 Mrd. EUR/Jahr). Den Rentnern ging es noch nie so gut wie heute, und der Klimawandel wird weiter dafür sorgen, dass in Deutschland ein Klima wie vor 30 Jahren auf Mallorca entsteht. Die Veranstalter von Fernreisen leiden heute schon unter dieser Entwicklung.

Wer mit einem guten, zuverlässigen Produkt handelt, und wer sich ordentlich um seine Kunden kümmert, der sieht einer guten Zukunft entgegen! Um die anderen ist es nicht schade! :daumen2:

Gast am 22 Nov 2009 18:20:59

@eheuser

Das ist die Realität :!: nicht mehr und nicht weniger .....

unser Staat würde nicht helfen wenn er sich irgendwas von erhofft :!: :!: es hat keiner was zu verschenken .... Ps: die kleinen Mittelständischen Betriebe haben die Möglichkeit der Privat Insolvenz ...und die können widerum mehr Geld verschlingen wie die evtl. Hilfe für 10000 Mitarbeiter bei einem Unternehmen.....

Helfe deinem Nächsten ... jeder ist sich selbst der Nächste --->> so siehts heute aus und wird vom STAAT GEFÖRDERT :twisted:

goldmund46 am 22 Nov 2009 18:51:02

Lieber Carsten,

künftig gilt für Dich: Immer erst das Gehirn einschalten, bevor Du dich beim Wohnmobilforum anmeldest! Dann kommt es nämlich nicht zu solch dämlichen Beiträgen wie gerade eben! :blah:

Der Staat greift dort ein, wo es Sinn macht! Das hat die schwarz-rote Koalition gut gemacht! Der Staat ist nicht zuständig für doofe Mittelständler, die für deren Job keinerlei Voraussetzungen mitbringen (z.B. Kühn in Schwalmstedt).

Übrigens: Privatinsolvenz geht nur bei Privatpersonen! Unternehmerisches Risiko bleibt unternehmerisches Risiko... Für die Guten ist das gut, um die Dämlichen ist es nicht schade... :daumen2:

Gast am 22 Nov 2009 19:01:59

goldmund46 hat geschrieben:.....künftig gilt für Dich: Immer erst das Gehirn einschalten, bevor Du dich beim Wohnmobilforum anmeldest! Dann kommt es nämlich nicht zu solch dämlichen Beiträgen wie gerade eben! :blah:


Solch persönliche Angriffe muss man von dir hier leider immer wieder lesen. Vielleicht bemühst du dich mal um einen anständigen respektvollen Umgangston in diesem Forum bevor du anderen dumme Ratschläge erteilst! :flop:

luedra am 22 Nov 2009 19:07:01

Hallo Rider,

volle Zustimmung :!: :daumen2:

Gast am 22 Nov 2009 19:07:21

Lieber Goldmund

wenn einige Leute nicht mal einen Schreibfehler erkennen:

unser Staat würde nicht helfen wenn er sich
[b]nicht[b]
irgend was von erhofft tut es mir Leid ...

Und für den Begriff doofe Mittelständler habe ich absolut kein Verständnis .. diese Leute erhalten den Staat :!: :!:

und deshalb werd ich jetzt nach diesem Posting meine Kommentare einstellen ...Deine Meinung über den Mittelstand geht unter die Gürtellinie ,
was meinst du wieviel Großkonzerne in Deutschland Steuern zahlen :?: Das Geld kommt vom "doofen Mittelstand "

goldmund46 am 22 Nov 2009 19:16:29

Liebe Leute,

also - nehmt's mir nicht übel: Aber jetzt lieber keinen Kommentar!

heinzelmo am 22 Nov 2009 19:30:14

eheuser hat geschrieben:
farmerj hat geschrieben:so schlimm das für die sechs verbliebenen und 2 entlassenen auch ist...

aber leute...das sind 8 Leute.....das passiert doch jeden Tag...nicht erst seit der Krise !

was wollen da die 10 000 (!!!!!!!!!!!) in Nürnberg und Fürth sagen, die bei der Quelle-Insolvenz auf der Strecke geblieben sind ????
da waren oder sind alleinstehende Mütter dabei, behinderte, etc....
DAS ist eine Katastrophe.....


Sag mal, was bist Du denn für einer !!!! :twisted:
Meinst Du, unter den 8 Mitarbeitern können keine alleinstehenden Mütter usw dabei sein ?

Es wird immer nur bei den großen Firmen geschrieen. Für heuer werden ca. 35000 Insolvenzen erwartet und das sind kleinere, mittelständische Betriebe von 2 - 100 Mitarbeiter. In der Summe sind das weit mehr als die 10000 bei Quelle. Und bekommen die Hilfe vom Staat mit Bürgschaften, Sonderprogrammen usw. ?

Über so eine Aussage, wie Du da triffst, kann ich nur den Kopf schütteln !!!


Ernst


:daumen2:
Hier muß ich Dir voll beipflichten. Für den von Arbeitslosigkeit betroffenen spielt es keine Rolle ob mit ihm noch 2 oder 1oooo betroffen sind. Bei den 10000 gibt es bestimmt noch viele Hilfen zusätzlich zum Arbeitslosengeld. Ich bin selbst betroffen und gehöre nicht zu den 10000 und muß mit dem Arbeitslosengeld zurechtkommen.
Heinz

a.miertsch am 22 Nov 2009 19:53:00

Hallo Carsten,

"Und für den Begriff doofe Mittelständler habe ich absolut kein Verständnis .. diese Leute erhalten den Staat."
Wenn dem so wäre, würde ich sofort auswandern.

Aber Du meinst ja die vielen guten und fleißigen Mittelständler und die Hanwerker nicht zu vergessen.
Ansonsten schließe ich mich spontan den Worten vom Ernst an. :daumen2:
--------------------------------------------------------------
[b]vlt. gibts da ja auch jetzt ein günstiges schnäppchen für den einen oder anderen.... Das hättest Du Dir besser verkneifen sollen Jürgen, meine ich.
Albert

dschaps am 22 Nov 2009 19:56:41

Hallo an die Runde 1
Ist schon peinlich, was Goldmund hier zum besten gibt !
Gerade der Mittelstand ist es in Deutschland, der Arbeitsplätze schafft und auch Steuern bezahlt und nicht die Großindustrie !
Und was die alte Regierung an Hilfen für die Industrie gegeben hat bzw. geben will, war und ist auch nicht in Ordnung, was man am besten am Opel Beispiel sehen kann.Dort wurden die Hilfen vor allem wegen der bevorstehenden Bundestagswahl versprochen und jetzt, da GM Opel behalten will, sind es vor allem die Ministerpräsidenten der Länder, in denen Opel Werke sind, die am lautesten schreien.Leider ist die nächste Wahl in NRW im Frühjahr und deshalb wird wohl bis dahin ordentlich Geld fließen bzw. versprochen werden. Hilfe vom Staat sollte es eigentlich nur geben, wenn der ensprechende Betrieb durch die Finanzkrise ins Schlingern geraten ist. Dies ist bei Opel absolut nicht der Fall.Dort sind die Käufer schon vorher ausgeblieben.Was ist an Opel systemrelevant ?? Die bauen wieder gute Autos, aber bestimmt keine besseren als VW oder andere Firmen.Insofern die eine Opelhilfe eine deutliche Wettbewerbsverzerrung.Was Schwarz Rot gemacht hat, war beileibe nicht richtig.
dschaps

pipo am 22 Nov 2009 20:55:17

Ich frage mich wie ihr hier alle über Jemanden urteilen könnt, dessen Bilanz / Umstände / persönliche Motivation ihr nicht einschätzen könnt.
Jede Insolvenz ist eine zu viel. Egal ob Verbraucher - oder Regelinsolvenz!

Ich ziehe den Hut vor jedem, der sich jahrelang erfolgreich am Markt bewährt, Arbeitsplätze geschaffen und pünktlich seinen monitären Verpflichtungen nachgekommen ist.
Keine Ahnung wieso es soweit gekommen ist, aber mutwillig steuert man selten in so eine Lage :roll:

wolfherm am 22 Nov 2009 21:19:19

Hallo,

man kann auch in die Insolvenz geraten und hat vorher ein gutes Konzept und eine gute Kundenbindung gehabt.

Insolvent wird man nicht unbedingt durch Dummheit.

Da muss ein Mittelständler häufig in Vorlage gehen, die Banken geben ihm Kredit, bis seine Auftraggeber ihn bezahlen. Bezahlen die jetzt plötzlich nicht mehr und die Bank kriegt das mit, kündigt sie dir die Kreditlinie und du hast sofort keine Liquidität mehr - und erfüllst automatisch den einen der zwei Tatbestände für eine Insolvenz. Wenn du dann nicht innerhalb von 3 Wochen reagierst und Insolvenz anmeldest, hängst du schon mit einem Bein im Gefängnis.

Also wäre ich immer etwas vorsichtig, was die Beurteilung unternehmerischer Qualitäten angeht. Vieles ist von Außen beeinflusst und du hast nur mittelbare Gestaltungsmöglichkeiten.

LG Wolfgang

eisbaerchen am 22 Nov 2009 21:50:36

Hallo,

Wolfgang hat einen der wichtigen Punkte für eine Insolvenz treffend beschrieben.
Ansonsten..... Jungs und Mädels bleibt doch sachlich !



Helmut

Stefan-Claudia am 22 Nov 2009 22:54:46

goldmund46 hat geschrieben:Lieber Goldmund,

künftig gilt für Dich: Immer erst das Gehirn einschalten, bevor Du dich beim Wohnmobilforum anmeldest! Dann kommt es nämlich nicht zu solch dämlichen Beiträgen wie gerade eben! :blah:


Selbsterkenntniß ist der erste Weg zur Besserung...

travelrebell am 23 Nov 2009 03:11:36

wie schnell EINER über seinen Horizont hinauswächst, wenn ER nicht DEMJENIGEN in Natura gegenüber steht, den ER angeiffert...ts,ts,ts.

Tipsel am 23 Nov 2009 03:24:19

Muss ich denn wieder an die Nutzungsbedingungen erinnern :roll:

Alle Mitglieder, Moderatoren und Gäste des Forums sind angehalten, sich gegenseitig freundlich und mit Respekt zu behandeln. Persönliche Beleidigungen, Kraftausdrücke und ein rüder Umgangston werden nicht toleriert und können zum Ausschluss aus dem Forum führen. Die Toleranz untereinander.....


Bleibt doch sachlich....

travelrebell am 23 Nov 2009 04:09:43

sag ich doch...

Gast am 23 Nov 2009 10:39:06

goldmund46 hat geschrieben:Unter "konzeptioneller Stärke" ist die Gesamtstrategie gemeint. Also: Was tue ich, und wie unterscheide ich mich von den anderen? Wer sich nicht unverwechselbar vom Wettbewerb unterscheidet, der hat schon verloren! Porsche, McDonalds und Aldi machen uns vor, wie so etwas geht.

Unter "Umsetzungsstärke" verstehe ich die Qualität der Beziehung zwischen Kunden und Lieferanten. Kühn meint, dass die Werkstatt und der Zubehörhandel "gut laufen". Für die Absatzschwäche bei Hymer findet er lediglich die üblichen faulen Ausreden von Unternehmern, die ihr Handwerk nicht verstehen.

Dabei sieht die Zukunft der Branche eigentlich ganz gut aus! Zum ersten Mal in der deutschen Geschichte werden große Vermögen vererbt (ca. 80 Mrd. EUR/Jahr). Den Rentnern ging es noch nie so gut wie heute, und der Klimawandel wird weiter dafür sorgen, dass in Deutschland ein Klima wie vor 30 Jahren auf Mallorca entsteht. Die Veranstalter von Fernreisen leiden heute schon unter dieser Entwicklung.

Wer mit einem guten, zuverlässigen Produkt handelt, und wer sich ordentlich um seine Kunden kümmert, der sieht einer guten Zukunft entgegen! Um die anderen ist es nicht schade! :daumen2:


Hallo @Goldmund45,

Porsche :?:
die GL hat doch das Unternehmen gerade dieses Jahr an der Börse verzockt.
Aldi :?:
ich wusst gar nicht das die keine Probleme haben, denn die haben welche :!:
MCD :!:
stimmt, zurzeit noch gute Konzeption

jeder Unternehmer der erfolgreich starten konnte, hatte eine gute Konzeption, der weitere Erfolg ist nicht zuletzt glücklichen Markt- und Zeit-Umständen geschuldet.

Und dass es den Rentnern noch nie so gut ging wie heute, mag materialistisch gesehen stimmen. Aber fühlen die das auch?
Ist es für einen Rentner toll, dass er sich eine tolles teures Wohnmobil leisten kann, wenn er sieht, dass seine Kinder und Enkel mit erheblichen Zukunftsängsten kämpfen.
Und gibt es bei den Rentnern nicht auch eine riesengroße Schere zwischen sehr wohlhabend und ganz arm. Und dann, was ist das Vermögen von 80 Mrd denn wert? Ich kann Dir das sagen, es ist solange etwas wert, bis es zu einer Wertberichtigung kommt. Denn der Gegenwert zu diesem Vermögen muss erst produziert werden, ist also da facto nicht da!
Und in Bezug auf das zu erwartende Weltklima, stellt das Vermögen auch der Deutschen einen riesigen Schneemann dar. Und selbst meine kleine Tochter von 3 Jahren weiß, was Sonnenwärme mit Schnee macht.
Und dann stellst Du den Klimawandel dar, als wäre dieser für Deutschland nur positiv. Nö die Bilanz ist stark negativ!

Und dann „ wer mit einem guten zuverlässigen Produkt handelt“: Ist ein Cheyenne gut? Nur der Verbrauch ist zuverlässig!
Aber es stimmt Menschen agieren oft unvernünftig und haben Vorurteile. Ich schließe mich da nicht aus. Und Du hast mit Deinen Aussagen dies auch bewiesen.

Jörg
Der gerne provoziert, aber nicht beleidigen will

farmerj am 23 Nov 2009 11:48:16

jetzt kriegt euch mal wieder ein....

und einige hier sollten sich verstärkt mal gedanken um ihre ausdrucksweise und den Umgang mit anderen machen, bevor sie diese wertvolle Zeit damit verbringen einfach was in die Tasten zu hacken.... :roll: :roll: (ich hoffe die angesprochenen wissen auch dass sie gemeint sind)

zum Thema:
ich bestreit ja nicht, dass es für den Betroffenen genauso schlimm ist in die Arbeitslosigkeit zu geraten, auch wenn er aus einem Betrieb mit 2, 3 oder vier Mitarbeitern kommt........ist doch klar.
Ich ging eigentlich davon aus, das nicht extra erwähnen zu müssen...

Aber es ist ja wohl schon ein Unterschied, ob eine Fa. mit 10 000 Leuten in die Insolvenz geht oder eine Fa. mit 8 Beschäftigten.....
wenn wir uns über jede dieser "Kleinen" aufregen wollen, dann machen wir nichts anderes mehr...so bitter wie das auch ist...aber es ist eben die Realität.

Anderes Beispiel:
In meiner Fa. (eines der größten Unternehmen in Deutschland und weltweit) werden gerade auch ca. 150 Arbeitsplätze abgebaut, bzw. ins Ausland verlagert. Auch meiner ist betroffen......
und ??
Schon mal jemand davon was gelesen und gehört ??
NEIN....weil das keinen interessiert, weil die 150 bei der GEsamtzahl der Beschäftigten bei diesem Unternehmen auch unter den Tisch fallen...

so, und jetzt lasst das gegenseitige Beleidigen.... :twisted: :twisted:

oder sollte Dirk vlt. überlegen, politische Themen generell zu schließen oder garnicht mehr zuzulassen..weil die leider hier jedesmal ausarten...

das ist echt wie im :kindergarten:

Nasenbär am 23 Nov 2009 11:53:45

[mod="Nasenbär"]Alle Mitglieder, Moderatoren und Gäste des Forums sind angehalten, sich gegenseitig freundlich und mit Respekt zu behandeln. Persönliche Beleidigungen, Kraftausdrücke und ein rüder Umgangston werden nicht toleriert und können zum Ausschluss aus dem Forum führen.[/mod]

Bitte haltet euch daran. Und bleibt beim eigentlichen Thema, danke.

marmarq am 23 Nov 2009 12:24:59

farmerj hat geschrieben:jetzt kriegt euch mal wieder ein....




Aber es ist ja wohl schon ein Unterschied, ob eine Fa. mit 10 000 Leuten in die Insolvenz geht oder eine Fa. mit 8 Beschäftigten.....
wenn wir uns über jede dieser "Kleinen" aufregen wollen, dann machen wir nichts anderes mehr...so bitter wie das auch ist...aber es ist eben die Realität.

Anderes Beispiel:
In meiner Fa. (eines der größten Unternehmen in Deutschland und weltweit) werden gerade auch ca. 150 Arbeitsplätze abgebaut, bzw. ins Ausland verlagert. Auch meiner ist betroffen......
und ??
:


Willkommen im Club, bin KFZ Zulieferer!

Wenn 100 kl. Handwerksbetriebe (nur) je zwei Leute entlassen müssen, sind das locker mal 200. Hier in D gibt es einige mehr von denen z.Z. der Schuh drückt, wer kümmert sich um die?
Ich kenn (kannte) einige Kleinbetriebe mit hervorragender Auftragslage, nur sind die wg. miserabler Zahlungmoral ihrer Kunden inzwischen Platt.
Das gibt´s öfters als die meisten es sich vorstellen können!

Wenn Opel/Quelle u.s.w. Husten und Bauchweh hat (haben), werden Sozialpläne Auffangges. und und bereit gestellt. Davon kann der soeben entlassene Malergeselle (Papa v. 2kl. kindern) nur träumen. Jeder Arbeitswillige Arbeitslose ist eine(r) zuviel!

Es geht nur gemeinsam, indem wir alle jeder auf seine Art und Können versuchen den Karren aus dem Dreck ziehen.

Gr Mani

oldie2002 am 23 Nov 2009 13:48:36

es trifft jeden arbeitnehmer sehr hart, wenn er durch die pleite (egal, wodurch sie entstanden ist) seines arbeitgebers, plötzlich auf der strasse sitzt, gleichgültig, ob er einer von zwei oder einer von 10000 ist. pleiten von klein- oder mittelständischen unternehmen zu bagatellisieren halte ich für absolut schlimm. hier wurde nicht über volkswirtschaftlichen schaden, sondern nur über die betroffenen mitarbeiter geschrieben und da sollten eigentlich alle gleich sein oder sind mitarbeiter eines grossunternehmens etwa gleicher ?

farmerj am 23 Nov 2009 14:09:35

oldie2002 hat geschrieben:es trifft jeden arbeitnehmer sehr hart, wenn er durch die pleite (egal, wodurch sie entstanden ist) seines arbeitgebers, plötzlich auf der strasse sitzt, gleichgültig, ob er einer von zwei oder einer von 10000 ist. pleiten von klein- oder mittelständischen unternehmen zu bagatellisieren halte ich für absolut schlimm. hier wurde nicht über volkswirtschaftlichen schaden, sondern nur über die betroffenen mitarbeiter geschrieben und da sollten eigentlich alle gleich sein oder sind mitarbeiter eines grossunternehmens etwa gleicher ?


ich geb dir natürlich in vollem umfang was die Menschen und ihre gefühle angeht recht..........ist garkeine frage

aber es ist halt mal so, dass grossunternehmen und massenentlassungen eine andere "aussenwirkung" haben, als wenn es nur um einzelne Arbeitsplätze geht....

stell dir mal vor, die Medien würden über jede Pleite eines Kleinunternehmers berichten, dann würden 24 Std. täglich ja garnicht mehr ausreichen.....

dass es den einzelnen aus einem Kleinunternehmen vlt. sogar härter trifft, weils da keine Sozialpläne oder ähnliches gibt ist doch unbestritten...

pilote600 am 23 Nov 2009 14:11:05

Hallo,

ich bin ja wie im Profil zu sehenselbständig, in meinen Augen Gott sei Dank ohne Mitarbeiter.
Was mich hier in dieser Diskussion sehr stört ist dass immer nur von den Arbeitnehmern gesprochen wird.
Ein Arbeitnehmer egal wie alt, ist nach einer Kündigung Arbeitslos und erhält eine nicht zu kleine Summe von der BAA, was ja auch gut so ist, den die meisten haben ja in diese Kasse schon unsummen einbezahlt.
Geht mein Betrieb in die Pleite, so bin ich sofort Harz IV Empfänger, und ohne Insolvenzverfahren bis ans Ende meines Lebens vermutlich verschuldet.
Genau so geht es jedem der eine Einzelunternehmen sein eigen nennt.
Auch viele Mittelständische Betriebe, in denen der Eigentümer noch aktiv mitarbeitet wird es ähnlich gehen, den zwar muss er gegenüber den Kleinschuldnern (wie solche Lieferanten wie z.B. mich) nur mit seiner GmbH Einlage haften, braucht er aber Fremndkapital so wird er in den meisten Fällen auch private Sicherheiten bringen müssen.

Die GL von Quelle, Porsche und bei den tollen Banken haben da viel bessere Karten. Die sind zwar "arbeitslos" und müssen für eine Gewisse Zeit mit "lächerlichen" Abfindungen über die Runden kommen, aber niemand wird an deren privates gehen, da kann man schonmla leichtsinniger Zocken, und fährt man den Betrieb dann gegen die wand, "Was solls, wir haben so viele (Wähler) beschäftigt, da wird uns von den Steuern der anderen schon geholfen!

Ok, war jetzt ganz OT, aber ich musste das mal loswerden!

farmerj am 23 Nov 2009 14:22:05

pilote600 hat geschrieben:Hallo,

ich bin ja wie im Profil zu sehenselbständig, in meinen Augen Gott sei Dank ohne Mitarbeiter.
Was mich hier in dieser Diskussion sehr stört ist dass immer nur von den Arbeitnehmern gesprochen wird.
Ein Arbeitnehmer egal wie alt, ist nach einer Kündigung Arbeitslos und erhält eine nicht zu kleine Summe von der BAA, was ja auch gut so ist, den die meisten haben ja in diese Kasse schon unsummen einbezahlt.
Geht mein Betrieb in die Pleite, so bin ich sofort Harz IV Empfänger, und ohne Insolvenzverfahren bis ans Ende meines Lebens vermutlich verschuldet.
Genau so geht es jedem der eine Einzelunternehmen sein eigen nennt.
Auch viele Mittelständische Betriebe, in denen der Eigentümer noch aktiv mitarbeitet wird es ähnlich gehen, den zwar muss er gegenüber den Kleinschuldnern (wie solche Lieferanten wie z.B. mich) nur mit seiner GmbH Einlage haften, braucht er aber Fremndkapital so wird er in den meisten Fällen auch private Sicherheiten bringen müssen.

Die GL von Quelle, Porsche und bei den tollen Banken haben da viel bessere Karten. Die sind zwar "arbeitslos" und müssen für eine Gewisse Zeit mit "lächerlichen" Abfindungen über die Runden kommen, aber niemand wird an deren privates gehen, da kann man schonmla leichtsinniger Zocken, und fährt man den Betrieb dann gegen die wand, "Was solls, wir haben so viele (Wähler) beschäftigt, da wird uns von den Steuern der anderen schon geholfen!

Ok, war jetzt ganz OT, aber ich musste das mal loswerden!


find ich jetzt nicht OT......................im gegenteil..

aber sooooooooo ganz richitg ist das auch wieder nicht 8)

niemand hindert auch einen selbstständigen Unternehmer daran, für etwaige Fälle vorzusorgen und in die gesetzlichen Versicherungen einzuzahlen.... :D :D (für sich selbst)

pilote600 am 23 Nov 2009 14:26:02

farmerj hat geschrieben:

find ich jetzt nicht OT......................im gegenteil..

aber sooooooooo ganz richitg ist das auch wieder nicht 8)

niemand hindert auch einen selbstständigen Unternehmer daran, für etwaige Fälle vorzusorgen und in die gesetzlichen Versicherungen einzuzahlen.... :D :D (für sich selbst)



Ja und nein,

jeder Selbständige hat genau 6 Monate nach der Gründung zeit eine freiwillige Arbeitslosenversicherung abzuschließen, danach keine Chance mehr. Und schließt er sie ab, so muss er so lange dort einzahlen wie sein Unternehmen und er exsitieren!!!!
Und in der Gründungsphase braucht man jeden Cent für den Aufbau!!!

Was aber an der viel größeren Last, der persönlichen Verantwortung nichts ändert. Wie gesagt die Herren von HRE ist es scheißegal, die haften mit null komm nix!!!! Und darum geht es!!!!

farmerj am 23 Nov 2009 14:34:17

pilote600 hat geschrieben:
farmerj hat geschrieben:

find ich jetzt nicht OT......................im gegenteil..

aber sooooooooo ganz richitg ist das auch wieder nicht 8)

niemand hindert auch einen selbstständigen Unternehmer daran, für etwaige Fälle vorzusorgen und in die gesetzlichen Versicherungen einzuzahlen.... :D :D (für sich selbst)



Ja und nein,

jeder Selbständige hat genau 6 Monate nach der Gründung zeit eine freiwillige Arbeitslosenversicherung abzuschließen, danach keine Chance mehr. Und schließt er sie ab, so muss er so lange dort einzahlen wie sein Unternehmen und er exsitieren!!!!
Und in der Gründungsphase braucht man jeden Cent für den Aufbau!!!

Was aber an der viel größeren Last, der persönlichen Verantwortung nichts ändert. Wie gesagt die Herren von HRE ist es scheißegal, die haften mit null komm nix!!!! Und darum geht es!!!!



ok, das mit den sechs monaten frist war mir nicht bekannt.....ok..

und beim Rest geb ich dir zu 100% Recht.........

Gast am 23 Nov 2009 15:00:06

farmerj hat geschrieben:stell dir mal vor, die Medien würden über jede Pleite eines Kleinunternehmers berichten, dann würden 24 Std. täglich ja garnicht mehr ausreichen.


genau das ist es. Es geht an der Wahrnehmung vorbei. Es kann immer nur die anderen treffen. Wenn man selbst dann dabei ist, geht das wundern los. Manm / Frau hat sich auch nicht gewundert wenn der Zeitsklave neben ihr/ihm für die gleiche Arbeit die Hälfte des Bruttolohns erhalten hat.
Aber man hat sich auch nicht gewundert, wenn Harzt 4 Empfänger sich gar keine Arbeit mehr suchen wollen, weil die (angeblich) für Ihre Faulheit ja nur belohnt werden. Und es hat auch keinen gewundert wenn dann doch ein paar für 1 Euro pro Stunde arbeiteten.
Man wundert sich auch nicht, das trotz wachsender Stundenwochenarbeitszeit die Arbeitslosigkeit nicht sinkt. Man wunderte sich auch nicht, das die Vorstandsbezüge ins astronomische stiegen und gleichzeitig die Löhne zu hoch waren.
Man wunderte sich nicht, das wir Exportweltmeister waren und gleichzeitig sehr teuer (zu teuer) produzierten.
Man wudnerte sich nicht, das der Durchschnittsspanier pöötzlich ein höheres Realeinkommen hat als der Durchschnittsdeutsche.
Man wunderte sich nicht, wenn Deutsche zum studieren nach Österreich gehen.
usw.
Das ist das Volk, das nicht an Wunder glaubt, sondern wo Glaube zu Tatsache wird.
Das wundert mich dann auch nicht mehr. :D

Jörg

Bichon93 am 10 Jan 2010 15:35:40

Hallo zusammen,

erst im letzten Jahr meldetet die Firma Schrenk (Friedberg) Insolvenz an, jetzt hat es auch die Fa. Dickhaut getroffen. Nach der Insolvenz der Firma Schrenk habe ich mich nach einer Alternative umschauen müssen.
Über einen Bekannten erfuhr ich von der Reisemobilreparatur-Werkstatt "Mobile & Caravan & Service" in Rabenau. Hier wurde mir sofort bei meinen Problemen mit den Bremsen sowie der Antenne weiter geholfen.
Was mir persönlich sehr gefallen hat war die Kompetenz und die Freundlichkeit, sowie die Lage der Firma (direkt an der A5).

Ich hoffe ich konnte euch hier einen kleinen Tip als Alternative geben:)

Rüdiger

petermann am 10 Jan 2010 17:05:40

pilote600 hat geschrieben:
farmerj hat geschrieben:

find ich jetzt nicht OT......................im gegenteil..

aber sooooooooo ganz richitg ist das auch wieder nicht 8)

niemand hindert auch einen selbstständigen Unternehmer daran, für etwaige Fälle vorzusorgen und in die gesetzlichen Versicherungen einzuzahlen.... :D :D (für sich selbst)



Ja und nein,

jeder Selbständige hat genau 6 Monate nach der Gründung zeit eine freiwillige Arbeitslosenversicherung abzuschließen, danach keine Chance mehr. Und schließt er sie ab, so muss er so lange dort einzahlen wie sein Unternehmen und er exsitieren!!!!
Und in der Gründungsphase braucht man jeden Cent für den Aufbau!!!

Was aber an der viel größeren Last, der persönlichen Verantwortung nichts ändert. Wie gesagt die Herren von HRE ist es scheißegal, die haften mit null komm nix!!!! Und darum geht es!!!!


Hallo

das mit den 6 Monaten ist mir Neu(kannte ich noch nicht),habe mich 1990 Selbständig gemacht,bin damals zu meiner Krankenkasse gegangen war die AOK und wollte mich dort Freiwillig weiterversichern,(den die Krankenkassen verteilen das eingezahlte an LVA Arbeitsamt usw. )das war 1990 nicht möglich war gesetzlich so geregelt , mittlerweile ist das möglich,aber nicht möglich zurückzukehren zu den Gesetzlichen Kassen,wenn so einer dann Insolvenz geht hat er die A Karte,
also Unternehmer die sich zu dieser Zeit selbständig gemacht haben fahren
bis ans ende ihrer Tage volles Risiko,falls hier jemand im Forum bei einer Gesetzlichen Krankenkasse angestellt ist der kann das nur bestätigen.

Peter

a.miertsch am 12 Jan 2010 17:03:36

Ja Ralf,
so kenne ich das auch noch.
Es gab noch eine Variante, wenn man aus der Arbeitslosigkeit eine Existenz gründete, behielt man für die nicht in Anspruch genommenen Zeiten einen Anspruch, sollte das Unternehmen, scheitern oder erlöschen. Bedingung war aber, dass man nach der Leistungszeit in Altersrente ging.
Dass eine Krankenkasse sich um meine Mitgliedschaft in der Arbeitlosenversicherung kümmerte und dorthin Beiträge abführte ist mir nicht widerfahren. Zumindest galt diese Regelung für die NBL.
Albert

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